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	<title>Kommentare zu: Theaterfrau fÃ¼hrt Regie beim Konzil-JubilÃ¤um</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:39:09 +0000</pubDate>
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		<title>Von: ErloeserPrinz</title>
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		<dc:creator>ErloeserPrinz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:10:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wird denn jetzt der Lenk'sche Papst in der Touristinformation wieder aufgestellt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wird denn jetzt der Lenk&#8217;sche Papst in der Touristinformation wieder aufgestellt?</p>
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		<title>Von: Z.W.Eifler</title>
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		<dc:creator>Z.W.Eifler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 10:08:04 +0000</pubDate>
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		<description>Der Papst? Mit dem Rollator Ã¼bern MÃ¼nsterplatz??
Das wÃ¤re die verdiente Strafe..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Papst? Mit dem Rollator Ã¼bern MÃ¼nsterplatz??<br />
Das wÃ¤re die verdiente Strafe..</p>
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		<title>Von: Toni Makkaroni</title>
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		<dc:creator>Toni Makkaroni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 17:18:04 +0000</pubDate>
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		<description>Kommt jetzt eigentlich der Papst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt jetzt eigentlich der Papst?</p>
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		<title>Von: Buebi</title>
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		<dc:creator>Buebi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 07:25:49 +0000</pubDate>
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		<description>Allein schon, dass wÃ¤hrend dieses Spektakels zwei Kirchenreformer, die man mit falschem Versprechen zum â€œFestâ€ geladen hatte, bei lebendigem Leibe verbrannt wurden, verbietet solch eine Jubelschau.
Konstanzer seid ihr denn von Sinnen, dass ihr das grausige Mittelalter mit 8 Millionen Euro, oder mehr, feiern wollt?
Wo ist euer Anstand, eure Moral, ja eure Ethik geblieben?
Selbst die Institution Kirche schÃ¤mt sich, solch ein Fest zu fÃ¶rdern.
Wie viele Tausend Nutten werden wÃ¤hrend der Feiern, wie zur Konzilzeit, Konstanz belagern? Welche Scheiterhaufen sollen wen verbrennen? Authentisch bleiben lb. Frau Bader!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon, dass wÃ¤hrend dieses Spektakels zwei Kirchenreformer, die man mit falschem Versprechen zum â€œFestâ€ geladen hatte, bei lebendigem Leibe verbrannt wurden, verbietet solch eine Jubelschau.<br />
Konstanzer seid ihr denn von Sinnen, dass ihr das grausige Mittelalter mit 8 Millionen Euro, oder mehr, feiern wollt?<br />
Wo ist euer Anstand, eure Moral, ja eure Ethik geblieben?<br />
Selbst die Institution Kirche schÃ¤mt sich, solch ein Fest zu fÃ¶rdern.<br />
Wie viele Tausend Nutten werden wÃ¤hrend der Feiern, wie zur Konzilzeit, Konstanz belagern? Welche Scheiterhaufen sollen wen verbrennen? Authentisch bleiben lb. Frau Bader!</p>
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		<title>Von: dk</title>
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		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 06:01:58 +0000</pubDate>
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		<description>AnlÃ¤sslich eines Artikel von Hr. Leipold bei Seemoz erlaube ich mir, meine Gedanken zum Konzil auch hier anzufÃ¼gen:


JÃ¼rgen Leipold zum KonziljubilÃ¤um: Weniger wÃ¤re mehr
http://www.seemoz.de/moment-mal/jurgen-leipold-zum-konziljubilaum-weniger-ware-mehr/comment-page-1/#comment-2677


Mir gefÃ¤llt eine Kleinigkeit am Artikel von Hr. Leipold nicht: erst jetzt scheint man sich Gedanken Ã¼ber die Eckdaten eines Projektes zu machen; der Eindruck entsteht, dass man nur den finanziellen Rahmen von 6-8 Mio. festgelegt und das Motto ausgegeben hat: â€œmacht mal eine schÃ¶ne grosse Marketing-Showâ€.

Das Konzil kann man insofern feiern, dass sich die ganze â€œdamalige Weltâ€ zur KrisenbewÃ¤ltigung in der Stadt getroffen hat. Tiefere Einblicke in die Verfahrensweise von politischen damaligen politischen Handeln dÃ¼rften das Nachdenken Ã¼ber die Gegenwart beflÃ¼geln. Heutzutage sind viele Religionen in Europa vertreten. Das Abfackeln von 2 Reformatoren, denen zuvor freies Geleit worden war, dÃ¼rfte auch heute nicht als ruhm- und heldenreich gelten.

Das Ereigniss sehe ich eher als ersten kleinen Vorboten des 30-jÃ¤hrigen Krieges etwa 200 Jahre spÃ¤ter, der zusammen mit Pest Europa ziemlich entvÃ¶lkert haben soll. Zynisch kann man Europa feiern als stetiger Selbstversuch, durch zahlreiche Kriege den Frieden schÃ¤tzen zu lernen; da hat die technische Entwicklung der Atombombe seit 1950 aber grÃ¶ssere Anerkennung verdient.

Wahrscheinlich wÃ¤re es besser und gÃ¼nstiger, das Thema Konzil und Mittelalter in den GrundzÃ¼gen darzustellen und dadurch angeregt eine wissenschaftliche Vortragsreihe oder Diskussion Ã¼ber Fragen und Probleme der â€œheutigen Weltâ€ durchzufÃ¼hren. Das Konzil dÃ¼rfte sich auch dazu eignen; bei Bedarf auch Uni-SÃ¤le. Mit Hilfe von Video-Aufzeichnung lassen sich die Erkenntnisse Ã¼ber Youtube verbreiten und evtl. sogar mit englisch-deutschen Untertiteln versehen. Man muss ja nicht (nur) dem CH-Wirtschaftsforum in Davos Konkurrenz machen; die Themenvielfalt ist heute viel grÃ¶sser als im Mittelalter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AnlÃ¤sslich eines Artikel von Hr. Leipold bei Seemoz erlaube ich mir, meine Gedanken zum Konzil auch hier anzufÃ¼gen:</p>
<p>JÃ¼rgen Leipold zum KonziljubilÃ¤um: Weniger wÃ¤re mehr<br />
<a href="http://www.seemoz.de/moment-mal/jurgen-leipold-zum-konziljubilaum-weniger-ware-mehr/comment-page-1/#comment-2677" rel="nofollow">http://www.seemoz.de/moment-mal/jurgen-leipold-zum-konziljubilaum-weniger-ware-mehr/comment-page-1/#comment-2677</a></p>
<p>Mir gefÃ¤llt eine Kleinigkeit am Artikel von Hr. Leipold nicht: erst jetzt scheint man sich Gedanken Ã¼ber die Eckdaten eines Projektes zu machen; der Eindruck entsteht, dass man nur den finanziellen Rahmen von 6-8 Mio. festgelegt und das Motto ausgegeben hat: â€œmacht mal eine schÃ¶ne grosse Marketing-Showâ€.</p>
<p>Das Konzil kann man insofern feiern, dass sich die ganze â€œdamalige Weltâ€ zur KrisenbewÃ¤ltigung in der Stadt getroffen hat. Tiefere Einblicke in die Verfahrensweise von politischen damaligen politischen Handeln dÃ¼rften das Nachdenken Ã¼ber die Gegenwart beflÃ¼geln. Heutzutage sind viele Religionen in Europa vertreten. Das Abfackeln von 2 Reformatoren, denen zuvor freies Geleit worden war, dÃ¼rfte auch heute nicht als ruhm- und heldenreich gelten.</p>
<p>Das Ereigniss sehe ich eher als ersten kleinen Vorboten des 30-jÃ¤hrigen Krieges etwa 200 Jahre spÃ¤ter, der zusammen mit Pest Europa ziemlich entvÃ¶lkert haben soll. Zynisch kann man Europa feiern als stetiger Selbstversuch, durch zahlreiche Kriege den Frieden schÃ¤tzen zu lernen; da hat die technische Entwicklung der Atombombe seit 1950 aber grÃ¶ssere Anerkennung verdient.</p>
<p>Wahrscheinlich wÃ¤re es besser und gÃ¼nstiger, das Thema Konzil und Mittelalter in den GrundzÃ¼gen darzustellen und dadurch angeregt eine wissenschaftliche Vortragsreihe oder Diskussion Ã¼ber Fragen und Probleme der â€œheutigen Weltâ€ durchzufÃ¼hren. Das Konzil dÃ¼rfte sich auch dazu eignen; bei Bedarf auch Uni-SÃ¤le. Mit Hilfe von Video-Aufzeichnung lassen sich die Erkenntnisse Ã¼ber Youtube verbreiten und evtl. sogar mit englisch-deutschen Untertiteln versehen. Man muss ja nicht (nur) dem CH-Wirtschaftsforum in Davos Konkurrenz machen; die Themenvielfalt ist heute viel grÃ¶sser als im Mittelalter.</p>
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		<title>Von: GJM</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/02/13/theaterfrau-fuhrt-regie-beim-konzils-jubilaum/#comment-186929</link>
		<dc:creator>GJM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 08:09:43 +0000</pubDate>
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		<description>Bereits schon seit Jahren wird in der Vorbereitung der JubilÃ¤umsfeier viel Geld investiert. Letztendlich sollen 10 Millionen investiert werden. Wenn man aber heute eine 11jÃ¤hrige SchÃ¼lerin aus Konstanz fragt, ob sie was Ã¼ber das Konstanzer Konzil weiÃŸ, kennt sie allenfalls â€ždas alte, groÃŸe Haus am Hafenâ€œ. Hier wÃ¤chst noch lange nicht zusammen was zusammen gehÃ¶rt.  Erstaunlich, dass man bei diesem, jetzt fÃ¼r wenige Jahre geplanten, hochluxseriÃ¶sen Geschichts- und Kirchenfest, bereits schon seit Jahrzehnten versÃ¤umt hat, der nachwachsenden BevÃ¶lkerung im mittleren Schulalter die Konstanzer Geschichte nahe zu bringen. In den UnterrichtsfÃ¤chern steht hier aktuell die Ã„gyptische Geschichte und die Steinzeit auf dem Programm (Theo-Realschule). Da dÃ¼rfte das Unterrichtsmaterial, extra gefertigt zur JubilÃ¤umsfeier, die wertvollste, aber auch die geringste Ausgabe fÃ¼r diese Feier sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits schon seit Jahren wird in der Vorbereitung der JubilÃ¤umsfeier viel Geld investiert. Letztendlich sollen 10 Millionen investiert werden. Wenn man aber heute eine 11jÃ¤hrige SchÃ¼lerin aus Konstanz fragt, ob sie was Ã¼ber das Konstanzer Konzil weiÃŸ, kennt sie allenfalls â€ždas alte, groÃŸe Haus am Hafenâ€œ. Hier wÃ¤chst noch lange nicht zusammen was zusammen gehÃ¶rt.  Erstaunlich, dass man bei diesem, jetzt fÃ¼r wenige Jahre geplanten, hochluxseriÃ¶sen Geschichts- und Kirchenfest, bereits schon seit Jahrzehnten versÃ¤umt hat, der nachwachsenden BevÃ¶lkerung im mittleren Schulalter die Konstanzer Geschichte nahe zu bringen. In den UnterrichtsfÃ¤chern steht hier aktuell die Ã„gyptische Geschichte und die Steinzeit auf dem Programm (Theo-Realschule). Da dÃ¼rfte das Unterrichtsmaterial, extra gefertigt zur JubilÃ¤umsfeier, die wertvollste, aber auch die geringste Ausgabe fÃ¼r diese Feier sein.</p>
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		<title>Von: gerd j. moersch</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/02/13/theaterfrau-fuhrt-regie-beim-konzils-jubilaum/#comment-186922</link>
		<dc:creator>gerd j. moersch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 17:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man bedenkt, dass Frau Bader mit ihrem Team schon seit drei Jahren mit einer fragwÃ¼rdigen JubilÃ¤umsfeier beschÃ¤ftigt ist, die erst 2014 beginnen soll, kÃ¶nnen jetzt wohl nur noch "spinnerte Ideen" entstehen, denn langsam dÃ¼rfte das Thema ausgereizt sein. Abgesehen davon, das BÃ¼rgers Geld auch hier ohne Nachhaltigkeit erneut sinnlos im Strohfeuer verbraten wird. Wer den fast tÃ¤glichen, weihnachtlichen Spendenbedarf im SK gelesen hat, fragt sich wirklich ob diese immensen Ausgaben sein mÃ¼ssen und besser eingesetzt werden kÃ¶nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man bedenkt, dass Frau Bader mit ihrem Team schon seit drei Jahren mit einer fragwÃ¼rdigen JubilÃ¤umsfeier beschÃ¤ftigt ist, die erst 2014 beginnen soll, kÃ¶nnen jetzt wohl nur noch &#8220;spinnerte Ideen&#8221; entstehen, denn langsam dÃ¼rfte das Thema ausgereizt sein. Abgesehen davon, das BÃ¼rgers Geld auch hier ohne Nachhaltigkeit erneut sinnlos im Strohfeuer verbraten wird. Wer den fast tÃ¤glichen, weihnachtlichen Spendenbedarf im SK gelesen hat, fragt sich wirklich ob diese immensen Ausgaben sein mÃ¼ssen und besser eingesetzt werden kÃ¶nnen.</p>
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