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	<title>Kommentare zu: â€žDreister Versuch eines bankrotten Adelshausesâ€œ</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 04 May 2026 16:19:13 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Administrator</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2006/09/26/%e2%80%9edreister-versuch-eines-bankrotten-adelshauses%e2%80%9c/#comment-11141</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 10:06:31 +0000</pubDate>
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		<description>FDPâ€”Stadtverband Konstanz : â€žDie bedeutendste fÃ¼rstliche BÃ¼chersammlung der frÃ¼hen Neuzeit soll verhÃ¶kert werdenâ€œ

Stellungnahme des FDP-Vorstandes Konstanz zum geplanten Kunstfrevel in Baden-WÃ¼rttemberg.

In einem einstimmig gefassten Beschluss zu dem von MinisterprÃ¤sident Oettinger betriebenen Ausverkauf  wertvoller Handschriften der Badischen Landesbibliothek, Karlsruhe, fordert der Vorstand der FDP-Konstanz  die FDP-Minister der Landesregierung sowie die Mitglieder der FDP-Fraktion im Baden-WÃ¼rttembergischen Landtag auf, sich dem drohenden Verlust wertvollen Kulturgutes strickt zu widersetzen.

In der BegrÃ¼ndung zu diesem Beschluss heiÃŸt es: Nachdem zur angeblichen Rettung des Schlosses Salem und der Abtei nicht - wie zuerst genannt â€“ 70 Millionen Euro sondern nur noch 30 Millionen (Kunstminister Dr. Frankenberg) benÃ¶tigt werden, sei der Verdacht berechtigt, dass der gesamte Kunstbesitz des Hauses Baden (ca. 350 Millionen Euro) durch einen Vergleich mit dem FÃ¼rstenhaus zu einem sehr geringen Preis erworben und auf dem Kunstmarkt zum Stopfen von HaushaltslÃ¶chern meistbietend verhÃ¶kert werden soll.

Um dieses zu verhindern, schlieÃŸt sich der FDP-Vorstand Konstanz der Meinung des Landtags-Fraktionsvorsitzenden der FDP, Herrn Dr. Noll, an, die Landesregierung darin zu unterstÃ¼tzen, im Lande MÃ¤zene zu finden, die durch ihre Spenden den Verbleib dieser wertvollen Sammlung in Karlsruhe sichern soll. Sollte dies nicht gelingen, so wÃ¤re auch die Badische Landesbibliothek als Forschungseinrichtung, in deren Handschriftensammlung die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)  in den letzten Jahren einen Millionenbetrag investiert hat, hÃ¶chst gefÃ¤hrdet. 
Um ganz sicher zu sein, solle der Bundes-Kulturstaatsminister Neumann ersucht werden, die Handschriftensammlung in die Liste der nicht verÃ¤uÃŸerbaren nationalen KulturgÃ¼ter aufzunehmen.

AbschlieÃŸend wird die FDP-Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzendes der FDP â€“ Baden - WÃ¼rttemberg, Birgit Homburger, aufgefordert, ihren Einfluss auf eine positive Entscheidung in dieser Sache geltend zu machen.

Einstimmig beschlossen
f.d.R
Dr. Tatjana Wolf
1. Vorsitzende
FDPâ€”Stadtverband Konstanz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FDPâ€”Stadtverband Konstanz : â€žDie bedeutendste fÃ¼rstliche BÃ¼chersammlung der frÃ¼hen Neuzeit soll verhÃ¶kert werdenâ€œ</p>
<p>Stellungnahme des FDP-Vorstandes Konstanz zum geplanten Kunstfrevel in Baden-WÃ¼rttemberg.</p>
<p>In einem einstimmig gefassten Beschluss zu dem von MinisterprÃ¤sident Oettinger betriebenen Ausverkauf  wertvoller Handschriften der Badischen Landesbibliothek, Karlsruhe, fordert der Vorstand der FDP-Konstanz  die FDP-Minister der Landesregierung sowie die Mitglieder der FDP-Fraktion im Baden-WÃ¼rttembergischen Landtag auf, sich dem drohenden Verlust wertvollen Kulturgutes strickt zu widersetzen.</p>
<p>In der BegrÃ¼ndung zu diesem Beschluss heiÃŸt es: Nachdem zur angeblichen Rettung des Schlosses Salem und der Abtei nicht - wie zuerst genannt â€“ 70 Millionen Euro sondern nur noch 30 Millionen (Kunstminister Dr. Frankenberg) benÃ¶tigt werden, sei der Verdacht berechtigt, dass der gesamte Kunstbesitz des Hauses Baden (ca. 350 Millionen Euro) durch einen Vergleich mit dem FÃ¼rstenhaus zu einem sehr geringen Preis erworben und auf dem Kunstmarkt zum Stopfen von HaushaltslÃ¶chern meistbietend verhÃ¶kert werden soll.</p>
<p>Um dieses zu verhindern, schlieÃŸt sich der FDP-Vorstand Konstanz der Meinung des Landtags-Fraktionsvorsitzenden der FDP, Herrn Dr. Noll, an, die Landesregierung darin zu unterstÃ¼tzen, im Lande MÃ¤zene zu finden, die durch ihre Spenden den Verbleib dieser wertvollen Sammlung in Karlsruhe sichern soll. Sollte dies nicht gelingen, so wÃ¤re auch die Badische Landesbibliothek als Forschungseinrichtung, in deren Handschriftensammlung die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)  in den letzten Jahren einen Millionenbetrag investiert hat, hÃ¶chst gefÃ¤hrdet.<br />
Um ganz sicher zu sein, solle der Bundes-Kulturstaatsminister Neumann ersucht werden, die Handschriftensammlung in die Liste der nicht verÃ¤uÃŸerbaren nationalen KulturgÃ¼ter aufzunehmen.</p>
<p>AbschlieÃŸend wird die FDP-Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzendes der FDP â€“ Baden - WÃ¼rttemberg, Birgit Homburger, aufgefordert, ihren Einfluss auf eine positive Entscheidung in dieser Sache geltend zu machen.</p>
<p>Einstimmig beschlossen<br />
f.d.R<br />
Dr. Tatjana Wolf<br />
1. Vorsitzende<br />
FDPâ€”Stadtverband Konstanz</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Gross</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2006/09/26/%e2%80%9edreister-versuch-eines-bankrotten-adelshauses%e2%80%9c/#comment-10901</link>
		<dc:creator>Daniel Gross</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 20:45:53 +0000</pubDate>
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		<description>Da stÃ¶sst sich eine Familie wÃ¤hrend der SÃ¤kularisierung und mit der Mediatisierung zu Beginn des 19. Jh. gesund (wie kamen denn die Handschriften in ihren Besitz? Oder das Kloster Salem?), dann gelangt sie noch in den Besitz grosser GÃ¼ter des Konstanzer Heilig-Geist-Spitals (Weinberge auf der Ãœberlinger Seeseite!), als es aufgeteilt wurde in der 2. HÃ¤lfte des 19. Jh.  - und jetzt - vor diesem Hintergrund - diese AnsprÃ¼che und dieser Deal! Ich frage mich, was macht das Haus WÃ¼rttemberg so anders, dass es auf soliden wirtschaftlichen Grundlagen steht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da stÃ¶sst sich eine Familie wÃ¤hrend der SÃ¤kularisierung und mit der Mediatisierung zu Beginn des 19. Jh. gesund (wie kamen denn die Handschriften in ihren Besitz? Oder das Kloster Salem?), dann gelangt sie noch in den Besitz grosser GÃ¼ter des Konstanzer Heilig-Geist-Spitals (Weinberge auf der Ãœberlinger Seeseite!), als es aufgeteilt wurde in der 2. HÃ¤lfte des 19. Jh.  - und jetzt - vor diesem Hintergrund - diese AnsprÃ¼che und dieser Deal! Ich frage mich, was macht das Haus WÃ¼rttemberg so anders, dass es auf soliden wirtschaftlichen Grundlagen steht?</p>
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