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26. Juni 2010 | Philharmonie mit rekordverdächtigen Einspielergebnis

Konzertbesuche sind nach wie vor ein gutes Geschäft

Konstanz (gro) Konzertbesuche sind fürs Publikum nach wie vor ein glänzendes Geschäft: Im Durchschnitt zahlt der Zuhörer gerade einmal ein Viertel dessen, was ihm von der Südwestdeutschen Philharmonie geboten wird. Oder anders herum: Jeder Konzertbesuch müsste vier Mal so viel kosten wie auf dem Eintrittsbillett steht, damit die tatsächlichen Kosten eingespielt würden. Dabei kann die Konstanzer Philharmonie deutschlandweit mit einem der besten Einspielergebnisse aufwarten: Mit über 1 Million Euro wurde im vergangenen Jahr ein rekordverdächtiger Wert erreicht.

Löwenanteil für Gehälter und Sozialleistungen

Zu den Zahlen, mit denen sich der Orchesterausschuss des Gemeinderats am kommenden Mittwoch auseinanderzusetzen hat, gehören die Zuschüsse der öffentlichen Hand: gut 2 Millionen aus der Stadtkasse, knapp 2 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg. Der Gesamtumsatz des städtischen Orchesterbetriebs liegt laut dem vorläufigen Rechnungsabschluss für das Jahr 2009 bei 5,2 Millionen Euro. Mit fast 4 Millionen Euro wird der Hauptteil der Aufwendungen für Gehälter und Sozialabgaben benötigt.

Auch künftig kein standesgemässer Aufführungsort

Nach dem ablehnenden Bürgerentscheid vom März dieses Jahres, bei dem es um das Projekt eines Konzert- und Kongresshauses auf Klein Venedig ging, wird dem Konstanzer Sinfonieorchester, das im nahen und fernen Ausland regelmässig Erfolge feiert, auch künftig ein standesgemässer Aufführungsort für seine Auftritte fehlen. In den kommenden Jahren steht selbst der angestammte, unzureichende Konzertsaal, der obere Saal des Konzilgebäudes, nicht zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum

Zunächst muss die grossangelegte Sanierung des weit über 600 Jahre alten Bauwerks zu Ende gebracht werden. Anschliessend wird in dem altehrwürdigen Haus, in dem 1417 Papst Martin V. gewählt wurde, eine Ausstellung zum Jubiläum „600 Jahre Konstanzer Konzil“ gezeigt. Sie entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem baden-württembergischen Landsmuseum.




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15 Kommentare

  1. 1. Nabholz

    Jaja, aber wir brauchen ja auch kein Konzerthaus.Ach so, wo sind eigentlich die Vorschläge und Planungen eines gewissen Herrn Schäfer????

  2. 2. Wassermann

    Genau, Herr Nabholz, wir brauchen kein Konzerthaus. Zumindest nicht auf Klein Venedig. Ich weiss nicht, ob das schon zu Ihnen vorgedrungen ist: Wir leben in einer Demokratie. Und wenn die Mehrheit meint, sie bräuchte kein KKH auf Klein Venedig, dann hat der Souverän gesprochen. Und nicht ein Herr Baur von der Einzelhändlergesellschaft, oder die Frau Bernadotte von der Mainau, oder sonst jemand, der meint, er wisse, was gut für die Stadt ist (und vor allen Dingen für sich selbst). Das ist Fakt. Wann wollen Sie das akzeptieren?

    Wer ist Herr Schäfer? Ist er ein Angestellter der Stadt? Im Planungsbüro? Bekommt er ein Gehalt dafür? Also wieso sollte er für die Stadt Vorschläge und Planungen bereitstellen? Soweit ich mich erinnern kann, war das jemand, der vor dem Bürgerentscheid hin und wieder von der Presse befragt wurde. Als Meinungsvertreter. Mehr nicht. Jedenfalls habe ich ihn nie gewählt. Sie etwa?

    Und die Philhamonie. Ja, die reisen grad in Japan rum. Schön. Für die Philharmonie. Und für Konstanz? Haben Sie irgendeinen Unterschied bemerkt, seit die weg sind? Es fühlt sich eher so an, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Interessiert keinen. Na ja, das ist übertrieben. Es gibt vielleicht einige konservative Stadträte, die sich abends mit Kravatte die Brust aufblähen, wenn ihre Musiker in Tokio spielen. Das ist nett. Mehr nicht.
    Und der wirtschaftliche Aspekt. Die Werbung für Konstanz? Japan gehört zu den meistverschuldeten Staaten der Welt, so in der Griechenland-Riege. Wenn man schon von Wirtschaftlichtkeit redet, warum dann nicht nach Brasilien, Indien, China, Russland? Fragen Sie mal einen Banker.
    Oder die Rettung und Erhaltung der deutschen Kultur? Das wäre eher ein Job von Bund und Land als von der Kommune, oder?
    Also zu Guter Letzt. Fragen Sie, wer eine Philharmonie möchte. Diese Klientel sollte sie auch bezahlen. Oder ist das so eine Art soziale Einrichtung? Dann müssen wir nochmal darüber diskutieren. Das ist meine Meinung. Sie haben wahrscheinlich auch eine…

  3. 3. Bauigel

    Hier eine andere Meinung….
    Genau, Herr Wassermann, wer ist Herr Schäfer?

    Er ist sicherlich nicht die Person, die nur mal so befragt wurde. Er ist die Person, die als Gigafon vor seiner Gefolgschaft hergelaufen ist und mit Schalmeientönen immer wieder dieses sagte, man (die Gruppierung gegen dieses KKH) werde auch alternative und akzeptable Gegenvorschläge erbringen. Mindestens das konnte man seinen verbalen Verlockungen entnehmen.
    Er generierte sich als der pastorale und mächtige Wortführer seiner blökenden Herde. Dieser Herr Schäfer ist der Motor der Entwicklung und auch Sie können seine Verantwortung als ein Destruktor nicht kleinreden.
    Es wird immer noch auf die Erfüllung seiner Aussage gewartet, die sicherlich auch hier konstanzerisch sein und im Sande verlaufen wird. Wohl kann er seine von ihm selbst postulierten Gegenvorschläge nicht erbringen. Denn er ist trotz seines Getöses und des Beifalles seiner allzu vielen Claqueure kein Konstruktor.

    Ihre, @Wassermann, kulturverachtende und wohl zynisch seinsollende Einstellung und das Gelände auf dem Klein-Venedig haben sicherlich wohl eine Gemeinsamkeit: Eine riesengroße Öde.

    Ein Tipp: Holen sie niemals einen Rat bei den Bankern, denn diese wissen nicht was sie tun.
    Und noch’n: Kultur fängt in der Familie an und nicht erst beim Bund oder Land!

  4. 4. Wassermann

    @ Bauigel

    Ja, schön, eine Antwort und eine Meinung.

    Was verstehen Sie unter “Kultur”? Und was finden Sie förderungswürdig ? Und in welchem Maß?

  5. 5. Bauigel

    @Wassermann

    An den Kommentator @Nabholz haben Sie zuerst einige Fragen gerichtet, die einen sicherlich nicht zu überlesenden Eindruck von Hochnäsigkeit verspüren lassen. Sie stellen Fragen an ihn, die er natürlich nicht beantworten wird, da diese rhetorischen und suggestiven Fragen kaum zu beantworten sind!

    Bitte beantworten SIE doch ihre eigenen und auch meine Frage, wer den dieser Herr Schäfer ist! Ist er denn ein harmloser, von der Presse befragter Bürger in der Stadt Konstanz, etwa ein Angestellter dieser Kommune oder gar ein Schreibtischtäter irgend einer Behörde, Organisation, Sonstnochwas oder ist er etwa auch nur ein Selbstberufener, der nach Ihrer Darstellung nur ein Meinungsvertreter sei? Was sind den seine Interessen gewesen? Bitte beantworten Sie doch diese, jetzt nicht mehr relevanten, jedoch immer noch interessanten Fragen, die Sie selbst in den Ring geworfen haben, da Sie diesen Herrn Schäfer so vehement in Ihren Mittelpunkt stellen.

    Ihre Frage nach meinem Verständnis nach Kultur kann ich Ihnen schon schnell und einfach beantworten. Es ist die Suche nach Möglichkeiten, die schönen Künste aller Art auch in kultur- und wachstumsarmen Brachen, Wüsten, Steppen und Ödnissen als saftige Weiden und Flächen blühen zu sehen. Wie die Bauern, die ihre Felder und Kulturlandschaften gegen die sich um diese Maxime nicht immer kümmernden Gegebenheiten nutzenden Schäfer mit deren Schafherden durchweiden. Dadurch kann und wird jeder Ansatz von jeder kleinen neusprießenden Kulturpflanze niedergetreten und kahlgefressen.

    Also ist Kultur auch die Rücksicht und Achtung des Anderen, auch wenn dieser in einer Abstimmung von der Zahlenflut scheinbar „vernichtend“ überschwemmt wurden.
    Man bemerkt in Ihrem Schreiben, dass Sie irgend wie eine gewisse Unsicherheit mit der Demokratie haben könnten.

    In freudiger Erwartung Ihrer Antworten.

  6. 6. Nabholz

    Was juckt es eine Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt.@ Wassermann, sie erwarten doch sicher keine Antwort auf ihre Fragen.Meine haben sie ja auch nicht beantwortet.
    Ich kann @Bauigel nur zustimmen,Kultur fängt in der Familie an.Und Demokratie gehört unter Anderem auch dazu.
    Ich kann damit leben, dass das KKH am Klein Venedig nicht gebaut werden soll, aber ich kann und will nicht mit der Vorstellung leben , dass Gescheitdaherschwätzer wie Schäfer und Konsorten mit plumper Polemik und wissentlichen Falschmeldungen die Gesellschaft manipulieren. Damit haben wir in unserem Lande eigentlich schon genug Katastrophales erlebt und angerichtet.

  7. 7. tortugabodensee

    Als einer “blökenden Herde” zugehörig bezeichnet zu werden, verbitte ich mir, Herr/Frau Bauigel!
    Die Initiative “Nein zu Klein Venedig” mit Ihrem Sprecher Günther Schäfer hat lediglich 3 Dinge bemängelt: 1. der verseuchte Baugrund auf Klein Venedig, 2. die nicht finanzierbaren Kosten des geplanten KKHs und 3. die abgeschnittene Sackgassen-Lage von Klein Venedig.
    In allen 3 Punkten wurden die Zweifel der “Gruppierung gegen dieses KKH” inzwischen bestätigt. Durch dieses unser Engagement konnte verhindert werden, dass ein hässlicher Prunkbau auf den verseuchten Boden einer verkehrstechnischen Sackgasse gebaut werden konnte und die Stadt Konstanz damit für Jahrzehnte in die noch roteren Zahlen, wenn nicht sogar in die Pleite geritten wäre.
    Vorschläge für alternative Standorte und eine andere Architektur wurden dabei während der KKH-Debatte immer wieder geliefert. Auch gegenwärtig böte das leerstehende Woolworth zumindest einen Ansatzpunkt für eine neue Planung. Oder das noch verbleibende Areal am Seerhein. Aber letzteres wird nach und nach zugebaut, und sowieso hat die Stadt Konstanz, wie in den letzten Wochen immer wieder zu lesen war, überhaupt kein Geld für den Bau irgendeines Konzerthauses…

  8. 8. Bauigel

    @tortugabodensee

    Herr oder Frau @tortugabodensee, zu meinem in den Raum gestellten „blöken“ melden Sie sich nun zu Wort. Die früheren und auch vom @Wassermann postulierten und der Wahrheit entbehrenden mystischen Andeutungen, Frau Bernadott und Herr Baur hätten persönliche Interessen … „(und vor allen Dingen für sich selbst)“ … läst leider von Ihnen und der übrigen Gruppierung N-z.K-V bisher zu keiner Zeit eine richtigstellenden Reaktion aufkommen. Sie erregen sich stattdessen wegen der Bezeichnung der Schaf- und Lämmerlinguistik, als wenn diese vom üblen Charakter sei.

    Über die Aussagen zum hässlichen Prunkbau und den anderen Dingen ist jetzt die Diskussion nicht mehr notwendig. Denn ein Nein zum Nichts kann man nicht noch weiter steigern.
    Über das WW jetzt eine vernünftige Diskussion zu führen dürfte noch etwas verfrüht sein, denn es fehlt an etlichen wichtigen Grundladen, wie z. B. Besitzerverhalten, Gebäudenutzungsmöglichkeiten, Zeitvorgaben mit Zeitfenstern, Einbindung in die städtische Raumplanung, Baugrundverhalten für mögliche Zusatzeinbauten und etliche allgemeine sonstige technische, statische, akustische, brandschutz- und fluchtwegetechnischen sowie infrastrukturellen Untersuchungen. Auch sollten Sie hierbei berücksichtigen, wenn man in solch ein bestehendes Gebäude eine neue Infrastruktur hineinbaut, ist sicherlich der gewünschten Nutzung eine starke Einschränkung unterworfen.
    Bei geplanten oder realen Luftschlössern ist natürlich der Phantasie keine Grenze gesetzt.
    Die von der Gruppierung N-z.K-V für die Zukunft in den Raum gestellten möglichen Alternativen für Form und Bauplatz sollten jetzt wegen Nichterreichbarkeit zu Grabe getragen werden und nicht als eine Art von Lebenslüge wie eine Monstranz hochgehalten werden.
    Danach sollte und könnte man in eine neue Diskussion eintreten, die bei Einhaltung von gegenseitiger Achtung für KN absolut sinnvoll sein würde!

    @Nabholz
    Nun, in der Demokratie werden wir mit den vielen Falschmeldungen leben müssen und können. Wenn von beiden Seiten die Polemik eingestellt werden würde, müsste und sollte eine gemeinsame Denkphase möglich sein, unabhängig von Problemen über Gebäudeform, Schönheit, Bauplatz und den leidigen Finanzen.
    Beobachten wir also, wie sich die Gruppierung N-z.K-V und deren Unterstützer verhalten.
    Man hat sicherlich inzwischen das Schild gelesen: Vorsicht, bissige Hunde.

    @Wassermann
    Bitte die Antworten nicht vergessen. Vielen Dank.

  9. 9. Kultur

    @Wassermann,

    wie recht Sie haben. Mit Ihren Ausführungen liegen Sie genau richtig. Es gibt aber immer noch Leute, die haben trotz des eindeutigen Bürgerentscheids noch immer nichts verstanden. Zur Zeit sind es schon wieder die ewigen Gestrigen!

  10. 10. Wassermann

    Wildschweine, blökende Schafe…

    Tiervergleiche sind ein häufiges Stilmittel von faschistischer Propaganda. “Ratten”, “Judenschweine”, und so weiter. Nicht nur von Rechts gebraucht. Auch ein Herr Müntefering meinte, er müsste die Heuschrecken heranziehen. Na ja, zumindest meinte er damit nicht Menschen, sondern Institute..

    Der Vergleich (Bauigel) von “Herrn Schäfer” mit der alles niederfressenden Schafherde.. auch das ist doch ziemlich gewagt, oder?

  11. 11. Bauigel

    @Wassermann

    Ihr unterschobener menschenverachtende und diskreditierend sein sollender Tiervergleich ist natürlich ein Rohrkrepierer größten Kaliebers.
    Sie erregen sich über einen tatsächlich nicht erfolgten Tiervergleich und führen eine Verortung eines Ihnen wohl nicht genehmen Widerparts in die faschistische Ecke durch. Eine sinnlose und lächerliche Nazikeule. Legen Sie diese beiseite. Mich persönlich trennt gesellschaftspolitisch sicherlich nicht sehr vielen von z. B. diesen Herrn Schäfer, aber ich folge nicht einem Herdentrieb!

    Tiervergleich als Analogien gibt es in vielen Bereichen, wie in der Bibel und der übrigen Christenheit. Jesus wird als Lamm Gottes dargestellt, im Alten Testament haben die Schafe einen hohen Stellenwert als Opfertiere (Abraham), das Lamm / Schaf ist auch ein Symbol des Friedens und der Opferbereitschaft, der oberste Führer / Papst der weströmischen Christenheit ist neben der Funktion eines Brückenwächters, Winzers im Weingarten Gottes auch noch ein guter Schafhirte usw, usw. Aber um einen Irrtum vorzubeugen, möchte ich noch niederschreiben, dass es trotzdem in den humanen und animalen Herden auch vereinzelt schwarze Schafe geben kann.
    Die Sache mit der alles niederfressenden Schafherde lässt auch bei Ihnen augenscheinlich auf eine starke Kreativität schließen! Aber trotzdem beantworten Sie leider nicht die von Ihnen in den Raum gestellten Fragen und versuchen durch Ersatzproblemchen offensichtlich von diesen abzulenken. Es taucht nun die Frage auf, wie man in der Zukunft halbwegs friedlich über ein fiktives „Kulturhaus“ denken, schreiben und diskutieren kann, wenn wir hier immer noch Kommunikationsprobleme miteinander haben. Es ist halt doch erstaunlich, wenn nach der klaren und anerkannten Entscheidung immer wieder falsche Unterstellungen, wie z. B. gegen Fr. B. und Hr. B. in einem wiederkäuenden System aufgetischt werden. Hinweis: …wiederkäuend… ist nun mal ein schöner Vorgangsvergleich, jedoch ohne Beleidigungsabsicht. Eventuell können Sie und der andere Schreiber nun nachvollziehen, wie sich Bürger, die nicht Ihre Meinung teilen, fühlen, wiederholt Ihre unberechtigten Vorhaltungen lesen und hören zu dürfen!
    In immer noch freudiger Erwartung Ihrer Antworten. Verlassen Sie die Schmolleecke.
    Zu Ihrem Trost. Habe mich selbst als einen bissigen Hund tituliert. Ohne Wagnis kein Gewinn.

  12. 12. tortugabodensee

    Auf jeden Fall haben Sie, Herr Bauigel, was das Konzert- und Kongresshaus anbelangt mit Ihren Propagandisten einen kapitalen Bock geschossen, um im Bild zu bleiben…

  13. 13. Wassermann

    @Bauigel

    “Kalieber” schreibt man ohne “e”. Kaliber! Sonst wäre es dem Wortstamm “Liebe” zugehörig. Da Ihnen die Linguistik ja offensichtlich am Herzen liegt, werden Sie verstehen, daß ich darauf hinweisen möchte.

    Ansonsten, lassen wir’s damit gut sein. Der Zoo der zitierten Tiere wird sonst doch übermässig gross. Na wenigstens hat dieses Forum kein Problem mit “Artenvielfalt”…

    ;-)

  14. 14. Schnellschwimmer

    Selbst nach erfolgeter Abstimmung verbreiten die Neinsager Lügen, Halbwahrheiten und Unwissenheit.
    Nein heisst Nein. Und jede Sekunde weiter darüber zu diskutieren, ist verschwendete Zeit. Ich für meinen Teil erkenne, daß den Konstanzern eine gewisse Weitsicht fehlt. Sowohl den Bürgern, den Räten und der Verwaltung. Da hat sich niemand mit Ruhm bekleckert!

    Man hat sich hier halt schön eingerichtet und kreist genüsslich um sich selbst.
    Sämtliche verfassten “Leitbilder” der Stadt sind für den Papierkorb, weil selbst die Verfasser ihr eigenes Geschreibe schon längst wieder vergessen haben. Man wurschtelt halt weiter vor sich hin.

  15. 15. Bauigel

    @Wassermann

    Danke für den Hinweis mit dem „e“. Aber ein weiteres unnötiges „e“ von mir haben Sie in der Schmoll(e)ecke übersehen.
    Gut, lassen wir´s damit gut sein! Muss halt mit einer großen Erkenntnislücke weiterleben.

    Als Ja-Sager habe ich nach der Abstimmung mit einigen Hardcore-Nein-Sagern sehr gute und zugleich friedliche Diskussionen führen sowie interessante Kontakte und Beziehungen aufbauen können! Dabei konnten auf beiden Seiten nach der Abstimmung etliche Positionen für den jeweiligen Gegenüber nachvollziehbar dargestellt werden.
    Ohne Stress und Streitereien, da von beiden Seiten keine Unterstellungen, Vorhaltungen und Verdächtigungen vorgebracht wurden.
    Abstimmung, Freude, Friede, Eierkuchen.

    In 3 Jahren oder in 3 Generationen gilt dann wie beim Fußball: Schaumermal.

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