Hochfliegende Pläne für den Weihnachtsmarkt am See
Konstanz (gro) Einige tausend Besucher weniger - der Konstanzer Weihnachtsmarkt kann das verkraften. Erstens sind trotz des etwas ungünstigen Wetters wieder Hunderttausende gekommen, zweitens hat der altgediente Marktveranstalter Heinrich Stracke, dem sich neuerdings Hilmar Wörnle mit seinem Stadtmarketing ungefragt, aber mit Verve andient, nun hochfliegende Pläne: Die Zahl der Hütten soll erhöht und durch stimmungsvolle Attraktionen so ergänzt werden, dass in der Adventzeit künftig bis zu 700.000 Besucher, also etwa 300.000 mehr als bisher, ins vorweihnachtlich herausgeputzte Stadtzentrum von Konstanz strömen. Ganz so, wie sich dies das Stadtmarketing wünscht.
Neu erschlossen werden sollen Teile des Stadtgartens. Auch der Fischmarkt und die Brotlaube sowie Flächen vor der Nordseite des Konzils könnten mit Marktständen bestückt werden, wenn dorthin die künftige, so genannte Begegnungszone vom Bahnhofplatz her ausgeweitet würde.
Doch nun gilt es heute die letzten Luftballons zu kaufen und Luigis letzte Pizzaschnitten und Tortellini aufzuessen, von den umfangreichen Glühweinresten ganz zu schweigen. Foto: Frieder Schindele/TMW






Ich finde, es sollten noch mehr Sauf - und Fressstände dazu kommen und vielleicht noch ein paar Asiastände. Vor der Konzertmuschel könnte man Freitags und Samstags eine Freiluft -X-mas-Disko veranstalten und das ganze mit vier Freinächten verbinden. Dann hätten wir endlich eine friedvolle und gesegnete Adventszeit.Ach Constantia, wie herrlich verkommen bist Du!
ja ja , alles nur noch wirtschaftlich und der Sittenverfall geht weiter.
„Wir leben hier in einer Gegend: ………..warum 5 Glühweine trinken,
wenn auch 10 gehen !!
weihnachtsgruesse von
albert mueller
Lasst die Stände bis Fasnacht stehen, dann kann ich endlich Durchsaufen!
Oder besser…………….bis zum Sommer! Saufen bis Seenachtfest, danach weitersaufen bis Weihnachten..usw………………………………….usw.
Die Veramerikanisierung schreitet voran und keiner merkts……………