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	<title>Kommentare zu: Fast 42 Prozent gehen fÃ¼r die Miete drauf</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:37:26 +0000</pubDate>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185908</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>Meine beiden BeitrÃ¤ge sollte man nicht so ernst nehmen.

Eher die "nÃ¶rdliche KÃ¼hle" gewohnt, hatte ich immer etwas MÃ¼he mit der "sÃ¼dlichen (demokrat.) Streitkultur" und war etwas Ã¼berrascht, daÃŸ auf meine Provokation keinerlei Gegenrede erfolgt ist - trotz erhÃ¶hter Armutsrisiken: die Leute sind doch nicht so aufrÃ¼herisch. Bei einem Interview bei ard.de hat ein Experte gemeint "die Leute neigen eher zur Selbstkritik", was ich bei mir teilweise bestÃ¤tigen kann. 

Zum Thema Vermietung: 
ich denke, daÃŸ Privatleute, die Geld und Zeit in Eigenleistungen zum Wohnungsbau gesteckt haben, weil Sie etwas Ã¼ber Inflation/Geldentwertung der 30er Jahre gehÃ¶rt haben und denken, daÃŸ "SachvermÃ¶gen sicher ist" oder die sich vielleicht eine Altersversorge durch Vermietung erhofft haben, sich zu groÃŸe Hoffnungen und Erwartungen machen. 
Ich wÃ¼rde doch lieber auf eine private (Riester-) Zusatzrende setzen oder sehr wahrscheinlich auf "lebenslanges Arbeiten", wobei Arbeit auch Berufung und Freizeit sein kann.

Die Zielsetzung vom Mieterverein ist richtig, das Gesamtbild von Vermietern halte ich fÃ¼r teilweise unzutreffend. 

Sogar die Stadtwerke mÃ¼ssen etwas Gewinn fÃ¼r Reparaturen und Ersatz-Investitionen machen: eine Vorstufe von Investitionen ist immer Sparen (hier Gewinn) - sogar die Darlehensaufnahme ist dann eher eine zeitversetzte Ersparnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine beiden BeitrÃ¤ge sollte man nicht so ernst nehmen.</p>
<p>Eher die &#8220;nÃ¶rdliche KÃ¼hle&#8221; gewohnt, hatte ich immer etwas MÃ¼he mit der &#8220;sÃ¼dlichen (demokrat.) Streitkultur&#8221; und war etwas Ã¼berrascht, daÃŸ auf meine Provokation keinerlei Gegenrede erfolgt ist - trotz erhÃ¶hter Armutsrisiken: die Leute sind doch nicht so aufrÃ¼herisch. Bei einem Interview bei <a href="http://ard.de" title="http://ard.de" class="autohyperlink" target="_blank" rel="nofollow">ard.de</a> hat ein Experte gemeint &#8220;die Leute neigen eher zur Selbstkritik&#8221;, was ich bei mir teilweise bestÃ¤tigen kann. </p>
<p>Zum Thema Vermietung:<br />
ich denke, daÃŸ Privatleute, die Geld und Zeit in Eigenleistungen zum Wohnungsbau gesteckt haben, weil Sie etwas Ã¼ber Inflation/Geldentwertung der 30er Jahre gehÃ¶rt haben und denken, daÃŸ &#8220;SachvermÃ¶gen sicher ist&#8221; oder die sich vielleicht eine Altersversorge durch Vermietung erhofft haben, sich zu groÃŸe Hoffnungen und Erwartungen machen.<br />
Ich wÃ¼rde doch lieber auf eine private (Riester-) Zusatzrende setzen oder sehr wahrscheinlich auf &#8220;lebenslanges Arbeiten&#8221;, wobei Arbeit auch Berufung und Freizeit sein kann.</p>
<p>Die Zielsetzung vom Mieterverein ist richtig, das Gesamtbild von Vermietern halte ich fÃ¼r teilweise unzutreffend. </p>
<p>Sogar die Stadtwerke mÃ¼ssen etwas Gewinn fÃ¼r Reparaturen und Ersatz-Investitionen machen: eine Vorstufe von Investitionen ist immer Sparen (hier Gewinn) - sogar die Darlehensaufnahme ist dann eher eine zeitversetzte Ersparnis.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185907</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 21:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>ErgÃ¤nzung:
PersÃ¶nlich habe ich keinerlei Vermietungs-Einnahmen, was durch die EST-ErklÃ¤rung beim Finanzamt belegt ist. 
Sofern ich eine kleine Berechtigung erhalten sollte, werde ich diese umgehend verschenken, weil ich mich nicht an einer "Mieter-Ausbeutung" beteiligen will. 
Die sozial-politischen WÃ¼nsche von Politikern an Vermieter wÃ¤ren fÃ¼r mich Ã¼berfordernd, so daÃŸ man sein Geld lieber auf problemlosere Art und Weise verdient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ErgÃ¤nzung:<br />
PersÃ¶nlich habe ich keinerlei Vermietungs-Einnahmen, was durch die EST-ErklÃ¤rung beim Finanzamt belegt ist.<br />
Sofern ich eine kleine Berechtigung erhalten sollte, werde ich diese umgehend verschenken, weil ich mich nicht an einer &#8220;Mieter-Ausbeutung&#8221; beteiligen will.<br />
Die sozial-politischen WÃ¼nsche von Politikern an Vermieter wÃ¤ren fÃ¼r mich Ã¼berfordernd, so daÃŸ man sein Geld lieber auf problemlosere Art und Weise verdient.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185906</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 08:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>MÃ¶gliche ErklÃ¤rungen fÃ¼r den Beitrag:

Bei sinkenden Einkommen erhÃ¶ht sich prozentual der konstante Mietanteil hinsichtlich zum Einkommen. 
Mietanpassungen kÃ¶nnen m.E. nur bei einer Fluktuation vereinbart werden, was bei kleinen Wohnungen fÃ¼r Studenten offenbar der Fall ist. 

Im Beitrag werden Prozente unter 10 % als "PreissprÃ¼nge" bezeichnet. 
FÃ¼r welchen Zeitraum? 
Wie hoch ist die Inflationsrate gewesen? 
Wie entwickeln sich die allg. Lebenshaltungskosten?

Ãœber die Situation Ã¼ber die Situation von privaten Klein-Vermietern im Bekanntenkreis habe ich mir einige Gedanken gemacht und komme zu etwas anderen Beurteilungen (und keinen Schuldzuweisungen) als der Mieterverein.

Vielleicht unterhÃ¤lt man sich besser mit den vielen Immobilien-Maklern, deren Anzeigen und FaltblÃ¤tter deutlich wahrnehmbar sind.
Es erinnert mich etwas an die "Treuhand der Nach-DDR", wo vieles zum 1-Euro-Preis "verschenkt" worden ist.
Vielleicht sollte der Staat (wie von Hr. Weber) gewÃ¼nscht, in den Immobilien-Markt unternehmerisch einsteigen: dann wÃ¼rden einige Bekannte evtl. 3-Euro erhalten (keine DDR-Ruine).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MÃ¶gliche ErklÃ¤rungen fÃ¼r den Beitrag:</p>
<p>Bei sinkenden Einkommen erhÃ¶ht sich prozentual der konstante Mietanteil hinsichtlich zum Einkommen.<br />
Mietanpassungen kÃ¶nnen m.E. nur bei einer Fluktuation vereinbart werden, was bei kleinen Wohnungen fÃ¼r Studenten offenbar der Fall ist. </p>
<p>Im Beitrag werden Prozente unter 10 % als &#8220;PreissprÃ¼nge&#8221; bezeichnet.<br />
FÃ¼r welchen Zeitraum?<br />
Wie hoch ist die Inflationsrate gewesen?<br />
Wie entwickeln sich die allg. Lebenshaltungskosten?</p>
<p>Ãœber die Situation Ã¼ber die Situation von privaten Klein-Vermietern im Bekanntenkreis habe ich mir einige Gedanken gemacht und komme zu etwas anderen Beurteilungen (und keinen Schuldzuweisungen) als der Mieterverein.</p>
<p>Vielleicht unterhÃ¤lt man sich besser mit den vielen Immobilien-Maklern, deren Anzeigen und FaltblÃ¤tter deutlich wahrnehmbar sind.<br />
Es erinnert mich etwas an die &#8220;Treuhand der Nach-DDR&#8221;, wo vieles zum 1-Euro-Preis &#8220;verschenkt&#8221; worden ist.<br />
Vielleicht sollte der Staat (wie von Hr. Weber) gewÃ¼nscht, in den Immobilien-Markt unternehmerisch einsteigen: dann wÃ¼rden einige Bekannte evtl. 3-Euro erhalten (keine DDR-Ruine).</p>
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		<title>Von: wo-becker-kn</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185905</link>
		<dc:creator>wo-becker-kn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 03:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Mietspiegel fÃ¤llt mir gerade noch das Problem mit dem Abstellen von PKW oder Fahrrad ein, denn hier fallen ja auch Kosten an.
Auch hier kÃ¶nnte ein Vergleichsspiegel hilfreich sein.

Wolfgang Becker
http://wolfgangbeckerauskn.suedblog.de/alles-uber-fahrradfahren/beim-neubau-von-wohnraum-sind-pkw-platze-nachzuweisen-wieso-nicht-auch-fur-fahrrader/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Mietspiegel fÃ¤llt mir gerade noch das Problem mit dem Abstellen von PKW oder Fahrrad ein, denn hier fallen ja auch Kosten an.<br />
Auch hier kÃ¶nnte ein Vergleichsspiegel hilfreich sein.</p>
<p>Wolfgang Becker<br />
<a href="http://wolfgangbeckerauskn.suedblog.de/alles-uber-fahrradfahren/beim-neubau-von-wohnraum-sind-pkw-platze-nachzuweisen-wieso-nicht-auch-fur-fahrrader/" rel="nofollow">http://wolfgangbeckerauskn.suedblog.de/alles-uber-fahrradfahren/beim-neubau-von-wohnraum-sind-pkw-platze-nachzuweisen-wieso-nicht-auch-fur-fahrrader/</a></p>
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		<title>Von: wo-becker-kn</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185904</link>
		<dc:creator>wo-becker-kn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 02:27:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, der Mietspiegel ist eine sehr wichtige Angelegenheit 
und sollte mÃ¶glichst aktuell am Marktgeschehen liegen. Wie wichtig er ist, zeigt doch die Tatsache, dass er bei der Beurteilung von ZuschÃ¼ssen, sei es das Wohngeld oder der Anteil fÃ¼r die Unterkunft beim Arbeitslosengeld II ( AlgII ), herangezogen wird.

SchÃ¶n wÃ¤re auch eine Spiegel Ã¼ber die Betriebskosten einer Wohnung, stellt deren HÃ¶he doch eigentlich schon eine zweite Miete dar ( Betriebskostenspiegel ). 
Beide zusammen wÃ¼rden die Kostensituation am Konstanzer Wohnungsmarkt in seiner GÃ¤nze widerzuspiegeln.

Wolfgang Becker
www.wo-becker-kn.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Mietspiegel ist eine sehr wichtige Angelegenheit<br />
und sollte mÃ¶glichst aktuell am Marktgeschehen liegen. Wie wichtig er ist, zeigt doch die Tatsache, dass er bei der Beurteilung von ZuschÃ¼ssen, sei es das Wohngeld oder der Anteil fÃ¼r die Unterkunft beim Arbeitslosengeld II ( AlgII ), herangezogen wird.</p>
<p>SchÃ¶n wÃ¤re auch eine Spiegel Ã¼ber die Betriebskosten einer Wohnung, stellt deren HÃ¶he doch eigentlich schon eine zweite Miete dar ( Betriebskostenspiegel ).<br />
Beide zusammen wÃ¼rden die Kostensituation am Konstanzer Wohnungsmarkt in seiner GÃ¤nze widerzuspiegeln.</p>
<p>Wolfgang Becker<br />
<a href="http://www.wo-becker-kn.de" rel="nofollow">http://www.wo-becker-kn.de</a></p>
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