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	<title>Kommentare zu: Im Teufelskreis der Diskriminierung: Lieber Max als Ali</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 10:45:14 +0000</pubDate>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186211</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte das Ergebnis aufteilen in "mit bzw. ohne Ruhrgebiet" und gesondert darstellen. 

Bei einem Besuch des Zentrums einer ca. 150.000 Einwohner-Stadt zum Jahresende ist mir ein sehr hoher "AuslÃ¤nder"-Anteil aufgefallen, der auch emotional zum Strassenbild gehÃ¶rt und keineswegs als FremdkÃ¶rper gewirkt hat . 

Da die Region Ã¼ber Jahrzehnte von der Schwerindustrie und Bergbau gelebt hat, was ein tiefes gegenseitiges Vertrauen in der Arbeitswelt benÃ¶tigt, dÃ¼rften dort Vorurteile keinerlei Rolle spielen. Selbst Personalchefs dÃ¼rften die MentalitÃ¤ten und die gemeinsame WellenlÃ¤nge kennen. FÃ¼r flache moderne Hierarchien ist Gemeinsinn vorteilhafter als Ellenbogen. 

Folglich ist das Ergebnis fÃ¼r D von 14% Benachteiligung schÃ¶n gerechnet, wenn man das Ruhrgebiet als "Kulturhauptstadt Europas 2010" herausrechnet. 

Dieses Thema hat ein gewisses Interesse an Politik und den NRW-Wahlkampf geweckt.

Hoffentlich wird man wegen dieser Notizen nicht bei der Konstanzer Fasnacht benachteiligt. 
Ho Narro, ein Besuch von KÃ¶ln lohnt sich sicher; leider bisher nur vom HÃ¶ren-Sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte das Ergebnis aufteilen in &#8220;mit bzw. ohne Ruhrgebiet&#8221; und gesondert darstellen. </p>
<p>Bei einem Besuch des Zentrums einer ca. 150.000 Einwohner-Stadt zum Jahresende ist mir ein sehr hoher &#8220;AuslÃ¤nder&#8221;-Anteil aufgefallen, der auch emotional zum Strassenbild gehÃ¶rt und keineswegs als FremdkÃ¶rper gewirkt hat . </p>
<p>Da die Region Ã¼ber Jahrzehnte von der Schwerindustrie und Bergbau gelebt hat, was ein tiefes gegenseitiges Vertrauen in der Arbeitswelt benÃ¶tigt, dÃ¼rften dort Vorurteile keinerlei Rolle spielen. Selbst Personalchefs dÃ¼rften die MentalitÃ¤ten und die gemeinsame WellenlÃ¤nge kennen. FÃ¼r flache moderne Hierarchien ist Gemeinsinn vorteilhafter als Ellenbogen. </p>
<p>Folglich ist das Ergebnis fÃ¼r D von 14% Benachteiligung schÃ¶n gerechnet, wenn man das Ruhrgebiet als &#8220;Kulturhauptstadt Europas 2010&#8243; herausrechnet. </p>
<p>Dieses Thema hat ein gewisses Interesse an Politik und den NRW-Wahlkampf geweckt.</p>
<p>Hoffentlich wird man wegen dieser Notizen nicht bei der Konstanzer Fasnacht benachteiligt.<br />
Ho Narro, ein Besuch von KÃ¶ln lohnt sich sicher; leider bisher nur vom HÃ¶ren-Sagen.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186210</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:28:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich zu dieser "benachteiligten Gruppe" gehÃ¶ren wÃ¼rde, wÃ¼rde ich mich gar nicht dieser aufreibenden Konkurrenz-Situation stellen, sondern die Vorteile beider Kulturen beruflich ausnÃ¼tzen. 
Die TÃ¼rkei soll sich laut Medien auch als Bindeglied verschiedener Welten verstehen und ist auch Handelspartner fÃ¼r D. 
Vielleicht gibt es auch multi-nationale Betriebe und Organisationen dafÃ¼r; man muss nicht zwingend Arbeitnehmer werden, sondern kann sich verschiedenste Varianten auswÃ¤hlen.
Den Titel der Studie finde ich etwas reisserisch, da es doch Alternativen gibt, bevor depressive Hoffnungslosigkeit eintritt. Da ich als Bau-Hilfsarbeiter im Praktikum schon mit Gastarbeiter (keine TÃ¼rken) zusammen gearbeitet habe, dÃ¼rfte es deutlich Schlimmeres geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich zu dieser &#8220;benachteiligten Gruppe&#8221; gehÃ¶ren wÃ¼rde, wÃ¼rde ich mich gar nicht dieser aufreibenden Konkurrenz-Situation stellen, sondern die Vorteile beider Kulturen beruflich ausnÃ¼tzen.<br />
Die TÃ¼rkei soll sich laut Medien auch als Bindeglied verschiedener Welten verstehen und ist auch Handelspartner fÃ¼r D.<br />
Vielleicht gibt es auch multi-nationale Betriebe und Organisationen dafÃ¼r; man muss nicht zwingend Arbeitnehmer werden, sondern kann sich verschiedenste Varianten auswÃ¤hlen.<br />
Den Titel der Studie finde ich etwas reisserisch, da es doch Alternativen gibt, bevor depressive Hoffnungslosigkeit eintritt. Da ich als Bau-Hilfsarbeiter im Praktikum schon mit Gastarbeiter (keine TÃ¼rken) zusammen gearbeitet habe, dÃ¼rfte es deutlich Schlimmeres geben.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186209</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:03:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ethnic Discrimination in Germanyâ€™s Labour Market:

Man sollte den Begriff "Ethnie (die ethnische Gruppe) oder Ethnos (von griechisch á¼”Î¸Î½Î¿Ï‚, Ã©thnos â€žVolk(szugehÃ¶rige)â€œ)" genauer in diesem Zusammenhang definieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie#Begriff

Man sollte besser schreiben "Turkish Discrimination in Germanyâ€™s Labour Market" und mehr in Details gehen. D ist sehr fÃ¶deralistisch und hat auch von der Wirtschafts- und Finanzkraft starke Unterschiede.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ethnic Discrimination in Germanyâ€™s Labour Market:</p>
<p>Man sollte den Begriff &#8220;Ethnie (die ethnische Gruppe) oder Ethnos (von griechisch á¼”Î¸Î½Î¿Ï‚, Ã©thnos â€žVolk(szugehÃ¶rige)â€œ)&#8221; genauer in diesem Zusammenhang definieren.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie#Begriff" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie#Begriff</a></p>
<p>Man sollte besser schreiben &#8220;Turkish Discrimination in Germanyâ€™s Labour Market&#8221; und mehr in Details gehen. D ist sehr fÃ¶deralistisch und hat auch von der Wirtschafts- und Finanzkraft starke Unterschiede.</p>
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		<title>Von: al</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186208</link>
		<dc:creator>al</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 02:26:19 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kommentator dk, es geht hier nicht um AuslÃ¤nder, sondern um Deutsche, die einen tÃ¼rkischen Namen tragen. Das Problem ist also, das hier Menschen auf Grund ihres Namens willkÃ¼rlich benachteiligt werden, von Menschen fÃ¼r die jemand der Ali heisst, automatisch den Ruch des fremden an sich trÃ¤gt. Ã„pfel!
Die Deutschen im Ausland sind dagegen Birnen.
Aber vielleicht ist dieser Kommentar ja auch gar nicht im Zusammenhang mit dem Artikel zu verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kommentator dk, es geht hier nicht um AuslÃ¤nder, sondern um Deutsche, die einen tÃ¼rkischen Namen tragen. Das Problem ist also, das hier Menschen auf Grund ihres Namens willkÃ¼rlich benachteiligt werden, von Menschen fÃ¼r die jemand der Ali heisst, automatisch den Ruch des fremden an sich trÃ¤gt. Ã„pfel!<br />
Die Deutschen im Ausland sind dagegen Birnen.<br />
Aber vielleicht ist dieser Kommentar ja auch gar nicht im Zusammenhang mit dem Artikel zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186206</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 23:28:49 +0000</pubDate>
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		<description>Leider habe ich noch keine Studie im Internet Ã¼ber das "Ranking der Deutschen im Ausland" gefunden. Osteuropa wÃ¤re ganz interessant. Als Wunschtraum hatte ich schon den Religionswechsel, um "vatikanischer StaatsbÃ¼rger" zu werden, damit vieles einfacher wird (auch ohne dt. Papst).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich noch keine Studie im Internet Ã¼ber das &#8220;Ranking der Deutschen im Ausland&#8221; gefunden. Osteuropa wÃ¤re ganz interessant. Als Wunschtraum hatte ich schon den Religionswechsel, um &#8220;vatikanischer StaatsbÃ¼rger&#8221; zu werden, damit vieles einfacher wird (auch ohne dt. Papst).</p>
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