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	<title>Kommentare zu: Im Teufelskreis der Diskriminierung: Lieber Max als Ali</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 20:25:03 +0000</pubDate>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186211</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:25:22 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte das Ergebnis aufteilen in "mit bzw. ohne Ruhrgebiet" und gesondert darstellen. 

Bei einem Besuch des Zentrums einer ca. 150.000 Einwohner-Stadt zum Jahresende ist mir ein sehr hoher "Ausländer"-Anteil aufgefallen, der auch emotional zum Strassenbild gehört und keineswegs als Fremdkörper gewirkt hat . 

Da die Region über Jahrzehnte von der Schwerindustrie und Bergbau gelebt hat, was ein tiefes gegenseitiges Vertrauen in der Arbeitswelt benötigt, dürften dort Vorurteile keinerlei Rolle spielen. Selbst Personalchefs dürften die Mentalitäten und die gemeinsame Wellenlänge kennen. Für flache moderne Hierarchien ist Gemeinsinn vorteilhafter als Ellenbogen. 

Folglich ist das Ergebnis für D von 14% Benachteiligung schön gerechnet, wenn man das Ruhrgebiet als "Kulturhauptstadt Europas 2010" herausrechnet. 

Dieses Thema hat ein gewisses Interesse an Politik und den NRW-Wahlkampf geweckt.

Hoffentlich wird man wegen dieser Notizen nicht bei der Konstanzer Fasnacht benachteiligt. 
Ho Narro, ein Besuch von Köln lohnt sich sicher; leider bisher nur vom Hören-Sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte das Ergebnis aufteilen in &#8220;mit bzw. ohne Ruhrgebiet&#8221; und gesondert darstellen. </p>
<p>Bei einem Besuch des Zentrums einer ca. 150.000 Einwohner-Stadt zum Jahresende ist mir ein sehr hoher &#8220;Ausländer&#8221;-Anteil aufgefallen, der auch emotional zum Strassenbild gehört und keineswegs als Fremdkörper gewirkt hat . </p>
<p>Da die Region über Jahrzehnte von der Schwerindustrie und Bergbau gelebt hat, was ein tiefes gegenseitiges Vertrauen in der Arbeitswelt benötigt, dürften dort Vorurteile keinerlei Rolle spielen. Selbst Personalchefs dürften die Mentalitäten und die gemeinsame Wellenlänge kennen. Für flache moderne Hierarchien ist Gemeinsinn vorteilhafter als Ellenbogen. </p>
<p>Folglich ist das Ergebnis für D von 14% Benachteiligung schön gerechnet, wenn man das Ruhrgebiet als &#8220;Kulturhauptstadt Europas 2010&#8243; herausrechnet. </p>
<p>Dieses Thema hat ein gewisses Interesse an Politik und den NRW-Wahlkampf geweckt.</p>
<p>Hoffentlich wird man wegen dieser Notizen nicht bei der Konstanzer Fasnacht benachteiligt.<br />
Ho Narro, ein Besuch von Köln lohnt sich sicher; leider bisher nur vom Hören-Sagen.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186210</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:28:10 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich zu dieser "benachteiligten Gruppe" gehören würde, würde ich mich gar nicht dieser aufreibenden Konkurrenz-Situation stellen, sondern die Vorteile beider Kulturen beruflich ausnützen. 
Die Türkei soll sich laut Medien auch als Bindeglied verschiedener Welten verstehen und ist auch Handelspartner für D. 
Vielleicht gibt es auch multi-nationale Betriebe und Organisationen dafür; man muss nicht zwingend Arbeitnehmer werden, sondern kann sich verschiedenste Varianten auswählen.
Den Titel der Studie finde ich etwas reisserisch, da es doch Alternativen gibt, bevor depressive Hoffnungslosigkeit eintritt. Da ich als Bau-Hilfsarbeiter im Praktikum schon mit Gastarbeiter (keine Türken) zusammen gearbeitet habe, dürfte es deutlich Schlimmeres geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich zu dieser &#8220;benachteiligten Gruppe&#8221; gehören würde, würde ich mich gar nicht dieser aufreibenden Konkurrenz-Situation stellen, sondern die Vorteile beider Kulturen beruflich ausnützen.<br />
Die Türkei soll sich laut Medien auch als Bindeglied verschiedener Welten verstehen und ist auch Handelspartner für D.<br />
Vielleicht gibt es auch multi-nationale Betriebe und Organisationen dafür; man muss nicht zwingend Arbeitnehmer werden, sondern kann sich verschiedenste Varianten auswählen.<br />
Den Titel der Studie finde ich etwas reisserisch, da es doch Alternativen gibt, bevor depressive Hoffnungslosigkeit eintritt. Da ich als Bau-Hilfsarbeiter im Praktikum schon mit Gastarbeiter (keine Türken) zusammen gearbeitet habe, dürfte es deutlich Schlimmeres geben.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186209</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:03:44 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ethnic Discrimination in Germany’s Labour Market:

Man sollte den Begriff "Ethnie (die ethnische Gruppe) oder Ethnos (von griechisch ἔθνος, éthnos „Volk(szugehörige)“)" genauer in diesem Zusammenhang definieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie#Begriff

Man sollte besser schreiben "Turkish Discrimination in Germany’s Labour Market" und mehr in Details gehen. D ist sehr föderalistisch und hat auch von der Wirtschafts- und Finanzkraft starke Unterschiede.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ethnic Discrimination in Germany’s Labour Market:</p>
<p>Man sollte den Begriff &#8220;Ethnie (die ethnische Gruppe) oder Ethnos (von griechisch ἔθνος, éthnos „Volk(szugehörige)“)&#8221; genauer in diesem Zusammenhang definieren.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie#Begriff" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie#Begriff</a></p>
<p>Man sollte besser schreiben &#8220;Turkish Discrimination in Germany’s Labour Market&#8221; und mehr in Details gehen. D ist sehr föderalistisch und hat auch von der Wirtschafts- und Finanzkraft starke Unterschiede.</p>
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		<title>Von: al</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186208</link>
		<dc:creator>al</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 02:26:19 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kommentator dk, es geht hier nicht um Ausländer, sondern um Deutsche, die einen türkischen Namen tragen. Das Problem ist also, das hier Menschen auf Grund ihres Namens willkürlich benachteiligt werden, von Menschen für die jemand der Ali heisst, automatisch den Ruch des fremden an sich trägt. Äpfel!
Die Deutschen im Ausland sind dagegen Birnen.
Aber vielleicht ist dieser Kommentar ja auch gar nicht im Zusammenhang mit dem Artikel zu verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kommentator dk, es geht hier nicht um Ausländer, sondern um Deutsche, die einen türkischen Namen tragen. Das Problem ist also, das hier Menschen auf Grund ihres Namens willkürlich benachteiligt werden, von Menschen für die jemand der Ali heisst, automatisch den Ruch des fremden an sich trägt. Äpfel!<br />
Die Deutschen im Ausland sind dagegen Birnen.<br />
Aber vielleicht ist dieser Kommentar ja auch gar nicht im Zusammenhang mit dem Artikel zu verstehen.</p>
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	</item>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/02/09/im-teufelskreis-der-diskriminierung-lieber-max-als-ali/#comment-186206</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 23:28:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=1814#comment-186206</guid>
		<description>Leider habe ich noch keine Studie im Internet über das "Ranking der Deutschen im Ausland" gefunden. Osteuropa wäre ganz interessant. Als Wunschtraum hatte ich schon den Religionswechsel, um "vatikanischer Staatsbürger" zu werden, damit vieles einfacher wird (auch ohne dt. Papst).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich noch keine Studie im Internet über das &#8220;Ranking der Deutschen im Ausland&#8221; gefunden. Osteuropa wäre ganz interessant. Als Wunschtraum hatte ich schon den Religionswechsel, um &#8220;vatikanischer Staatsbürger&#8221; zu werden, damit vieles einfacher wird (auch ohne dt. Papst).</p>
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