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	<title>Kommentare zu: Das Aus fÃ¼rs Konzerthaus beflÃ¼gelt die Fantasie</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:29:17 +0000</pubDate>
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		<title>Von: maledetto</title>
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		<dc:creator>maledetto</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:20:19 +0000</pubDate>
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		<description>SchÃ¶n, dann sind ja alle Vorurteile bestÃ¤tigt, ihr kÃ¶nnt schÃ¶n schlafen und alle sind zufrieden.  (Egal, was man schreibt, da kommt ja eh nix an. Ausser dem, was sie eh schon wissen. Wozu reden.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SchÃ¶n, dann sind ja alle Vorurteile bestÃ¤tigt, ihr kÃ¶nnt schÃ¶n schlafen und alle sind zufrieden.  (Egal, was man schreibt, da kommt ja eh nix an. Ausser dem, was sie eh schon wissen. Wozu reden.)</p>
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		<title>Von: Bibe</title>
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		<dc:creator>Bibe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 20:16:43 +0000</pubDate>
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		<description>Okay, das ist jetzt wirklich angekommen, danke fÃ¼r die klÃ¤renden Worte! Die Konzerthalle wird ausgespielt gegen Schulen, in die's reinregnet, Schulsozialarbeiter, KindergartenplÃ¤tze, feste Ansprechpartner fÃ¼r sozial Schwache etc. pp., also "Ihr da oben" gegen "wir da unten". Sag ich doch die ganze Zeit: Um das Orchester und seine Belange ging's hinten und vorne nicht bei der Abstimmung. Das Tollste ist die unverhÃ¼llte Drohung ("Wenn dieses Spielchen hier aber so weitergeht ...", dann kÃ¶nnt Ihr aber mal sehen, zu was wir noch fÃ¤hig sind ...), das Orchester "von seinen Leiden (..,) zu erlÃ¶sen". Besser hÃ¤ttest Du Dein Ressentiment gar nicht ausdrÃ¼cken kÃ¶nnen, das ist genau die Denkungsart, die ich vermutet habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, das ist jetzt wirklich angekommen, danke fÃ¼r die klÃ¤renden Worte! Die Konzerthalle wird ausgespielt gegen Schulen, in die&#8217;s reinregnet, Schulsozialarbeiter, KindergartenplÃ¤tze, feste Ansprechpartner fÃ¼r sozial Schwache etc. pp., also &#8220;Ihr da oben&#8221; gegen &#8220;wir da unten&#8221;. Sag ich doch die ganze Zeit: Um das Orchester und seine Belange ging&#8217;s hinten und vorne nicht bei der Abstimmung. Das Tollste ist die unverhÃ¼llte Drohung (&#8221;Wenn dieses Spielchen hier aber so weitergeht &#8230;&#8221;, dann kÃ¶nnt Ihr aber mal sehen, zu was wir noch fÃ¤hig sind &#8230;), das Orchester &#8220;von seinen Leiden (..,) zu erlÃ¶sen&#8221;. Besser hÃ¤ttest Du Dein Ressentiment gar nicht ausdrÃ¼cken kÃ¶nnen, das ist genau die Denkungsart, die ich vermutet habe.</p>
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	<item>
		<title>Von: conni</title>
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		<dc:creator>conni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:31:23 +0000</pubDate>
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		<description>interessant, interessant...
Du bist wirklich leicht zu knacken!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>interessant, interessant&#8230;<br />
Du bist wirklich leicht zu knacken!</p>
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	<item>
		<title>Von: maledetto</title>
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		<dc:creator>maledetto</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 16:48:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ups! So leicht kann man sich verraten, heutzutage. Wenn ich Gegner der Philharmonie waere, wuerde ich es sagen. So laut und so deutlich, dass es jeder versteht, auch du. Nein, wir spielen hier nicht Raeuber und Gendarm oder so was.  Nicht jeder Kulturliebhaber muss auftreten wie ein arroganter Parvenu, das gehoert nicht zwingend dazu. "wer die SpielstÃ¤tte fÃ¼r ungeeignet hÃ¤lt, ist nicht automatisch Teil einer Kulturschickeria". Das ist richtig. Aber nicht jeder, der gegen dieses KKH war, ist auch gegen die Philharmonie. Wenn dieses Spielchen hier aber so weitergeht mit diesen "Kunstbanausen"-Spruechen, findet sich dann irgendwann eine Mehrheit dafuer, die Philharmonie still von ihrem Leiden an der unwuerdigen Raumsituation zu erloesen. Und es koennte auch Konsens werden, die Prioritaet darauf zu setzen, dass es an den Schulen nicht reinregnet, oder genuegend aktuelle Schulbuecher zur Verfuegung stehen, oder genug Schulsozialarbeiter, oder genug Kindergartenplaetze vorhanden sind, oder dass in einem der benachteiligten Wohngebiete feste Ansprechpartner fuer sozial Schwache regelmaessig anzutreffen sind oder was noch alles, von dem die "upper crust" dieser Stadt voellig unbeleckt zu sein scheint. 
Ich denke, es geht vielen nicht um die Philharmonie, sondern darum, dass ihr Ego als "Kulturbildungsbuerger" angeknackst ist, weil der Poebel sich ausnahmsweise dazu entschieden hat, mehrheitlich gegen ein Projekt zu stimmen. Das fuehrt dazu, dass bei einigen die "Freund-Feind-Kennung" defekt gegangen ist. Und dieser dadurch verursachte kulturbuergerliche geistige Amoklauf letztendlich der Philharmonie Schaden zufuegt. Was eigentlich niemand moechte, nehme ich mal an. EoT, von meiner Seite.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ups! So leicht kann man sich verraten, heutzutage. Wenn ich Gegner der Philharmonie waere, wuerde ich es sagen. So laut und so deutlich, dass es jeder versteht, auch du. Nein, wir spielen hier nicht Raeuber und Gendarm oder so was.  Nicht jeder Kulturliebhaber muss auftreten wie ein arroganter Parvenu, das gehoert nicht zwingend dazu. &#8220;wer die SpielstÃ¤tte fÃ¼r ungeeignet hÃ¤lt, ist nicht automatisch Teil einer Kulturschickeria&#8221;. Das ist richtig. Aber nicht jeder, der gegen dieses KKH war, ist auch gegen die Philharmonie. Wenn dieses Spielchen hier aber so weitergeht mit diesen &#8220;Kunstbanausen&#8221;-Spruechen, findet sich dann irgendwann eine Mehrheit dafuer, die Philharmonie still von ihrem Leiden an der unwuerdigen Raumsituation zu erloesen. Und es koennte auch Konsens werden, die Prioritaet darauf zu setzen, dass es an den Schulen nicht reinregnet, oder genuegend aktuelle Schulbuecher zur Verfuegung stehen, oder genug Schulsozialarbeiter, oder genug Kindergartenplaetze vorhanden sind, oder dass in einem der benachteiligten Wohngebiete feste Ansprechpartner fuer sozial Schwache regelmaessig anzutreffen sind oder was noch alles, von dem die &#8220;upper crust&#8221; dieser Stadt voellig unbeleckt zu sein scheint.<br />
Ich denke, es geht vielen nicht um die Philharmonie, sondern darum, dass ihr Ego als &#8220;Kulturbildungsbuerger&#8221; angeknackst ist, weil der Poebel sich ausnahmsweise dazu entschieden hat, mehrheitlich gegen ein Projekt zu stimmen. Das fuehrt dazu, dass bei einigen die &#8220;Freund-Feind-Kennung&#8221; defekt gegangen ist. Und dieser dadurch verursachte kulturbuergerliche geistige Amoklauf letztendlich der Philharmonie Schaden zufuegt. Was eigentlich niemand moechte, nehme ich mal an. EoT, von meiner Seite.</p>
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	<item>
		<title>Von: conni</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/04/29/das-aus-furs-konzerthaus-beflugelt-die-fantasie/#comment-186313</link>
		<dc:creator>conni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:58:35 +0000</pubDate>
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		<description>@maledetto
"Wieso sind die jetzt ploetzlich auch zustaendig fur die Belange einer offensichtlich gelangweilten oder von den oertlichen Raumangeboten angewiderten Kulturschickeria?"
Damit hast Du Dich verraten, maledetto, als Gegner der Philharmonie. Nein, wer die SpielstÃ¤tte fÃ¼r ungeeignet hÃ¤lt, ist nicht automatisch Teil einer Kulturschickeria. Und wer mehr als nur die "Wildecker Herzbuben" hÃ¶rt, ist nicht automatisch gelangweilt. Das Problem ist, dass die pseudolinken SPDler Angst vor intellektuellerer Kultur haben, da diese nicht ihre Klientel bedient. Eine Klientel, die bewusst ungebildet gehalten wird um sie gefÃ¼gig zu haben. Und diese Klientel durchschaut wirklich nicht das verlogene, perfide Spiel der SPD.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@maledetto<br />
&#8220;Wieso sind die jetzt ploetzlich auch zustaendig fur die Belange einer offensichtlich gelangweilten oder von den oertlichen Raumangeboten angewiderten Kulturschickeria?&#8221;<br />
Damit hast Du Dich verraten, maledetto, als Gegner der Philharmonie. Nein, wer die SpielstÃ¤tte fÃ¼r ungeeignet hÃ¤lt, ist nicht automatisch Teil einer Kulturschickeria. Und wer mehr als nur die &#8220;Wildecker Herzbuben&#8221; hÃ¶rt, ist nicht automatisch gelangweilt. Das Problem ist, dass die pseudolinken SPDler Angst vor intellektuellerer Kultur haben, da diese nicht ihre Klientel bedient. Eine Klientel, die bewusst ungebildet gehalten wird um sie gefÃ¼gig zu haben. Und diese Klientel durchschaut wirklich nicht das verlogene, perfide Spiel der SPD.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bibe</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/04/29/das-aus-furs-konzerthaus-beflugelt-die-fantasie/#comment-186312</link>
		<dc:creator>Bibe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:01:38 +0000</pubDate>
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		<description>Doch, genau das erwarte und verlange ich von einer (Kultur)-Politik, die verantwortlich handelt, auch von SPD und Linkspartei. Es macht keinen Sinn, ein Orchester zu halten, ihm aber keinen adÃ¤quaten Raum zu geben. Das Konzil ist ein solcher Raum defintiv nicht. Orchesterseits hat man nie auf einen bestimmten Standort gesetzt, sondern Ã¼berhaupt auf das Projekt. Es ist dem Orchester egal - da sagt Florian Riem absolut nichts Neues -, ob der Saal auf dem Benediktiner-Platz, auf dem BÃ¼dingen-GelÃ¤nde, an der MarktstÃ¤tte, auf Klein-Venedig oder sonst wo steht. Hauptsache dass! Es hat vom Orchester auch niemand verlangt, dass man es mit einem Kongresszentrum kombiniert. Das Ganze war ein Idee, ein Konzept, mit einigem FÃ¼r und einigem Wider. NatÃ¼rlich gibt es Argumente dagegen. Aber man sollte, wenn einem an dieser Art von Kultur etwas liegt, ernsthafte Alternativen anbieten. Das ist nicht geschehen. Und deswegen fehlt mir der Glaube, dass es bei der Abstimmung wirklich und allein um die Sache ging. Ich wiederhole das: Gerade Dein Beitrag, Maledetto, ist fÃ¼r mich ein Beleg, dass hier ein Nebenkriegsschauplatz gewÃ¤hlt wurde, um den BÃ¼rgerlichen und dem linkerseits unbeliebten OB Frank eins reinzuwÃ¼rgen. Ich lasse mich erst dann von dieser Meinung abbringen, wenn - sagen wir mal - die StadtrÃ¤te Leipold und Reile vorneweg sowie der formidable Dr. SchÃ¤fer zusammen mit dem alerten Herrn Wiedemann  einen konkreten und machbaren Vorschlag fÃ¼r eine Konzerthalle vorlegen. Und zwar jetzt sofort!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Doch, genau das erwarte und verlange ich von einer (Kultur)-Politik, die verantwortlich handelt, auch von SPD und Linkspartei. Es macht keinen Sinn, ein Orchester zu halten, ihm aber keinen adÃ¤quaten Raum zu geben. Das Konzil ist ein solcher Raum defintiv nicht. Orchesterseits hat man nie auf einen bestimmten Standort gesetzt, sondern Ã¼berhaupt auf das Projekt. Es ist dem Orchester egal - da sagt Florian Riem absolut nichts Neues -, ob der Saal auf dem Benediktiner-Platz, auf dem BÃ¼dingen-GelÃ¤nde, an der MarktstÃ¤tte, auf Klein-Venedig oder sonst wo steht. Hauptsache dass! Es hat vom Orchester auch niemand verlangt, dass man es mit einem Kongresszentrum kombiniert. Das Ganze war ein Idee, ein Konzept, mit einigem FÃ¼r und einigem Wider. NatÃ¼rlich gibt es Argumente dagegen. Aber man sollte, wenn einem an dieser Art von Kultur etwas liegt, ernsthafte Alternativen anbieten. Das ist nicht geschehen. Und deswegen fehlt mir der Glaube, dass es bei der Abstimmung wirklich und allein um die Sache ging. Ich wiederhole das: Gerade Dein Beitrag, Maledetto, ist fÃ¼r mich ein Beleg, dass hier ein Nebenkriegsschauplatz gewÃ¤hlt wurde, um den BÃ¼rgerlichen und dem linkerseits unbeliebten OB Frank eins reinzuwÃ¼rgen. Ich lasse mich erst dann von dieser Meinung abbringen, wenn - sagen wir mal - die StadtrÃ¤te Leipold und Reile vorneweg sowie der formidable Dr. SchÃ¤fer zusammen mit dem alerten Herrn Wiedemann  einen konkreten und machbaren Vorschlag fÃ¼r eine Konzerthalle vorlegen. Und zwar jetzt sofort!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: maledetto</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/04/29/das-aus-furs-konzerthaus-beflugelt-die-fantasie/#comment-186311</link>
		<dc:creator>maledetto</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:14:02 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn es in dieser Stadt einen Konsens gegen den Bestand der Philharmonie gaebe, waere - auch aufgrund der brillanten Vorarbeit aus Kulturkreisen - das Projekt laengst weg vom Fenster. Wenn es damals nach dieser unsaeglichen Walschburger-Geschichte nicht querbeet eine bewusste Entscheidung PRO Philharmonie gegeben haette, braeuchte hier keiner mehr zu debattieren. Auch im spaeteren Verlauf gabs permanent Gefaehrdungen - so musste der Kollege Conzelmann auf Anfragen nach Kuerzungen des oefteren betonen, dass man dann eben keine Philharmonie, sondern ein Kammerorchester habe...
Worauf ich hinaus will, ist, dass die Philharmonie permanent in ihrem Bestand gefaehrdet war und ist...dass es aber immer eine Mehrheit fuer den Fortbestand der Philharmonie gegeben hat und gibt und dass die Freunde der Philharmonie gut daran taeten, da keinen Kulturkampf um dieses Thema auszurufen. Und schon gar nicht wegen dieses laecherlichen KKH-Projekts, das zudem von einer ueberwaeltigenden Mehrheit abgelehnt wurde...was kein Votum gegen die Philharmonie war. Und laecherlich war dieses Projekt vor allem deshalb, weil bei einer derartigen Inkompetenz, die bei den Trauerspielen bei Spitalstiftung, Brueckenbau und all dem anderen Kram zu Tage getreten ist, wohl die wenigsten erwarten konnten, dass ausgerechnet dieses Projekt in seiner besonderen Groesse und Komplexitaet irgendwie gemeistert wuerde...
Und es braucht keinen Buergerentscheid, um dem "buergerlichen Lager" eine Ohrfeige fuer die aktenkundigen Unfaehigkeiten oder "Verfehlungen" zu verabreichen; das waere doch etwas zu viel Aufwand. Und warum muss jetzt ausgerechnet dieses vorgebliche und ominoese "rot-rot-gruene" Lager "konstruktive Vorschlaege" in dieser Sache vorlegen, bloss weil der vorliegende Entwurf abgelehnt wurde? Ich haette von diesem "rot-rot-gruenen" Lager eher erwartet, dass es sich dafuer einsetzt, soziale Belange auf die Agenda zu setzen. Wieso sind die jetzt ploetzlich auch zustaendig fur die Belange einer offensichtlich gelangweilten oder von den oertlichen Raumangeboten angewiderten Kulturschickeria?
Aber natuerlich, Bibe: Nichts hat mit irgendwas zu tun, nichts hat eine Vorgeschichte, nichts hat irgendwelche Konsequenzen. Hauptsache irgendwelche "Linken" sind dran schuld, egal ob die das jetzt wirklich gibt oder nicht. So kann man schoen leben, wenn immer jemand anders schuld ist, nicht wahr? Vor allem, wenn immer jemand anders die Zeche zahlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es in dieser Stadt einen Konsens gegen den Bestand der Philharmonie gaebe, waere - auch aufgrund der brillanten Vorarbeit aus Kulturkreisen - das Projekt laengst weg vom Fenster. Wenn es damals nach dieser unsaeglichen Walschburger-Geschichte nicht querbeet eine bewusste Entscheidung PRO Philharmonie gegeben haette, braeuchte hier keiner mehr zu debattieren. Auch im spaeteren Verlauf gabs permanent Gefaehrdungen - so musste der Kollege Conzelmann auf Anfragen nach Kuerzungen des oefteren betonen, dass man dann eben keine Philharmonie, sondern ein Kammerorchester habe&#8230;<br />
Worauf ich hinaus will, ist, dass die Philharmonie permanent in ihrem Bestand gefaehrdet war und ist&#8230;dass es aber immer eine Mehrheit fuer den Fortbestand der Philharmonie gegeben hat und gibt und dass die Freunde der Philharmonie gut daran taeten, da keinen Kulturkampf um dieses Thema auszurufen. Und schon gar nicht wegen dieses laecherlichen KKH-Projekts, das zudem von einer ueberwaeltigenden Mehrheit abgelehnt wurde&#8230;was kein Votum gegen die Philharmonie war. Und laecherlich war dieses Projekt vor allem deshalb, weil bei einer derartigen Inkompetenz, die bei den Trauerspielen bei Spitalstiftung, Brueckenbau und all dem anderen Kram zu Tage getreten ist, wohl die wenigsten erwarten konnten, dass ausgerechnet dieses Projekt in seiner besonderen Groesse und Komplexitaet irgendwie gemeistert wuerde&#8230;<br />
Und es braucht keinen Buergerentscheid, um dem &#8220;buergerlichen Lager&#8221; eine Ohrfeige fuer die aktenkundigen Unfaehigkeiten oder &#8220;Verfehlungen&#8221; zu verabreichen; das waere doch etwas zu viel Aufwand. Und warum muss jetzt ausgerechnet dieses vorgebliche und ominoese &#8220;rot-rot-gruene&#8221; Lager &#8220;konstruktive Vorschlaege&#8221; in dieser Sache vorlegen, bloss weil der vorliegende Entwurf abgelehnt wurde? Ich haette von diesem &#8220;rot-rot-gruenen&#8221; Lager eher erwartet, dass es sich dafuer einsetzt, soziale Belange auf die Agenda zu setzen. Wieso sind die jetzt ploetzlich auch zustaendig fur die Belange einer offensichtlich gelangweilten oder von den oertlichen Raumangeboten angewiderten Kulturschickeria?<br />
Aber natuerlich, Bibe: Nichts hat mit irgendwas zu tun, nichts hat eine Vorgeschichte, nichts hat irgendwelche Konsequenzen. Hauptsache irgendwelche &#8220;Linken&#8221; sind dran schuld, egal ob die das jetzt wirklich gibt oder nicht. So kann man schoen leben, wenn immer jemand anders schuld ist, nicht wahr? Vor allem, wenn immer jemand anders die Zeche zahlt.</p>
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		<title>Von: Bibe</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/04/29/das-aus-furs-konzerthaus-beflugelt-die-fantasie/#comment-186310</link>
		<dc:creator>Bibe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 07:44:45 +0000</pubDate>
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		<description>Wer, Maledetto, hat hier ein Schema "Kalter Krieg" im Kopf? Was haben Maultaschen, Sparkassen-Vorsitzende und irgendwelche BrÃ¼cken mit der Konzerthalle zu tun? Selbst der Fall Walschburger hat damit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Du selbst hast das Problem, das Du mir anhÃ¤ngen willst. Das Orchester gibt es nun seit Ã¼ber 70 Jahren. Das ist Fakt. Und es muss in einem SCHEISS-Saal spielen. Das ist auch Fakt. Ich habe in meinem Beitrag gefragt, was der rot-rot-grÃ¼ne Teil der formierten Ã¶ffentlichen Meinung eigentlich KONSTRUKTIV beigetragen hat in den letzten Jahrzehnten, damit das Orchester einen adÃ¤quaten Raum bekommt. Das, und nur das interessiert mich. Bis jetzt habe ich aus der Richtung immer nur Argumente GEGEN ein jeweils konkretes Vorhaben gehÃ¶rt. Oder einfach nur Blablabla. Dein Beitrag ist ein weiterer Beleg fÃ¼r mich, dass es bei der Konzerthallen-Entscheidung um vieles ging, aber nicht um eine kulturpolitische Entscheidung. Es ging darum, dem sog. "bÃ¼rgerlichen Lager" fÃ¼r alle seine Verfehlungen, die Du ja so schÃ¶n aufgezÃ¤hlt hast, eine saftige Niederlage zu verpassen. Das habt Ihr ja jetzt erreicht. Der Leidtragende dabei ist das Orchester.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer, Maledetto, hat hier ein Schema &#8220;Kalter Krieg&#8221; im Kopf? Was haben Maultaschen, Sparkassen-Vorsitzende und irgendwelche BrÃ¼cken mit der Konzerthalle zu tun? Selbst der Fall Walschburger hat damit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Du selbst hast das Problem, das Du mir anhÃ¤ngen willst. Das Orchester gibt es nun seit Ã¼ber 70 Jahren. Das ist Fakt. Und es muss in einem SCHEISS-Saal spielen. Das ist auch Fakt. Ich habe in meinem Beitrag gefragt, was der rot-rot-grÃ¼ne Teil der formierten Ã¶ffentlichen Meinung eigentlich KONSTRUKTIV beigetragen hat in den letzten Jahrzehnten, damit das Orchester einen adÃ¤quaten Raum bekommt. Das, und nur das interessiert mich. Bis jetzt habe ich aus der Richtung immer nur Argumente GEGEN ein jeweils konkretes Vorhaben gehÃ¶rt. Oder einfach nur Blablabla. Dein Beitrag ist ein weiterer Beleg fÃ¼r mich, dass es bei der Konzerthallen-Entscheidung um vieles ging, aber nicht um eine kulturpolitische Entscheidung. Es ging darum, dem sog. &#8220;bÃ¼rgerlichen Lager&#8221; fÃ¼r alle seine Verfehlungen, die Du ja so schÃ¶n aufgezÃ¤hlt hast, eine saftige Niederlage zu verpassen. Das habt Ihr ja jetzt erreicht. Der Leidtragende dabei ist das Orchester.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maledetto</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/04/29/das-aus-furs-konzerthaus-beflugelt-die-fantasie/#comment-186309</link>
		<dc:creator>maledetto</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:09:11 +0000</pubDate>
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		<description>So. Ich kann dieses dumme Gefasel von wegen "linkes Lager" und "rot-rot-gruenem Block" nicht mehr hoeren, und schon gar nicht am 1. Mai. In diesem Kaff hier hat es nie, nie, nie in den letzten 40 Jahren irgendeine Form von "linker Mehrheit" gegeben. Es gab immer eine mehr oder weniger ausgepraegte buergerliche Mehrheit. Und das Chaos, das in dieser Stadt angeblich herrscht, ist in erster Linie ein "buergerliches" Chaos.
So ists auch mit der Philharmonie. Es ist noch gar nicht allzu lange her, da hat es keinen "linken" oder auch "gruenen" Block gebraucht, um das gesamte Projekt Philharmonie mit Krachen gegen die Wand zu fahren und in seiner Existenz massiv in Frage zu stellen. Damals gab es einen Geschaeftsfuehrer der Philharmonie, an dessen Namen man sich heute ausgerechnet bei seinen damaligen Parteifreunden gar nicht mehr so gern erinnert. Der hat naemlich mittels kreativer Methoden eine derartigen oekonomischen Scherbenhaufen angerichtet, dass es um die Philharmonie beinahe geschehen gewesen waere. 
Das war damals eigentlich auch abzusehen, aber viele der hehren Kulturmenschen, die juengst beim KKH eine derart dicke Lippe riskiert haben, waren damals damit so sehr beschaeftigt, dem Herrn zu liebedienern, dass sie gar nicht mitgekriegt haben, was fuer eine gigantische Luftnummer da ablief. 
Und natuerlich weiss da keiner mehr was davon. Wahrscheinlich warens auch in Wirklichkeit "die Linken", oder was fuer ein Dreck da immer noch in manchen Koepfen wabert.
Das passt aber ins Bild, ebenso wie der Sparkassen-Chef mit dem gefaelschten Doktortitel, mit dem sich damals alle "gesellschaftlich relevanten" Kreise gerne ablichten liessen...bis es halt rauskam.
Und ebenso die Sache mit der Bodensee-Arena, bei der Stadtraete im "Aufsichtsrat" sassen, die nix davon mitgekriegt haben, das da was in grossem Stil aus dem Ruder lief. 
Und die ominoese Bruecke, letztes Jahr. Die mit der raetselhaften Kostensteigerung und den netten Geschichtchen dazu. Und die diversen netten Geschichtchen rund um die Spitalstiftung, die mit "Maultaschen" anfangen und mit gewissen "Sondervereinbarungen" und "Planungsirrtuemern" noch lange nicht zuende sind. Und die (ueberraschenden) Briefe vom Regierungspraesidium, nach denen alles anders ist.

Nein, fuer "Dummheit und Versagen in der Provinz" hat man hierzulande noch nie irgendwelche "Linken" gebraucht. Das ging mit den bestehenden Mehrheiten immer bestens...und die Beteiligten wurden auch immer brav wiedergewaehlt, und nichts hatte oder hat fuer irgendjemand jemals Konsequenzen. Ausser natuerlich fuer die, die das ganze immer zahlen. Aber die waehlen ja auch, oder doch nicht?

Nein, Bibe, es gibt genau zwei Moeglichkeiten: Entweder bist du nicht von hier und kennst diese Geschichten und ihre Kontinuitaet wirklich nicht - oder du kennst sie und verdrehst sie bewusst so lange, bis sie in dein altbewaehrtes "Kalte-Krieg-Schema" passen. Schreib die Loesung einfach auf einen Zettel und gib ihn mir. Ich schmeiss den Zettel dann weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So. Ich kann dieses dumme Gefasel von wegen &#8220;linkes Lager&#8221; und &#8220;rot-rot-gruenem Block&#8221; nicht mehr hoeren, und schon gar nicht am 1. Mai. In diesem Kaff hier hat es nie, nie, nie in den letzten 40 Jahren irgendeine Form von &#8220;linker Mehrheit&#8221; gegeben. Es gab immer eine mehr oder weniger ausgepraegte buergerliche Mehrheit. Und das Chaos, das in dieser Stadt angeblich herrscht, ist in erster Linie ein &#8220;buergerliches&#8221; Chaos.<br />
So ists auch mit der Philharmonie. Es ist noch gar nicht allzu lange her, da hat es keinen &#8220;linken&#8221; oder auch &#8220;gruenen&#8221; Block gebraucht, um das gesamte Projekt Philharmonie mit Krachen gegen die Wand zu fahren und in seiner Existenz massiv in Frage zu stellen. Damals gab es einen Geschaeftsfuehrer der Philharmonie, an dessen Namen man sich heute ausgerechnet bei seinen damaligen Parteifreunden gar nicht mehr so gern erinnert. Der hat naemlich mittels kreativer Methoden eine derartigen oekonomischen Scherbenhaufen angerichtet, dass es um die Philharmonie beinahe geschehen gewesen waere.<br />
Das war damals eigentlich auch abzusehen, aber viele der hehren Kulturmenschen, die juengst beim KKH eine derart dicke Lippe riskiert haben, waren damals damit so sehr beschaeftigt, dem Herrn zu liebedienern, dass sie gar nicht mitgekriegt haben, was fuer eine gigantische Luftnummer da ablief.<br />
Und natuerlich weiss da keiner mehr was davon. Wahrscheinlich warens auch in Wirklichkeit &#8220;die Linken&#8221;, oder was fuer ein Dreck da immer noch in manchen Koepfen wabert.<br />
Das passt aber ins Bild, ebenso wie der Sparkassen-Chef mit dem gefaelschten Doktortitel, mit dem sich damals alle &#8220;gesellschaftlich relevanten&#8221; Kreise gerne ablichten liessen&#8230;bis es halt rauskam.<br />
Und ebenso die Sache mit der Bodensee-Arena, bei der Stadtraete im &#8220;Aufsichtsrat&#8221; sassen, die nix davon mitgekriegt haben, das da was in grossem Stil aus dem Ruder lief.<br />
Und die ominoese Bruecke, letztes Jahr. Die mit der raetselhaften Kostensteigerung und den netten Geschichtchen dazu. Und die diversen netten Geschichtchen rund um die Spitalstiftung, die mit &#8220;Maultaschen&#8221; anfangen und mit gewissen &#8220;Sondervereinbarungen&#8221; und &#8220;Planungsirrtuemern&#8221; noch lange nicht zuende sind. Und die (ueberraschenden) Briefe vom Regierungspraesidium, nach denen alles anders ist.</p>
<p>Nein, fuer &#8220;Dummheit und Versagen in der Provinz&#8221; hat man hierzulande noch nie irgendwelche &#8220;Linken&#8221; gebraucht. Das ging mit den bestehenden Mehrheiten immer bestens&#8230;und die Beteiligten wurden auch immer brav wiedergewaehlt, und nichts hatte oder hat fuer irgendjemand jemals Konsequenzen. Ausser natuerlich fuer die, die das ganze immer zahlen. Aber die waehlen ja auch, oder doch nicht?</p>
<p>Nein, Bibe, es gibt genau zwei Moeglichkeiten: Entweder bist du nicht von hier und kennst diese Geschichten und ihre Kontinuitaet wirklich nicht - oder du kennst sie und verdrehst sie bewusst so lange, bis sie in dein altbewaehrtes &#8220;Kalte-Krieg-Schema&#8221; passen. Schreib die Loesung einfach auf einen Zettel und gib ihn mir. Ich schmeiss den Zettel dann weg.</p>
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		<title>Von: Bibe</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/04/29/das-aus-furs-konzerthaus-beflugelt-die-fantasie/#comment-186307</link>
		<dc:creator>Bibe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:20:14 +0000</pubDate>
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		<description>Dass eine Konzerthalle nicht auf Klein Venedig sein MUSS, ist keine Erkenntnis von Herrn Riem, man weiÃŸ das schon seit vielen Jahren. Und? Hat dieses Wissen irgendwie dazu gefÃ¼hrt, dass das linke Lager, das so vehement gegen das aktuelle Projekt angegangen ist, VORHER in irgendeiner Weise konstruktiv etwas dazu beigetragen hÃ¤tte, dass an ANDERER Stelle etwas geschieht? Wo sind die KONKRETEN VorschlÃ¤ge? Im Gegenteil: Benediktiner-Platz: Verhindert! MarktstÃ¤tte/ehemaliges SÃ¼dkurier-Areal: Verhindert! Und nun Klein-Venedig: Verhindert! Man findet immer irgendwelche  ein Haar in der Suppe: Standortfrage, Finanzierungsfrage, Nutzungsfrage ...  FÃ¼r mich jedenfalls ist klar: Die rot-rot-teilgrÃ¼ne Koalition ist an der Kultur der klassischen Musik nicht interessiert, lehnt entsprechende Projekte aus ideologischen GrÃ¼nden ab. Sie sollte daher konsequenterweise nun auch daran gehen, die alten Muffbuden der bÃ¼rgerlichen Kultur, das Orchester und am besten auch gleich noch das Theater, abzuschaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass eine Konzerthalle nicht auf Klein Venedig sein MUSS, ist keine Erkenntnis von Herrn Riem, man weiÃŸ das schon seit vielen Jahren. Und? Hat dieses Wissen irgendwie dazu gefÃ¼hrt, dass das linke Lager, das so vehement gegen das aktuelle Projekt angegangen ist, VORHER in irgendeiner Weise konstruktiv etwas dazu beigetragen hÃ¤tte, dass an ANDERER Stelle etwas geschieht? Wo sind die KONKRETEN VorschlÃ¤ge? Im Gegenteil: Benediktiner-Platz: Verhindert! MarktstÃ¤tte/ehemaliges SÃ¼dkurier-Areal: Verhindert! Und nun Klein-Venedig: Verhindert! Man findet immer irgendwelche  ein Haar in der Suppe: Standortfrage, Finanzierungsfrage, Nutzungsfrage &#8230;  FÃ¼r mich jedenfalls ist klar: Die rot-rot-teilgrÃ¼ne Koalition ist an der Kultur der klassischen Musik nicht interessiert, lehnt entsprechende Projekte aus ideologischen GrÃ¼nden ab. Sie sollte daher konsequenterweise nun auch daran gehen, die alten Muffbuden der bÃ¼rgerlichen Kultur, das Orchester und am besten auch gleich noch das Theater, abzuschaffen.</p>
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