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	<title>Kommentare zu: Georg Geiger ist (fast) drin</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 02:44:44 +0000</pubDate>
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		<title>Von: GJM</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/09/13/georg-geiger-ist-fast-drin/#comment-186030</link>
		<dc:creator>GJM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:31:33 +0000</pubDate>
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		<description>Aktueller Bericht aus dem Kreistag:

Allgemeine Einleitung vom Landrat: "Der BÃ¼rger schaut uns an und wartet auf LÃ¶sungen".

Everke und Geiger fehlen. Geiger sei krank.

Als einziger meldet sich der GrÃ¼ne Lehmann MdL zu Wort. Er kritisiert noch mal das Verhalten von Everke und sagt die Fraktion wird sich enthalten.
Die rechtliche Seite sei klar (?). Ich denke, die war noch lange nicht klar. 
Abstimmung:
Zustimmung zum RÃ¼cktritt etwa 50%. Enthaltungen 45%. Dagegen ein paar u.a. die Eheleute Leipold.
Geiger war schon als Kreistagsmitglied im Landratsamt eingetragen. Er wurde mit voller Zustimmung gewÃ¤hlt.
Danach hatte der Sprecher des Landratsamts noch einmal die UmstÃ¤nde, vor allem der sofortige RÃ¼cktritt von Everke gerÃ¼gt, da ja auch die Wahl noch nicht amtlich anerkannt war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktueller Bericht aus dem Kreistag:</p>
<p>Allgemeine Einleitung vom Landrat: &#8220;Der BÃ¼rger schaut uns an und wartet auf LÃ¶sungen&#8221;.</p>
<p>Everke und Geiger fehlen. Geiger sei krank.</p>
<p>Als einziger meldet sich der GrÃ¼ne Lehmann MdL zu Wort. Er kritisiert noch mal das Verhalten von Everke und sagt die Fraktion wird sich enthalten.<br />
Die rechtliche Seite sei klar (?). Ich denke, die war noch lange nicht klar.<br />
Abstimmung:<br />
Zustimmung zum RÃ¼cktritt etwa 50%. Enthaltungen 45%. Dagegen ein paar u.a. die Eheleute Leipold.<br />
Geiger war schon als Kreistagsmitglied im Landratsamt eingetragen. Er wurde mit voller Zustimmung gewÃ¤hlt.<br />
Danach hatte der Sprecher des Landratsamts noch einmal die UmstÃ¤nde, vor allem der sofortige RÃ¼cktritt von Everke gerÃ¼gt, da ja auch die Wahl noch nicht amtlich anerkannt war.</p>
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		<title>Von: GJM</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/09/13/georg-geiger-ist-fast-drin/#comment-186027</link>
		<dc:creator>GJM</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:22:41 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kommunalwahlen sind Personenwahlen und keine Listenwahlen, denn dafÃ¼r benÃ¶tigt man den riesigen Aufwand mit mehreren halbmeterlangen Wahllisten nicht. Eine Listenwahl erfordert ein Kreuz fÃ¼r jede Liste. FÃ¼r mich als WÃ¤hler, der die Entscheidung in einer Personenwahl sieht, und evtl. auch fÃ¼r weitere 5399 WÃ¤hlern von Herrn Everke, ist diese ZurÃ¼ckgabe des Kreistagsmandats ein weiterer Frust zum politischen Verhalten unserer Politiker im Land und trÃ¤gt zum zunehmenden Desinteresse an zukÃ¼nftigen Wahlen bei. Bei den vollen Wahllisten mit den aufgestellten Kandidaten ist meist keine ehrliche Absicht auf ein politisches Mandat und Ehrenamt vorhanden. Hier werden teils FamilienangehÃ¶rige, Verwandte, Freunde und Bekannte auf die Listen gebracht, die wohl eher den Vorderen auf den ListenplÃ¤tzen ein Mandat sichern sollen, wie es jetzt Everke selbst darstellt. Die eigene WÃ¤hlbarkeit auf den hinteren ListenplÃ¤tzen ist eher unerwÃ¼nscht. AuÃŸerdem wird Ã¶ffentlich eine AktivitÃ¤t vorgetÃ¤uscht, die aber dann doch denen Ã¼berlassen werden soll, die auch gewÃ¤hlt werden mÃ¶chten. Ein verrÃ¼cktes System mit pseudodemokratischen Spielregeln und unzuverlÃ¤ssigen HintergrÃ¼nden. Jetzt soll diese Personenwahl eine verbindliche Listenwahl sein! Welcher WahlbÃ¼rger hatte das gewusst? Sind wir betrogen worden?

Es ist schon verwunderlich, dass ein erfahrender Kommunalpolitiker mit akademischer Ausbildung nun erstaunt ist, dass der wÃ¤hlende BÃ¼rger nicht den von der Partei aufgestellten Kandidaten der vorderen ListenplÃ¤tze seine Stimme gibt, sondern einen politischen HoffnungstrÃ¤ger aus dem Mittelfeld der Wahlliste, wie es auch bei einer Personenwahl Ã¼blich ist. Wozu werden denn die Listen mit bis zu 40 wÃ¤hlbaren Kandidaten vollgepackt, wenn es letztendlich sowieso nur eine Listenwahl ist? Wobei dann das Wahlsystem noch ein kumulieren und panaschieren zulÃ¤sst. Aber sogar das RegierungsprÃ¤sidium, als AufsichtsbehÃ¶rde, billigt dieses undemokratische Verhalten. Hier wird nicht geprÃ¼ft mit welcher Absicht Everke sich auf der Liste gebracht hat.

Wo bleibt bei diesem Akt eigentlich die Anerkennung und Akzeptanz des von ihm persÃ¶nlich so sehr umworbenen mÃ¼ndigen BÃ¼rgers, dem er sich vor der Wahl als wÃ¤hlbarer Kandidat auf dieser Liste angeboten hat? Mit der RÃ¼ckgabe seines Mandats wird jetzt jemand anders in den Kreistag gebracht, der der WahlbÃ¼rger gar nicht wÃ¤hlen wollte. Mit einer RÃ¼ckgabe seines Mandats mÃ¼sste die gesamte Wahl annulliert werden, denn schlieÃŸlich hat er mit seinem Verhalten einen gefÃ¤lschten Wahlerfolg (!) fÃ¼r seine Partei errungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunalwahlen sind Personenwahlen und keine Listenwahlen, denn dafÃ¼r benÃ¶tigt man den riesigen Aufwand mit mehreren halbmeterlangen Wahllisten nicht. Eine Listenwahl erfordert ein Kreuz fÃ¼r jede Liste. FÃ¼r mich als WÃ¤hler, der die Entscheidung in einer Personenwahl sieht, und evtl. auch fÃ¼r weitere 5399 WÃ¤hlern von Herrn Everke, ist diese ZurÃ¼ckgabe des Kreistagsmandats ein weiterer Frust zum politischen Verhalten unserer Politiker im Land und trÃ¤gt zum zunehmenden Desinteresse an zukÃ¼nftigen Wahlen bei. Bei den vollen Wahllisten mit den aufgestellten Kandidaten ist meist keine ehrliche Absicht auf ein politisches Mandat und Ehrenamt vorhanden. Hier werden teils FamilienangehÃ¶rige, Verwandte, Freunde und Bekannte auf die Listen gebracht, die wohl eher den Vorderen auf den ListenplÃ¤tzen ein Mandat sichern sollen, wie es jetzt Everke selbst darstellt. Die eigene WÃ¤hlbarkeit auf den hinteren ListenplÃ¤tzen ist eher unerwÃ¼nscht. AuÃŸerdem wird Ã¶ffentlich eine AktivitÃ¤t vorgetÃ¤uscht, die aber dann doch denen Ã¼berlassen werden soll, die auch gewÃ¤hlt werden mÃ¶chten. Ein verrÃ¼cktes System mit pseudodemokratischen Spielregeln und unzuverlÃ¤ssigen HintergrÃ¼nden. Jetzt soll diese Personenwahl eine verbindliche Listenwahl sein! Welcher WahlbÃ¼rger hatte das gewusst? Sind wir betrogen worden?</p>
<p>Es ist schon verwunderlich, dass ein erfahrender Kommunalpolitiker mit akademischer Ausbildung nun erstaunt ist, dass der wÃ¤hlende BÃ¼rger nicht den von der Partei aufgestellten Kandidaten der vorderen ListenplÃ¤tze seine Stimme gibt, sondern einen politischen HoffnungstrÃ¤ger aus dem Mittelfeld der Wahlliste, wie es auch bei einer Personenwahl Ã¼blich ist. Wozu werden denn die Listen mit bis zu 40 wÃ¤hlbaren Kandidaten vollgepackt, wenn es letztendlich sowieso nur eine Listenwahl ist? Wobei dann das Wahlsystem noch ein kumulieren und panaschieren zulÃ¤sst. Aber sogar das RegierungsprÃ¤sidium, als AufsichtsbehÃ¶rde, billigt dieses undemokratische Verhalten. Hier wird nicht geprÃ¼ft mit welcher Absicht Everke sich auf der Liste gebracht hat.</p>
<p>Wo bleibt bei diesem Akt eigentlich die Anerkennung und Akzeptanz des von ihm persÃ¶nlich so sehr umworbenen mÃ¼ndigen BÃ¼rgers, dem er sich vor der Wahl als wÃ¤hlbarer Kandidat auf dieser Liste angeboten hat? Mit der RÃ¼ckgabe seines Mandats wird jetzt jemand anders in den Kreistag gebracht, der der WahlbÃ¼rger gar nicht wÃ¤hlen wollte. Mit einer RÃ¼ckgabe seines Mandats mÃ¼sste die gesamte Wahl annulliert werden, denn schlieÃŸlich hat er mit seinem Verhalten einen gefÃ¤lschten Wahlerfolg (!) fÃ¼r seine Partei errungen.</p>
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		<title>Von: Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/09/13/georg-geiger-ist-fast-drin/#comment-186025</link>
		<dc:creator>Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:37:34 +0000</pubDate>
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		<description>Diesen Zirkus mag verstehen wer will, ich kann es nicht. Man stellt sich die Frage, ob bei solchen Kandidaten zur Wahlgehen nicht Zeitverschwendung ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Zirkus mag verstehen wer will, ich kann es nicht. Man stellt sich die Frage, ob bei solchen Kandidaten zur Wahlgehen nicht Zeitverschwendung ist.</p>
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