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	<title>Kommentare zu: Fast 42 Prozent gehen für die Miete drauf</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 01:06:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185908</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 12:03:53 +0000</pubDate>
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		<description>Meine beiden Beiträge sollte man nicht so ernst nehmen.

Eher die "nördliche Kühle" gewohnt, hatte ich immer etwas Mühe mit der "südlichen (demokrat.) Streitkultur" und war etwas überrascht, daß auf meine Provokation keinerlei Gegenrede erfolgt ist - trotz erhöhter Armutsrisiken: die Leute sind doch nicht so aufrüherisch. Bei einem Interview bei ard.de hat ein Experte gemeint "die Leute neigen eher zur Selbstkritik", was ich bei mir teilweise bestätigen kann. 

Zum Thema Vermietung: 
ich denke, daß Privatleute, die Geld und Zeit in Eigenleistungen zum Wohnungsbau gesteckt haben, weil Sie etwas über Inflation/Geldentwertung der 30er Jahre gehört haben und denken, daß "Sachvermögen sicher ist" oder die sich vielleicht eine Altersversorge durch Vermietung erhofft haben, sich zu große Hoffnungen und Erwartungen machen. 
Ich würde doch lieber auf eine private (Riester-) Zusatzrende setzen oder sehr wahrscheinlich auf "lebenslanges Arbeiten", wobei Arbeit auch Berufung und Freizeit sein kann.

Die Zielsetzung vom Mieterverein ist richtig, das Gesamtbild von Vermietern halte ich für teilweise unzutreffend. 

Sogar die Stadtwerke müssen etwas Gewinn für Reparaturen und Ersatz-Investitionen machen: eine Vorstufe von Investitionen ist immer Sparen (hier Gewinn) - sogar die Darlehensaufnahme ist dann eher eine zeitversetzte Ersparnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine beiden Beiträge sollte man nicht so ernst nehmen.</p>
<p>Eher die &#8220;nördliche Kühle&#8221; gewohnt, hatte ich immer etwas Mühe mit der &#8220;südlichen (demokrat.) Streitkultur&#8221; und war etwas überrascht, daß auf meine Provokation keinerlei Gegenrede erfolgt ist - trotz erhöhter Armutsrisiken: die Leute sind doch nicht so aufrüherisch. Bei einem Interview bei <a href="http://ard.de" title="http://ard.de" class="autohyperlink" target="_blank" rel="nofollow">ard.de</a> hat ein Experte gemeint &#8220;die Leute neigen eher zur Selbstkritik&#8221;, was ich bei mir teilweise bestätigen kann. </p>
<p>Zum Thema Vermietung:<br />
ich denke, daß Privatleute, die Geld und Zeit in Eigenleistungen zum Wohnungsbau gesteckt haben, weil Sie etwas über Inflation/Geldentwertung der 30er Jahre gehört haben und denken, daß &#8220;Sachvermögen sicher ist&#8221; oder die sich vielleicht eine Altersversorge durch Vermietung erhofft haben, sich zu große Hoffnungen und Erwartungen machen.<br />
Ich würde doch lieber auf eine private (Riester-) Zusatzrende setzen oder sehr wahrscheinlich auf &#8220;lebenslanges Arbeiten&#8221;, wobei Arbeit auch Berufung und Freizeit sein kann.</p>
<p>Die Zielsetzung vom Mieterverein ist richtig, das Gesamtbild von Vermietern halte ich für teilweise unzutreffend. </p>
<p>Sogar die Stadtwerke müssen etwas Gewinn für Reparaturen und Ersatz-Investitionen machen: eine Vorstufe von Investitionen ist immer Sparen (hier Gewinn) - sogar die Darlehensaufnahme ist dann eher eine zeitversetzte Ersparnis.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185907</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 21:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzung:
Persönlich habe ich keinerlei Vermietungs-Einnahmen, was durch die EST-Erklärung beim Finanzamt belegt ist. 
Sofern ich eine kleine Berechtigung erhalten sollte, werde ich diese umgehend verschenken, weil ich mich nicht an einer "Mieter-Ausbeutung" beteiligen will. 
Die sozial-politischen Wünsche von Politikern an Vermieter wären für mich überfordernd, so daß man sein Geld lieber auf problemlosere Art und Weise verdient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung:<br />
Persönlich habe ich keinerlei Vermietungs-Einnahmen, was durch die EST-Erklärung beim Finanzamt belegt ist.<br />
Sofern ich eine kleine Berechtigung erhalten sollte, werde ich diese umgehend verschenken, weil ich mich nicht an einer &#8220;Mieter-Ausbeutung&#8221; beteiligen will.<br />
Die sozial-politischen Wünsche von Politikern an Vermieter wären für mich überfordernd, so daß man sein Geld lieber auf problemlosere Art und Weise verdient.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185906</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 08:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>Mögliche Erklärungen für den Beitrag:

Bei sinkenden Einkommen erhöht sich prozentual der konstante Mietanteil hinsichtlich zum Einkommen. 
Mietanpassungen können m.E. nur bei einer Fluktuation vereinbart werden, was bei kleinen Wohnungen für Studenten offenbar der Fall ist. 

Im Beitrag werden Prozente unter 10 % als "Preissprünge" bezeichnet. 
Für welchen Zeitraum? 
Wie hoch ist die Inflationsrate gewesen? 
Wie entwickeln sich die allg. Lebenshaltungskosten?

Über die Situation über die Situation von privaten Klein-Vermietern im Bekanntenkreis habe ich mir einige Gedanken gemacht und komme zu etwas anderen Beurteilungen (und keinen Schuldzuweisungen) als der Mieterverein.

Vielleicht unterhält man sich besser mit den vielen Immobilien-Maklern, deren Anzeigen und Faltblätter deutlich wahrnehmbar sind.
Es erinnert mich etwas an die "Treuhand der Nach-DDR", wo vieles zum 1-Euro-Preis "verschenkt" worden ist.
Vielleicht sollte der Staat (wie von Hr. Weber) gewünscht, in den Immobilien-Markt unternehmerisch einsteigen: dann würden einige Bekannte evtl. 3-Euro erhalten (keine DDR-Ruine).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mögliche Erklärungen für den Beitrag:</p>
<p>Bei sinkenden Einkommen erhöht sich prozentual der konstante Mietanteil hinsichtlich zum Einkommen.<br />
Mietanpassungen können m.E. nur bei einer Fluktuation vereinbart werden, was bei kleinen Wohnungen für Studenten offenbar der Fall ist. </p>
<p>Im Beitrag werden Prozente unter 10 % als &#8220;Preissprünge&#8221; bezeichnet.<br />
Für welchen Zeitraum?<br />
Wie hoch ist die Inflationsrate gewesen?<br />
Wie entwickeln sich die allg. Lebenshaltungskosten?</p>
<p>Über die Situation über die Situation von privaten Klein-Vermietern im Bekanntenkreis habe ich mir einige Gedanken gemacht und komme zu etwas anderen Beurteilungen (und keinen Schuldzuweisungen) als der Mieterverein.</p>
<p>Vielleicht unterhält man sich besser mit den vielen Immobilien-Maklern, deren Anzeigen und Faltblätter deutlich wahrnehmbar sind.<br />
Es erinnert mich etwas an die &#8220;Treuhand der Nach-DDR&#8221;, wo vieles zum 1-Euro-Preis &#8220;verschenkt&#8221; worden ist.<br />
Vielleicht sollte der Staat (wie von Hr. Weber) gewünscht, in den Immobilien-Markt unternehmerisch einsteigen: dann würden einige Bekannte evtl. 3-Euro erhalten (keine DDR-Ruine).</p>
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		<title>Von: wo-becker-kn</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185905</link>
		<dc:creator>wo-becker-kn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 03:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>Bei Mietspiegel fällt mir gerade noch das Problem mit dem Abstellen von PKW oder Fahrrad ein, denn hier fallen ja auch Kosten an.
Auch hier könnte ein Vergleichsspiegel hilfreich sein.

Wolfgang Becker
http://wolfgangbeckerauskn.suedblog.de/alles-uber-fahrradfahren/beim-neubau-von-wohnraum-sind-pkw-platze-nachzuweisen-wieso-nicht-auch-fur-fahrrader/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Mietspiegel fällt mir gerade noch das Problem mit dem Abstellen von PKW oder Fahrrad ein, denn hier fallen ja auch Kosten an.<br />
Auch hier könnte ein Vergleichsspiegel hilfreich sein.</p>
<p>Wolfgang Becker<br />
<a href="http://wolfgangbeckerauskn.suedblog.de/alles-uber-fahrradfahren/beim-neubau-von-wohnraum-sind-pkw-platze-nachzuweisen-wieso-nicht-auch-fur-fahrrader/" rel="nofollow">http://wolfgangbeckerauskn.suedblog.de/alles-uber-fahrradfahren/beim-neubau-von-wohnraum-sind-pkw-platze-nachzuweisen-wieso-nicht-auch-fur-fahrrader/</a></p>
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		<title>Von: wo-becker-kn</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/04/27/fast-42-prozent-gehen-fur-die-miete-drauf/#comment-185904</link>
		<dc:creator>wo-becker-kn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 02:27:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, der Mietspiegel ist eine sehr wichtige Angelegenheit 
und sollte möglichst aktuell am Marktgeschehen liegen. Wie wichtig er ist, zeigt doch die Tatsache, dass er bei der Beurteilung von Zuschüssen, sei es das Wohngeld oder der Anteil für die Unterkunft beim Arbeitslosengeld II ( AlgII ), herangezogen wird.

Schön wäre auch eine Spiegel über die Betriebskosten einer Wohnung, stellt deren Höhe doch eigentlich schon eine zweite Miete dar ( Betriebskostenspiegel ). 
Beide zusammen würden die Kostensituation am Konstanzer Wohnungsmarkt in seiner Gänze widerzuspiegeln.

Wolfgang Becker
www.wo-becker-kn.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Mietspiegel ist eine sehr wichtige Angelegenheit<br />
und sollte möglichst aktuell am Marktgeschehen liegen. Wie wichtig er ist, zeigt doch die Tatsache, dass er bei der Beurteilung von Zuschüssen, sei es das Wohngeld oder der Anteil für die Unterkunft beim Arbeitslosengeld II ( AlgII ), herangezogen wird.</p>
<p>Schön wäre auch eine Spiegel über die Betriebskosten einer Wohnung, stellt deren Höhe doch eigentlich schon eine zweite Miete dar ( Betriebskostenspiegel ).<br />
Beide zusammen würden die Kostensituation am Konstanzer Wohnungsmarkt in seiner Gänze widerzuspiegeln.</p>
<p>Wolfgang Becker<br />
<a href="http://www.wo-becker-kn.de" rel="nofollow">http://www.wo-becker-kn.de</a></p>
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