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	<title>Kommentare zu: Sparkasse Reichenau Ã¼bt sich in Resteverwertung</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:32:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: DetlevKuentzel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/07/07/sparkasse-reichenau-ubt-sich-in-resteverwertung/#comment-185959</link>
		<dc:creator>DetlevKuentzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 06:23:32 +0000</pubDate>
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		<description>In einer PrÃ¼fung fÃ¼r ein Wirtschafts-Studium hÃ¤tte ich eher auf den Begriff "Vertrag als gegenseitigen RechtsgeschÃ¤ft" verwiesen und daÃŸ die Gegenleistung nicht erbracht worden ist. 
Es gibt verschiedene Arten von VertragsmÃ¤ngel, woraus sich verschiedene AnsprÃ¼che daraus. 
Bei NichterfÃ¼llung sollte eigentlich eine Vertrags-Nichtigkeit mit RÃ¼ckabwicklung und Schadensersatz wegen Zinsausfalls mÃ¶glich sein.

Verwundert bin ich etwas, daÃŸ man Begriffe wie Wirtschafts-KriminalitÃ¤t und Betrug verwendet, wenn es auch einfache Begriffe aus dem BGB (BÃ¼rgerliches Gesetzbuch) zwischen Privatpersonen gibt, die schon als Problem erscheinen.

Wenn man (Stadt-)Politiker bewundert, die sich intensiv mit Rechtsfragen beschÃ¤ftigen mÃ¼ssen, ist man zusÃ¤tzlich stark verwirrt, wenn solche banal aussehenden Fragen soche Probleme aufwerfen und scheinbar unlÃ¶sbar sind.
Da traut man sich nicht mehr zum Zeitungskauf an den Kiosk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer PrÃ¼fung fÃ¼r ein Wirtschafts-Studium hÃ¤tte ich eher auf den Begriff &#8220;Vertrag als gegenseitigen RechtsgeschÃ¤ft&#8221; verwiesen und daÃŸ die Gegenleistung nicht erbracht worden ist.<br />
Es gibt verschiedene Arten von VertragsmÃ¤ngel, woraus sich verschiedene AnsprÃ¼che daraus.<br />
Bei NichterfÃ¼llung sollte eigentlich eine Vertrags-Nichtigkeit mit RÃ¼ckabwicklung und Schadensersatz wegen Zinsausfalls mÃ¶glich sein.</p>
<p>Verwundert bin ich etwas, daÃŸ man Begriffe wie Wirtschafts-KriminalitÃ¤t und Betrug verwendet, wenn es auch einfache Begriffe aus dem BGB (BÃ¼rgerliches Gesetzbuch) zwischen Privatpersonen gibt, die schon als Problem erscheinen.</p>
<p>Wenn man (Stadt-)Politiker bewundert, die sich intensiv mit Rechtsfragen beschÃ¤ftigen mÃ¼ssen, ist man zusÃ¤tzlich stark verwirrt, wenn solche banal aussehenden Fragen soche Probleme aufwerfen und scheinbar unlÃ¶sbar sind.<br />
Da traut man sich nicht mehr zum Zeitungskauf an den Kiosk.</p>
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