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Artikel vom Mai 2010

15. Mai 2010 | In der Zollernstrasse „mitten drin“

Die schönste Strasse der Stadt feiert sich selbst

Konstanz (gro) Ganz unten wacht der heilige Ulrich über die Fischer, ganz oben, am anderen Ende der Zollernstrasse, befindet sich die älteste Apotheke der uralten Stadt. Gleich zwei wegweisende Möbelgeschäfte sind in dieser Strasse zu finden, aber keine einzige Filiale der sattsam bekannten Kettengeschäfte. Dafür ein Café-Shop, der nicht nur Kaffee und Caffè verkauft, sondern auch die dazu gehörenden Maschinen und kleinere einschlägige Utensilien. In dieser Strasse gibt es Filz-, Edelstein-, Silber- und Goldartisten, Ofenbauer, kunstvolle Weltmenschen und Schuhspezialisten, Spielewelten und Reiseangebote, edle Schreiner, kreative Geschenkemacher, Lederverarbeiter, Ofenbauer und Antiquitätenhändler. Kurzum, es handelt sich um die Zollernstrasse, um die schönste Strasse des historischen Zentrums, und sie feiert sich heute wieder einmal selber. … weiterlesen \"\"

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13. Mai 2010 | Nach der Verbannung aus der Bahnhofshalle

Päpstlein kommt aufs Weinfestgläschen

Konstanz (gro) Die Organisatoren des Konstanzer Weinfestes haben sich offenbar das Recht gesichert, die auch bei Sammlern beliebten Trinkgläschen dieses Jahr mit einem Motiv der von Peter Lenk geschaffenen Papstfigur zu verzieren. Damit würde das aus der Konstanzer Bahnhofshalle verbannte Päpstlein zwar auf Umwegen, aber umso nachhaltiger ins Blickfeld des Volkes rücken. Von den Weinfestmachern war zunächst niemand zu erreichen. Doch Peter Lenk bestätigte eine entsprechende Anfrage. Er habe seine Erlaubnis gerne gegeben, sagte der Künstler. … weiterlesen \"\"

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13. Mai 2010 | Nach leidenschaftlichen Diskussionen

Golf-Club gibt sich Zeit – Vorstand macht weiter

Konstanz (gro) Beim Golf-Club Konstanz hat man sich zusammengerauft: Nach einer teilweise leidenschaftlich geführten Diskussion stellte sich die Mehrheit hinter die Ausbau- und Sanierungspläne der Clubleitung. Die waren am 23. April noch knapp abgelehnt worden, worauf der fünfköpfige Vorstand seine Ämter zur Verfügung gestellt hatte. Präsident Friedrich Horsch und seine vier Mitstreiter im Vorstand machen angesichts des Vertrauensbeweises weiter, auch die Jugendbeauftragte Sandra Füllsack, die ihr Amt ebenfalls hatte ruhen lassen. Die Club-Leitung, auch das ist ein Ergebnis der Mitgliederversammlung dieser Woche, will sich nun mehr Zeit lassen bis zum dem Abschluss der Planungen. … weiterlesen \"\"

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12. Mai 2010 | Freiburg: Wirtschaftsplan des Klinikums überarbeiten

Warnschuss des Regierungspräsidiums

Konstanz/Freiburg (wak/gro) Das Regierungspräsidium hat den Wirschaftschaftsplan des Klinikums für das laufende Jahr nicht genehmigt. Er ist in der vorliegenden Form offensichtlich nicht transparent genug. Klinikums-Geschäftsführer Rainer Ott muss jetzt nicht nur noch einmal über die Bücher, sondern wohl auch über manche schwammige Formulierung. Trägerin des Klinikums ist die Spitalstiftung. Sie muss in ihrem Wirtschaftsplan für das Klinikum nachvollziehbar darlegen, wie der Weg aussieht, auf dem angesichts des aktuellen Defizits in angemessener Frist zuverlässig eine ausgeglichene Bilanz erreicht wird. Bei der Stadtverwaltung vermutet man, dass die Freiburger Aufsichtsbehörde unter dem Eindruck der drohenden Pleite beim benachbarten Hegau-Bodensee-Klinikum Singen jetzt überall genauer hinschaut, was in den einzelnen Wirtschaftsplänen steht. Insbesondere die mittelfristigen Finanzplanungen werden nun geprüft. … weiterlesen \"\"

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12. Mai 2010 | Geheimnisvolle Tourist-Information

Handwerker finden das Päpstlein sympathisch

Konstanz (gro) Die Tourist-Information (TIK) ist in diesen Tagen ein einziger Widerspruch. Obwohl sie eigens dafür geschaffen wurde, mit Informationen aufzuwarten, sind die Mitarbeiter wenig auskunftsfreudig. Jedenfalls dann, wenn es um das Schicksal des in Stein gegossenen Päpstleins geht, das immer noch neben dem Eingang auf der Nordseite im Bahnhofsgebäude aufgestellt ist. Handwerker sind dabei, die künftige Mobiltätszentrale vollends fertig zu stellen. Sie haben die Figur aus der Werkstatt von Bildhauer Peter Lenk bereits lieb gewonnen. Es wird von der Handwerkern nicht verstanden, warum die „sympathische Figur“ wieder entfernt werden muss. … weiterlesen \"\"

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