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	<title>Kommentare zu: Was man schon immer Ã¼ber den Islam wissen wollte</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 04:08:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/02/2071/#comment-186439</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 13:14:12 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schÃ¶n. WÃ¤hrend in GroÃŸbritannien gerade an drei Schulen die GanzkÃ¶rperverschleierung vorgeschrieben wird, verkÃ¼ndet der bunte Christian Wulff am Tag der Deutschen Einheit, daÃŸ der Islam zu Deutschland gehÃ¶re. Warten wir seine nÃ¤chste Rede zur Deutschen Einheit ab, wenn er verkÃ¼ndet, daÃŸ von nun an die Burka ebenso zu Deutschland gehÃ¶rt. Damit sich unsere Enkel kÃ¼nftig nach der Scharia statt der freiheitlich-demokratischen Verfassung richten mÃ¼ssen. Immerhin hat die linke Lehrergewerkschaft bereits festgestellt, daÃŸ unter islamischen Migranten eine gewisse Deutschfeindlichkeit herrscht. So wissen wir wenigstens, was uns in Zukunft erwartet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schÃ¶n. WÃ¤hrend in GroÃŸbritannien gerade an drei Schulen die GanzkÃ¶rperverschleierung vorgeschrieben wird, verkÃ¼ndet der bunte Christian Wulff am Tag der Deutschen Einheit, daÃŸ der Islam zu Deutschland gehÃ¶re. Warten wir seine nÃ¤chste Rede zur Deutschen Einheit ab, wenn er verkÃ¼ndet, daÃŸ von nun an die Burka ebenso zu Deutschland gehÃ¶rt. Damit sich unsere Enkel kÃ¼nftig nach der Scharia statt der freiheitlich-demokratischen Verfassung richten mÃ¼ssen. Immerhin hat die linke Lehrergewerkschaft bereits festgestellt, daÃŸ unter islamischen Migranten eine gewisse Deutschfeindlichkeit herrscht. So wissen wir wenigstens, was uns in Zukunft erwartet.</p>
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		<title>Von: Wassermann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/02/2071/#comment-186438</link>
		<dc:creator>Wassermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 19:49:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ach Herr Leser,
schade, dass Sie nicht in der Moschee waren und statt dessen schlechte Nachrichten aus aller Welt gesucht und gelesen haben. Ich dachte, Sie wollten den Tag der deutschen Einheit feiern. 
Ich kann Ihnen nur wÃ¼nschen, daÃŸ sie einmal Ihre kalte Lese-und Schreibstube verlassen und sich selbst vor Ort mit den Menschen ein Bild machen. Oder glauben Sie eher den Nachrichten aus aller Welt?
Ihre Kommentare drÃ¼cken viel Frustration und Hass aus. Was haben Sie erlebt, daÃŸ  Sie so bitter sind? Oder vielleicht sollte man eher fragen: Was haben Sie nicht erlebt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Herr Leser,<br />
schade, dass Sie nicht in der Moschee waren und statt dessen schlechte Nachrichten aus aller Welt gesucht und gelesen haben. Ich dachte, Sie wollten den Tag der deutschen Einheit feiern.<br />
Ich kann Ihnen nur wÃ¼nschen, daÃŸ sie einmal Ihre kalte Lese-und Schreibstube verlassen und sich selbst vor Ort mit den Menschen ein Bild machen. Oder glauben Sie eher den Nachrichten aus aller Welt?<br />
Ihre Kommentare drÃ¼cken viel Frustration und Hass aus. Was haben Sie erlebt, daÃŸ  Sie so bitter sind? Oder vielleicht sollte man eher fragen: Was haben Sie nicht erlebt?</p>
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		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/02/2071/#comment-186437</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 09:36:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wohin die rosarote Integrationsseeligkeit fÃ¼hrt, zeigt einmal wieder eine Meldung aus Britannistan: 

http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/8038820/British-schools-where-girls-must-wear-the-Islamic-veil.html

An inzwischen drei britischen Schulen zwingen die Schulen die britischen SchÃ¼lerinnen in den GanzkÃ¶rperschleier (Burka und Nikab). Man hat diese Verschleierung den Moslems zuliebe einfach zum Bestandteil der Schuluniform erklÃ¤rt. Entweder die britischen MÃ¤dchen verschleiern sich - oder sie dÃ¼rfen nicht mehr in die Schule kommen.

Und wie stehen eigentlich islamische LÃ¤nder zum Thema "Integration von Minderheiten"? Hannes Stein berichtet von seinen Erlebnissen:

"Ich traute meinen Ohren kaum: Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller, mit denen ich zu tun bekam â€“ lauter gebildete, kultivierte, auf den ersten Blick auch ganz nette Leute â€“ hieÃŸen das Attentat gut. Die Amerikaner seien Imperialisten und Verbrecher. Einer meiner Interviewpartner sagte mir ins Gesicht: â€œWen haben die Amerikaner nicht bombardiert? Sie haben Strafe verdient.â€

In jenem Land lebte eine christliche Minderheit. Meine GesprÃ¤chspartner sagten mir eigentlich alle dasselbe: Unter uns leben jetzt zehn Prozent AuslÃ¤nder. Das ist fÃ¼r unsere Gesellschaft kaum zu verkraften, kein Wunder, dass es Fremdenhass und antichristliche GefÃ¼hle gibt. Ich dachte spÃ¤ter im Hotelzimmer darÃ¼ber nach: Ein islamisches Land, das sich in einem schmerzhaften Dauerkonflikt mit einer christlichen MinoritÃ¤t befindet â€“ na ja, eigentlich kein Wunder, dass seine intellektuelle Elite sich mit Mohammed Atta und Genossen solidarisiert. SchlieÃŸlich kann man von einer islamisch geprÃ¤gten Gesellschaft nicht erwarten, dass sie sich so auffÃ¼hrt, als sei sie die Wiege der abendlÃ¤ndischen Demokratie."

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/immer1/

Schon seltsam, daÃŸ immer dann die rosarote "Ich-mach-mir-die-Welt-wie-sie-mir-gefÃ¤llt"-Prosa schlagartig aufhÃ¶rt, wenn Journalisten einmal ihre warme Schreibstube verlassen und mit der Wirklichkeit konfrontiert werden.

Ebenso predigen linke und grÃ¼ne Politiker die MÃ¤r der gesunden Bereicherung, schicken aber ihre eigenen Kinder nicht auf Ã¶ffentliche Schulen mit hohem islamischen Migrantenanteil. Sondern auf "saubere" Privatschulen. So findet der grÃ¼ne ehemalige Umweltminister von Schleswig-Holstein, daÃŸ er seine Kinder nicht auf Ã¶ffentliche Schulen mit 90 Prozent Migranten schicken wÃ¼rde. SchlieÃŸlich sollen seine Kinder nicht die Folgen miÃŸglÃ¼ckter Einwanderungspolitik ausbaden.

Aha. Aber das stÃ¤ndig belehrte Volk muss das gefÃ¤lligst.

Ebenso die Kinder von Hannelore Kraft (SPD) oder Andrea Ypsilanti (SPD) oder von Katharina Schwabendissen (Linke): Deren Kinder besuchen alle migrantenfreie Privatschulen, wÃ¤hrend die MÃ¼tter dem Volk vorbehaltlose Erduldung falscher Migration verordnen. Sekundiert von einer Medienlandschaft, die sich zum Lehrmeister des Volkes aufgeschwungen hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wohin die rosarote Integrationsseeligkeit fÃ¼hrt, zeigt einmal wieder eine Meldung aus Britannistan: </p>
<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/8038820/British-schools-where-girls-must-wear-the-Islamic-veil.html" rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/education/educationnews/8038820/British-schools-where-girls-must-wear-the-Islamic-veil.html</a></p>
<p>An inzwischen drei britischen Schulen zwingen die Schulen die britischen SchÃ¼lerinnen in den GanzkÃ¶rperschleier (Burka und Nikab). Man hat diese Verschleierung den Moslems zuliebe einfach zum Bestandteil der Schuluniform erklÃ¤rt. Entweder die britischen MÃ¤dchen verschleiern sich - oder sie dÃ¼rfen nicht mehr in die Schule kommen.</p>
<p>Und wie stehen eigentlich islamische LÃ¤nder zum Thema &#8220;Integration von Minderheiten&#8221;? Hannes Stein berichtet von seinen Erlebnissen:</p>
<p>&#8220;Ich traute meinen Ohren kaum: Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller, mit denen ich zu tun bekam â€“ lauter gebildete, kultivierte, auf den ersten Blick auch ganz nette Leute â€“ hieÃŸen das Attentat gut. Die Amerikaner seien Imperialisten und Verbrecher. Einer meiner Interviewpartner sagte mir ins Gesicht: â€œWen haben die Amerikaner nicht bombardiert? Sie haben Strafe verdient.â€</p>
<p>In jenem Land lebte eine christliche Minderheit. Meine GesprÃ¤chspartner sagten mir eigentlich alle dasselbe: Unter uns leben jetzt zehn Prozent AuslÃ¤nder. Das ist fÃ¼r unsere Gesellschaft kaum zu verkraften, kein Wunder, dass es Fremdenhass und antichristliche GefÃ¼hle gibt. Ich dachte spÃ¤ter im Hotelzimmer darÃ¼ber nach: Ein islamisches Land, das sich in einem schmerzhaften Dauerkonflikt mit einer christlichen MinoritÃ¤t befindet â€“ na ja, eigentlich kein Wunder, dass seine intellektuelle Elite sich mit Mohammed Atta und Genossen solidarisiert. SchlieÃŸlich kann man von einer islamisch geprÃ¤gten Gesellschaft nicht erwarten, dass sie sich so auffÃ¼hrt, als sei sie die Wiege der abendlÃ¤ndischen Demokratie.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/immer1/" rel="nofollow">http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/immer1/</a></p>
<p>Schon seltsam, daÃŸ immer dann die rosarote &#8220;Ich-mach-mir-die-Welt-wie-sie-mir-gefÃ¤llt&#8221;-Prosa schlagartig aufhÃ¶rt, wenn Journalisten einmal ihre warme Schreibstube verlassen und mit der Wirklichkeit konfrontiert werden.</p>
<p>Ebenso predigen linke und grÃ¼ne Politiker die MÃ¤r der gesunden Bereicherung, schicken aber ihre eigenen Kinder nicht auf Ã¶ffentliche Schulen mit hohem islamischen Migrantenanteil. Sondern auf &#8220;saubere&#8221; Privatschulen. So findet der grÃ¼ne ehemalige Umweltminister von Schleswig-Holstein, daÃŸ er seine Kinder nicht auf Ã¶ffentliche Schulen mit 90 Prozent Migranten schicken wÃ¼rde. SchlieÃŸlich sollen seine Kinder nicht die Folgen miÃŸglÃ¼ckter Einwanderungspolitik ausbaden.</p>
<p>Aha. Aber das stÃ¤ndig belehrte Volk muss das gefÃ¤lligst.</p>
<p>Ebenso die Kinder von Hannelore Kraft (SPD) oder Andrea Ypsilanti (SPD) oder von Katharina Schwabendissen (Linke): Deren Kinder besuchen alle migrantenfreie Privatschulen, wÃ¤hrend die MÃ¼tter dem Volk vorbehaltlose Erduldung falscher Migration verordnen. Sekundiert von einer Medienlandschaft, die sich zum Lehrmeister des Volkes aufgeschwungen hat.</p>
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		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/02/2071/#comment-186436</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 07:19:30 +0000</pubDate>
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		<description>Am 03. Oktober feiere ich den Tag der Deutschen Einheit und werde nicht die VersammlungsstÃ¤tten einer intoleranten Politreligion besuchen.

"Der Islam ist nicht bloÃŸ eine religiÃ¶se Ãœberzeugung, sondern eine revolutionÃ¤re Ideologie und der Dschihad beruft sich auf diesen revolutionÃ¤ren Kampf â€¦ Ã¼berall auf dem Antlitz der Erde, alle Staaten und Regierungen zu zerstÃ¶ren, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam entgegenstellen." (Abdul Ala Maududi)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 03. Oktober feiere ich den Tag der Deutschen Einheit und werde nicht die VersammlungsstÃ¤tten einer intoleranten Politreligion besuchen.</p>
<p>&#8220;Der Islam ist nicht bloÃŸ eine religiÃ¶se Ãœberzeugung, sondern eine revolutionÃ¤re Ideologie und der Dschihad beruft sich auf diesen revolutionÃ¤ren Kampf â€¦ Ã¼berall auf dem Antlitz der Erde, alle Staaten und Regierungen zu zerstÃ¶ren, die sich der Ideologie und dem Programm des Islam entgegenstellen.&#8221; (Abdul Ala Maududi)</p>
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