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	<title>Kommentare zu: JÃ¼rgen Wiedemann: â€žWenn schon sparen, dann richtigâ€œ</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 06:18:05 +0000</pubDate>
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		<title>Von: GJM</title>
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		<dc:creator>GJM</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 07:50:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ TT

Danke fÃ¼r den kompetenten Kommentar. Leider wird dieser vor der Mehrheit der BÃ¼rger im â€želektronischen Untergrundâ€œ DornrÃ¶schen versteckt. Der Beitrag gehÃ¶rt aus dem elektronischen Untergrund in die Ã¶rtliche Papierpresse des SK. Aber diese BÃ¼rgerbeitrÃ¤ge rÃ¼tteln dann doch zu sehr an die berufliche Kompetenz der festangestellten Redakteure, welche eine Reaktion der Entbehrbarkeit hervor rufen kÃ¶nnte. Schade, dass dieses System der Ortszeitung, - wir sind die zustÃ¤ndigen Schreiberlinge -, konservativ beibehalten wird. Wie sehr diese Redakteure ihr berufliches Amt missbrauchen kÃ¶nnen, zeigt sich an dem persÃ¶nlichen Votum des Lokalredaktionsleiters mit seiner Stellungnahme zu einer JA-Empfehlung bei der Abstimmung zum Bau eines KKH. Hierbei geht es nicht um eine Differenzierung, AuÃŸenbetrachtung bzw. Hinterfragung, wie dies auch durchaus kompetente BÃ¼rger, wie in Ihrem Kommentar bewiesen, darstellen kÃ¶nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ TT</p>
<p>Danke fÃ¼r den kompetenten Kommentar. Leider wird dieser vor der Mehrheit der BÃ¼rger im â€želektronischen Untergrundâ€œ DornrÃ¶schen versteckt. Der Beitrag gehÃ¶rt aus dem elektronischen Untergrund in die Ã¶rtliche Papierpresse des SK. Aber diese BÃ¼rgerbeitrÃ¤ge rÃ¼tteln dann doch zu sehr an die berufliche Kompetenz der festangestellten Redakteure, welche eine Reaktion der Entbehrbarkeit hervor rufen kÃ¶nnte. Schade, dass dieses System der Ortszeitung, - wir sind die zustÃ¤ndigen Schreiberlinge -, konservativ beibehalten wird. Wie sehr diese Redakteure ihr berufliches Amt missbrauchen kÃ¶nnen, zeigt sich an dem persÃ¶nlichen Votum des Lokalredaktionsleiters mit seiner Stellungnahme zu einer JA-Empfehlung bei der Abstimmung zum Bau eines KKH. Hierbei geht es nicht um eine Differenzierung, AuÃŸenbetrachtung bzw. Hinterfragung, wie dies auch durchaus kompetente BÃ¼rger, wie in Ihrem Kommentar bewiesen, darstellen kÃ¶nnen.</p>
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		<title>Von: TT</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/08/26/jurgen-wiedemann-%e2%80%9ewenn-schon-sparen-dann-richtig%e2%80%9c/#comment-186416</link>
		<dc:creator>TT</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:13:45 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kompetenz ein Zentrum zu bauen, in dessen Mauern Kompetenz versammelt werden muss, lÃ¶st nicht automatisch die Frage nach dem Nutzen derer, die das politisch angedacht und sich selbst der Kompetenz dazu sicher sind.

Dem ursprÃ¼nglichen Ansinnen folgend war gewollt, durch Erstellung passender RÃ¤umlichkeiten am richtigen Ort neues Know-How und wirtschaftliches Frisch-Blut auf Konstanzer Gefilden neu und dauerhaft anzulocken und anzusiedeln. Eine Symbiose, die zukunftstrÃ¤chtig Erfolg versprechen und bei guter â€žFÃ¼hrungâ€œ Nachahmer fÃ¼r Konstanz anziehen soll. Ein DauerlÃ¤ufer, der nur angeschubst werden muss. 

Ein allgemein gÃ¤ngiges Konzept "erfolgreicher" Wirtschaftsansiedelung, dem sich auch die hiesige Politik und der WirtschaftsfÃ¶rderer zu Recht nicht verschlieÃŸen dÃ¼rfen. SchlieÃŸlich buhlen in ganz Deutschland alle Regionen und StÃ¤dte um dererlei Zuzug. Also muss man sich deutlich aus dem Fenster lehnen, um auf sich aufmerksam und Werbung in eigener Sache zu machen. Geboten wird in aller Regel dabei ein passendes stadteigenes GelÃ¤nde mit einem unvergleichlichen und unverwechselbaren Ambiente. In der Kombination sozusagen einzigartig. Dass man dabei noch WÃ¼nsche und Forderungen an den Investor richtet, ist ebenso noch probat und frei von Frevel. Mehr als 50% Vorvermietung â€“ belegt mit Mietern aus den bereichen Neuer Technologien, und innovationstrÃ¤chtiger GeschÃ¤ftsfelder â€“ das, so wÃ¼nschte man also im Tausch eines der reizvollsten Fleckchen Erde, sollte schon drin sein, im Zentrum der Kompetenz 

Bedenklich wird es fÃ¼r den Auftraggeber â€“ in dem Fall die Stadt  - erst, wenn man der Versuchung erliegt, dem mÃ¶glichen Geldbringer Ã¼ber das GrundstÃ¼cksangebot hinaus mit Geschenken und Wohltaten dazu zu bewegen, etwas WÃ¼nschenswertes, aber Unwirtschaftliches wirtschaftlich zu rechnen, ohne den eigenen Markt und die Folgen der Tat analysiert zu haben. Denn irgendwer bezahlt am Ende die Geschenke und Annehmlichkeiten. Klar, dass sich der Blick der Politik nicht in diesem Fokus bewegt â€“ zumindest nicht fÃ¼r die Wahrnehmung der Ã–ffentlichkeit. Wider besseres Wissen, dreht man hinter den Kulissen stattdessen lieber noch ein bisschen an den richtigen Stellschrauben.

Erster Haken:
Um das nicht wirtschaftliche GeschÃ¤ft lohnend zu machen, gibt es ein weiteres GrundstÃ¼ck fÃ¼r die Wohnbebauung im Deal dazu. So kommt in der Mischkalkulation im Gegensatz zur Einzelkalkulation untern Strich statt einer fett roten, eine ansehnliche schwarze Zahl heraus! In Haushaltskreisen spricht man von Quersubventionen. Man dient schlecht laufendem GeschÃ¤ft gutes Geld an. Die Wohnungsmieter und â€“EigentÃ¼mer von neben an, zahlen also das innovative GeschÃ¤ft mit der Kompetenz der Gewerbemieter gleich mit. Praktischer Kontenausgleich mit mÃ¶glichem Wissenstransfer â€“ im wahrsten Sinne des Wortes: â€žWirtschaftsfÃ¶rderungâ€œ. (jedoch von wem an wen?) 

Zweiter Haken:  
Konstanz hÃ¤tte einen klaren Vorteil, wenn es sich bei den geforderten 51% Vorvermietung (oder dann in Folge sogar bei der Vollvermietung) um eine Ansiedelung von Firmen handelt, die vorher nicht auf der Gemarkung von Konstanz bereits angesiedelt sind. Stattdessen begnÃ¼gt man sich und lÃ¤sst stolz verlauten, dass die Vorgaben erfÃ¼llt und die HÃ¤lfte der neuen Pflicht-Mieter aus Konstanz kommen und sozusagen ins neue "subventionierte" Ambiente am Rhein mit bester Aussicht umziehen dÃ¼rfen. 25% Ansiedelung durch Umsiedelung. Bei einer BruttogeschossflÃ¤che des Kompetenzzentrums von rund 10.000qm bedeutet dies, dass irgendwo in Konstanz ein zusÃ¤tzliches Leerstandsloch von 2.500qm gerissen wird. Ganz sicher zu Lasten eines oder mehrerer nicht subventionierter Immobilienbesitzer, die der Stadt mit ihrem Engagement und auf eigenes Risiko bislang zur ProsperitÃ¤t verholfen haben. Das dankt man ihnen kalkuliert, in dem deren Tasche bzw. Konto nun Ã¼ber Umwege fÃ¼r die Umsetzung des politisch GewÃ¼nschten mit allen Tricks mal eben geschrÃ¶pft und die Mieteinnahmen gÃ¶nnerhaft umgeleitet werden. (In der Regel geben MÃ¤zene freiwillig, ohne eine entsprechende Gegenleistung dafÃ¼r zu verlangen â€“ hier werden sie im Stillen zu ihrem MÃ¤zenatentum und zur Gabe ohne Gegenleistung verpflichtet â€“ Ein Konzept der FÃ¶rderung, dass vielleicht ganz beilÃ¤ufig und gewinnbringend Ã¼ber das Stadtmarketing als Franchise-Paket verÃ¤uÃŸert werden kÃ¶nnte) 

Der WirtschaftsfÃ¶rderer reibt sich die HÃ¤nde, der OberbÃ¼rgermeister spricht von Erfolg, und der Gemeinderat fÃ¼hlt sich bestÃ¤tigt. Man muss nur bauen, die Gewerbemieter und der wirtschaftliche Erfolg kommen dann schon ganz von allein. So gÃ¤ngig die Meinung, so bekannt ist auch der Irrtum beim Bauen auf Verdacht (in jedem Fall vor dem Hintergrund von rund 30.000qm BÃ¼ro-LeerstandsflÃ¤che in Konstanz) Also hilft man politisch ein wenig nach, durch einen Vertrag der Stadt Konstanz mit dem Wunschinvestor, so dass beide auf den ersten Blick den Benefit bekommen - im Endeffekt zu Lasten Dritter. Im privatwirtschaftlichen RechtsgeschÃ¤ft ein Unding, im politischen KalkÃ¼l offensichtlich auf der Tagesordnung. 

Wer Ã¼berdies wÃ¼nscht, die WOBAK mÃ¶ge dieses GeschÃ¤ft doch im Sinne der o.a. Kalkulation selber machen, der hat weder den Auftrag noch die stÃ¤dtischen Aufgaben verstanden, die mit dem eigentliche Sinn des Wortes und schlussendlich auch mit der WOBAK verbunden sind: â€žStÃ¤dtische Wohnungsbaugesellschaft Konstanzâ€œ â€“ hÃ¤tte die sich um Gewerbeansiedlung und um Gewerbebau zu kÃ¼mmern, so hÃ¤tte die Stadt dies bei der Namensfindung bereits Ã¶ffentlich machen dÃ¼rfen. So mischt sie mit Beteiligungen an anderen Gesellschaften und mit eigenem ImmobiliengeschÃ¤ft bereits vÃ¶llig unnÃ¶tig und ohne ZwÃ¤nge in einem Gewerbemarkt mit, den sie â€“ vor der Ã–ffentlichkeit verschwiegen - nur mit Quersubventionen halten kann. Will man dass wirklich noch ausweiten? Das ist fÃ¼r weder fÃ¼r die Wohnungsmieter noch fÃ¼r den Mietpreis in Konstanz zutrÃ¤glich - und hat mit WirtschaftsfÃ¶rderung aber auch gar nichts zu tun..

Damit gehÃ¶rt das Thema Gewerbeimmobilienmarkt, und die Beteiligungen der Stadt Konstanz daran, auch in einer Haushaltsdebatte definitiv auf die Liste der zu prÃ¼fenden und politisch zu diskutierende Dinge. Wie heiÃŸt es im Volksmund so schÃ¶n: Schuster, bleib bei deinen Leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kompetenz ein Zentrum zu bauen, in dessen Mauern Kompetenz versammelt werden muss, lÃ¶st nicht automatisch die Frage nach dem Nutzen derer, die das politisch angedacht und sich selbst der Kompetenz dazu sicher sind.</p>
<p>Dem ursprÃ¼nglichen Ansinnen folgend war gewollt, durch Erstellung passender RÃ¤umlichkeiten am richtigen Ort neues Know-How und wirtschaftliches Frisch-Blut auf Konstanzer Gefilden neu und dauerhaft anzulocken und anzusiedeln. Eine Symbiose, die zukunftstrÃ¤chtig Erfolg versprechen und bei guter â€žFÃ¼hrungâ€œ Nachahmer fÃ¼r Konstanz anziehen soll. Ein DauerlÃ¤ufer, der nur angeschubst werden muss. </p>
<p>Ein allgemein gÃ¤ngiges Konzept &#8220;erfolgreicher&#8221; Wirtschaftsansiedelung, dem sich auch die hiesige Politik und der WirtschaftsfÃ¶rderer zu Recht nicht verschlieÃŸen dÃ¼rfen. SchlieÃŸlich buhlen in ganz Deutschland alle Regionen und StÃ¤dte um dererlei Zuzug. Also muss man sich deutlich aus dem Fenster lehnen, um auf sich aufmerksam und Werbung in eigener Sache zu machen. Geboten wird in aller Regel dabei ein passendes stadteigenes GelÃ¤nde mit einem unvergleichlichen und unverwechselbaren Ambiente. In der Kombination sozusagen einzigartig. Dass man dabei noch WÃ¼nsche und Forderungen an den Investor richtet, ist ebenso noch probat und frei von Frevel. Mehr als 50% Vorvermietung â€“ belegt mit Mietern aus den bereichen Neuer Technologien, und innovationstrÃ¤chtiger GeschÃ¤ftsfelder â€“ das, so wÃ¼nschte man also im Tausch eines der reizvollsten Fleckchen Erde, sollte schon drin sein, im Zentrum der Kompetenz </p>
<p>Bedenklich wird es fÃ¼r den Auftraggeber â€“ in dem Fall die Stadt  - erst, wenn man der Versuchung erliegt, dem mÃ¶glichen Geldbringer Ã¼ber das GrundstÃ¼cksangebot hinaus mit Geschenken und Wohltaten dazu zu bewegen, etwas WÃ¼nschenswertes, aber Unwirtschaftliches wirtschaftlich zu rechnen, ohne den eigenen Markt und die Folgen der Tat analysiert zu haben. Denn irgendwer bezahlt am Ende die Geschenke und Annehmlichkeiten. Klar, dass sich der Blick der Politik nicht in diesem Fokus bewegt â€“ zumindest nicht fÃ¼r die Wahrnehmung der Ã–ffentlichkeit. Wider besseres Wissen, dreht man hinter den Kulissen stattdessen lieber noch ein bisschen an den richtigen Stellschrauben.</p>
<p>Erster Haken:<br />
Um das nicht wirtschaftliche GeschÃ¤ft lohnend zu machen, gibt es ein weiteres GrundstÃ¼ck fÃ¼r die Wohnbebauung im Deal dazu. So kommt in der Mischkalkulation im Gegensatz zur Einzelkalkulation untern Strich statt einer fett roten, eine ansehnliche schwarze Zahl heraus! In Haushaltskreisen spricht man von Quersubventionen. Man dient schlecht laufendem GeschÃ¤ft gutes Geld an. Die Wohnungsmieter und â€“EigentÃ¼mer von neben an, zahlen also das innovative GeschÃ¤ft mit der Kompetenz der Gewerbemieter gleich mit. Praktischer Kontenausgleich mit mÃ¶glichem Wissenstransfer â€“ im wahrsten Sinne des Wortes: â€žWirtschaftsfÃ¶rderungâ€œ. (jedoch von wem an wen?) </p>
<p>Zweiter Haken:<br />
Konstanz hÃ¤tte einen klaren Vorteil, wenn es sich bei den geforderten 51% Vorvermietung (oder dann in Folge sogar bei der Vollvermietung) um eine Ansiedelung von Firmen handelt, die vorher nicht auf der Gemarkung von Konstanz bereits angesiedelt sind. Stattdessen begnÃ¼gt man sich und lÃ¤sst stolz verlauten, dass die Vorgaben erfÃ¼llt und die HÃ¤lfte der neuen Pflicht-Mieter aus Konstanz kommen und sozusagen ins neue &#8220;subventionierte&#8221; Ambiente am Rhein mit bester Aussicht umziehen dÃ¼rfen. 25% Ansiedelung durch Umsiedelung. Bei einer BruttogeschossflÃ¤che des Kompetenzzentrums von rund 10.000qm bedeutet dies, dass irgendwo in Konstanz ein zusÃ¤tzliches Leerstandsloch von 2.500qm gerissen wird. Ganz sicher zu Lasten eines oder mehrerer nicht subventionierter Immobilienbesitzer, die der Stadt mit ihrem Engagement und auf eigenes Risiko bislang zur ProsperitÃ¤t verholfen haben. Das dankt man ihnen kalkuliert, in dem deren Tasche bzw. Konto nun Ã¼ber Umwege fÃ¼r die Umsetzung des politisch GewÃ¼nschten mit allen Tricks mal eben geschrÃ¶pft und die Mieteinnahmen gÃ¶nnerhaft umgeleitet werden. (In der Regel geben MÃ¤zene freiwillig, ohne eine entsprechende Gegenleistung dafÃ¼r zu verlangen â€“ hier werden sie im Stillen zu ihrem MÃ¤zenatentum und zur Gabe ohne Gegenleistung verpflichtet â€“ Ein Konzept der FÃ¶rderung, dass vielleicht ganz beilÃ¤ufig und gewinnbringend Ã¼ber das Stadtmarketing als Franchise-Paket verÃ¤uÃŸert werden kÃ¶nnte) </p>
<p>Der WirtschaftsfÃ¶rderer reibt sich die HÃ¤nde, der OberbÃ¼rgermeister spricht von Erfolg, und der Gemeinderat fÃ¼hlt sich bestÃ¤tigt. Man muss nur bauen, die Gewerbemieter und der wirtschaftliche Erfolg kommen dann schon ganz von allein. So gÃ¤ngig die Meinung, so bekannt ist auch der Irrtum beim Bauen auf Verdacht (in jedem Fall vor dem Hintergrund von rund 30.000qm BÃ¼ro-LeerstandsflÃ¤che in Konstanz) Also hilft man politisch ein wenig nach, durch einen Vertrag der Stadt Konstanz mit dem Wunschinvestor, so dass beide auf den ersten Blick den Benefit bekommen - im Endeffekt zu Lasten Dritter. Im privatwirtschaftlichen RechtsgeschÃ¤ft ein Unding, im politischen KalkÃ¼l offensichtlich auf der Tagesordnung. </p>
<p>Wer Ã¼berdies wÃ¼nscht, die WOBAK mÃ¶ge dieses GeschÃ¤ft doch im Sinne der o.a. Kalkulation selber machen, der hat weder den Auftrag noch die stÃ¤dtischen Aufgaben verstanden, die mit dem eigentliche Sinn des Wortes und schlussendlich auch mit der WOBAK verbunden sind: â€žStÃ¤dtische Wohnungsbaugesellschaft Konstanzâ€œ â€“ hÃ¤tte die sich um Gewerbeansiedlung und um Gewerbebau zu kÃ¼mmern, so hÃ¤tte die Stadt dies bei der Namensfindung bereits Ã¶ffentlich machen dÃ¼rfen. So mischt sie mit Beteiligungen an anderen Gesellschaften und mit eigenem ImmobiliengeschÃ¤ft bereits vÃ¶llig unnÃ¶tig und ohne ZwÃ¤nge in einem Gewerbemarkt mit, den sie â€“ vor der Ã–ffentlichkeit verschwiegen - nur mit Quersubventionen halten kann. Will man dass wirklich noch ausweiten? Das ist fÃ¼r weder fÃ¼r die Wohnungsmieter noch fÃ¼r den Mietpreis in Konstanz zutrÃ¤glich - und hat mit WirtschaftsfÃ¶rderung aber auch gar nichts zu tun..</p>
<p>Damit gehÃ¶rt das Thema Gewerbeimmobilienmarkt, und die Beteiligungen der Stadt Konstanz daran, auch in einer Haushaltsdebatte definitiv auf die Liste der zu prÃ¼fenden und politisch zu diskutierende Dinge. Wie heiÃŸt es im Volksmund so schÃ¶n: Schuster, bleib bei deinen Leisten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/08/26/jurgen-wiedemann-%e2%80%9ewenn-schon-sparen-dann-richtig%e2%80%9c/#comment-186415</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:50:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ â€žDieses GeschÃ¤ftâ€œ, sagt Wiedemann, â€žkÃ¶nnte auch der stÃ¤dtischen Wobak Ã¼berlassen werdenâ€œ

GegenÃ¼ber dem FÃ¼rstenberg-Sportplatz (jenseits des Buhlenwegs) gibt es den Eichendorffweg, dessen Nachkriegs-HÃ¤user zum grÃ¶ssten Teil vor Monaten (Jahre?) abgerissen wurden. 
Auf  dem langgezogenen GrundstÃ¼cken mit Hanglage ist vor langer Zeit an einem Strassenende eine Baugrube ausgehoben worden; der ganze Kahlschlag ist noch als Biotop erhalten. 
Die EigentÃ¼mer (Wobak?) dÃ¼rften ausgelastet sein und mÃ¼ssen AuftrÃ¤ge ablehnen bzw. den Baubeginn verschieben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ â€žDieses GeschÃ¤ftâ€œ, sagt Wiedemann, â€žkÃ¶nnte auch der stÃ¤dtischen Wobak Ã¼berlassen werdenâ€œ</p>
<p>GegenÃ¼ber dem FÃ¼rstenberg-Sportplatz (jenseits des Buhlenwegs) gibt es den Eichendorffweg, dessen Nachkriegs-HÃ¤user zum grÃ¶ssten Teil vor Monaten (Jahre?) abgerissen wurden.<br />
Auf  dem langgezogenen GrundstÃ¼cken mit Hanglage ist vor langer Zeit an einem Strassenende eine Baugrube ausgehoben worden; der ganze Kahlschlag ist noch als Biotop erhalten.<br />
Die EigentÃ¼mer (Wobak?) dÃ¼rften ausgelastet sein und mÃ¼ssen AuftrÃ¤ge ablehnen bzw. den Baubeginn verschieben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/08/26/jurgen-wiedemann-%e2%80%9ewenn-schon-sparen-dann-richtig%e2%80%9c/#comment-186414</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 18:54:00 +0000</pubDate>
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		<description>Der Kommentar von "Leser" zeichnet aber auch das Bild eines "etwas naiven Investors", den es so eigentlich gar nicht geben dÃ¼rfte.

Der Begriff Werbung ist weitlÃ¤ufig fÃ¼r etwas "von der RealitÃ¤t entfremdet" bekannt. Schon hÃ¤ufiger stellte sich mir die Frage Ã¼ber die ÃœbergÃ¤nge zur "irrefÃ¼hrenden Werbung" und "Betrug"; unter letztem Medien-Titel gab es auch schon Prozesse in KN.

Das Motto "Arbeiten wo andere Urlaub machen" erscheint auch etwas als Lockruf, weil man an gleiche durchschnittliche VerhÃ¤ltnisse denkt und die Natur als Bonus sieht. Nach der Sesshaftigkeit erÃ¶ffnen sich allmÃ¤hlich Besonderheiten und die Vielzahl von AnsprÃ¼chen und Erwartungen verschiedenster Art.

Man ist gespannt auf die Ergebnisse der Einspar-Konferenz, bei der "das Schlaraffenland zur normalen Welt" zurÃ¼ck gebildet werden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommentar von &#8220;Leser&#8221; zeichnet aber auch das Bild eines &#8220;etwas naiven Investors&#8221;, den es so eigentlich gar nicht geben dÃ¼rfte.</p>
<p>Der Begriff Werbung ist weitlÃ¤ufig fÃ¼r etwas &#8220;von der RealitÃ¤t entfremdet&#8221; bekannt. Schon hÃ¤ufiger stellte sich mir die Frage Ã¼ber die ÃœbergÃ¤nge zur &#8220;irrefÃ¼hrenden Werbung&#8221; und &#8220;Betrug&#8221;; unter letztem Medien-Titel gab es auch schon Prozesse in KN.</p>
<p>Das Motto &#8220;Arbeiten wo andere Urlaub machen&#8221; erscheint auch etwas als Lockruf, weil man an gleiche durchschnittliche VerhÃ¤ltnisse denkt und die Natur als Bonus sieht. Nach der Sesshaftigkeit erÃ¶ffnen sich allmÃ¤hlich Besonderheiten und die Vielzahl von AnsprÃ¼chen und Erwartungen verschiedenster Art.</p>
<p>Man ist gespannt auf die Ergebnisse der Einspar-Konferenz, bei der &#8220;das Schlaraffenland zur normalen Welt&#8221; zurÃ¼ck gebildet werden soll.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/08/26/jurgen-wiedemann-%e2%80%9ewenn-schon-sparen-dann-richtig%e2%80%9c/#comment-186413</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:09:27 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Mogelpackung? Von wem?

Darf ich - auch in Bezug auf in anderen Medien nun betriebene Eurolandschelte - daran erinnern, daÃŸ sich die Stadt hÃ¶chstselbst eine Ansiedlung eines derartigen Kompetenzzentrums auf die Fahnen geschrieben hat? Man lese die vollmundigen AnkÃ¼ndigungen in der HochglanzbroschÃ¼re "Stadtentwicklungsprogramm
Zukunft Konstanz 2020" nach: Dort verspricht die Stadt Dinge, bei denen man sich die Augen reibt. Es folgen Zitate, die fÃ¼r sich sprechen.

"Das Oberzentrum Konstanz besitzt (...) international anerkannte Bildungseinrichtungen und nicht zuletzt auch (...) bedeutende wirtschaftliche Potenziale."

Aha. Wo denn? Es wird noch lustiger: Von einer "EuropÃ¤ischen Zukunftsregion" ist da die Rede. Ui! Dann kommt es ganz gewaltig daher:

"Standortfaktoren der Zukunft

&#62; Als Oberzentrum baut Konstanz seine zentrale Funktion im Wirtschaftssektor aus.
&#62; StÃ¤rkung des Dienstleistungssektors und FÃ¶rderung der kleineren und mittleren Unternehmen
im Bereich der Neuen Technologien.
&#62; Nutzung der Potenziale in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologie.
&#62; FÃ¶rderung des Transfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
&#62; Entwicklung zu einem Bildungs- und Wissensstandort."

und ganz konkret:

"Kompetenz- und Innovationszentrum Konstanz

&#62; Realisierung eines Kompetenz- und Innovationszentrums, um die Zukunfts- und WettbewerbsfÃ¤higkeit
zu steigern."


http://www.konstanz.de/umwelt/01029/01065/03251/index.html?lang=de&#38;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdIB8hGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--

Eiderdaus! Konstanz hÃ¤ngt das Silikon Valley ab. SchÃ¶n haben sie es damals aufgeschrieben. Nur dann passierte das, was immer in dieser Stadt passiert, wenn jemand mal eine Idee hat: Gar nichts. Man hat sich zurÃ¼ckgelehnt. Vor allem diejenigen, die eigentlich laut Arbeitsvertrag alles daran setzen sollten, Konstanz zu so einem Magneten zu machen. Die WirtschaftsfÃ¶rderung fÃ¶rdert gar nichts, sondern profiliert sich lieber selber, ebenso vermarktet das Stadtmarketing nichts.

Man machte sich also auf die Suche nach einem Investor und es folgte das Ã¼bliche TauschgeschÃ¤ft: Du darfst hier bauen und ich gebe Dir dafÃ¼r dort was zu gÃ¼nstigen Konditionen. Wir sind glÃ¼cklich, Du bist glÃ¼cklich. Weltweit ein Ã¼bliches Prozedere. Nicht aber in Konstanz, wo sowas "bÃ¤h" ist. Da will jemand was verdienen! Steinigt ihn, den Schurken!

Aber ich schweife ab. Da baut also der Investor Euroland die HÃ¼tte nach den kleinlichen Vorgaben der Stadt und seines vÃ¶llig Ã¼berflÃ¼ssigen und Ã¼berteuerten Gestaltungsbeirats. Ã„nderungen und ZugestÃ¤ndnisse alle Nase lang, obwohl ein rechtsverbindlicher Bebauungsplan existiert. "Gemeinsam" etwas auf den Weg zu bringen, sieht anders aus. Irgendwann waren aber alle zufrieden. Am Ende geht es aber darum, Mieter zu finden. Denn ohne die funktioniert so ein GeschÃ¤ftsmodell nicht.

Laut den angeberischen SprÃ¼chen im Stadtentwicklungsprogramm ist das aber nicht Aufgabe einer Baufirma, sondern die Aufgabe und Herausforderung der Stadt selber! Man kann doch kein WÃ¼nschelbuch schreiben, sich zurÃ¼cklehnen und darauf warten, daÃŸ der heilige Geist alles richten wird. Wo sind sie denn, die attraktiven Standortvorteile? Was hat die Stadt getan, um Euroland bei der Mietersuche zu helfen? Nichts. Im Gegenteil. Die Stadt brÃ¼stet sich noch damit, der Firma Centrotherm ein GrundstÃ¼ck genau neben dem Kompetenzzentrum verschafft zu haben:

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Centrotherm-schafft-neue-Arbeitsplaetze;art372448,4383197

Komisch. Genau diese Art von Firmen hatte man doch Euroland zu Hauf versprochen!

Anstatt jetzt auf einem SÃ¼ndenbock herumzuhacken, sollten sich Rat und Verwaltung einmal selbst auf den PrÃ¼fstand stellen. Die Hausaufgaben wurden einfach nicht gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mogelpackung? Von wem?</p>
<p>Darf ich - auch in Bezug auf in anderen Medien nun betriebene Eurolandschelte - daran erinnern, daÃŸ sich die Stadt hÃ¶chstselbst eine Ansiedlung eines derartigen Kompetenzzentrums auf die Fahnen geschrieben hat? Man lese die vollmundigen AnkÃ¼ndigungen in der HochglanzbroschÃ¼re &#8220;Stadtentwicklungsprogramm<br />
Zukunft Konstanz 2020&#8243; nach: Dort verspricht die Stadt Dinge, bei denen man sich die Augen reibt. Es folgen Zitate, die fÃ¼r sich sprechen.</p>
<p>&#8220;Das Oberzentrum Konstanz besitzt (&#8230;) international anerkannte Bildungseinrichtungen und nicht zuletzt auch (&#8230;) bedeutende wirtschaftliche Potenziale.&#8221;</p>
<p>Aha. Wo denn? Es wird noch lustiger: Von einer &#8220;EuropÃ¤ischen Zukunftsregion&#8221; ist da die Rede. Ui! Dann kommt es ganz gewaltig daher:</p>
<p>&#8220;Standortfaktoren der Zukunft</p>
<p>&gt; Als Oberzentrum baut Konstanz seine zentrale Funktion im Wirtschaftssektor aus.<br />
&gt; StÃ¤rkung des Dienstleistungssektors und FÃ¶rderung der kleineren und mittleren Unternehmen<br />
im Bereich der Neuen Technologien.<br />
&gt; Nutzung der Potenziale in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologie.<br />
&gt; FÃ¶rderung des Transfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.<br />
&gt; Entwicklung zu einem Bildungs- und Wissensstandort.&#8221;</p>
<p>und ganz konkret:</p>
<p>&#8220;Kompetenz- und Innovationszentrum Konstanz</p>
<p>&gt; Realisierung eines Kompetenz- und Innovationszentrums, um die Zukunfts- und WettbewerbsfÃ¤higkeit<br />
zu steigern.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.konstanz.de/umwelt/01029/01065/03251/index.html?lang=de&amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdIB8hGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--" rel="nofollow">http://www.konstanz.de/umwelt/01029/01065/03251/index.html?lang=de&amp;download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdIB8hGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A&#8211;</a></p>
<p>Eiderdaus! Konstanz hÃ¤ngt das Silikon Valley ab. SchÃ¶n haben sie es damals aufgeschrieben. Nur dann passierte das, was immer in dieser Stadt passiert, wenn jemand mal eine Idee hat: Gar nichts. Man hat sich zurÃ¼ckgelehnt. Vor allem diejenigen, die eigentlich laut Arbeitsvertrag alles daran setzen sollten, Konstanz zu so einem Magneten zu machen. Die WirtschaftsfÃ¶rderung fÃ¶rdert gar nichts, sondern profiliert sich lieber selber, ebenso vermarktet das Stadtmarketing nichts.</p>
<p>Man machte sich also auf die Suche nach einem Investor und es folgte das Ã¼bliche TauschgeschÃ¤ft: Du darfst hier bauen und ich gebe Dir dafÃ¼r dort was zu gÃ¼nstigen Konditionen. Wir sind glÃ¼cklich, Du bist glÃ¼cklich. Weltweit ein Ã¼bliches Prozedere. Nicht aber in Konstanz, wo sowas &#8220;bÃ¤h&#8221; ist. Da will jemand was verdienen! Steinigt ihn, den Schurken!</p>
<p>Aber ich schweife ab. Da baut also der Investor Euroland die HÃ¼tte nach den kleinlichen Vorgaben der Stadt und seines vÃ¶llig Ã¼berflÃ¼ssigen und Ã¼berteuerten Gestaltungsbeirats. Ã„nderungen und ZugestÃ¤ndnisse alle Nase lang, obwohl ein rechtsverbindlicher Bebauungsplan existiert. &#8220;Gemeinsam&#8221; etwas auf den Weg zu bringen, sieht anders aus. Irgendwann waren aber alle zufrieden. Am Ende geht es aber darum, Mieter zu finden. Denn ohne die funktioniert so ein GeschÃ¤ftsmodell nicht.</p>
<p>Laut den angeberischen SprÃ¼chen im Stadtentwicklungsprogramm ist das aber nicht Aufgabe einer Baufirma, sondern die Aufgabe und Herausforderung der Stadt selber! Man kann doch kein WÃ¼nschelbuch schreiben, sich zurÃ¼cklehnen und darauf warten, daÃŸ der heilige Geist alles richten wird. Wo sind sie denn, die attraktiven Standortvorteile? Was hat die Stadt getan, um Euroland bei der Mietersuche zu helfen? Nichts. Im Gegenteil. Die Stadt brÃ¼stet sich noch damit, der Firma Centrotherm ein GrundstÃ¼ck genau neben dem Kompetenzzentrum verschafft zu haben:</p>
<p><a href="http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Centrotherm-schafft-neue-Arbeitsplaetze;art372448,4383197" rel="nofollow">http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Centrotherm-schafft-neue-Arbeitsplaetze;art372448,4383197</a></p>
<p>Komisch. Genau diese Art von Firmen hatte man doch Euroland zu Hauf versprochen!</p>
<p>Anstatt jetzt auf einem SÃ¼ndenbock herumzuhacken, sollten sich Rat und Verwaltung einmal selbst auf den PrÃ¼fstand stellen. Die Hausaufgaben wurden einfach nicht gemacht.</p>
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