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	<title>Kommentare zu: Eine Imperia fÃ¼r den schÃ¶nsten Garten von Suzhou?</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:13:44 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Das chinesisches BuswartehÃ¤uschen. Eine neues Erlebnis im historisch alten Konstanz.</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2007/03/09/eine-imperia-fur-den-schonsten-garten-von-suzhou/#comment-58496</link>
		<dc:creator>Das chinesisches BuswartehÃ¤uschen. Eine neues Erlebnis im historisch alten Konstanz.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 22:29:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=573#comment-58496</guid>
		<description>Mal weg vom Leid der Altaner und Nycomedler. Eine tagelange Tiefbaustelle an der KonzilstraÃŸe hÃ¤lt uns in Erwartung auf das Geschenk aus Suzhou. Ein tonnenschweres Fundament lÃ¤sst ahnen, welcher Kollos da aus China installiert wird. Dann, die Chinesen sind da ! Doch was ist das ? Kein Schwerlastkranen und keine Sperrung der KonzilstraÃŸe, wegen Montagearbeiten eines chinesischen BuswartehÃ¤uschen. Dass hÃ¶rt sich ja an als klopfen die auf Holz. Oder traut man seinen Ohren nicht. Alle Erwartungen einer grÃ¶ÃŸeren Hochbaustelle sind dahin. Na ja, einen Grund wird wohl das mit deutscher GrÃ¼ndlichkeit erstellte solide Fundament schon haben. Vielleicht haben die Chinesen aus Suzhou den Konstanzern versehentlich die FundamentplÃ¤ne von einem ihrer vielen Wolkenkratzer geschickt, die bestimmt eine erdbebensichere Statik haben. Oder wollte man den Chinesen nur zeigen, auf welchen Fundamenten Konstanzer BuswartehÃ¤uschen stehen. Vielleicht waren es auch noch die Planungszeiten, wo man gerne Altanagelder im Sand verbuddelt hat ? Hat evtl. Stiegeler und Bunten falsche Informationen, in Mangel der chinesischen Schriftzeichensprache, an den noch nicht auf globale VerhÃ¤ltnisse in Konstanz eingestellten, neuen BaubÃ¼rgermeister gesendet. Das chinesische BuswartehÃ¤uschen kost ja nix, alles nur geschenkt. Mir kommt das ja wirklich seehr chinesisch vor. Passt eben zum chinesischen BuswartehÃ¤uschen, im sonst so schnuckeligen, kleinstÃ¤dtisch provinzialen Konstanz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal weg vom Leid der Altaner und Nycomedler. Eine tagelange Tiefbaustelle an der KonzilstraÃŸe hÃ¤lt uns in Erwartung auf das Geschenk aus Suzhou. Ein tonnenschweres Fundament lÃ¤sst ahnen, welcher Kollos da aus China installiert wird. Dann, die Chinesen sind da ! Doch was ist das ? Kein Schwerlastkranen und keine Sperrung der KonzilstraÃŸe, wegen Montagearbeiten eines chinesischen BuswartehÃ¤uschen. Dass hÃ¶rt sich ja an als klopfen die auf Holz. Oder traut man seinen Ohren nicht. Alle Erwartungen einer grÃ¶ÃŸeren Hochbaustelle sind dahin. Na ja, einen Grund wird wohl das mit deutscher GrÃ¼ndlichkeit erstellte solide Fundament schon haben. Vielleicht haben die Chinesen aus Suzhou den Konstanzern versehentlich die FundamentplÃ¤ne von einem ihrer vielen Wolkenkratzer geschickt, die bestimmt eine erdbebensichere Statik haben. Oder wollte man den Chinesen nur zeigen, auf welchen Fundamenten Konstanzer BuswartehÃ¤uschen stehen. Vielleicht waren es auch noch die Planungszeiten, wo man gerne Altanagelder im Sand verbuddelt hat ? Hat evtl. Stiegeler und Bunten falsche Informationen, in Mangel der chinesischen Schriftzeichensprache, an den noch nicht auf globale VerhÃ¤ltnisse in Konstanz eingestellten, neuen BaubÃ¼rgermeister gesendet. Das chinesische BuswartehÃ¤uschen kost ja nix, alles nur geschenkt. Mir kommt das ja wirklich seehr chinesisch vor. Passt eben zum chinesischen BuswartehÃ¤uschen, im sonst so schnuckeligen, kleinstÃ¤dtisch provinzialen Konstanz.</p>
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		<title>Von: Gerd J. MÃ¶rsch</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2007/03/09/eine-imperia-fur-den-schonsten-garten-von-suzhou/#comment-51704</link>
		<dc:creator>Gerd J. MÃ¶rsch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 09:51:35 +0000</pubDate>
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		<description>Anscheinend hat das "chinesische BushÃ¤uschen" auch keinen historischen Bezug. Alexander Stiegler hat wohl in Suzhou einfach nur die Optik der fremdlÃ¤ndischen VerschnÃ¶rkelungen begeistert. Meinen Sie denn Herr Ellegast, dass evtl. umgekehrt den Chinesen ebenso einfach nur die gut proportionierten Formen der abendlÃ¤ndischen Frauengestalt gefallen kÃ¶nnten? Die Imperia ist eine Kunstgestalt der Ironie. Diese Kunstart hat sich besonders der KÃ¼nstler Lenk verschrieben und sprengt somit auch den Rahmen der sonst so biederen und unverstandenen Kunst. Auch wenn Sie es so sehen, fÃ¼r mich ist die Imperia kein Nuttendenkmal. Im Altertum wurden solche Ã¼berproportionierten Frauen oft ohne HÃ¼llen als Sinnbild der Fruchtbarkeit dargestellt (glauben wir jedenfalls). Diese Figuren finden sich jetzt als wohlbehÃ¼tete Altertumskunst in den Museen wieder. Die Welt hat lÃ¤ngst auch die Konstanzer Imperia angenommen. Diese ist auch bei fast allen bildlichen Darstellungen Ã¼ber Konstanz nicht mehr weg zu denken. Vom Konzil und dem MÃ¼nsterturm gibt es tausendfache Duplikate, zumindest in leicht verÃ¤nderter Form. Diese alten Konstanzer Wahrzeichen hÃ¤tten wohl nicht das besondere Interesse der Chinesen geweckt, um sich hiervon Duplikate in Suzhou hinzustellen. Wobei aber der Bezug der neuzeitlichen, ironischen Kunst zum Konstanzer Mittelalter, verquickt mit einer ganzen Portion Erotik, eben das Besondere dieses "Denkmals" ausmacht und wohl auch gerne als Gegengeschenk in Suzhou angenommen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend hat das &#8220;chinesische BushÃ¤uschen&#8221; auch keinen historischen Bezug. Alexander Stiegler hat wohl in Suzhou einfach nur die Optik der fremdlÃ¤ndischen VerschnÃ¶rkelungen begeistert. Meinen Sie denn Herr Ellegast, dass evtl. umgekehrt den Chinesen ebenso einfach nur die gut proportionierten Formen der abendlÃ¤ndischen Frauengestalt gefallen kÃ¶nnten? Die Imperia ist eine Kunstgestalt der Ironie. Diese Kunstart hat sich besonders der KÃ¼nstler Lenk verschrieben und sprengt somit auch den Rahmen der sonst so biederen und unverstandenen Kunst. Auch wenn Sie es so sehen, fÃ¼r mich ist die Imperia kein Nuttendenkmal. Im Altertum wurden solche Ã¼berproportionierten Frauen oft ohne HÃ¼llen als Sinnbild der Fruchtbarkeit dargestellt (glauben wir jedenfalls). Diese Figuren finden sich jetzt als wohlbehÃ¼tete Altertumskunst in den Museen wieder. Die Welt hat lÃ¤ngst auch die Konstanzer Imperia angenommen. Diese ist auch bei fast allen bildlichen Darstellungen Ã¼ber Konstanz nicht mehr weg zu denken. Vom Konzil und dem MÃ¼nsterturm gibt es tausendfache Duplikate, zumindest in leicht verÃ¤nderter Form. Diese alten Konstanzer Wahrzeichen hÃ¤tten wohl nicht das besondere Interesse der Chinesen geweckt, um sich hiervon Duplikate in Suzhou hinzustellen. Wobei aber der Bezug der neuzeitlichen, ironischen Kunst zum Konstanzer Mittelalter, verquickt mit einer ganzen Portion Erotik, eben das Besondere dieses &#8220;Denkmals&#8221; ausmacht und wohl auch gerne als Gegengeschenk in Suzhou angenommen wird.</p>
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		<title>Von: Marc Ellegast</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2007/03/09/eine-imperia-fur-den-schonsten-garten-von-suzhou/#comment-51702</link>
		<dc:creator>Marc Ellegast</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 07:29:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=573#comment-51702</guid>
		<description>Lieber Herr Gropper,

welch hervorragend Idee: senden wir eine Prostituierte als "echt konschdanzerisch" ins Ferne China hinaus. 
Dann dÃ¼rfte endlich auch am anderen Ende der Welt ankommen, dass das kleine StÃ¤dtlein Konstanz, das einmal das Handelszentrum Europas war, nichts anderes zu bieten hat als Huren.
SchlieÃŸlich haben die Konstanzer (oder sagen wir mal ein paar wenige, die sich damals Ã¼ber einen, zugegebener MaÃŸen nicht bindenden, Beschluss der gewÃ¤hlten BÃ¼rgervertreter hinweggesetzt haben) ja auch eine HÃ¼bschlerin als Wahrzeichen fÃ¼r unsere Heimatstadt gewÃ¤hlt. Mir persÃ¶nlich jedenfalls stellen sich jedes Mal die Nackenhaare, wenn ich im Sommer ein BSB-Schiff mit Touristen in den Hafen einfahren sehe und die BegrÃ¼ÃŸung findet in Form einer Hure statt.

Aber, so wohl die BÃ¼rgermeinung, das damalige Konzil hatte ja auch keinerlei Nachhaltigkeit auÃŸer der hohen Anzahl an Prostituierten in der Stadt. 
Folgerichtig somit auch gleichzeitig mein Aufruf: ladet Papst Benedikt XVI. fÃ¼r die Konzilfestlichkeiten im Jahr 2014 wieder aus! Sollen doch Huren, Dirnen und Nutten aus aller Welt anreisen, um dieses historische Ereignis gebÃ¼hrend zu feiern. Dann wÃ¤re Konstanz endlich in aller Welt bekannt, als die "Stadt der Huren". - Mehr und vor allem wichtigeres haben wir ja anscheinend nicht zu bieten.

Arme Heimat, wir tief kann man sinken...

Traurige GrÃ¼ÃŸe
Marc Ellegast</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Gropper,</p>
<p>welch hervorragend Idee: senden wir eine Prostituierte als &#8220;echt konschdanzerisch&#8221; ins Ferne China hinaus.<br />
Dann dÃ¼rfte endlich auch am anderen Ende der Welt ankommen, dass das kleine StÃ¤dtlein Konstanz, das einmal das Handelszentrum Europas war, nichts anderes zu bieten hat als Huren.<br />
SchlieÃŸlich haben die Konstanzer (oder sagen wir mal ein paar wenige, die sich damals Ã¼ber einen, zugegebener MaÃŸen nicht bindenden, Beschluss der gewÃ¤hlten BÃ¼rgervertreter hinweggesetzt haben) ja auch eine HÃ¼bschlerin als Wahrzeichen fÃ¼r unsere Heimatstadt gewÃ¤hlt. Mir persÃ¶nlich jedenfalls stellen sich jedes Mal die Nackenhaare, wenn ich im Sommer ein BSB-Schiff mit Touristen in den Hafen einfahren sehe und die BegrÃ¼ÃŸung findet in Form einer Hure statt.</p>
<p>Aber, so wohl die BÃ¼rgermeinung, das damalige Konzil hatte ja auch keinerlei Nachhaltigkeit auÃŸer der hohen Anzahl an Prostituierten in der Stadt.<br />
Folgerichtig somit auch gleichzeitig mein Aufruf: ladet Papst Benedikt XVI. fÃ¼r die Konzilfestlichkeiten im Jahr 2014 wieder aus! Sollen doch Huren, Dirnen und Nutten aus aller Welt anreisen, um dieses historische Ereignis gebÃ¼hrend zu feiern. Dann wÃ¤re Konstanz endlich in aller Welt bekannt, als die &#8220;Stadt der Huren&#8221;. - Mehr und vor allem wichtigeres haben wir ja anscheinend nicht zu bieten.</p>
<p>Arme Heimat, wir tief kann man sinken&#8230;</p>
<p>Traurige GrÃ¼ÃŸe<br />
Marc Ellegast</p>
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