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	<title>Kommentare zu: Konzertbesuche sind  nach wie vor ein gutes GeschÃ¤ft</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 06:15:33 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bauigel</title>
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		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:12:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Wassermann

Danke fÃ¼r den Hinweis mit dem â€žeâ€œ. Aber ein weiteres unnÃ¶tiges â€žeâ€œ von mir haben Sie  in der Schmoll(e)ecke Ã¼bersehen.
Gut, lassen wirÂ´s damit gut sein! Muss halt mit einer groÃŸen ErkenntnislÃ¼cke weiterleben. 

Als Ja-Sager habe ich nach der Abstimmung mit einigen Hardcore-Nein-Sagern sehr gute und zugleich friedliche Diskussionen fÃ¼hren sowie interessante Kontakte und Beziehungen aufbauen kÃ¶nnen! Dabei konnten auf beiden Seiten nach der Abstimmung etliche Positionen fÃ¼r den jeweiligen GegenÃ¼ber nachvollziehbar dargestellt werden. 
Ohne Stress und Streitereien, da von beiden Seiten keine Unterstellungen, Vorhaltungen und VerdÃ¤chtigungen vorgebracht wurden. 
Abstimmung, Freude, Friede, Eierkuchen. 

In 3 Jahren oder in 3 Generationen gilt dann wie beim FuÃŸball: Schaumermal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wassermann</p>
<p>Danke fÃ¼r den Hinweis mit dem â€žeâ€œ. Aber ein weiteres unnÃ¶tiges â€žeâ€œ von mir haben Sie  in der Schmoll(e)ecke Ã¼bersehen.<br />
Gut, lassen wirÂ´s damit gut sein! Muss halt mit einer groÃŸen ErkenntnislÃ¼cke weiterleben. </p>
<p>Als Ja-Sager habe ich nach der Abstimmung mit einigen Hardcore-Nein-Sagern sehr gute und zugleich friedliche Diskussionen fÃ¼hren sowie interessante Kontakte und Beziehungen aufbauen kÃ¶nnen! Dabei konnten auf beiden Seiten nach der Abstimmung etliche Positionen fÃ¼r den jeweiligen GegenÃ¼ber nachvollziehbar dargestellt werden.<br />
Ohne Stress und Streitereien, da von beiden Seiten keine Unterstellungen, Vorhaltungen und VerdÃ¤chtigungen vorgebracht wurden.<br />
Abstimmung, Freude, Friede, Eierkuchen. </p>
<p>In 3 Jahren oder in 3 Generationen gilt dann wie beim FuÃŸball: Schaumermal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schnellschwimmer</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186387</link>
		<dc:creator>Schnellschwimmer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:07:46 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst nach erfolgeter Abstimmung verbreiten die Neinsager LÃ¼gen, Halbwahrheiten und Unwissenheit.
Nein heisst Nein. Und jede Sekunde weiter darÃ¼ber zu diskutieren, ist verschwendete Zeit. Ich fÃ¼r meinen Teil erkenne, daÃŸ den Konstanzern eine gewisse Weitsicht fehlt. Sowohl den BÃ¼rgern, den RÃ¤ten und der Verwaltung. Da hat sich niemand mit Ruhm bekleckert!

Man hat sich hier halt schÃ¶n eingerichtet und kreist genÃ¼sslich um sich selbst.
SÃ¤mtliche verfassten "Leitbilder" der Stadt sind fÃ¼r den Papierkorb, weil selbst die Verfasser ihr eigenes Geschreibe schon lÃ¤ngst wieder vergessen haben. Man wurschtelt halt weiter vor sich hin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst nach erfolgeter Abstimmung verbreiten die Neinsager LÃ¼gen, Halbwahrheiten und Unwissenheit.<br />
Nein heisst Nein. Und jede Sekunde weiter darÃ¼ber zu diskutieren, ist verschwendete Zeit. Ich fÃ¼r meinen Teil erkenne, daÃŸ den Konstanzern eine gewisse Weitsicht fehlt. Sowohl den BÃ¼rgern, den RÃ¤ten und der Verwaltung. Da hat sich niemand mit Ruhm bekleckert!</p>
<p>Man hat sich hier halt schÃ¶n eingerichtet und kreist genÃ¼sslich um sich selbst.<br />
SÃ¤mtliche verfassten &#8220;Leitbilder&#8221; der Stadt sind fÃ¼r den Papierkorb, weil selbst die Verfasser ihr eigenes Geschreibe schon lÃ¤ngst wieder vergessen haben. Man wurschtelt halt weiter vor sich hin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wassermann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186382</link>
		<dc:creator>Wassermann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:00:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Bauigel

"Kalieber"  schreibt man ohne "e".   Kaliber!  Sonst wÃ¤re es dem Wortstamm "Liebe" zugehÃ¶rig. Da Ihnen die Linguistik ja offensichtlich am Herzen liegt, werden Sie verstehen, daÃŸ ich darauf hinweisen mÃ¶chte.

Ansonsten, lassen wir's damit gut sein. Der Zoo der zitierten Tiere wird sonst doch Ã¼bermÃ¤ssig gross. Na wenigstens hat dieses Forum kein Problem mit "Artenvielfalt"...

;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bauigel</p>
<p>&#8220;Kalieber&#8221;  schreibt man ohne &#8220;e&#8221;.   Kaliber!  Sonst wÃ¤re es dem Wortstamm &#8220;Liebe&#8221; zugehÃ¶rig. Da Ihnen die Linguistik ja offensichtlich am Herzen liegt, werden Sie verstehen, daÃŸ ich darauf hinweisen mÃ¶chte.</p>
<p>Ansonsten, lassen wir&#8217;s damit gut sein. Der Zoo der zitierten Tiere wird sonst doch Ã¼bermÃ¤ssig gross. Na wenigstens hat dieses Forum kein Problem mit &#8220;Artenvielfalt&#8221;&#8230;</p>
<p> <img src='http://www.tmw-kn.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tortugabodensee</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186381</link>
		<dc:creator>tortugabodensee</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 18:19:48 +0000</pubDate>
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		<description>Auf jeden Fall haben Sie, Herr Bauigel, was das Konzert- und Kongresshaus anbelangt mit Ihren Propagandisten einen kapitalen Bock geschossen, um im Bild zu bleiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall haben Sie, Herr Bauigel, was das Konzert- und Kongresshaus anbelangt mit Ihren Propagandisten einen kapitalen Bock geschossen, um im Bild zu bleiben&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186378</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:03:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Wassermann

Ihr unterschobener menschenverachtende und diskreditierend sein sollender Tiervergleich ist natÃ¼rlich ein Rohrkrepierer grÃ¶ÃŸten Kaliebers. 
Sie erregen sich Ã¼ber einen tatsÃ¤chlich nicht erfolgten Tiervergleich und fÃ¼hren eine Verortung eines Ihnen wohl nicht genehmen Widerparts in die faschistische Ecke durch. Eine sinnlose und lÃ¤cherliche Nazikeule. Legen Sie diese beiseite. Mich persÃ¶nlich trennt gesellschaftspolitisch sicherlich nicht sehr vielen von z. B. diesen Herrn SchÃ¤fer, aber ich folge nicht einem Herdentrieb! 

Tiervergleich als Analogien gibt es in vielen Bereichen, wie in der Bibel und der Ã¼brigen Christenheit. Jesus wird als Lamm Gottes dargestellt, im Alten Testament haben die Schafe einen hohen Stellenwert als Opfertiere (Abraham), das Lamm / Schaf ist auch ein Symbol des Friedens und der Opferbereitschaft, der oberste FÃ¼hrer / Papst der westrÃ¶mischen Christenheit ist neben der Funktion eines BrÃ¼ckenwÃ¤chters, Winzers im Weingarten Gottes auch noch ein guter Schafhirte usw, usw. Aber um einen Irrtum vorzubeugen, mÃ¶chte ich noch niederschreiben, dass es trotzdem in den humanen und animalen Herden auch vereinzelt schwarze Schafe geben kann. 
Die Sache mit der alles niederfressenden Schafherde lÃ¤sst auch bei Ihnen augenscheinlich auf eine starke KreativitÃ¤t schlieÃŸen!  Aber trotzdem beantworten Sie leider nicht die von Ihnen in den Raum gestellten Fragen und versuchen durch Ersatzproblemchen offensichtlich von diesen abzulenken. Es taucht nun die Frage auf, wie man in der Zukunft halbwegs friedlich Ã¼ber ein fiktives â€žKulturhausâ€œ denken, schreiben und diskutieren kann, wenn wir hier immer noch Kommunikationsprobleme miteinander haben. Es ist halt doch erstaunlich, wenn nach der klaren und anerkannten Entscheidung immer wieder falsche Unterstellungen, wie z. B. gegen Fr. B. und Hr. B. in einem wiederkÃ¤uenden System aufgetischt werden. Hinweis: ...wiederkÃ¤uend... ist nun mal ein schÃ¶ner Vorgangsvergleich, jedoch ohne Beleidigungsabsicht. Eventuell kÃ¶nnen Sie und der andere Schreiber nun nachvollziehen, wie sich BÃ¼rger, die nicht Ihre Meinung teilen, fÃ¼hlen, wiederholt Ihre unberechtigten Vorhaltungen lesen und hÃ¶ren zu dÃ¼rfen!
In immer noch freudiger Erwartung Ihrer Antworten. Verlassen Sie die Schmolleecke. 
Zu Ihrem Trost. Habe mich selbst als einen bissigen Hund tituliert. Ohne Wagnis kein Gewinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wassermann</p>
<p>Ihr unterschobener menschenverachtende und diskreditierend sein sollender Tiervergleich ist natÃ¼rlich ein Rohrkrepierer grÃ¶ÃŸten Kaliebers.<br />
Sie erregen sich Ã¼ber einen tatsÃ¤chlich nicht erfolgten Tiervergleich und fÃ¼hren eine Verortung eines Ihnen wohl nicht genehmen Widerparts in die faschistische Ecke durch. Eine sinnlose und lÃ¤cherliche Nazikeule. Legen Sie diese beiseite. Mich persÃ¶nlich trennt gesellschaftspolitisch sicherlich nicht sehr vielen von z. B. diesen Herrn SchÃ¤fer, aber ich folge nicht einem Herdentrieb! </p>
<p>Tiervergleich als Analogien gibt es in vielen Bereichen, wie in der Bibel und der Ã¼brigen Christenheit. Jesus wird als Lamm Gottes dargestellt, im Alten Testament haben die Schafe einen hohen Stellenwert als Opfertiere (Abraham), das Lamm / Schaf ist auch ein Symbol des Friedens und der Opferbereitschaft, der oberste FÃ¼hrer / Papst der westrÃ¶mischen Christenheit ist neben der Funktion eines BrÃ¼ckenwÃ¤chters, Winzers im Weingarten Gottes auch noch ein guter Schafhirte usw, usw. Aber um einen Irrtum vorzubeugen, mÃ¶chte ich noch niederschreiben, dass es trotzdem in den humanen und animalen Herden auch vereinzelt schwarze Schafe geben kann.<br />
Die Sache mit der alles niederfressenden Schafherde lÃ¤sst auch bei Ihnen augenscheinlich auf eine starke KreativitÃ¤t schlieÃŸen!  Aber trotzdem beantworten Sie leider nicht die von Ihnen in den Raum gestellten Fragen und versuchen durch Ersatzproblemchen offensichtlich von diesen abzulenken. Es taucht nun die Frage auf, wie man in der Zukunft halbwegs friedlich Ã¼ber ein fiktives â€žKulturhausâ€œ denken, schreiben und diskutieren kann, wenn wir hier immer noch Kommunikationsprobleme miteinander haben. Es ist halt doch erstaunlich, wenn nach der klaren und anerkannten Entscheidung immer wieder falsche Unterstellungen, wie z. B. gegen Fr. B. und Hr. B. in einem wiederkÃ¤uenden System aufgetischt werden. Hinweis: &#8230;wiederkÃ¤uend&#8230; ist nun mal ein schÃ¶ner Vorgangsvergleich, jedoch ohne Beleidigungsabsicht. Eventuell kÃ¶nnen Sie und der andere Schreiber nun nachvollziehen, wie sich BÃ¼rger, die nicht Ihre Meinung teilen, fÃ¼hlen, wiederholt Ihre unberechtigten Vorhaltungen lesen und hÃ¶ren zu dÃ¼rfen!<br />
In immer noch freudiger Erwartung Ihrer Antworten. Verlassen Sie die Schmolleecke.<br />
Zu Ihrem Trost. Habe mich selbst als einen bissigen Hund tituliert. Ohne Wagnis kein Gewinn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wassermann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186377</link>
		<dc:creator>Wassermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 17:36:51 +0000</pubDate>
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		<description>Wildschweine, blÃ¶kende Schafe...

Tiervergleiche sind ein hÃ¤ufiges Stilmittel von faschistischer Propaganda. "Ratten", "Judenschweine", und so weiter. Nicht nur von Rechts gebraucht. Auch ein Herr MÃ¼ntefering meinte, er mÃ¼sste die Heuschrecken heranziehen. Na ja, zumindest meinte er damit nicht Menschen, sondern Institute..
...
Der Vergleich (Bauigel) von "Herrn SchÃ¤fer" mit der alles niederfressenden Schafherde.. auch das ist doch ziemlich gewagt, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wildschweine, blÃ¶kende Schafe&#8230;</p>
<p>Tiervergleiche sind ein hÃ¤ufiges Stilmittel von faschistischer Propaganda. &#8220;Ratten&#8221;, &#8220;Judenschweine&#8221;, und so weiter. Nicht nur von Rechts gebraucht. Auch ein Herr MÃ¼ntefering meinte, er mÃ¼sste die Heuschrecken heranziehen. Na ja, zumindest meinte er damit nicht Menschen, sondern Institute..<br />
&#8230;<br />
Der Vergleich (Bauigel) von &#8220;Herrn SchÃ¤fer&#8221; mit der alles niederfressenden Schafherde.. auch das ist doch ziemlich gewagt, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186376</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:20:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Wassermann, 

wie recht Sie haben. Mit Ihren AusfÃ¼hrungen liegen Sie genau richtig. Es gibt aber immer noch Leute, die haben trotz des eindeutigen BÃ¼rgerentscheids noch immer nichts verstanden. Zur Zeit sind es schon wieder die ewigen Gestrigen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wassermann, </p>
<p>wie recht Sie haben. Mit Ihren AusfÃ¼hrungen liegen Sie genau richtig. Es gibt aber immer noch Leute, die haben trotz des eindeutigen BÃ¼rgerentscheids noch immer nichts verstanden. Zur Zeit sind es schon wieder die ewigen Gestrigen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186374</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:05:59 +0000</pubDate>
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		<description>@tortugabodensee

Herr oder Frau @tortugabodensee, zu meinem in den Raum gestellten â€žblÃ¶kenâ€œ melden Sie sich nun zu Wort. Die frÃ¼heren und auch vom @Wassermann postulierten und der Wahrheit entbehrenden mystischen Andeutungen, Frau Bernadott und Herr Baur hÃ¤tten persÃ¶nliche  Interessen ... â€ž(und vor allen Dingen fÃ¼r sich selbst)â€œ ... lÃ¤st leider von Ihnen und der Ã¼brigen Gruppierung N-z.K-V bisher zu keiner Zeit eine  richtigstellenden Reaktion aufkommen. Sie erregen sich stattdessen wegen der Bezeichnung der Schaf- und LÃ¤mmerlinguistik, als wenn diese vom Ã¼blen Charakter sei. 

Ãœber die Aussagen zum hÃ¤sslichen Prunkbau und den anderen Dingen ist jetzt die Diskussion nicht mehr notwendig. Denn ein Nein zum Nichts kann man nicht noch weiter steigern. 
Ãœber das WW jetzt eine vernÃ¼nftige Diskussion zu fÃ¼hren dÃ¼rfte noch etwas verfrÃ¼ht sein, denn es fehlt an etlichen wichtigen Grundladen, wie z. B. Besitzerverhalten, GebÃ¤udenutzungsmÃ¶glichkeiten, Zeitvorgaben mit Zeitfenstern, Einbindung in die stÃ¤dtische Raumplanung, Baugrundverhalten fÃ¼r mÃ¶gliche Zusatzeinbauten und etliche allgemeine sonstige technische, statische, akustische, brandschutz- und fluchtwegetechnischen sowie infrastrukturellen Untersuchungen. Auch sollten Sie hierbei berÃ¼cksichtigen, wenn man in solch ein bestehendes GebÃ¤ude eine neue Infrastruktur hineinbaut, ist sicherlich der gewÃ¼nschten Nutzung eine starke EinschrÃ¤nkung unterworfen. 
Bei geplanten oder realen LuftschlÃ¶ssern ist natÃ¼rlich der Phantasie keine Grenze gesetzt. 
Die von der Gruppierung N-z.K-V fÃ¼r die Zukunft in den Raum gestellten mÃ¶glichen Alternativen fÃ¼r Form und Bauplatz sollten jetzt wegen Nichterreichbarkeit zu Grabe getragen werden und nicht als eine Art von LebenslÃ¼ge wie eine Monstranz hochgehalten werden. 
Danach sollte und kÃ¶nnte man in eine neue Diskussion eintreten, die bei Einhaltung von gegenseitiger Achtung fÃ¼r KN absolut sinnvoll sein wÃ¼rde!

@Nabholz
Nun, in der Demokratie werden wir mit den vielen Falschmeldungen leben mÃ¼ssen und kÃ¶nnen. Wenn von beiden Seiten die Polemik eingestellt werden wÃ¼rde, mÃ¼sste und sollte eine gemeinsame Denkphase mÃ¶glich sein, unabhÃ¤ngig von Problemen Ã¼ber GebÃ¤udeform, SchÃ¶nheit, Bauplatz und den leidigen Finanzen. 
Beobachten wir also, wie sich die Gruppierung N-z.K-V und deren UnterstÃ¼tzer verhalten. 
Man hat sicherlich inzwischen das Schild gelesen: Vorsicht, bissige Hunde.  

@Wassermann
Bitte die Antworten nicht vergessen. Vielen Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tortugabodensee</p>
<p>Herr oder Frau @tortugabodensee, zu meinem in den Raum gestellten â€žblÃ¶kenâ€œ melden Sie sich nun zu Wort. Die frÃ¼heren und auch vom @Wassermann postulierten und der Wahrheit entbehrenden mystischen Andeutungen, Frau Bernadott und Herr Baur hÃ¤tten persÃ¶nliche  Interessen &#8230; â€ž(und vor allen Dingen fÃ¼r sich selbst)â€œ &#8230; lÃ¤st leider von Ihnen und der Ã¼brigen Gruppierung N-z.K-V bisher zu keiner Zeit eine  richtigstellenden Reaktion aufkommen. Sie erregen sich stattdessen wegen der Bezeichnung der Schaf- und LÃ¤mmerlinguistik, als wenn diese vom Ã¼blen Charakter sei. </p>
<p>Ãœber die Aussagen zum hÃ¤sslichen Prunkbau und den anderen Dingen ist jetzt die Diskussion nicht mehr notwendig. Denn ein Nein zum Nichts kann man nicht noch weiter steigern.<br />
Ãœber das WW jetzt eine vernÃ¼nftige Diskussion zu fÃ¼hren dÃ¼rfte noch etwas verfrÃ¼ht sein, denn es fehlt an etlichen wichtigen Grundladen, wie z. B. Besitzerverhalten, GebÃ¤udenutzungsmÃ¶glichkeiten, Zeitvorgaben mit Zeitfenstern, Einbindung in die stÃ¤dtische Raumplanung, Baugrundverhalten fÃ¼r mÃ¶gliche Zusatzeinbauten und etliche allgemeine sonstige technische, statische, akustische, brandschutz- und fluchtwegetechnischen sowie infrastrukturellen Untersuchungen. Auch sollten Sie hierbei berÃ¼cksichtigen, wenn man in solch ein bestehendes GebÃ¤ude eine neue Infrastruktur hineinbaut, ist sicherlich der gewÃ¼nschten Nutzung eine starke EinschrÃ¤nkung unterworfen.<br />
Bei geplanten oder realen LuftschlÃ¶ssern ist natÃ¼rlich der Phantasie keine Grenze gesetzt.<br />
Die von der Gruppierung N-z.K-V fÃ¼r die Zukunft in den Raum gestellten mÃ¶glichen Alternativen fÃ¼r Form und Bauplatz sollten jetzt wegen Nichterreichbarkeit zu Grabe getragen werden und nicht als eine Art von LebenslÃ¼ge wie eine Monstranz hochgehalten werden.<br />
Danach sollte und kÃ¶nnte man in eine neue Diskussion eintreten, die bei Einhaltung von gegenseitiger Achtung fÃ¼r KN absolut sinnvoll sein wÃ¼rde!</p>
<p>@Nabholz<br />
Nun, in der Demokratie werden wir mit den vielen Falschmeldungen leben mÃ¼ssen und kÃ¶nnen. Wenn von beiden Seiten die Polemik eingestellt werden wÃ¼rde, mÃ¼sste und sollte eine gemeinsame Denkphase mÃ¶glich sein, unabhÃ¤ngig von Problemen Ã¼ber GebÃ¤udeform, SchÃ¶nheit, Bauplatz und den leidigen Finanzen.<br />
Beobachten wir also, wie sich die Gruppierung N-z.K-V und deren UnterstÃ¼tzer verhalten.<br />
Man hat sicherlich inzwischen das Schild gelesen: Vorsicht, bissige Hunde.  </p>
<p>@Wassermann<br />
Bitte die Antworten nicht vergessen. Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tortugabodensee</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186372</link>
		<dc:creator>tortugabodensee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:36:10 +0000</pubDate>
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		<description>Als einer "blÃ¶kenden Herde" zugehÃ¶rig bezeichnet zu werden, verbitte ich mir, Herr/Frau Bauigel!
Die Initiative "Nein zu Klein Venedig" mit Ihrem Sprecher GÃ¼nther SchÃ¤fer hat lediglich 3 Dinge bemÃ¤ngelt: 1. der verseuchte Baugrund auf Klein Venedig, 2. die nicht finanzierbaren Kosten des geplanten KKHs und 3. die abgeschnittene Sackgassen-Lage von Klein Venedig. 
In allen 3 Punkten wurden die Zweifel der "Gruppierung gegen dieses KKH" inzwischen bestÃ¤tigt. Durch dieses unser Engagement konnte verhindert werden, dass ein hÃ¤sslicher Prunkbau auf den verseuchten Boden einer verkehrstechnischen Sackgasse gebaut werden konnte und die Stadt Konstanz damit fÃ¼r Jahrzehnte in die noch roteren Zahlen, wenn nicht sogar in die Pleite geritten wÃ¤re.
VorschlÃ¤ge fÃ¼r alternative Standorte und eine andere Architektur wurden dabei wÃ¤hrend der KKH-Debatte immer wieder geliefert. Auch gegenwÃ¤rtig bÃ¶te das leerstehende Woolworth zumindest einen Ansatzpunkt fÃ¼r eine neue Planung. Oder das noch verbleibende Areal am Seerhein. Aber letzteres wird nach und nach zugebaut, und sowieso hat die Stadt Konstanz, wie in den letzten Wochen immer wieder zu lesen war, Ã¼berhaupt kein Geld fÃ¼r den Bau irgendeines Konzerthauses...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer &#8220;blÃ¶kenden Herde&#8221; zugehÃ¶rig bezeichnet zu werden, verbitte ich mir, Herr/Frau Bauigel!<br />
Die Initiative &#8220;Nein zu Klein Venedig&#8221; mit Ihrem Sprecher GÃ¼nther SchÃ¤fer hat lediglich 3 Dinge bemÃ¤ngelt: 1. der verseuchte Baugrund auf Klein Venedig, 2. die nicht finanzierbaren Kosten des geplanten KKHs und 3. die abgeschnittene Sackgassen-Lage von Klein Venedig.<br />
In allen 3 Punkten wurden die Zweifel der &#8220;Gruppierung gegen dieses KKH&#8221; inzwischen bestÃ¤tigt. Durch dieses unser Engagement konnte verhindert werden, dass ein hÃ¤sslicher Prunkbau auf den verseuchten Boden einer verkehrstechnischen Sackgasse gebaut werden konnte und die Stadt Konstanz damit fÃ¼r Jahrzehnte in die noch roteren Zahlen, wenn nicht sogar in die Pleite geritten wÃ¤re.<br />
VorschlÃ¤ge fÃ¼r alternative Standorte und eine andere Architektur wurden dabei wÃ¤hrend der KKH-Debatte immer wieder geliefert. Auch gegenwÃ¤rtig bÃ¶te das leerstehende Woolworth zumindest einen Ansatzpunkt fÃ¼r eine neue Planung. Oder das noch verbleibende Areal am Seerhein. Aber letzteres wird nach und nach zugebaut, und sowieso hat die Stadt Konstanz, wie in den letzten Wochen immer wieder zu lesen war, Ã¼berhaupt kein Geld fÃ¼r den Bau irgendeines Konzerthauses&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186371</link>
		<dc:creator>Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2010/06/26/konzertbesuche-sind-nach-wie-vor-ein-gutes-geschaft/#comment-186371</guid>
		<description>Was juckt es eine Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt.@ Wassermann, sie erwarten doch sicher keine Antwort auf ihre Fragen.Meine haben sie ja auch nicht beantwortet.
Ich kann @Bauigel nur zustimmen,Kultur fÃ¤ngt in der Familie an.Und Demokratie gehÃ¶rt unter Anderem auch dazu.
Ich kann damit leben, dass das KKH am Klein Venedig nicht gebaut werden soll, aber ich kann und will nicht mit der Vorstellung leben , dass GescheitdaherschwÃ¤tzer                                                                                                                                                                                                              wie SchÃ¤fer und Konsorten mit plumper Polemik und wissentlichen Falschmeldungen die Gesellschaft manipulieren. Damit haben wir in unserem Lande eigentlich schon genug Katastrophales erlebt und angerichtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was juckt es eine Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt.@ Wassermann, sie erwarten doch sicher keine Antwort auf ihre Fragen.Meine haben sie ja auch nicht beantwortet.<br />
Ich kann @Bauigel nur zustimmen,Kultur fÃ¤ngt in der Familie an.Und Demokratie gehÃ¶rt unter Anderem auch dazu.<br />
Ich kann damit leben, dass das KKH am Klein Venedig nicht gebaut werden soll, aber ich kann und will nicht mit der Vorstellung leben , dass GescheitdaherschwÃ¤tzer                                                                                                                                                                                                              wie SchÃ¤fer und Konsorten mit plumper Polemik und wissentlichen Falschmeldungen die Gesellschaft manipulieren. Damit haben wir in unserem Lande eigentlich schon genug Katastrophales erlebt und angerichtet.</p>
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