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	<title>Kommentare zu: Konzertbesuche sind  nach wie vor ein gutes Geschäft</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 04:39:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bauigel</title>
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		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:12:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Wassermann

Danke für den Hinweis mit dem „e“. Aber ein weiteres unnötiges „e“ von mir haben Sie  in der Schmoll(e)ecke übersehen.
Gut, lassen wir´s damit gut sein! Muss halt mit einer großen Erkenntnislücke weiterleben. 

Als Ja-Sager habe ich nach der Abstimmung mit einigen Hardcore-Nein-Sagern sehr gute und zugleich friedliche Diskussionen führen sowie interessante Kontakte und Beziehungen aufbauen können! Dabei konnten auf beiden Seiten nach der Abstimmung etliche Positionen für den jeweiligen Gegenüber nachvollziehbar dargestellt werden. 
Ohne Stress und Streitereien, da von beiden Seiten keine Unterstellungen, Vorhaltungen und Verdächtigungen vorgebracht wurden. 
Abstimmung, Freude, Friede, Eierkuchen. 

In 3 Jahren oder in 3 Generationen gilt dann wie beim Fußball: Schaumermal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wassermann</p>
<p>Danke für den Hinweis mit dem „e“. Aber ein weiteres unnötiges „e“ von mir haben Sie  in der Schmoll(e)ecke übersehen.<br />
Gut, lassen wir´s damit gut sein! Muss halt mit einer großen Erkenntnislücke weiterleben. </p>
<p>Als Ja-Sager habe ich nach der Abstimmung mit einigen Hardcore-Nein-Sagern sehr gute und zugleich friedliche Diskussionen führen sowie interessante Kontakte und Beziehungen aufbauen können! Dabei konnten auf beiden Seiten nach der Abstimmung etliche Positionen für den jeweiligen Gegenüber nachvollziehbar dargestellt werden.<br />
Ohne Stress und Streitereien, da von beiden Seiten keine Unterstellungen, Vorhaltungen und Verdächtigungen vorgebracht wurden.<br />
Abstimmung, Freude, Friede, Eierkuchen. </p>
<p>In 3 Jahren oder in 3 Generationen gilt dann wie beim Fußball: Schaumermal.</p>
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	<item>
		<title>Von: Schnellschwimmer</title>
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		<dc:creator>Schnellschwimmer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:07:46 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst nach erfolgeter Abstimmung verbreiten die Neinsager Lügen, Halbwahrheiten und Unwissenheit.
Nein heisst Nein. Und jede Sekunde weiter darüber zu diskutieren, ist verschwendete Zeit. Ich für meinen Teil erkenne, daß den Konstanzern eine gewisse Weitsicht fehlt. Sowohl den Bürgern, den Räten und der Verwaltung. Da hat sich niemand mit Ruhm bekleckert!

Man hat sich hier halt schön eingerichtet und kreist genüsslich um sich selbst.
Sämtliche verfassten "Leitbilder" der Stadt sind für den Papierkorb, weil selbst die Verfasser ihr eigenes Geschreibe schon längst wieder vergessen haben. Man wurschtelt halt weiter vor sich hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst nach erfolgeter Abstimmung verbreiten die Neinsager Lügen, Halbwahrheiten und Unwissenheit.<br />
Nein heisst Nein. Und jede Sekunde weiter darüber zu diskutieren, ist verschwendete Zeit. Ich für meinen Teil erkenne, daß den Konstanzern eine gewisse Weitsicht fehlt. Sowohl den Bürgern, den Räten und der Verwaltung. Da hat sich niemand mit Ruhm bekleckert!</p>
<p>Man hat sich hier halt schön eingerichtet und kreist genüsslich um sich selbst.<br />
Sämtliche verfassten &#8220;Leitbilder&#8221; der Stadt sind für den Papierkorb, weil selbst die Verfasser ihr eigenes Geschreibe schon längst wieder vergessen haben. Man wurschtelt halt weiter vor sich hin.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wassermann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186382</link>
		<dc:creator>Wassermann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:00:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Bauigel

"Kalieber"  schreibt man ohne "e".   Kaliber!  Sonst wäre es dem Wortstamm "Liebe" zugehörig. Da Ihnen die Linguistik ja offensichtlich am Herzen liegt, werden Sie verstehen, daß ich darauf hinweisen möchte.

Ansonsten, lassen wir's damit gut sein. Der Zoo der zitierten Tiere wird sonst doch übermässig gross. Na wenigstens hat dieses Forum kein Problem mit "Artenvielfalt"...

;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bauigel</p>
<p>&#8220;Kalieber&#8221;  schreibt man ohne &#8220;e&#8221;.   Kaliber!  Sonst wäre es dem Wortstamm &#8220;Liebe&#8221; zugehörig. Da Ihnen die Linguistik ja offensichtlich am Herzen liegt, werden Sie verstehen, daß ich darauf hinweisen möchte.</p>
<p>Ansonsten, lassen wir&#8217;s damit gut sein. Der Zoo der zitierten Tiere wird sonst doch übermässig gross. Na wenigstens hat dieses Forum kein Problem mit &#8220;Artenvielfalt&#8221;&#8230;</p>
<p> <img src='http://www.tmw-kn.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tortugabodensee</title>
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		<dc:creator>tortugabodensee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:19:48 +0000</pubDate>
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		<description>Auf jeden Fall haben Sie, Herr Bauigel, was das Konzert- und Kongresshaus anbelangt mit Ihren Propagandisten einen kapitalen Bock geschossen, um im Bild zu bleiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall haben Sie, Herr Bauigel, was das Konzert- und Kongresshaus anbelangt mit Ihren Propagandisten einen kapitalen Bock geschossen, um im Bild zu bleiben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186378</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:03:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Wassermann

Ihr unterschobener menschenverachtende und diskreditierend sein sollender Tiervergleich ist natürlich ein Rohrkrepierer größten Kaliebers. 
Sie erregen sich über einen tatsächlich nicht erfolgten Tiervergleich und führen eine Verortung eines Ihnen wohl nicht genehmen Widerparts in die faschistische Ecke durch. Eine sinnlose und lächerliche Nazikeule. Legen Sie diese beiseite. Mich persönlich trennt gesellschaftspolitisch sicherlich nicht sehr vielen von z. B. diesen Herrn Schäfer, aber ich folge nicht einem Herdentrieb! 

Tiervergleich als Analogien gibt es in vielen Bereichen, wie in der Bibel und der übrigen Christenheit. Jesus wird als Lamm Gottes dargestellt, im Alten Testament haben die Schafe einen hohen Stellenwert als Opfertiere (Abraham), das Lamm / Schaf ist auch ein Symbol des Friedens und der Opferbereitschaft, der oberste Führer / Papst der weströmischen Christenheit ist neben der Funktion eines Brückenwächters, Winzers im Weingarten Gottes auch noch ein guter Schafhirte usw, usw. Aber um einen Irrtum vorzubeugen, möchte ich noch niederschreiben, dass es trotzdem in den humanen und animalen Herden auch vereinzelt schwarze Schafe geben kann. 
Die Sache mit der alles niederfressenden Schafherde lässt auch bei Ihnen augenscheinlich auf eine starke Kreativität schließen!  Aber trotzdem beantworten Sie leider nicht die von Ihnen in den Raum gestellten Fragen und versuchen durch Ersatzproblemchen offensichtlich von diesen abzulenken. Es taucht nun die Frage auf, wie man in der Zukunft halbwegs friedlich über ein fiktives „Kulturhaus“ denken, schreiben und diskutieren kann, wenn wir hier immer noch Kommunikationsprobleme miteinander haben. Es ist halt doch erstaunlich, wenn nach der klaren und anerkannten Entscheidung immer wieder falsche Unterstellungen, wie z. B. gegen Fr. B. und Hr. B. in einem wiederkäuenden System aufgetischt werden. Hinweis: ...wiederkäuend... ist nun mal ein schöner Vorgangsvergleich, jedoch ohne Beleidigungsabsicht. Eventuell können Sie und der andere Schreiber nun nachvollziehen, wie sich Bürger, die nicht Ihre Meinung teilen, fühlen, wiederholt Ihre unberechtigten Vorhaltungen lesen und hören zu dürfen!
In immer noch freudiger Erwartung Ihrer Antworten. Verlassen Sie die Schmolleecke. 
Zu Ihrem Trost. Habe mich selbst als einen bissigen Hund tituliert. Ohne Wagnis kein Gewinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wassermann</p>
<p>Ihr unterschobener menschenverachtende und diskreditierend sein sollender Tiervergleich ist natürlich ein Rohrkrepierer größten Kaliebers.<br />
Sie erregen sich über einen tatsächlich nicht erfolgten Tiervergleich und führen eine Verortung eines Ihnen wohl nicht genehmen Widerparts in die faschistische Ecke durch. Eine sinnlose und lächerliche Nazikeule. Legen Sie diese beiseite. Mich persönlich trennt gesellschaftspolitisch sicherlich nicht sehr vielen von z. B. diesen Herrn Schäfer, aber ich folge nicht einem Herdentrieb! </p>
<p>Tiervergleich als Analogien gibt es in vielen Bereichen, wie in der Bibel und der übrigen Christenheit. Jesus wird als Lamm Gottes dargestellt, im Alten Testament haben die Schafe einen hohen Stellenwert als Opfertiere (Abraham), das Lamm / Schaf ist auch ein Symbol des Friedens und der Opferbereitschaft, der oberste Führer / Papst der weströmischen Christenheit ist neben der Funktion eines Brückenwächters, Winzers im Weingarten Gottes auch noch ein guter Schafhirte usw, usw. Aber um einen Irrtum vorzubeugen, möchte ich noch niederschreiben, dass es trotzdem in den humanen und animalen Herden auch vereinzelt schwarze Schafe geben kann.<br />
Die Sache mit der alles niederfressenden Schafherde lässt auch bei Ihnen augenscheinlich auf eine starke Kreativität schließen!  Aber trotzdem beantworten Sie leider nicht die von Ihnen in den Raum gestellten Fragen und versuchen durch Ersatzproblemchen offensichtlich von diesen abzulenken. Es taucht nun die Frage auf, wie man in der Zukunft halbwegs friedlich über ein fiktives „Kulturhaus“ denken, schreiben und diskutieren kann, wenn wir hier immer noch Kommunikationsprobleme miteinander haben. Es ist halt doch erstaunlich, wenn nach der klaren und anerkannten Entscheidung immer wieder falsche Unterstellungen, wie z. B. gegen Fr. B. und Hr. B. in einem wiederkäuenden System aufgetischt werden. Hinweis: &#8230;wiederkäuend&#8230; ist nun mal ein schöner Vorgangsvergleich, jedoch ohne Beleidigungsabsicht. Eventuell können Sie und der andere Schreiber nun nachvollziehen, wie sich Bürger, die nicht Ihre Meinung teilen, fühlen, wiederholt Ihre unberechtigten Vorhaltungen lesen und hören zu dürfen!<br />
In immer noch freudiger Erwartung Ihrer Antworten. Verlassen Sie die Schmolleecke.<br />
Zu Ihrem Trost. Habe mich selbst als einen bissigen Hund tituliert. Ohne Wagnis kein Gewinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wassermann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186377</link>
		<dc:creator>Wassermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 17:36:51 +0000</pubDate>
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		<description>Wildschweine, blökende Schafe...

Tiervergleiche sind ein häufiges Stilmittel von faschistischer Propaganda. "Ratten", "Judenschweine", und so weiter. Nicht nur von Rechts gebraucht. Auch ein Herr Müntefering meinte, er müsste die Heuschrecken heranziehen. Na ja, zumindest meinte er damit nicht Menschen, sondern Institute..
...
Der Vergleich (Bauigel) von "Herrn Schäfer" mit der alles niederfressenden Schafherde.. auch das ist doch ziemlich gewagt, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wildschweine, blökende Schafe&#8230;</p>
<p>Tiervergleiche sind ein häufiges Stilmittel von faschistischer Propaganda. &#8220;Ratten&#8221;, &#8220;Judenschweine&#8221;, und so weiter. Nicht nur von Rechts gebraucht. Auch ein Herr Müntefering meinte, er müsste die Heuschrecken heranziehen. Na ja, zumindest meinte er damit nicht Menschen, sondern Institute..<br />
&#8230;<br />
Der Vergleich (Bauigel) von &#8220;Herrn Schäfer&#8221; mit der alles niederfressenden Schafherde.. auch das ist doch ziemlich gewagt, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186376</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:20:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Wassermann, 

wie recht Sie haben. Mit Ihren Ausführungen liegen Sie genau richtig. Es gibt aber immer noch Leute, die haben trotz des eindeutigen Bürgerentscheids noch immer nichts verstanden. Zur Zeit sind es schon wieder die ewigen Gestrigen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wassermann, </p>
<p>wie recht Sie haben. Mit Ihren Ausführungen liegen Sie genau richtig. Es gibt aber immer noch Leute, die haben trotz des eindeutigen Bürgerentscheids noch immer nichts verstanden. Zur Zeit sind es schon wieder die ewigen Gestrigen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186374</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:05:59 +0000</pubDate>
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		<description>@tortugabodensee

Herr oder Frau @tortugabodensee, zu meinem in den Raum gestellten „blöken“ melden Sie sich nun zu Wort. Die früheren und auch vom @Wassermann postulierten und der Wahrheit entbehrenden mystischen Andeutungen, Frau Bernadott und Herr Baur hätten persönliche  Interessen ... „(und vor allen Dingen für sich selbst)“ ... läst leider von Ihnen und der übrigen Gruppierung N-z.K-V bisher zu keiner Zeit eine  richtigstellenden Reaktion aufkommen. Sie erregen sich stattdessen wegen der Bezeichnung der Schaf- und Lämmerlinguistik, als wenn diese vom üblen Charakter sei. 

Über die Aussagen zum hässlichen Prunkbau und den anderen Dingen ist jetzt die Diskussion nicht mehr notwendig. Denn ein Nein zum Nichts kann man nicht noch weiter steigern. 
Über das WW jetzt eine vernünftige Diskussion zu führen dürfte noch etwas verfrüht sein, denn es fehlt an etlichen wichtigen Grundladen, wie z. B. Besitzerverhalten, Gebäudenutzungsmöglichkeiten, Zeitvorgaben mit Zeitfenstern, Einbindung in die städtische Raumplanung, Baugrundverhalten für mögliche Zusatzeinbauten und etliche allgemeine sonstige technische, statische, akustische, brandschutz- und fluchtwegetechnischen sowie infrastrukturellen Untersuchungen. Auch sollten Sie hierbei berücksichtigen, wenn man in solch ein bestehendes Gebäude eine neue Infrastruktur hineinbaut, ist sicherlich der gewünschten Nutzung eine starke Einschränkung unterworfen. 
Bei geplanten oder realen Luftschlössern ist natürlich der Phantasie keine Grenze gesetzt. 
Die von der Gruppierung N-z.K-V für die Zukunft in den Raum gestellten möglichen Alternativen für Form und Bauplatz sollten jetzt wegen Nichterreichbarkeit zu Grabe getragen werden und nicht als eine Art von Lebenslüge wie eine Monstranz hochgehalten werden. 
Danach sollte und könnte man in eine neue Diskussion eintreten, die bei Einhaltung von gegenseitiger Achtung für KN absolut sinnvoll sein würde!

@Nabholz
Nun, in der Demokratie werden wir mit den vielen Falschmeldungen leben müssen und können. Wenn von beiden Seiten die Polemik eingestellt werden würde, müsste und sollte eine gemeinsame Denkphase möglich sein, unabhängig von Problemen über Gebäudeform, Schönheit, Bauplatz und den leidigen Finanzen. 
Beobachten wir also, wie sich die Gruppierung N-z.K-V und deren Unterstützer verhalten. 
Man hat sicherlich inzwischen das Schild gelesen: Vorsicht, bissige Hunde.  

@Wassermann
Bitte die Antworten nicht vergessen. Vielen Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tortugabodensee</p>
<p>Herr oder Frau @tortugabodensee, zu meinem in den Raum gestellten „blöken“ melden Sie sich nun zu Wort. Die früheren und auch vom @Wassermann postulierten und der Wahrheit entbehrenden mystischen Andeutungen, Frau Bernadott und Herr Baur hätten persönliche  Interessen &#8230; „(und vor allen Dingen für sich selbst)“ &#8230; läst leider von Ihnen und der übrigen Gruppierung N-z.K-V bisher zu keiner Zeit eine  richtigstellenden Reaktion aufkommen. Sie erregen sich stattdessen wegen der Bezeichnung der Schaf- und Lämmerlinguistik, als wenn diese vom üblen Charakter sei. </p>
<p>Über die Aussagen zum hässlichen Prunkbau und den anderen Dingen ist jetzt die Diskussion nicht mehr notwendig. Denn ein Nein zum Nichts kann man nicht noch weiter steigern.<br />
Über das WW jetzt eine vernünftige Diskussion zu führen dürfte noch etwas verfrüht sein, denn es fehlt an etlichen wichtigen Grundladen, wie z. B. Besitzerverhalten, Gebäudenutzungsmöglichkeiten, Zeitvorgaben mit Zeitfenstern, Einbindung in die städtische Raumplanung, Baugrundverhalten für mögliche Zusatzeinbauten und etliche allgemeine sonstige technische, statische, akustische, brandschutz- und fluchtwegetechnischen sowie infrastrukturellen Untersuchungen. Auch sollten Sie hierbei berücksichtigen, wenn man in solch ein bestehendes Gebäude eine neue Infrastruktur hineinbaut, ist sicherlich der gewünschten Nutzung eine starke Einschränkung unterworfen.<br />
Bei geplanten oder realen Luftschlössern ist natürlich der Phantasie keine Grenze gesetzt.<br />
Die von der Gruppierung N-z.K-V für die Zukunft in den Raum gestellten möglichen Alternativen für Form und Bauplatz sollten jetzt wegen Nichterreichbarkeit zu Grabe getragen werden und nicht als eine Art von Lebenslüge wie eine Monstranz hochgehalten werden.<br />
Danach sollte und könnte man in eine neue Diskussion eintreten, die bei Einhaltung von gegenseitiger Achtung für KN absolut sinnvoll sein würde!</p>
<p>@Nabholz<br />
Nun, in der Demokratie werden wir mit den vielen Falschmeldungen leben müssen und können. Wenn von beiden Seiten die Polemik eingestellt werden würde, müsste und sollte eine gemeinsame Denkphase möglich sein, unabhängig von Problemen über Gebäudeform, Schönheit, Bauplatz und den leidigen Finanzen.<br />
Beobachten wir also, wie sich die Gruppierung N-z.K-V und deren Unterstützer verhalten.<br />
Man hat sicherlich inzwischen das Schild gelesen: Vorsicht, bissige Hunde.  </p>
<p>@Wassermann<br />
Bitte die Antworten nicht vergessen. Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tortugabodensee</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186372</link>
		<dc:creator>tortugabodensee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:36:10 +0000</pubDate>
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		<description>Als einer "blökenden Herde" zugehörig bezeichnet zu werden, verbitte ich mir, Herr/Frau Bauigel!
Die Initiative "Nein zu Klein Venedig" mit Ihrem Sprecher Günther Schäfer hat lediglich 3 Dinge bemängelt: 1. der verseuchte Baugrund auf Klein Venedig, 2. die nicht finanzierbaren Kosten des geplanten KKHs und 3. die abgeschnittene Sackgassen-Lage von Klein Venedig. 
In allen 3 Punkten wurden die Zweifel der "Gruppierung gegen dieses KKH" inzwischen bestätigt. Durch dieses unser Engagement konnte verhindert werden, dass ein hässlicher Prunkbau auf den verseuchten Boden einer verkehrstechnischen Sackgasse gebaut werden konnte und die Stadt Konstanz damit für Jahrzehnte in die noch roteren Zahlen, wenn nicht sogar in die Pleite geritten wäre.
Vorschläge für alternative Standorte und eine andere Architektur wurden dabei während der KKH-Debatte immer wieder geliefert. Auch gegenwärtig böte das leerstehende Woolworth zumindest einen Ansatzpunkt für eine neue Planung. Oder das noch verbleibende Areal am Seerhein. Aber letzteres wird nach und nach zugebaut, und sowieso hat die Stadt Konstanz, wie in den letzten Wochen immer wieder zu lesen war, überhaupt kein Geld für den Bau irgendeines Konzerthauses...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer &#8220;blökenden Herde&#8221; zugehörig bezeichnet zu werden, verbitte ich mir, Herr/Frau Bauigel!<br />
Die Initiative &#8220;Nein zu Klein Venedig&#8221; mit Ihrem Sprecher Günther Schäfer hat lediglich 3 Dinge bemängelt: 1. der verseuchte Baugrund auf Klein Venedig, 2. die nicht finanzierbaren Kosten des geplanten KKHs und 3. die abgeschnittene Sackgassen-Lage von Klein Venedig.<br />
In allen 3 Punkten wurden die Zweifel der &#8220;Gruppierung gegen dieses KKH&#8221; inzwischen bestätigt. Durch dieses unser Engagement konnte verhindert werden, dass ein hässlicher Prunkbau auf den verseuchten Boden einer verkehrstechnischen Sackgasse gebaut werden konnte und die Stadt Konstanz damit für Jahrzehnte in die noch roteren Zahlen, wenn nicht sogar in die Pleite geritten wäre.<br />
Vorschläge für alternative Standorte und eine andere Architektur wurden dabei während der KKH-Debatte immer wieder geliefert. Auch gegenwärtig böte das leerstehende Woolworth zumindest einen Ansatzpunkt für eine neue Planung. Oder das noch verbleibende Areal am Seerhein. Aber letzteres wird nach und nach zugebaut, und sowieso hat die Stadt Konstanz, wie in den letzten Wochen immer wieder zu lesen war, überhaupt kein Geld für den Bau irgendeines Konzerthauses&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186371</link>
		<dc:creator>Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186371</guid>
		<description>Was juckt es eine Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt.@ Wassermann, sie erwarten doch sicher keine Antwort auf ihre Fragen.Meine haben sie ja auch nicht beantwortet.
Ich kann @Bauigel nur zustimmen,Kultur fängt in der Familie an.Und Demokratie gehört unter Anderem auch dazu.
Ich kann damit leben, dass das KKH am Klein Venedig nicht gebaut werden soll, aber ich kann und will nicht mit der Vorstellung leben , dass Gescheitdaherschwätzer                                                                                                                                                                                                              wie Schäfer und Konsorten mit plumper Polemik und wissentlichen Falschmeldungen die Gesellschaft manipulieren. Damit haben wir in unserem Lande eigentlich schon genug Katastrophales erlebt und angerichtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was juckt es eine Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt.@ Wassermann, sie erwarten doch sicher keine Antwort auf ihre Fragen.Meine haben sie ja auch nicht beantwortet.<br />
Ich kann @Bauigel nur zustimmen,Kultur fängt in der Familie an.Und Demokratie gehört unter Anderem auch dazu.<br />
Ich kann damit leben, dass das KKH am Klein Venedig nicht gebaut werden soll, aber ich kann und will nicht mit der Vorstellung leben , dass Gescheitdaherschwätzer                                                                                                                                                                                                              wie Schäfer und Konsorten mit plumper Polemik und wissentlichen Falschmeldungen die Gesellschaft manipulieren. Damit haben wir in unserem Lande eigentlich schon genug Katastrophales erlebt und angerichtet.</p>
]]></content:encoded>
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