Dornröschen » 2010 » Juni
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Artikel vom Juni 2010

10. Juni 2010 | Er schreibt’s den Politikern (wieder mal) ins Stammbuch

Prantls Abrechnung mit dem sogenannten Sparpaket

Konstanz/München/Berlin (gro) Den ehemaligen Richter und Staatsanwalt hat angesichts der jüngsten Berliner Grossentscheidungen das nackte Grausen gepackt. „Sparpaket? Windbeutel!“, so hat Heribert Prantl seinen Verriss überschrieben, der am Mittwoch in der “Süddeutschen Zeitung” erschien. Prantl ist dort, in München, Ressorleiter Innenpolitik. Er lässt zwar kein gutes Haar an Merkel, Westerwelle & Co. Sein Kommentar ist in seiner Entschiedenheit aber auch befreiend. Besser kann man die Problematik nicht beschreiben. Wir finden Prantls Kommentar so lesenswert, dass wir ihn hier und heute für unsere Leser wiedergeben. … weiterlesen \"\"

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9. Juni 2010 | Mittelteil vermutlich vor dem Jahre 1000 geschaffen

Vier goldene Scheiben funkeln am Morgen über den See

Konstanz (gro) An einem klaren Sommermorgen wie dem heutigen funkeln und leuchten sie wie seit über 700 Jahren über den See und grüssen die Fischer, die dort draussen zu dieser Zeit, da die Tage so früh beginnen wie sonst nie im Jahreslauf, ungestört von Linienschiffen und Seglern ihrem frühen Tagwerk nachgehen. Es sind die vier feuervergoldeten Scheiben am Ostgiebel der ehemaligen Bischofskirche, die Orientierung geben. Die mitttlere Scheibe ist die mit Abstand grösste. Neuere Forschungen legen nahe, dass sie über 100 Jahre vor Fertigstellung der Kirche von einem unbekannten Künstler auf der Reichenau angefertigt wurde. Die Bischofskirche wurde nach einem Einsturz ab 1052 wieder aufgebaut und 1089 geweiht. Die 4 Scheiben wurden nach jüngsten Forschungsergebnissen erst 200 Jahre später anmontiert. … weiterlesen \"\"

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8. Juni 2010 | Mit Delegation der Stadt in Partnerstadt und auf Expo 2010

Hilmar Wörnle erst Ende Juni in Shanghai und Suzhou

Konstanz (gro) Hilmar Wörnle reist erst am 24. Juni nach China. Irrtümlicherweise war gestern in dornroeschen.nu berichtet worden, der Leiter der Stadtmarketing GmbH sei dort bereits vergangene Woche im Fernen Osten dienstlich unterwegs gewesen. Tatsächlich fliegt Wörnle erst Ende Juni und zwar zusammen mit einer Konstanzer Delegation ins Land der Mitte. Hintergrund ist eine Einladung der chinesischen Partnerstadt Suzhou. Mit von der Partie ist das Konstanzer Hip-Hop-Tanzprojekt „Urban Skillz“. Horst Frank bildet eine Art Vorhut: Der Oberbürgermeister fliegt bereits übermorgen, am 11. Juni, nach China, ist aber längst wieder zurück, wenn die Delegation startet. Die emsige Reisetätugkeit hängt zusammen mit der seit Mai laufenden Weltausstellung 2010, der Expo Shanghai. … weiterlesen \"\"

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7. Juni 2010 | Zugriff des Stadtmarketings abgewehrt – Ein Hintergrundbericht

Wer schenkt Hilmar Wörnle einen Weihnachtsmarkt?

Konstanz (gro) Hilmar Wörnle, gerade zurückgekommen von einer Dienstreise nach Shanghai, feiert heute seinen 46. Geburtstag. Das schönste Geschenk für den Chef des Stadtmarketings wäre ein Weihnachtsmarkt. Denn den Konstanzer Weihnachtsmarkt, um den er sich seit über einem Jahr sehr bemüht, kann er nicht bekommen: Wörnles Übernahmeversuch ist gescheitert. Zu tun hat Wörnle allerdings ausreichend: Kommendes Wochenende ist Flohmarkt. Den hat das Stadtmarketing vor einigen Jahren von der Neuen Linie Konstanz (NLK) übernommen. Auch sonst ist viel zu erledigen. Den Weihnachtsmarkt aber entwickelt Veranstalter Stracke alleine weiter – in engem Einvernehmen mit den meisten der ganzjährig etablierten Einzelhändler der Marktstätte. … weiterlesen \"\"

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5. Juni 2010 | SPD setzt Arbeitsvermittlung auf die Tagesordnung

Das Job-Center: Bei Anruf meistens besetzt

Konstanz (gro) „Fast immer ist dort besetzt“. Das sagen so ziemlich alle, die schon einmal versucht haben, beim Job-Center Konzilstrasse 9 auf telefonischem Weg eine Auskunft zu bekommen. Die Sprechzeiten sind beschränkt, die personelle Ausstattung zumindest zeitweise skandalös mager: Eigentlich sollten sich fünf Beraterinnen und Berater die Arbeit (inklusive Telefondienst) im Job-Center Konstanz teilen. Kürzlich waren es gerade einmal zwei. Drei fehlten wegen Krankheit, beziehungsweise Urlaub. Ersatz gab es nicht. Höchste Zeit, so sehen es zumindest Arbeitssuchende, dass die SPD das Thema Job-Center auf ihre Tagesordung setzt. … weiterlesen \"\"

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