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	<title>Kommentare zu: Sperre  wegen Mindereinnahmen - Horst Frank beleidigt?</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:30:14 +0000</pubDate>
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		<title>Von: oschgeige</title>
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		<dc:creator>oschgeige</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:54:58 +0000</pubDate>
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		<description>Unser Wollmatinger Taliban ;-)
Genug Dumme hat er ja noch auf seiner Seite</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Wollmatinger Taliban <img src='http://www.tmw-kn.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Genug Dumme hat er ja noch auf seiner Seite</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/05/04/horst-frank-beleidigt-sperre-wegen-mindereinnahmen/#comment-186321</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:47:11 +0000</pubDate>
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		<description>Habe gerade noch etwas bei "Seemoz" vom 1.3.10 gefunden:

Eklat im Gemeinderat - Schweigen in den Medien
Der Konstanzer OberbÃ¼rgermeister entzieht in der letzten Gemeinderatssitzung seinem KKH-Manager das Mikrophon, reiÃŸt die Diskussion an sich und macht damit einmal mehr das KKH-Projekt zu seiner Herzenssache. Da flattern die Nerven, beim OB und manchen anderen. Und keine Notiz dazu im KKH-Werbeblatt â€žSÃ¼dkurierâ€œ
---
Der Vorgang ist einmalig: In der Diskussion um Rahmenbedingungen zur mittelfristigen Finanzplanung ab 2011 kommen aus den Reihen der GrÃ¼nen-Fraktion zwei Fragen an den StadtkÃ¤mmerer und KKH-Projektmanager Rohloff: Sind die 2,6 Millionen Euro fÃ¼r den jÃ¤hrlichen Kapitaldienst sowie die Betriebskosten seriÃ¶s kalkuliert? Und: Ist die Machbarkeit des KKH-Projekts durch die Eckdaten der mittelfristigen Finanzplanung Ã¼berhaupt abgesichert? 

Statt den Fachmann, dem von ihm selber benannten Planungsmanager fÃ¼r das Konzert- und Kongresshaus Konstanz (KKH), den StadtkÃ¤mmerer Hartmut Rohloff, zu Wort kommen zu lassen, erklÃ¤rt OB Frank , er wÃ¼rde jetzt im Namen der Finanzverwaltung antworten. Seine AuskÃ¼nfte enthalten jedoch nichts Neues â€“ gebetsmÃ¼hlenartig die stets selben, flachen Argumente: NatÃ¼rlich sei alles sauber kalkuliert, alles in trockenen TÃ¼chern, niemand brauche sich Sorgen zu machen. 

So zumindest sieht eine sachgerechte Auseinandersetzung zwischen KKH-BefÃ¼rwortern und KKH-Gegner nicht aus. Die Mitglieder im Gemeinderat waren verÃ¤rgert, der StadtkÃ¤mmerer dÃ¼piert.

Rohloff fiel in den letzten Wochen durch eine etwas distanziertere Haltung zum KKH-Projekt auf. Aus der Diskussion vor dem Haupt- und Finanzausschuss des Gemeinderates wird er mit den Worten zitiert: â€žSie werden von mir kein klares Ja oder Nein hÃ¶ren, ob die Stadt sich das leisten kann, dafÃ¼r sind die Zahlen zu flÃ¼chtig.â€œ

KKH-Projektmanager und Stadtplaner an die Leine gelegt

Gerade diese Aussage fÃ¼hrte zu einer Aktion der Initiative â€žNein zu Klein Venedigâ€œ, die in einem Brief an OB Frank schon am 18.2. um eine Diskussion gebeten hatte mit â€ž OB Frank sowie den zustÃ¤ndigen Fachleuten der Verwaltung zu Finanzen und Stadtentwicklung/Verkehr, da wir Anlass zu der Annahme haben, dass Fachleute aus der Verwaltung einen ganz anderen Blick auf das KKH-Projekt haben als die politische Spitze.â€œ Ein solcher Termin wurde von OberbÃ¼rgermeister Frank abgelehnt. Und das war dann auch der Grund fÃ¼r die aktuelle Anfrage im Gemeinderat, die Frank erneut in Gutsherrenart abschmetterte.

Der zweite Skandal ist, dass keines der Konstanzer Medien â€“ mit Ausnahme von SeeMoZ â€“ Ã¼ber die Entgleisung des OBs im Gemeinderat berichtet. Ãœber die DemÃ¼tigung von StadtkÃ¤mmerer Rohloff nicht und Ã¼ber die fehlende Gegenwehr des Gemeinderats gegen dieses undemokratische Vorgehen schon gar nicht. Schon klar â€“ SeeMoZ darf sich keine Anzeigen denkbarer KKH-Betreiber erhoffen â€“ der SÃ¼dkurier schon. Wes' Brot ich ess...

(wann geht endlich Horst Frank und nimmt den SK-Lokalchef Rau mit. Es sieht nach offenem Betrug aus, um das Wahlergebnis zu beeinflussen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade noch etwas bei &#8220;Seemoz&#8221; vom 1.3.10 gefunden:</p>
<p>Eklat im Gemeinderat - Schweigen in den Medien<br />
Der Konstanzer OberbÃ¼rgermeister entzieht in der letzten Gemeinderatssitzung seinem KKH-Manager das Mikrophon, reiÃŸt die Diskussion an sich und macht damit einmal mehr das KKH-Projekt zu seiner Herzenssache. Da flattern die Nerven, beim OB und manchen anderen. Und keine Notiz dazu im KKH-Werbeblatt â€žSÃ¼dkurierâ€œ<br />
&#8212;<br />
Der Vorgang ist einmalig: In der Diskussion um Rahmenbedingungen zur mittelfristigen Finanzplanung ab 2011 kommen aus den Reihen der GrÃ¼nen-Fraktion zwei Fragen an den StadtkÃ¤mmerer und KKH-Projektmanager Rohloff: Sind die 2,6 Millionen Euro fÃ¼r den jÃ¤hrlichen Kapitaldienst sowie die Betriebskosten seriÃ¶s kalkuliert? Und: Ist die Machbarkeit des KKH-Projekts durch die Eckdaten der mittelfristigen Finanzplanung Ã¼berhaupt abgesichert? </p>
<p>Statt den Fachmann, dem von ihm selber benannten Planungsmanager fÃ¼r das Konzert- und Kongresshaus Konstanz (KKH), den StadtkÃ¤mmerer Hartmut Rohloff, zu Wort kommen zu lassen, erklÃ¤rt OB Frank , er wÃ¼rde jetzt im Namen der Finanzverwaltung antworten. Seine AuskÃ¼nfte enthalten jedoch nichts Neues â€“ gebetsmÃ¼hlenartig die stets selben, flachen Argumente: NatÃ¼rlich sei alles sauber kalkuliert, alles in trockenen TÃ¼chern, niemand brauche sich Sorgen zu machen. </p>
<p>So zumindest sieht eine sachgerechte Auseinandersetzung zwischen KKH-BefÃ¼rwortern und KKH-Gegner nicht aus. Die Mitglieder im Gemeinderat waren verÃ¤rgert, der StadtkÃ¤mmerer dÃ¼piert.</p>
<p>Rohloff fiel in den letzten Wochen durch eine etwas distanziertere Haltung zum KKH-Projekt auf. Aus der Diskussion vor dem Haupt- und Finanzausschuss des Gemeinderates wird er mit den Worten zitiert: â€žSie werden von mir kein klares Ja oder Nein hÃ¶ren, ob die Stadt sich das leisten kann, dafÃ¼r sind die Zahlen zu flÃ¼chtig.â€œ</p>
<p>KKH-Projektmanager und Stadtplaner an die Leine gelegt</p>
<p>Gerade diese Aussage fÃ¼hrte zu einer Aktion der Initiative â€žNein zu Klein Venedigâ€œ, die in einem Brief an OB Frank schon am 18.2. um eine Diskussion gebeten hatte mit â€ž OB Frank sowie den zustÃ¤ndigen Fachleuten der Verwaltung zu Finanzen und Stadtentwicklung/Verkehr, da wir Anlass zu der Annahme haben, dass Fachleute aus der Verwaltung einen ganz anderen Blick auf das KKH-Projekt haben als die politische Spitze.â€œ Ein solcher Termin wurde von OberbÃ¼rgermeister Frank abgelehnt. Und das war dann auch der Grund fÃ¼r die aktuelle Anfrage im Gemeinderat, die Frank erneut in Gutsherrenart abschmetterte.</p>
<p>Der zweite Skandal ist, dass keines der Konstanzer Medien â€“ mit Ausnahme von SeeMoZ â€“ Ã¼ber die Entgleisung des OBs im Gemeinderat berichtet. Ãœber die DemÃ¼tigung von StadtkÃ¤mmerer Rohloff nicht und Ã¼ber die fehlende Gegenwehr des Gemeinderats gegen dieses undemokratische Vorgehen schon gar nicht. Schon klar â€“ SeeMoZ darf sich keine Anzeigen denkbarer KKH-Betreiber erhoffen â€“ der SÃ¼dkurier schon. Wes&#8217; Brot ich ess&#8230;</p>
<p>(wann geht endlich Horst Frank und nimmt den SK-Lokalchef Rau mit. Es sieht nach offenem Betrug aus, um das Wahlergebnis zu beeinflussen)</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/05/04/horst-frank-beleidigt-sperre-wegen-mindereinnahmen/#comment-186320</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:32:07 +0000</pubDate>
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		<description>Die Situation Ende Februar aus "Seemoz":

Auch im Konstanzer Rathaus beherrscht das KKH einen zunehmend hektischer werdenden Tagesablauf. OB Frank spannt im MÃ¤rz allÂ´ seine RÃ¶ÃŸlein an, ob die nun mitwiehern wollen oder nicht, und geht auf Promo-Tour fÃ¼r sein Lieblingsprojekt. Da fÃ¤llt man die kommenden Wochen auch mit GetÃ¶se in die Vororte ein und erklÃ¤rt den BÃ¼rgern, dass 

"ohne das KKH die Lichter ausgingen und die Stadt wirtschaftlich und kulturell in die Bedeutungslosigkeit versinken wÃ¼rde"
(wie recht hÃ¤tte der OB, wenn es ein "mit KKH" gebe)

. Ob ihm das Volk seine argumentativ dÃ¼nne Propaganda abnimmt, die er als â€žInformationsbroschÃ¼reâ€œ getarnt in einer Auflage von 45 000 StÃ¼ck in die Konstanzer BriefkÃ¤sten hat stopfen lassen? 
(unser Geld MitbÃ¼rger)

Die Stimmung ist die beste nicht, auch nicht bei KKH-Projektleiter Hartmut Rohloff, der als StadtkÃ¤mmerer eigentlich dafÃ¼r sorgen soll, dass die Finanzen stimmen. Erst kÃ¼rzlich wurde er bei der Frage nach der Finanzierbarkeit des Projektes mit den Worten zitiert: â€žSie werden von mir kein klares Ja oder Nein hÃ¶ren, ob die Stadt sich das leisten kann, dafÃ¼r sind die Zahlen zu flÃ¼chtigâ€œ. 
(der Mann hat's gewuÃŸt, musste aber schweigen)

Dem Manne glÃ¼ht wohl der Frack und er ist beileibe nicht der einzige, den allmÃ¤hlich massive Zweifel befallen. Da soll es aber intern gewaltig rumort haben, war zu hÃ¶ren. â€žNennen Sie bitte meinen Namen nichtâ€œ, erklÃ¤rte ein Rathaus-Insider, â€žin meinem Alter finde ich doch keinen Job mehrâ€œ.

Normalerweise hÃ¤tte nach Rohloffs Aussage postwendend die stÃ¤dtische Pressestelle reagieren mÃ¼ssen. Mit etwa folgendem Text: â€žDie Ã„uÃŸerungen von Herrn Rohloff wurden aus dem Zusammenhang gerissen...â€œ. Doch Fehlanzeige. Hartmut Rohloff will nichts oder darf nichts sagen, der KÃ¤mmerer ist sozusagen Ã¼ber Nacht verstummt. Stattdessen kursierten von KKH-BefÃ¼rwortern einige Mails, die der â€žSÃ¼dkurierâ€œ seinen Lesern als breite UnterstÃ¼tzung fÃ¼r Rohloff verkaufen wollte. Ein arg dÃ¼nnes Brett, das da mÃ¼hsam gebohrt wurde.

(der OB sollte die Verantwortung Ã¼bernehmen und seine OB-Kette abgeben - aber dalli!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation Ende Februar aus &#8220;Seemoz&#8221;:</p>
<p>Auch im Konstanzer Rathaus beherrscht das KKH einen zunehmend hektischer werdenden Tagesablauf. OB Frank spannt im MÃ¤rz allÂ´ seine RÃ¶ÃŸlein an, ob die nun mitwiehern wollen oder nicht, und geht auf Promo-Tour fÃ¼r sein Lieblingsprojekt. Da fÃ¤llt man die kommenden Wochen auch mit GetÃ¶se in die Vororte ein und erklÃ¤rt den BÃ¼rgern, dass </p>
<p>&#8220;ohne das KKH die Lichter ausgingen und die Stadt wirtschaftlich und kulturell in die Bedeutungslosigkeit versinken wÃ¼rde&#8221;<br />
(wie recht hÃ¤tte der OB, wenn es ein &#8220;mit KKH&#8221; gebe)</p>
<p>. Ob ihm das Volk seine argumentativ dÃ¼nne Propaganda abnimmt, die er als â€žInformationsbroschÃ¼reâ€œ getarnt in einer Auflage von 45 000 StÃ¼ck in die Konstanzer BriefkÃ¤sten hat stopfen lassen?<br />
(unser Geld MitbÃ¼rger)</p>
<p>Die Stimmung ist die beste nicht, auch nicht bei KKH-Projektleiter Hartmut Rohloff, der als StadtkÃ¤mmerer eigentlich dafÃ¼r sorgen soll, dass die Finanzen stimmen. Erst kÃ¼rzlich wurde er bei der Frage nach der Finanzierbarkeit des Projektes mit den Worten zitiert: â€žSie werden von mir kein klares Ja oder Nein hÃ¶ren, ob die Stadt sich das leisten kann, dafÃ¼r sind die Zahlen zu flÃ¼chtigâ€œ.<br />
(der Mann hat&#8217;s gewuÃŸt, musste aber schweigen)</p>
<p>Dem Manne glÃ¼ht wohl der Frack und er ist beileibe nicht der einzige, den allmÃ¤hlich massive Zweifel befallen. Da soll es aber intern gewaltig rumort haben, war zu hÃ¶ren. â€žNennen Sie bitte meinen Namen nichtâ€œ, erklÃ¤rte ein Rathaus-Insider, â€žin meinem Alter finde ich doch keinen Job mehrâ€œ.</p>
<p>Normalerweise hÃ¤tte nach Rohloffs Aussage postwendend die stÃ¤dtische Pressestelle reagieren mÃ¼ssen. Mit etwa folgendem Text: â€žDie Ã„uÃŸerungen von Herrn Rohloff wurden aus dem Zusammenhang gerissen&#8230;â€œ. Doch Fehlanzeige. Hartmut Rohloff will nichts oder darf nichts sagen, der KÃ¤mmerer ist sozusagen Ã¼ber Nacht verstummt. Stattdessen kursierten von KKH-BefÃ¼rwortern einige Mails, die der â€žSÃ¼dkurierâ€œ seinen Lesern als breite UnterstÃ¼tzung fÃ¼r Rohloff verkaufen wollte. Ein arg dÃ¼nnes Brett, das da mÃ¼hsam gebohrt wurde.</p>
<p>(der OB sollte die Verantwortung Ã¼bernehmen und seine OB-Kette abgeben - aber dalli!)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ErloeserPrinz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/05/04/horst-frank-beleidigt-sperre-wegen-mindereinnahmen/#comment-186318</link>
		<dc:creator>ErloeserPrinz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:49:35 +0000</pubDate>
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		<description>FÃ¼r wie blÃ¶d halten uns die Herren StadtrÃ¤te eigentlich? Etliche Berichte der lokalen Presse haben bereits seit Jahren die kommende Entwicklung von Nycomed beschrieben. Peinlich? Das diese BefÃ¼rworter zum KKH Ã¼berhaupt noch den Mut aufbringen sich in der Ã–ffentlichkeit zu zeigen, Ã¼berrascht mich. 

Danken kann man den FDP-Mann Fulde, der als erster zum BÃ¼rgerentscheid aufgerufen hat, ohne diesem Entscheid des BÃ¼rgerwillens auch jetzt unsere Stadt hochverschuldet wÃ¤re. Der Ã¼berwiegende Teil des Stadtrats vertritt nicht mehr die BÃ¼rgerschaft bzw. hat das Ohr nicht mehr am BÃ¼rger, wie die Ratsabstimmungen zum KKH zeigten. Die Rechnung fÃ¼r die bereits verausgabten Kosten, schÃ¤tze 2 Millionen, tragen die befÃ¼rwortenden StadtrÃ¤te nicht. Wir BÃ¼rger dÃ¼rfen wieder fÃ¼r deren UnfÃ¤higkeit zahlen. In einer guten Demokratie wÃ¤ren dringend Neuwahlen angesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼r wie blÃ¶d halten uns die Herren StadtrÃ¤te eigentlich? Etliche Berichte der lokalen Presse haben bereits seit Jahren die kommende Entwicklung von Nycomed beschrieben. Peinlich? Das diese BefÃ¼rworter zum KKH Ã¼berhaupt noch den Mut aufbringen sich in der Ã–ffentlichkeit zu zeigen, Ã¼berrascht mich. </p>
<p>Danken kann man den FDP-Mann Fulde, der als erster zum BÃ¼rgerentscheid aufgerufen hat, ohne diesem Entscheid des BÃ¼rgerwillens auch jetzt unsere Stadt hochverschuldet wÃ¤re. Der Ã¼berwiegende Teil des Stadtrats vertritt nicht mehr die BÃ¼rgerschaft bzw. hat das Ohr nicht mehr am BÃ¼rger, wie die Ratsabstimmungen zum KKH zeigten. Die Rechnung fÃ¼r die bereits verausgabten Kosten, schÃ¤tze 2 Millionen, tragen die befÃ¼rwortenden StadtrÃ¤te nicht. Wir BÃ¼rger dÃ¼rfen wieder fÃ¼r deren UnfÃ¤higkeit zahlen. In einer guten Demokratie wÃ¤ren dringend Neuwahlen angesagt.</p>
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