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	<title>Kommentare zu: Gespenstische Debatten im Dunstkreis der Kommunalpolitik</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:30:28 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Winfried Kropp</title>
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		<dc:creator>Winfried Kropp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 09:40:08 +0000</pubDate>
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		<description>Die zitierte Nachricht der SPD-Fraktion gibt es hier: http://bit.ly/cOWTWp. Die Frage der Haushaltsreste habe ich schon einmal kommentiert: http://www.bit.ly/doSnS9</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die zitierte Nachricht der SPD-Fraktion gibt es hier: <a href="http://bit.ly/cOWTWp" rel="nofollow">http://bit.ly/cOWTWp</a>. Die Frage der Haushaltsreste habe ich schon einmal kommentiert: <a href="http://www.bit.ly/doSnS9" rel="nofollow">http://www.bit.ly/doSnS9</a></p>
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		<title>Von: GJM</title>
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		<dc:creator>GJM</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 20:10:45 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Erich Gropper. 

Mich hat's ja den Stuhl vom Hintern gezogen, als ich am 12. April die Pressemitteilung der Stadt gelesen habe. Doch die "groÃŸe SÃ¼ddeutsche Tageszeitung SK-Konstanz" schweigt noch immer dazu! Die Pessemitteilung der Verwaltung muss zumindest auszugsweise allen Dornroeschen-Lesern hier noch mal im Orginal bekannt gegeben werden. Die komplette Mitteilung unter: http://www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/01356/index.html

"Mit den geplanten Kreditaufnahmen wÃ¼rde der derzeitige Schuldenstand von zirka 29,6 Millionen auf etwa 73,6 Millionen Euro in 2013 anwachsen. Innerhalb von drei Jahren wÃ¼rde sich damit der Schuldenstand um das 2,5-fache erhÃ¶hen. WÃ¤hrend die fÃ¼r das Haushaltsjahr 2010 geplanten Kredite noch vertretbar erscheinen, hat das RegierungsprÃ¤sidium Freiburg erhebliche Bedenken hinsichtlich der im Rahmen der Finanzplanung vorgesehenen Kreditfinanzierung. Nach den zurzeit bekannten Finanzdaten kann mit einer Genehmigung der Neuverschuldung in der geplanten GrÃ¶ÃŸenordnung nicht gerechnet werden."

Und jetzt das Beste......!!!(GJM)

Das Schreiben des RegierungsprÃ¤sidiums bestÃ¤tigt die Mahnungen des OberbÃ¼rgermeisters und der KÃ¤mmerei zur Entwicklung der stÃ¤dtischen Finanzen. 

Beide haben bereits mehrfach im Haupt- und Finanzausschuss und im Gemeinderat deutlich darauf hingewiesen, dass die Stadt vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ihr Investitionsprogramm kritisch Ã¼berprÃ¼fen und Schwerpunkte setzen muss. Auch hat die Verwaltung in der Vergangenheit wiederholt VorschlÃ¤ge unterbreitet, wie die Ertragskraft des Verwaltungshaushaltes und damit der Handlungsspielraum der Stadt verbessert werden kann.

Zuletzt hatte die Verwaltung bei der Diskussion um die Haushaltsausgabereste im HFA am 9. MÃ¤rz 2010 VorschlÃ¤ge fÃ¼r Einsparungen unterbreitet, denen der Rat in Teilen jedoch nicht gefolgt ist. Insofern sei der jÃ¼ngst von der SPD formulierte Sparappell widersprÃ¼chlich: â€žAuf der einen Seite sparen wollen, aber auf der anderen Seite Geld ausgeben, das passt nicht zusammen", kommentiert OberbÃ¼rgermeister Horst Frank die Pressemeldung der SPD Konstanz vom 11. April 2010." - Zitat Ende.

Mein Kommentar dazu: Ein SchurkenstÃ¼ck, verlogener geht es kaum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Erich Gropper. </p>
<p>Mich hat&#8217;s ja den Stuhl vom Hintern gezogen, als ich am 12. April die Pressemitteilung der Stadt gelesen habe. Doch die &#8220;groÃŸe SÃ¼ddeutsche Tageszeitung SK-Konstanz&#8221; schweigt noch immer dazu! Die Pessemitteilung der Verwaltung muss zumindest auszugsweise allen Dornroeschen-Lesern hier noch mal im Orginal bekannt gegeben werden. Die komplette Mitteilung unter: <a href="http://www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/01356/index.html" rel="nofollow">http://www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/01356/index.html</a></p>
<p>&#8220;Mit den geplanten Kreditaufnahmen wÃ¼rde der derzeitige Schuldenstand von zirka 29,6 Millionen auf etwa 73,6 Millionen Euro in 2013 anwachsen. Innerhalb von drei Jahren wÃ¼rde sich damit der Schuldenstand um das 2,5-fache erhÃ¶hen. WÃ¤hrend die fÃ¼r das Haushaltsjahr 2010 geplanten Kredite noch vertretbar erscheinen, hat das RegierungsprÃ¤sidium Freiburg erhebliche Bedenken hinsichtlich der im Rahmen der Finanzplanung vorgesehenen Kreditfinanzierung. Nach den zurzeit bekannten Finanzdaten kann mit einer Genehmigung der Neuverschuldung in der geplanten GrÃ¶ÃŸenordnung nicht gerechnet werden.&#8221;</p>
<p>Und jetzt das Beste&#8230;&#8230;!!!(GJM)</p>
<p>Das Schreiben des RegierungsprÃ¤sidiums bestÃ¤tigt die Mahnungen des OberbÃ¼rgermeisters und der KÃ¤mmerei zur Entwicklung der stÃ¤dtischen Finanzen. </p>
<p>Beide haben bereits mehrfach im Haupt- und Finanzausschuss und im Gemeinderat deutlich darauf hingewiesen, dass die Stadt vor dem Hintergrund dieser Entwicklung ihr Investitionsprogramm kritisch Ã¼berprÃ¼fen und Schwerpunkte setzen muss. Auch hat die Verwaltung in der Vergangenheit wiederholt VorschlÃ¤ge unterbreitet, wie die Ertragskraft des Verwaltungshaushaltes und damit der Handlungsspielraum der Stadt verbessert werden kann.</p>
<p>Zuletzt hatte die Verwaltung bei der Diskussion um die Haushaltsausgabereste im HFA am 9. MÃ¤rz 2010 VorschlÃ¤ge fÃ¼r Einsparungen unterbreitet, denen der Rat in Teilen jedoch nicht gefolgt ist. Insofern sei der jÃ¼ngst von der SPD formulierte Sparappell widersprÃ¼chlich: â€žAuf der einen Seite sparen wollen, aber auf der anderen Seite Geld ausgeben, das passt nicht zusammen&#8221;, kommentiert OberbÃ¼rgermeister Horst Frank die Pressemeldung der SPD Konstanz vom 11. April 2010.&#8221; - Zitat Ende.</p>
<p>Mein Kommentar dazu: Ein SchurkenstÃ¼ck, verlogener geht es kaum.</p>
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