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	<title>Kommentare zu: Verkauf der 228 Mietwohnungen gestoppt</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:41:25 +0000</pubDate>
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		<title>Von: DetlevKuentzel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/02/12/verkauf-der-228-mietwohnungen-gestoppt/#comment-185881</link>
		<dc:creator>DetlevKuentzel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:56:51 +0000</pubDate>
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		<description>Im SÃ¼dkurier von heute wird im Artikel "Wohnungen statt ParkplÃ¤tze" der Antrag der SPD fÃ¼r die Ãœberbauung des DÃ¶bele beschrieben. 

FÃ¼r einen ersten Ansatz sicher lobenswert, um die Wohnungsnot zu lindern und den unzufriedensten Mietern einen Ausweg aus ihrer Zwangssituation mit ihren jetzigen Vermietern zu weisen. Und doch irgendwie viel zu wenig.

Braucht eigentlich Konstanz eine MÃ¼lldeponie? KÃ¶nnten man nicht die LÃ¼cke zwischen Wollmatingen und Litzelstetten schliessen? Der Baugrund ist auch nicht schlechter als bei Klein-Venedig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im SÃ¼dkurier von heute wird im Artikel &#8220;Wohnungen statt ParkplÃ¤tze&#8221; der Antrag der SPD fÃ¼r die Ãœberbauung des DÃ¶bele beschrieben. </p>
<p>FÃ¼r einen ersten Ansatz sicher lobenswert, um die Wohnungsnot zu lindern und den unzufriedensten Mietern einen Ausweg aus ihrer Zwangssituation mit ihren jetzigen Vermietern zu weisen. Und doch irgendwie viel zu wenig.</p>
<p>Braucht eigentlich Konstanz eine MÃ¼lldeponie? KÃ¶nnten man nicht die LÃ¼cke zwischen Wollmatingen und Litzelstetten schliessen? Der Baugrund ist auch nicht schlechter als bei Klein-Venedig.</p>
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		<title>Von: DetlevKuentzel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/02/12/verkauf-der-228-mietwohnungen-gestoppt/#comment-185880</link>
		<dc:creator>DetlevKuentzel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 20:08:52 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Kommentar von heute mittag sollte nicht als Kritik an Verein, Personen oder Partei verstanden werden.

Bei den beiden DR-Berichten Ã¼ber die Gagfah ist folgende Vorgeschichte aufgefallen:

Die Gagfah wurde als "gemeinnÃ¼tzige AG" gegrÃ¼ndet und gehÃ¶rte der BFA als Ã¶ffentlich-rechtliche KÃ¶rperschaft. 
Dann wurde sie an eine US-Gesellschaft verkauft und zur Zeit wird ein Kaufangebot einer regionalen Baugenossenschaft hier im Blog angesprochen. 
Genossenschaften orientieren sich allgemein nur an einer Kostendeckung, nicht an einer Gewinn-Erzielung und wirken eher "gemeinnÃ¼tzig". 
Sofern die Baugenossenschaft Wobak hiesse, kÃ¶nnten die Wohnung indirekt in stÃ¤dt. Eigentum Ã¼bergehen.
Ein ungewohntes Beispiel fÃ¼r eine PPP als "Public Private Partnerschift" und ein GeschÃ¤ftsmodell, das bei der einseitigen Zuordnung von GemeinnÃ¼tzigkeit nachdenklich macht. 
Ungewohnt ist auch die Markt-Variante, daÃŸ Preis + Nachfrage festgelegt sind und das Angebot angepaÃŸt werden mÃ¼ssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar von heute mittag sollte nicht als Kritik an Verein, Personen oder Partei verstanden werden.</p>
<p>Bei den beiden DR-Berichten Ã¼ber die Gagfah ist folgende Vorgeschichte aufgefallen:</p>
<p>Die Gagfah wurde als &#8220;gemeinnÃ¼tzige AG&#8221; gegrÃ¼ndet und gehÃ¶rte der BFA als Ã¶ffentlich-rechtliche KÃ¶rperschaft.<br />
Dann wurde sie an eine US-Gesellschaft verkauft und zur Zeit wird ein Kaufangebot einer regionalen Baugenossenschaft hier im Blog angesprochen.<br />
Genossenschaften orientieren sich allgemein nur an einer Kostendeckung, nicht an einer Gewinn-Erzielung und wirken eher &#8220;gemeinnÃ¼tzig&#8221;.<br />
Sofern die Baugenossenschaft Wobak hiesse, kÃ¶nnten die Wohnung indirekt in stÃ¤dt. Eigentum Ã¼bergehen.<br />
Ein ungewohntes Beispiel fÃ¼r eine PPP als &#8220;Public Private Partnerschift&#8221; und ein GeschÃ¤ftsmodell, das bei der einseitigen Zuordnung von GemeinnÃ¼tzigkeit nachdenklich macht.<br />
Ungewohnt ist auch die Markt-Variante, daÃŸ Preis + Nachfrage festgelegt sind und das Angebot angepaÃŸt werden mÃ¼ssen.</p>
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		<title>Von: DetlevKuentzel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/02/12/verkauf-der-228-mietwohnungen-gestoppt/#comment-185879</link>
		<dc:creator>DetlevKuentzel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:03:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Mieterverein Bodensee

Das gezeichnete Bild vom Vermieter finde ich polemisch.

Bei Jahresbeginn habe ich zufÃ¤llig die Werbeanzeige einer Bausparkasse gesehen, die "private Vermietung als optimale Altersvorsorge" angeboten hat, was ich ziemlich irrefÃ¼hrend fand. 

Private Vermieter aus der Bekanntschaften raten Ã¼bereinstimmend "Finger weg", weil es nur Verlust verursacht und wie Aktien-Zocken nur "Geldverbrennung" ist. 

Da ist man sogar bei der staatlichen Rentenversicherung ohne Eigenvorsorge wesentlich besser aufgehoben. Welche Partei sollte der private Vermieter als "Sozialfall" wÃ¤hlen? 

Vielleicht sollte man bei Vermietern etwas differenzieren: der Mieterverein kann mit seiner Beurteilung nicht die wenigen frustrierten privaten Vermieter meinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mieterverein Bodensee</p>
<p>Das gezeichnete Bild vom Vermieter finde ich polemisch.</p>
<p>Bei Jahresbeginn habe ich zufÃ¤llig die Werbeanzeige einer Bausparkasse gesehen, die &#8220;private Vermietung als optimale Altersvorsorge&#8221; angeboten hat, was ich ziemlich irrefÃ¼hrend fand. </p>
<p>Private Vermieter aus der Bekanntschaften raten Ã¼bereinstimmend &#8220;Finger weg&#8221;, weil es nur Verlust verursacht und wie Aktien-Zocken nur &#8220;Geldverbrennung&#8221; ist. </p>
<p>Da ist man sogar bei der staatlichen Rentenversicherung ohne Eigenvorsorge wesentlich besser aufgehoben. Welche Partei sollte der private Vermieter als &#8220;Sozialfall&#8221; wÃ¤hlen? </p>
<p>Vielleicht sollte man bei Vermietern etwas differenzieren: der Mieterverein kann mit seiner Beurteilung nicht die wenigen frustrierten privaten Vermieter meinen.</p>
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