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	<title>Kommentare zu: Horst Frank auf der Suche nach dem verlorenen Vertrauen</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:34:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: tortugabodensee</title>
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		<dc:creator>tortugabodensee</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 21:55:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Leser
Da hat sich wohl eine in Erwartung eines Konzerthauses ein paar neue Abendkleidchen gekauft und ist nun beleidigt, dass sie sie nicht ausfÃ¼hren darf. Und das nur, weil das dÃ¤mliche Konstanzer Wahlvolk -zu blÃ¶de, um die geniale Arithmetik der Planer zu kapieren- den supertollen Palast nicht wollte. Dumm halt, das mit der Demokratie...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Leser<br />
Da hat sich wohl eine in Erwartung eines Konzerthauses ein paar neue Abendkleidchen gekauft und ist nun beleidigt, dass sie sie nicht ausfÃ¼hren darf. Und das nur, weil das dÃ¤mliche Konstanzer Wahlvolk -zu blÃ¶de, um die geniale Arithmetik der Planer zu kapieren- den supertollen Palast nicht wollte. Dumm halt, das mit der Demokratie&#8230;</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
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		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 20:35:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Leser (und Zuviel-Schreiber)

mir graut vor Dir!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Leser (und Zuviel-Schreiber)</p>
<p>mir graut vor Dir!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Leser</title>
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		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 18:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>Au man. In was fÃ¼r einem von linkem Ã–kogeist verseuchten Land leben wir eigentlich inzwischen? In der Schweiz haben sie gerade den Gotthardtunnel durchgebohrt, in China werden mal eben fÃ¼r Pekings neue Trinkwasserversorgung 330000 Menschen umgesiedelt. In Stuttgart dagegen tagt ein Schlichtergremium unter Vorsitz eines achtzigjÃ¤hrigen Greises und beschlieÃŸt erst mal einen Baustopp fÃ¼r den neuen Bahnhof. Es muss erst mal nach dem JuchtenkÃ¤fer geguckt werden! Das ist typisch fÃ¼r eine fette, satte Nation. Statt qualifizierte Ingenieure auszubilden, zÃ¼chten wir einen Haufen SozialpÃ¤dagogen, GenderforscherInnen und Politikwissenschaftler heran, die die Geschicke des Landes in die Hand nehmen und nur noch weiter herunterwirtschaften.

Konstanz hat seine Zukunft vergeigt, trotzdem jubeln die Konzerthausverhinderer immer noch. Alleine das Getue um die Westtangente. Kurven fÃ¼r Tiere! 
Die Tagesschau meldete, daÃŸ die Zubringer zum neuen Gotthard-Tunnel bei uns baumÃ¤ÃŸig weit hinterherhinken und noch lÃ¤ngst nicht fertigwerden. Klar doch bei dem rotgrÃ¼nen Gesinungsterror. Wenn der Tunnel fertig ist, fahren wir hÃ¶chstens noch per Fahrrad Ã¼ber die Alpen. Die nachkommenden Generationen werden Ã¼ber uns lachen. 

Ich kanns nicht mehr hÃ¶ren. Bei jeder Meldung aus dem Rathaus wird das Konzerthaus wieder angefÃ¼hrt. Wie kleine Kinder im Sandkasten, die keine Ruhe geben kÃ¶nnen. Auch wenn es ein Desaster ist: Die BÃ¼rger haben entschieden und nun lasst gut sein. Es ist gut, daÃŸ gespart wird. Die, die gegen das KKH waren, haben sowieo nie verstanden, wie das mit der Finanzierung und den Kosten gelaufen wÃ¤re. 

Wenn der OB in die Stadtteile geht, um mit den BÃ¼rgern zu sprechen, ist das gut. Muss man den njetzt mit aller Gewalt was Negatives daran finden? Das ist lÃ¤cherlich und zeugt von selten dÃ¤mlicher Gesinnung und es macht mir Angst, daÃŸ solche Leute mit so einer eigenartigen Sicht der Dinge Ã¼berhaupt wÃ¤hlen dÃ¼rfen. Denn Trennung von StadtrÃ¤ten bewirkt immer noch der WÃ¤hler, soviel zum VerstÃ¤ndnis, Herr Kultur. Apropos Kultur: Da kann man mal den Rotstift ansetzen. Und bei den Sozialausgaben auch. Stattdessen werden lieber Bauprojekte gestoppt, die wenigstens was bringen. Denn jeder Cent fÃ¼r Kultur und Soziales ist unwiederruflich verloren und nÃ¼tzt niemandem. Irgendwann ist Ã¼berhaupt kein Geld mehr da, was wir uns leihen kÃ¶nnen und fÃ¼r sozialen Quatsch ausgeben kÃ¶nnen. Dann gucken die ganzen linksrotgrÃ¼nen Sozialromantiker und Herunterwirtschafter in die RÃ¶hre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Au man. In was fÃ¼r einem von linkem Ã–kogeist verseuchten Land leben wir eigentlich inzwischen? In der Schweiz haben sie gerade den Gotthardtunnel durchgebohrt, in China werden mal eben fÃ¼r Pekings neue Trinkwasserversorgung 330000 Menschen umgesiedelt. In Stuttgart dagegen tagt ein Schlichtergremium unter Vorsitz eines achtzigjÃ¤hrigen Greises und beschlieÃŸt erst mal einen Baustopp fÃ¼r den neuen Bahnhof. Es muss erst mal nach dem JuchtenkÃ¤fer geguckt werden! Das ist typisch fÃ¼r eine fette, satte Nation. Statt qualifizierte Ingenieure auszubilden, zÃ¼chten wir einen Haufen SozialpÃ¤dagogen, GenderforscherInnen und Politikwissenschaftler heran, die die Geschicke des Landes in die Hand nehmen und nur noch weiter herunterwirtschaften.</p>
<p>Konstanz hat seine Zukunft vergeigt, trotzdem jubeln die Konzerthausverhinderer immer noch. Alleine das Getue um die Westtangente. Kurven fÃ¼r Tiere!<br />
Die Tagesschau meldete, daÃŸ die Zubringer zum neuen Gotthard-Tunnel bei uns baumÃ¤ÃŸig weit hinterherhinken und noch lÃ¤ngst nicht fertigwerden. Klar doch bei dem rotgrÃ¼nen Gesinungsterror. Wenn der Tunnel fertig ist, fahren wir hÃ¶chstens noch per Fahrrad Ã¼ber die Alpen. Die nachkommenden Generationen werden Ã¼ber uns lachen. </p>
<p>Ich kanns nicht mehr hÃ¶ren. Bei jeder Meldung aus dem Rathaus wird das Konzerthaus wieder angefÃ¼hrt. Wie kleine Kinder im Sandkasten, die keine Ruhe geben kÃ¶nnen. Auch wenn es ein Desaster ist: Die BÃ¼rger haben entschieden und nun lasst gut sein. Es ist gut, daÃŸ gespart wird. Die, die gegen das KKH waren, haben sowieo nie verstanden, wie das mit der Finanzierung und den Kosten gelaufen wÃ¤re. </p>
<p>Wenn der OB in die Stadtteile geht, um mit den BÃ¼rgern zu sprechen, ist das gut. Muss man den njetzt mit aller Gewalt was Negatives daran finden? Das ist lÃ¤cherlich und zeugt von selten dÃ¤mlicher Gesinnung und es macht mir Angst, daÃŸ solche Leute mit so einer eigenartigen Sicht der Dinge Ã¼berhaupt wÃ¤hlen dÃ¼rfen. Denn Trennung von StadtrÃ¤ten bewirkt immer noch der WÃ¤hler, soviel zum VerstÃ¤ndnis, Herr Kultur. Apropos Kultur: Da kann man mal den Rotstift ansetzen. Und bei den Sozialausgaben auch. Stattdessen werden lieber Bauprojekte gestoppt, die wenigstens was bringen. Denn jeder Cent fÃ¼r Kultur und Soziales ist unwiederruflich verloren und nÃ¼tzt niemandem. Irgendwann ist Ã¼berhaupt kein Geld mehr da, was wir uns leihen kÃ¶nnen und fÃ¼r sozialen Quatsch ausgeben kÃ¶nnen. Dann gucken die ganzen linksrotgrÃ¼nen Sozialromantiker und Herunterwirtschafter in die RÃ¶hre.</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/14/horst-frank-auf-der-suche-nach-dem-verlorenen-vertrauen/#comment-186446</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 20:56:13 +0000</pubDate>
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		<description>Horst Frank wird ein Vertrauen in dieser Stadt nicht mehr finden. Selbst seine OrtsteilgesprÃ¤che, die in den letzten Jahren eine Werbetour fÃ¼r â€žseinâ€œ Konzerthaus (KKH) waren, wird wohl der getÃ¤uschte BÃ¼rger nicht mehr annehmen, um jetzt seinen Sparzielen mit 180Â°-Wendung zu hÃ¶ren. Dieser â€žOber-Meister der BÃ¼rgerâ€œ hat uns mit seinen Vorbereitungen zum Kongress- und Konzerthaus noch mal ca. 2.000.000,- Euro Verlust gebracht. Der beste Sparkurs wÃ¤re die Trennung von unfÃ¤higen Verwaltern, doch dieser BÃ¼rgerwunsch ist wohl unerfÃ¼llbar.  Aber auch die Trennung von StadtrÃ¤ten, die schon lange den Kontakt zum BÃ¼rger verloren haben und groÃŸzÃ¼gig auf Kosten der BÃ¼rger bestellen, wÃ¤re eine der effektivsten Sparentscheidungen. Leider Visionen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Horst Frank wird ein Vertrauen in dieser Stadt nicht mehr finden. Selbst seine OrtsteilgesprÃ¤che, die in den letzten Jahren eine Werbetour fÃ¼r â€žseinâ€œ Konzerthaus (KKH) waren, wird wohl der getÃ¤uschte BÃ¼rger nicht mehr annehmen, um jetzt seinen Sparzielen mit 180Â°-Wendung zu hÃ¶ren. Dieser â€žOber-Meister der BÃ¼rgerâ€œ hat uns mit seinen Vorbereitungen zum Kongress- und Konzerthaus noch mal ca. 2.000.000,- Euro Verlust gebracht. Der beste Sparkurs wÃ¤re die Trennung von unfÃ¤higen Verwaltern, doch dieser BÃ¼rgerwunsch ist wohl unerfÃ¼llbar.  Aber auch die Trennung von StadtrÃ¤ten, die schon lange den Kontakt zum BÃ¼rger verloren haben und groÃŸzÃ¼gig auf Kosten der BÃ¼rger bestellen, wÃ¤re eine der effektivsten Sparentscheidungen. Leider Visionen!</p>
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