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	<title>Kommentare zu: Konzert- und Opernhäusern droht dramatischer Niedergang</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 04:09:57 +0000</pubDate>
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		<title>Von: GJM</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186248</link>
		<dc:creator>GJM</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:47:12 +0000</pubDate>
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		<description>Die FESTPREIS-LÜGE:
Für mich ist immer wieder interessant, dass die Befürworter argumentieren, dass der Erstellungspreis „vertraglich festgezurrt“ sei. Wir haben bereits bei den Problemen um die Finanzierung der Bahnhofsbrücke in der Sondersitzung des Gemeinderats erfahren, dass der bereits begonnene Baukörper ohne eine weitere Finanzierung als unvollendeter Torso vorerst stehen geblieben wäre. In der heutigen Ausgabe wird auch zur Konzil-Sanierung berichtet, „das ein zunächst engagiertes Unternehmen offenbar überfordert war“. Es wurde die Firma gewechselt, weil immer mehr Geld und Zeit gefordert wurden.
All diese Probleme muss man leider auch beim Kalkulations- und Festpreis des KKH mit 42,99 Mio. Euro und den 5 Millionen für die Planungskosten sehen. Wie bereits bei der Bahnhofbrücke, wurde auch in der Sondersitzung davon gesprochen, dass es keinem nützt, wenn das beauftragte Unternehmen die Insolvenz anmeldet. Von diesem Druckmittel, welches in einer Bauphase oft genug angewendet wird, wie auch die nahe und vergangene Praxis bei Bauprojekten in Konstanz zeigt, ist auch bei den „Festpreis“-Kosten  auszugehen, so dass die  rhetorische Wiederholung von einem kalkulierbaren Risiko nicht gelten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die FESTPREIS-LÜGE:<br />
Für mich ist immer wieder interessant, dass die Befürworter argumentieren, dass der Erstellungspreis „vertraglich festgezurrt“ sei. Wir haben bereits bei den Problemen um die Finanzierung der Bahnhofsbrücke in der Sondersitzung des Gemeinderats erfahren, dass der bereits begonnene Baukörper ohne eine weitere Finanzierung als unvollendeter Torso vorerst stehen geblieben wäre. In der heutigen Ausgabe wird auch zur Konzil-Sanierung berichtet, „das ein zunächst engagiertes Unternehmen offenbar überfordert war“. Es wurde die Firma gewechselt, weil immer mehr Geld und Zeit gefordert wurden.<br />
All diese Probleme muss man leider auch beim Kalkulations- und Festpreis des KKH mit 42,99 Mio. Euro und den 5 Millionen für die Planungskosten sehen. Wie bereits bei der Bahnhofbrücke, wurde auch in der Sondersitzung davon gesprochen, dass es keinem nützt, wenn das beauftragte Unternehmen die Insolvenz anmeldet. Von diesem Druckmittel, welches in einer Bauphase oft genug angewendet wird, wie auch die nahe und vergangene Praxis bei Bauprojekten in Konstanz zeigt, ist auch bei den „Festpreis“-Kosten  auszugehen, so dass die  rhetorische Wiederholung von einem kalkulierbaren Risiko nicht gelten kann.</p>
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		<title>Von: ErloeserPrinz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186247</link>
		<dc:creator>ErloeserPrinz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:29:12 +0000</pubDate>
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		<description>Kennt Herr Rohloff als seriöser Kämmerer den Artikel?
Ein Stadtkämmerer, mit seinem „Nebenjob“ Konzerthausmanager (Projektsteuerer) für die hohe Investition von vielen städtischen Millionen Euro für dieses Projekt, ist nicht zu beneiden. Die Aufgabe vom Kämmerer ist, so auch die Konzerthaus-Befürworter der Fraktionen, „eine seriöse Berechnung der Zahlen, der Haushaltslage der Stadt und die Möglichkeit und Grenzen aus Sicht der Verwaltung darzulegen“. Genau dies hat Herr Rohloff als Kämmerer schon kritisch anklingen lassen, als er auf eine „angeblich unsichere Finanzierung“ hinwies, und er wird es hoffentlich weiterhin als zuständiger Stadtkämmerer tun. Auf welchem Stuhl soll Herr Roloff jetzt als Fachmann für die städtischen Finanzen nach Meinung der Kommunal-Politiker sitzen? Zwischen den Stühlen oder auf beiden Stühlen gleichzeitig? Die Verwalter werden als Fachleuten bezahlt, die den Bürgervertretern, welche aus verschiedenen Berufsrichtungen kommen und die ehrenamtlich tätig sind, eine Beratung und Unterstützung bei Entscheidungen geben. Herrn Roloff  als Kämmerer und Projektsteuerer des KKH muss sich bei den vielen Unwägbarkeiten bei diesem Projekts bewusst sein, dass er für beide Jobs die er ausübt, eine hohe Verantwortung, vor allem gegenüber uns Bürgern trägt. Bei Versagen wird ihm letztendlich der Rückhalt bei den Gemeinderäten, welche jetzt hinter ihm stehen und bei vielen weiteren Bürgern die Pro KKH sind, verwehrt werden. Man denke hierbei nur an die Personenschelte, die bei der überteuerten Bahnhofsbrücke den Verwaltungsmitarbeitern galt. Ob ein Finanzfachmann höhere Ausgaben bei diesem Großprojekt von Baufachleuten vermeiden kann, bleibt abzuwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt Herr Rohloff als seriöser Kämmerer den Artikel?<br />
Ein Stadtkämmerer, mit seinem „Nebenjob“ Konzerthausmanager (Projektsteuerer) für die hohe Investition von vielen städtischen Millionen Euro für dieses Projekt, ist nicht zu beneiden. Die Aufgabe vom Kämmerer ist, so auch die Konzerthaus-Befürworter der Fraktionen, „eine seriöse Berechnung der Zahlen, der Haushaltslage der Stadt und die Möglichkeit und Grenzen aus Sicht der Verwaltung darzulegen“. Genau dies hat Herr Rohloff als Kämmerer schon kritisch anklingen lassen, als er auf eine „angeblich unsichere Finanzierung“ hinwies, und er wird es hoffentlich weiterhin als zuständiger Stadtkämmerer tun. Auf welchem Stuhl soll Herr Roloff jetzt als Fachmann für die städtischen Finanzen nach Meinung der Kommunal-Politiker sitzen? Zwischen den Stühlen oder auf beiden Stühlen gleichzeitig? Die Verwalter werden als Fachleuten bezahlt, die den Bürgervertretern, welche aus verschiedenen Berufsrichtungen kommen und die ehrenamtlich tätig sind, eine Beratung und Unterstützung bei Entscheidungen geben. Herrn Roloff  als Kämmerer und Projektsteuerer des KKH muss sich bei den vielen Unwägbarkeiten bei diesem Projekts bewusst sein, dass er für beide Jobs die er ausübt, eine hohe Verantwortung, vor allem gegenüber uns Bürgern trägt. Bei Versagen wird ihm letztendlich der Rückhalt bei den Gemeinderäten, welche jetzt hinter ihm stehen und bei vielen weiteren Bürgern die Pro KKH sind, verwehrt werden. Man denke hierbei nur an die Personenschelte, die bei der überteuerten Bahnhofsbrücke den Verwaltungsmitarbeitern galt. Ob ein Finanzfachmann höhere Ausgaben bei diesem Großprojekt von Baufachleuten vermeiden kann, bleibt abzuwarten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Winfried Kropp</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186242</link>
		<dc:creator>Winfried Kropp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:21:19 +0000</pubDate>
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		<description>Passt auch hierher: http://bit.ly/d8zJec Kongresshaus-Rücklage schmilzt wie Schnee in der Sonne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passt auch hierher: <a href="http://bit.ly/d8zJec" rel="nofollow">http://bit.ly/d8zJec</a> Kongresshaus-Rücklage schmilzt wie Schnee in der Sonne</p>
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	<item>
		<title>Von: Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186241</link>
		<dc:creator>Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:07:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die Anonymität bei Leserkommantatoren hat mich schon immer genervt. Wer eine Meinung vertritt soll sich auch dazu bekennen. alles andere ist miserabler Stil und vor allem auch undemokratisch.Ich finde es ok. dass Aletheia auch mal Namen genannt hat, das hat mit "Persönlichkeit verletzen" absolut nichts zu tun.Oder fühlen sie sich angesprochen Herr Kropp?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anonymität bei Leserkommantatoren hat mich schon immer genervt. Wer eine Meinung vertritt soll sich auch dazu bekennen. alles andere ist miserabler Stil und vor allem auch undemokratisch.Ich finde es ok. dass Aletheia auch mal Namen genannt hat, das hat mit &#8220;Persönlichkeit verletzen&#8221; absolut nichts zu tun.Oder fühlen sie sich angesprochen Herr Kropp?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerd</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186239</link>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:36:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Aletheia

Die „Glaubwürdigkeit“ von Gegnern und Befürwortern haben Sie leider nicht (halb-)wissenschaftlich untermauert. Mich interessiert nicht, dass hier, gleich welcher Couleur, Personen aus dem Ruder laufen. Als Grundlage Ihrer Arbeit hätte ich mir u.a. kaufmännische Fakten gewünscht. Alles andere ist bei Ihnen auch emotional, so wie auf dieser Grundlage die meisten Wahlentscheidungen getroffen werden. Auch nach Ihrer Darstellung durch Ihre Gruppe. Fakten kann man nur untermauern, wenn man ohne Anonymität sich dazu bekennt. Alles andere ist unter dem Decknamen der Anonymität auch eine Verleumdung, die Sie ja in Ihrem Beitrag anprangern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Aletheia</p>
<p>Die „Glaubwürdigkeit“ von Gegnern und Befürwortern haben Sie leider nicht (halb-)wissenschaftlich untermauert. Mich interessiert nicht, dass hier, gleich welcher Couleur, Personen aus dem Ruder laufen. Als Grundlage Ihrer Arbeit hätte ich mir u.a. kaufmännische Fakten gewünscht. Alles andere ist bei Ihnen auch emotional, so wie auf dieser Grundlage die meisten Wahlentscheidungen getroffen werden. Auch nach Ihrer Darstellung durch Ihre Gruppe. Fakten kann man nur untermauern, wenn man ohne Anonymität sich dazu bekennt. Alles andere ist unter dem Decknamen der Anonymität auch eine Verleumdung, die Sie ja in Ihrem Beitrag anprangern.</p>
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	<item>
		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186238</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>@ Aletheia --- "... durch die Wahl eine Art politische Bestrafung der gesamten politisch wirksamen Klasse angestrebt wird. Also eine Art Protestwahl...."

Ich würde es in einer Diplom-/Doktorarbeit nicht ausdrücken, dass "soziales und ökologisches Denken" keinerlei politische Wirkungen haben; in einer Hausarbeit kann man das ja übersehen. 

Wenn man selbst auch schon "Anleitungen von Haus-/Diplom-Arbeiten" von Professoren gelesen hat, macht auch Ihre "logische Schlussfolgerung" etwas politikmüde. 
Die Klage eines Ost-Professors über "fehlende Kenntnisse" bei Form und Inhalt solcher Arbeiten, scheint immer noch etwas berechtigt. Üben, üben, üben - oder besser sich "vorbildliche Arbeiten" kopieren (mit Fussnoten und Literatur-Verzeichnis).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Aletheia &#8212; &#8220;&#8230; durch die Wahl eine Art politische Bestrafung der gesamten politisch wirksamen Klasse angestrebt wird. Also eine Art Protestwahl&#8230;.&#8221;</p>
<p>Ich würde es in einer Diplom-/Doktorarbeit nicht ausdrücken, dass &#8220;soziales und ökologisches Denken&#8221; keinerlei politische Wirkungen haben; in einer Hausarbeit kann man das ja übersehen. </p>
<p>Wenn man selbst auch schon &#8220;Anleitungen von Haus-/Diplom-Arbeiten&#8221; von Professoren gelesen hat, macht auch Ihre &#8220;logische Schlussfolgerung&#8221; etwas politikmüde.<br />
Die Klage eines Ost-Professors über &#8220;fehlende Kenntnisse&#8221; bei Form und Inhalt solcher Arbeiten, scheint immer noch etwas berechtigt. Üben, üben, üben - oder besser sich &#8220;vorbildliche Arbeiten&#8221; kopieren (mit Fussnoten und Literatur-Verzeichnis).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Winfried Kropp</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186237</link>
		<dc:creator>Winfried Kropp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:51:29 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Athlethia,

schön, dass sie sich an Ihrem Vorbild Herrn Wörnle orientieren und mit offenem Visier und Klarnamen Kommentare posten. Ohnehin scheinen Sie ihn sehr gut zu kennen, wenn Sie sogar wissen, wann und wie er telefonisch zu erreichen ist. 

Polemik gehört zu allen Wahlkämpfen seit der Antike. Auch dem Pro-Kongresshaus-Lager ist diese nicht fremd. Davon konnte sich jeder überzeugen, der am Samstag auf Klein Venedig Herrn Harro Eden gehört hat.  

Auch Sie wissen offensichtlich  gut, wie Polemik funktioniert. Nichts anderes ist es, einzelne Personen namentlich zu nennen und dann davon zu schreiben, dass die Gegner des Kongresshauses den '"persönlichkeitsverletztenden Weg" wählen.  Die Absicht ist spürbar und fällt auf den Urheber zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Athlethia,</p>
<p>schön, dass sie sich an Ihrem Vorbild Herrn Wörnle orientieren und mit offenem Visier und Klarnamen Kommentare posten. Ohnehin scheinen Sie ihn sehr gut zu kennen, wenn Sie sogar wissen, wann und wie er telefonisch zu erreichen ist. </p>
<p>Polemik gehört zu allen Wahlkämpfen seit der Antike. Auch dem Pro-Kongresshaus-Lager ist diese nicht fremd. Davon konnte sich jeder überzeugen, der am Samstag auf Klein Venedig Herrn Harro Eden gehört hat.  </p>
<p>Auch Sie wissen offensichtlich  gut, wie Polemik funktioniert. Nichts anderes ist es, einzelne Personen namentlich zu nennen und dann davon zu schreiben, dass die Gegner des Kongresshauses den &#8216;&#8221;persönlichkeitsverletztenden Weg&#8221; wählen.  Die Absicht ist spürbar und fällt auf den Urheber zurück.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Aletheia</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186236</link>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:00:32 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt haben wir, eine fächerübergreifende Arbeitsgruppe von 25 Studenten vier Wochen lang alle Blogs, alle Artikel, alle Leserbriefe gelesen, alle Filmchen geschaut, alle homepages studiert, mit (fast) allen Straßenkämpfern geredet und alle Diskussionen und Veranstaltungen besucht. Vorher haben wir geheim nach Wahlverhalten bei Bundestagswahlen und Position zum KKH gewählt. Ergebnis: Parteipolitisch eher grün-links und deutlich gegen das KKH. Gestern haben wir ein Zwischenfazit gezogen und neu gewählt: Ergebnis: immer noch eher grün-links, aber jetzt genauso deutlich pro KKH.
Warum? Nach einhelliger Meinung aller (!) Kommilitonen sind die Argumente und die Personen der Befürworter schlicht glaubwürdiger. Bestes Beispiel: der oben kommentierende "Superstefan" (sic!) -es handelt sich um einen gewissen Stefan Kuhn- wiederholt er trotz besseren Wissens Thesen des GF des Stadtmarketings Herr Wörnle, die dieser in diesem Zusammenhang nicht nannte. Aufklärung gibt es leicht wenn man diesen einfach anruft, vorausgesetzt man erreicht ihn. Auch auf facebook lässt sich dieser Zusammenhang leicht nachlesen. Darüber hinaus veröffentlicht Herr Kuhn offensichtlich private Mails an ihn. Das kann man machen, zeigt aber einen schlechten Stil, was wieder auf die fehlende Glaubwürdigkeit hinweist. Während Herr Wörnle immer mit vollem Namen seine Meinung äußert, versteckt sich Herr Kuhn hinter mindestens 5 Pseudonymen. Ähnlich ist es bei Herrn Holger Reile, Stadtrat von den "Linken", Herrn Patrick Brauns, Winfried Kropp und Herrn Günther Schäfer. Wir respektieren deren Meinung, doch sowohl von der Argumentationslogik, den genannten Zahlen und Fakten als auch von der Diskussionskultur her, haben sie im Laufe der Debatte jede Glaubwürdigkeit verloren. Ausfälle wie bei den oben genannten, konnten wir bei keinem der Befürwortern nachweisen. Darum wählen wir auch die Anonymität, weil wir uns solchen persönlichen Angriffen nicht aussetzen wollen.

Auffallend bei der Studie ist auch, dass Fakten nicht zu Überzeugungen führen. Dies gilt sowohl im Pro, als auch im Gegner Lager. Bei beiden gab es vorgefasste Meinungen. In der Folge davon wurde entweder alles (Grundstück, Verkehr, Finanzen, Nutzung etc.) als gut oder alles als schlecht befunden. Argumentativ überzeugen ließ sich keiner, wobei Gegner häufiger den persönlichkeitsverletzenden Weg wählten. Interessanterweise wurde bei den Gegner regelmäßig sachfremde Positionen gesucht, so dass durch die Wahl eine Art politische Bestrafung der gesamten politisch wirksamen Klasse angestrebt wird. Also eine Art Protestwahl.
Wir halten dies für keinen gangbaren politischen Weg und geben zu, wir waren überrascht vom Ergebnis, wählen aber somit jetzt konsequenterweise mit "Ja".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt haben wir, eine fächerübergreifende Arbeitsgruppe von 25 Studenten vier Wochen lang alle Blogs, alle Artikel, alle Leserbriefe gelesen, alle Filmchen geschaut, alle homepages studiert, mit (fast) allen Straßenkämpfern geredet und alle Diskussionen und Veranstaltungen besucht. Vorher haben wir geheim nach Wahlverhalten bei Bundestagswahlen und Position zum KKH gewählt. Ergebnis: Parteipolitisch eher grün-links und deutlich gegen das KKH. Gestern haben wir ein Zwischenfazit gezogen und neu gewählt: Ergebnis: immer noch eher grün-links, aber jetzt genauso deutlich pro KKH.<br />
Warum? Nach einhelliger Meinung aller (!) Kommilitonen sind die Argumente und die Personen der Befürworter schlicht glaubwürdiger. Bestes Beispiel: der oben kommentierende &#8220;Superstefan&#8221; (sic!) -es handelt sich um einen gewissen Stefan Kuhn- wiederholt er trotz besseren Wissens Thesen des GF des Stadtmarketings Herr Wörnle, die dieser in diesem Zusammenhang nicht nannte. Aufklärung gibt es leicht wenn man diesen einfach anruft, vorausgesetzt man erreicht ihn. Auch auf facebook lässt sich dieser Zusammenhang leicht nachlesen. Darüber hinaus veröffentlicht Herr Kuhn offensichtlich private Mails an ihn. Das kann man machen, zeigt aber einen schlechten Stil, was wieder auf die fehlende Glaubwürdigkeit hinweist. Während Herr Wörnle immer mit vollem Namen seine Meinung äußert, versteckt sich Herr Kuhn hinter mindestens 5 Pseudonymen. Ähnlich ist es bei Herrn Holger Reile, Stadtrat von den &#8220;Linken&#8221;, Herrn Patrick Brauns, Winfried Kropp und Herrn Günther Schäfer. Wir respektieren deren Meinung, doch sowohl von der Argumentationslogik, den genannten Zahlen und Fakten als auch von der Diskussionskultur her, haben sie im Laufe der Debatte jede Glaubwürdigkeit verloren. Ausfälle wie bei den oben genannten, konnten wir bei keinem der Befürwortern nachweisen. Darum wählen wir auch die Anonymität, weil wir uns solchen persönlichen Angriffen nicht aussetzen wollen.</p>
<p>Auffallend bei der Studie ist auch, dass Fakten nicht zu Überzeugungen führen. Dies gilt sowohl im Pro, als auch im Gegner Lager. Bei beiden gab es vorgefasste Meinungen. In der Folge davon wurde entweder alles (Grundstück, Verkehr, Finanzen, Nutzung etc.) als gut oder alles als schlecht befunden. Argumentativ überzeugen ließ sich keiner, wobei Gegner häufiger den persönlichkeitsverletzenden Weg wählten. Interessanterweise wurde bei den Gegner regelmäßig sachfremde Positionen gesucht, so dass durch die Wahl eine Art politische Bestrafung der gesamten politisch wirksamen Klasse angestrebt wird. Also eine Art Protestwahl.<br />
Wir halten dies für keinen gangbaren politischen Weg und geben zu, wir waren überrascht vom Ergebnis, wählen aber somit jetzt konsequenterweise mit &#8220;Ja&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerd</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186229</link>
		<dc:creator>Gerd</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:49:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wirtschaftlich?

Siehe Leserbrief von Heribert Baumann, CDU Stadtrat, am Samstag im SK. Da merkt man welche Milchmädchen unter den Befürwortern sind. Der Mensch hat noch nie was vom Saldo gehört, den das KKH soll, wie er schreibt,  eine hervorragende Ertragsquelle sein. So verarschen die Befürworter nur unmündige Wähler.

Warum werden eigentlich die Millionen vergessen, die bereits unter der Aufsicht Konstanzer Räte bei der Bodenseearena in Kreuzlingen vergeigt wurden. So ein kurzes Gedächtnis können doch selbst die Gruftis im Stadtrat nicht haben. Oder doch? StR Göpfrich (u.a.) als Aufsichtsrat, wollte man noch persönlich für die fehlende Aufsicht haftbar machen. Die Stadt hat sich kleinlaut von diesem millionenschweren Geldloch verabschiedet, und keinem aufsichtführenden Stadtrat ist ein Haar gekrümmt worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftlich?</p>
<p>Siehe Leserbrief von Heribert Baumann, CDU Stadtrat, am Samstag im SK. Da merkt man welche Milchmädchen unter den Befürwortern sind. Der Mensch hat noch nie was vom Saldo gehört, den das KKH soll, wie er schreibt,  eine hervorragende Ertragsquelle sein. So verarschen die Befürworter nur unmündige Wähler.</p>
<p>Warum werden eigentlich die Millionen vergessen, die bereits unter der Aufsicht Konstanzer Räte bei der Bodenseearena in Kreuzlingen vergeigt wurden. So ein kurzes Gedächtnis können doch selbst die Gruftis im Stadtrat nicht haben. Oder doch? StR Göpfrich (u.a.) als Aufsichtsrat, wollte man noch persönlich für die fehlende Aufsicht haftbar machen. Die Stadt hat sich kleinlaut von diesem millionenschweren Geldloch verabschiedet, und keinem aufsichtführenden Stadtrat ist ein Haar gekrümmt worden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: superstefan</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/03/02/konzert-und-opernhausern-droht-dramatischer-niedergang/#comment-186228</link>
		<dc:creator>superstefan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:47:11 +0000</pubDate>
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		<description>KKH ist nicht wirtschaftlich zu führen - Email-Zitat von Herrn Hilmar
Wörnle: “Keiner der Befürworter –soweit mir bekannt- behauptet ein
solches Haus sei in der Form wirtschaftlich zu führen,”</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KKH ist nicht wirtschaftlich zu führen - Email-Zitat von Herrn Hilmar<br />
Wörnle: “Keiner der Befürworter –soweit mir bekannt- behauptet ein<br />
solches Haus sei in der Form wirtschaftlich zu führen,”</p>
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