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	<title>Kommentare zu: Die Mutter der Gemeinde</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:07:35 +0000</pubDate>
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		<title>Von: DetlevKuentzel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186127</link>
		<dc:creator>DetlevKuentzel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:19:22 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Herren,
meinen Schuldspruch habe ich akzeptiert; Berufung wird keine eingelegt.
Als DankeschÃ¶n erlaube ich mir einen Buchhinweis, den ich vor wenigen Tagen mit Lesen angefangen habe. Das Thema Judentum, NS-Zeit, Holocaust u.a. waren doch zu emotional und fÃ¼hrten dann doch noch noch zu ein paar Loggings.
Ein schÃ¶nes Weihnachtsfest.
mfg D.K.
-------------------
Buchtip
Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle Ã¼ber unser Denken zurÃ¼ckgewinnen
von Frank Schirrmacher (Autor) 
18 Euro = 240 Seiten

http://www.amazon.de/Payback-Informationszeitalter-gezwungen-Kontrolle-zur%C3%BCckgewinnen/dp/389667336X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259343948&#38;sr=8-1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Herren,<br />
meinen Schuldspruch habe ich akzeptiert; Berufung wird keine eingelegt.<br />
Als DankeschÃ¶n erlaube ich mir einen Buchhinweis, den ich vor wenigen Tagen mit Lesen angefangen habe. Das Thema Judentum, NS-Zeit, Holocaust u.a. waren doch zu emotional und fÃ¼hrten dann doch noch noch zu ein paar Loggings.<br />
Ein schÃ¶nes Weihnachtsfest.<br />
mfg D.K.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Buchtip<br />
Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle Ã¼ber unser Denken zurÃ¼ckgewinnen<br />
von Frank Schirrmacher (Autor)<br />
18 Euro = 240 Seiten</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Payback-Informationszeitalter-gezwungen-Kontrolle-zur%C3%BCckgewinnen/dp/389667336X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259343948&amp;sr=8-1" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Payback-Informationszeitalter-gezwungen-Kontrolle-zur%C3%BCckgewinnen/dp/389667336X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259343948&amp;sr=8-1</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Steve</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186126</link>
		<dc:creator>Steve</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 16:58:13 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Lindner,
Ein ausdrÃ¼ckliches DankeschÃ¶n an Sie , fÃ¼r Ihre MÃ¼he.
Als Leser von dornroeschen hat man sich mittlerweile schon daran gewÃ¶hnt,dass Kommentare ausschlieÃŸlich von 2-3 "Extrem" miteilungsbedÃ¼rftigen Herren abgegeben werden.Ich bete tÃ¤glich,dass mal einer davon mit seinen genialen Ideen
entdeckt wird.
Bis dahin bleibt mir wohl nur das tÃ¤gliche joggen im Wald ....um zu Versuchen zu verstehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Lindner,<br />
Ein ausdrÃ¼ckliches DankeschÃ¶n an Sie , fÃ¼r Ihre MÃ¼he.<br />
Als Leser von dornroeschen hat man sich mittlerweile schon daran gewÃ¶hnt,dass Kommentare ausschlieÃŸlich von 2-3 &#8220;Extrem&#8221; miteilungsbedÃ¼rftigen Herren abgegeben werden.Ich bete tÃ¤glich,dass mal einer davon mit seinen genialen Ideen<br />
entdeckt wird.<br />
Bis dahin bleibt mir wohl nur das tÃ¤gliche joggen im Wald &#8230;.um zu Versuchen zu verstehen&#8230;</p>
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		<title>Von: U.Lindner</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186125</link>
		<dc:creator>U.Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>Sie sind ein PhÃ¤nomen, Herr Kuentzel! Sie haben 3 Zeilen eines unleserlichen (Brille!) und unverstÃ¤ndlichen (nachdenken!) Textes gleichwohl gelesen, der die Stichworte Joggen, Frau N. und Schnapsidee enthielt, und ordnen diesen fÃ¼r Sie unleserlichen und unverstÃ¤ndlichen Text Marx und Lenin zu, die ja bekanntlich ihre Hauptwerke dem Joggen, Frau N. und den Schnapsideen gewidmet haben. Vielleicht kÃ¶nnten Sie dem Publikum folgende Fragen beantworten:

1) Wie gelingt es Ihnen, einen unleserlichen Text zu lesen?
2) Wie kÃ¶nnen Sie einen fÃ¼r Sie unverstÃ¤ndlichen Text einer bestimmten Form von Literatur zuordnen (wobei ich noch davon ausgehe, daÃŸ Sie nicht die geringste Ahnung von Marx und Lenin haben)?

In Wahrheit ist es doch klar, daÃŸ Sie alles gelesen  und sich dann entschlossen haben, nur 3 Zeilen gelesen und nichts verstanden zu haben, um nicht noch einnmal auf ihren "kuriosen Wahnwitz" eingehen zu mÃ¼ssen, wofÃ¼r Ihnen dann doch der Dank der Leserschaft gebÃ¼hrt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind ein PhÃ¤nomen, Herr Kuentzel! Sie haben 3 Zeilen eines unleserlichen (Brille!) und unverstÃ¤ndlichen (nachdenken!) Textes gleichwohl gelesen, der die Stichworte Joggen, Frau N. und Schnapsidee enthielt, und ordnen diesen fÃ¼r Sie unleserlichen und unverstÃ¤ndlichen Text Marx und Lenin zu, die ja bekanntlich ihre Hauptwerke dem Joggen, Frau N. und den Schnapsideen gewidmet haben. Vielleicht kÃ¶nnten Sie dem Publikum folgende Fragen beantworten:</p>
<p>1) Wie gelingt es Ihnen, einen unleserlichen Text zu lesen?<br />
2) Wie kÃ¶nnen Sie einen fÃ¼r Sie unverstÃ¤ndlichen Text einer bestimmten Form von Literatur zuordnen (wobei ich noch davon ausgehe, daÃŸ Sie nicht die geringste Ahnung von Marx und Lenin haben)?</p>
<p>In Wahrheit ist es doch klar, daÃŸ Sie alles gelesen  und sich dann entschlossen haben, nur 3 Zeilen gelesen und nichts verstanden zu haben, um nicht noch einnmal auf ihren &#8220;kuriosen Wahnwitz&#8221; eingehen zu mÃ¼ssen, wofÃ¼r Ihnen dann doch der Dank der Leserschaft gebÃ¼hrt!</p>
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	<item>
		<title>Von: DetlevKuentzel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186120</link>
		<dc:creator>DetlevKuentzel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:24:58 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Lindner,

Ihr Text ist fÃ¼r mich unverstÃ¤ndlich und unleserlich und erinnert mich zu sehr an marxistisch-leninistische "Gesammelte Werke" vergangener Zeiten, so daÃŸ ich nach der 3. Zeile nicht mehr weiter gelesen habe.

Dank Internet kann die Web-Community (also auch ich bei Interesse) verfolgen, wie die Vorhaben in der Stadt sich entwickeln und von welchen Gruppierungen diese dann wie bewertet werden.

FÃ¼r weiteren LesespaÃŸ ist also gesorgt.

mfg D. KÃ¼ntzel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Lindner,</p>
<p>Ihr Text ist fÃ¼r mich unverstÃ¤ndlich und unleserlich und erinnert mich zu sehr an marxistisch-leninistische &#8220;Gesammelte Werke&#8221; vergangener Zeiten, so daÃŸ ich nach der 3. Zeile nicht mehr weiter gelesen habe.</p>
<p>Dank Internet kann die Web-Community (also auch ich bei Interesse) verfolgen, wie die Vorhaben in der Stadt sich entwickeln und von welchen Gruppierungen diese dann wie bewertet werden.</p>
<p>FÃ¼r weiteren LesespaÃŸ ist also gesorgt.</p>
<p>mfg D. KÃ¼ntzel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: U.Lindner</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186119</link>
		<dc:creator>U.Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:20:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186119</guid>
		<description>Das ist ja en Ding: Weil(?) Sie 30 Jahre jÃ¼nger als Frau Nissenbaum sind, ist Ihnen, Herr Kuentzel, beim Joggen (soll heiÃŸen, Frau N. kann wegen ihres Alters nicht mehr joggen?) eine Schnaps-Idee eingefallen, nicht die erste, wie ich registriere. Darf man in diesem Zusammenhang annehmen, daÃŸ Sie einen Flachmann dabei hatten? Dabei geschieht es nÃ¤mlich manchmal, daÃŸ man in Unkenntnis der "rechtlichen und politischen SpielrÃ¤ume" einen "kuriose(n), wahnwitzige(n) Gedankengang" erwischt, wie es nun Ihnen geschehen ist. Wir Leser bewundern natÃ¼rlich Ihren Mut, diesen Waaaahnsinn von Ihnen mitgeteilt zu bekommen. Es ist wahrhaftig kaum zu fassen, wie - Flachmann hin oder her - ein solcher Gedankengang ein menschliches Gehirn mitten im Wald erleuchten kann! Darf ich vielleicht sogar von einem Damaskus-Erlebnis sprechen, das Ihnen wie einst dem Apostel Paulus widerfahren ist? Seien Sie doch aber bitte nicht so bescheiden, wenn Sie nur von einer "Gedankenanregung" sprechen. Nichts da: Hinaus in die Welt damit (wie eben auch der Apostel Paulus es getan hat) und lehret alle VÃ¶lker, damit sie wissen, was einem Jogger, der 30 Jahre jÃ¼nger als Frau N. ist, alles in einem Konstanzer Wald beim Joggen einfallen kann, wie gesagt: Flachmann hin oder her! - Bleiben Sie dran und weiterhin kreativ und immerzu ab in die WÃ¤lder! In Ihnen steckt noch mehr, holen SieÂ´s raus, was da verborgen brodelt! Haben Sie auch mal Ã¼berlegt, ob "dornroeschen" nicht einige Nummern zu klein fÃ¼r Ihre "Schnaps-Ideen" ist? (Ich erinnere wieder an den Apostel Paulus) Mit Verlaub: Aus einem verzagten Arsch kommt auch kein frÃ¶hlicher Furz (Luther). Also lassen Sie`s im deutschen BlÃ¤tterwald richtig krachen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja en Ding: Weil(?) Sie 30 Jahre jÃ¼nger als Frau Nissenbaum sind, ist Ihnen, Herr Kuentzel, beim Joggen (soll heiÃŸen, Frau N. kann wegen ihres Alters nicht mehr joggen?) eine Schnaps-Idee eingefallen, nicht die erste, wie ich registriere. Darf man in diesem Zusammenhang annehmen, daÃŸ Sie einen Flachmann dabei hatten? Dabei geschieht es nÃ¤mlich manchmal, daÃŸ man in Unkenntnis der &#8220;rechtlichen und politischen SpielrÃ¤ume&#8221; einen &#8220;kuriose(n), wahnwitzige(n) Gedankengang&#8221; erwischt, wie es nun Ihnen geschehen ist. Wir Leser bewundern natÃ¼rlich Ihren Mut, diesen Waaaahnsinn von Ihnen mitgeteilt zu bekommen. Es ist wahrhaftig kaum zu fassen, wie - Flachmann hin oder her - ein solcher Gedankengang ein menschliches Gehirn mitten im Wald erleuchten kann! Darf ich vielleicht sogar von einem Damaskus-Erlebnis sprechen, das Ihnen wie einst dem Apostel Paulus widerfahren ist? Seien Sie doch aber bitte nicht so bescheiden, wenn Sie nur von einer &#8220;Gedankenanregung&#8221; sprechen. Nichts da: Hinaus in die Welt damit (wie eben auch der Apostel Paulus es getan hat) und lehret alle VÃ¶lker, damit sie wissen, was einem Jogger, der 30 Jahre jÃ¼nger als Frau N. ist, alles in einem Konstanzer Wald beim Joggen einfallen kann, wie gesagt: Flachmann hin oder her! - Bleiben Sie dran und weiterhin kreativ und immerzu ab in die WÃ¤lder! In Ihnen steckt noch mehr, holen SieÂ´s raus, was da verborgen brodelt! Haben Sie auch mal Ã¼berlegt, ob &#8220;dornroeschen&#8221; nicht einige Nummern zu klein fÃ¼r Ihre &#8220;Schnaps-Ideen&#8221; ist? (Ich erinnere wieder an den Apostel Paulus) Mit Verlaub: Aus einem verzagten Arsch kommt auch kein frÃ¶hlicher Furz (Luther). Also lassen Sie`s im deutschen BlÃ¤tterwald richtig krachen!</p>
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	<item>
		<title>Von: DetlevKuentzel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186116</link>
		<dc:creator>DetlevKuentzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2009/11/23/die-mutter-der-gemeinde/#comment-186116</guid>
		<description>Ãœber 30 Jahren jÃ¼nger als Frau Sonja Nissenbaum ist mir heute beim Jogging im Wald eine Schnaps-Idee zum Thema eingefallen:

KÃ¶nnte man nicht die Finanz-ZuschÃ¼sse von Stadt und Land an die "neutrale" Famlien-Stiftung z.H. Frau Sonja Nissenbaum (anstelle einer Gemeinde) mit gewissen WÃ¼nschen bzw. Auflagen vergeben (sozusagen als TreuhÃ¤nderin und Bauherrin)?

MÃ¶gliche Auflagen:
--- Errichtung einer Synagoge
--- Einigung bzw. ZusammenfÃ¼hrung einer Religionsgemeinde 
--- FÃ¶rderung des kulturellen und religiÃ¶sen Lebens der gesamten jÃ¼d. Gemeinde

So wie Frau Sonja Nissenbaum hier beschrieben wird, wÃ¤re die Moderation dieser Konflikte dann in die HÃ¤nde einer Ã¤lteren weisen Frau gelegt, die eine Einigung zw. den jÃ¼d. Gruppen herbeifÃ¼hren kÃ¶nnte. 
Die Stiftung hat ein groÃŸes Wirkungsfeld und Bedeutung und die Leitung gute Kontakte zur jÃ¼d. Kirchen-Leitung, so daÃŸ eine Moderation erfolgreicher sein dÃ¼rfte als eine stÃ¤dt. Moderation in KN; ein Baubeginn kÃ¶nnte dann davon entkoppelt werden. 

Dieser kuriose wahnwitzige Gedankengang basiert auf den EindrÃ¼cken dieses Blogbeitrages von DR und die Abwandlung der Frage "kann sich KN ein Konzerthaus leisten" in "kann sich KN den Nicht-Bau einer Synagoge leisten".
Die rechtlichen und politischen SpielrÃ¤ume waren leider unbekannt, so daÃŸ der Kommentar nur als Gedankenanregung gelten sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ãœber 30 Jahren jÃ¼nger als Frau Sonja Nissenbaum ist mir heute beim Jogging im Wald eine Schnaps-Idee zum Thema eingefallen:</p>
<p>KÃ¶nnte man nicht die Finanz-ZuschÃ¼sse von Stadt und Land an die &#8220;neutrale&#8221; Famlien-Stiftung z.H. Frau Sonja Nissenbaum (anstelle einer Gemeinde) mit gewissen WÃ¼nschen bzw. Auflagen vergeben (sozusagen als TreuhÃ¤nderin und Bauherrin)?</p>
<p>MÃ¶gliche Auflagen:<br />
&#8212; Errichtung einer Synagoge<br />
&#8212; Einigung bzw. ZusammenfÃ¼hrung einer Religionsgemeinde<br />
&#8212; FÃ¶rderung des kulturellen und religiÃ¶sen Lebens der gesamten jÃ¼d. Gemeinde</p>
<p>So wie Frau Sonja Nissenbaum hier beschrieben wird, wÃ¤re die Moderation dieser Konflikte dann in die HÃ¤nde einer Ã¤lteren weisen Frau gelegt, die eine Einigung zw. den jÃ¼d. Gruppen herbeifÃ¼hren kÃ¶nnte.<br />
Die Stiftung hat ein groÃŸes Wirkungsfeld und Bedeutung und die Leitung gute Kontakte zur jÃ¼d. Kirchen-Leitung, so daÃŸ eine Moderation erfolgreicher sein dÃ¼rfte als eine stÃ¤dt. Moderation in KN; ein Baubeginn kÃ¶nnte dann davon entkoppelt werden. </p>
<p>Dieser kuriose wahnwitzige Gedankengang basiert auf den EindrÃ¼cken dieses Blogbeitrages von DR und die Abwandlung der Frage &#8220;kann sich KN ein Konzerthaus leisten&#8221; in &#8220;kann sich KN den Nicht-Bau einer Synagoge leisten&#8221;.<br />
Die rechtlichen und politischen SpielrÃ¤ume waren leider unbekannt, so daÃŸ der Kommentar nur als Gedankenanregung gelten sollte.</p>
]]></content:encoded>
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