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	<title>Kommentare zu: Die neue EisenbahnbrÃ¼cke ist plÃ¶tzlich ganz preiswert</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:45:54 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/18/die-neue-eisenbahnbrucke-ist-plotzlich-ganz-preiswert/#comment-186453</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 18:50:46 +0000</pubDate>
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		<description>Typische linksrotgrÃ¼nes RealitÃ¤tsverweigerungsgeschwÃ¤tz, das unser Land da hin gefÃ¼hrt hat, wo es steht. Alimentiert in allen Lebenslagen durch den Sozialstaat lÃ¤sste es sich fein leben. Und diejenigen, die Geld und Almosen verteilen, sind die BauernfÃ¤nger der Politik. 

Und das haben wir davon:
Entfielen im Jahr 1970 noch rund 15% der kommunalen Ausgaben auf Soziales, liegt der Anteil inzwischen bei Ã¼ber 35%. Gerade umgekehrt entwickelte sich das Investitionsvolumen.

NatÃ¼rlich denken egoistische EmpfÃ¤nger des warmen Sozialgeldregens nicht an nachfolgende Generationen, sondern erst mal an sich. Wer die Idylle stÃ¶rt, wird beschumpfen. Daher wundere ich mich Ã¼ber den Mut obiger Kommentatoren, so einen Unsinn zu verzapfen.

Der Durchschnittsdeutsche will lieber Rente als Marktwirtschaft und lieber Sozialismus als Freiheit. Da der Durchschnittsdeutsche aber dumm ist, nimmt er nicht wahr, daÃŸ er ohne Marktwirtschaft auch keine Rente kriegt. So ist das. Und witzigerweise sind die Leute mit dem Staat umso unzufriedener, je hÃ¶her die Sozialleistungen. Wie die SÃ¼chtigen verlangen sie immer mehr.

Es ist eine Wohlstandskrankheit, stÃ¤ndig sozialpolitische Segnungen zu verteilen.

Wir sind der grÃ¶ÃŸte Sozialstaat der Welt, seit 1970 kam kein Haushalt mehr ohne Schulden aus! Bravo! Haut die Kohle raus, die Neosozialisten werden noch mehr Schulden verteilen, weil sie WÃ¤hlerstimmen benÃ¶tigen!

Der typische Deutsche will am liebsten nur noch 30 Stunden die Woche arbeiten, aber dafÃ¼r vollen Lohn kassieren, und ansonsten von VÃ¤terchen Staat in jeder Lebenslage alimentiert werden.  Hurra!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Typische linksrotgrÃ¼nes RealitÃ¤tsverweigerungsgeschwÃ¤tz, das unser Land da hin gefÃ¼hrt hat, wo es steht. Alimentiert in allen Lebenslagen durch den Sozialstaat lÃ¤sste es sich fein leben. Und diejenigen, die Geld und Almosen verteilen, sind die BauernfÃ¤nger der Politik. </p>
<p>Und das haben wir davon:<br />
Entfielen im Jahr 1970 noch rund 15% der kommunalen Ausgaben auf Soziales, liegt der Anteil inzwischen bei Ã¼ber 35%. Gerade umgekehrt entwickelte sich das Investitionsvolumen.</p>
<p>NatÃ¼rlich denken egoistische EmpfÃ¤nger des warmen Sozialgeldregens nicht an nachfolgende Generationen, sondern erst mal an sich. Wer die Idylle stÃ¶rt, wird beschumpfen. Daher wundere ich mich Ã¼ber den Mut obiger Kommentatoren, so einen Unsinn zu verzapfen.</p>
<p>Der Durchschnittsdeutsche will lieber Rente als Marktwirtschaft und lieber Sozialismus als Freiheit. Da der Durchschnittsdeutsche aber dumm ist, nimmt er nicht wahr, daÃŸ er ohne Marktwirtschaft auch keine Rente kriegt. So ist das. Und witzigerweise sind die Leute mit dem Staat umso unzufriedener, je hÃ¶her die Sozialleistungen. Wie die SÃ¼chtigen verlangen sie immer mehr.</p>
<p>Es ist eine Wohlstandskrankheit, stÃ¤ndig sozialpolitische Segnungen zu verteilen.</p>
<p>Wir sind der grÃ¶ÃŸte Sozialstaat der Welt, seit 1970 kam kein Haushalt mehr ohne Schulden aus! Bravo! Haut die Kohle raus, die Neosozialisten werden noch mehr Schulden verteilen, weil sie WÃ¤hlerstimmen benÃ¶tigen!</p>
<p>Der typische Deutsche will am liebsten nur noch 30 Stunden die Woche arbeiten, aber dafÃ¼r vollen Lohn kassieren, und ansonsten von VÃ¤terchen Staat in jeder Lebenslage alimentiert werden.  Hurra!</p>
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		<title>Von: al</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/18/die-neue-eisenbahnbrucke-ist-plotzlich-ganz-preiswert/#comment-186452</link>
		<dc:creator>al</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:24:36 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber 'Leser',

Stadtarchiv, Rosgartenmuseum, Naturmuseum, Stadttheater, SÃ¼dwestdeutsche Philharmonie, Sonstige Musikpflege (â€¨einschlieÃŸlich Musikschule), StadtbÃ¼cherei, Sonstige kulturelle Einrichtungen â€¨(GemÃ¤ldegalerie, Volkshochschule, Hus-Haus) - dies sind die Posten, fÃ¼r die Sie die Ausgaben als unwichtig erachten - sind Ausdruck unserer Ã¼ber Jahrhunderte erworbenen Kultur und Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft.

Ebenso wie die Sporteinrichtungen (von Ihnen werden die Kosten fÃ¼r die FÃ¶rderung des Sports, fÃ¼r Sporthallen und SportplÃ¤tze, BÃ¤der bemÃ¤ngelt) sind sie wichtiger Teil der Infrastruktur unserer Stadt.

Wenn sie ernsthaft deren Abschaffung fordern, unterscheiden sich Ihre Ziele wirklich kaum von denen der zivilisationsfeindlichen Taliban. Aber so ist es halt mit Stammtischparolen.

Vielleicht sollten Sie einmal einige der Einrichtungen in Anspruch nehmen, die sie als ungerechtfertigt betrachten. Theater ist nun wirklich keine elitÃ¤re Einrichtung, und sie brauchen keine Angst zu haben, es nicht zu verstehen. Es ist wie Fernsehen, nur in echt, und meist sehr unterhaltsam. Und eine Nutzung der Bade- und Sportanstalten wÃ¤re wahrscheinlich auch kein Fehler.

Da sie alle von Ihnen nicht genutzten Einrichtungen als unwichtig abtun, wundert mich dass Sie die Schulen und die Jugendarbeit ausnehmen. Ausserdem haben sie auch die Strassenbeleuchtung vergessen. Die braucht dann ja auch kein Mensch, wenn alle in ihren HÃ¶hlen vor den Flimmerkisten sitzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber &#8216;Leser&#8217;,</p>
<p>Stadtarchiv, Rosgartenmuseum, Naturmuseum, Stadttheater, SÃ¼dwestdeutsche Philharmonie, Sonstige Musikpflege (â€¨einschlieÃŸlich Musikschule), StadtbÃ¼cherei, Sonstige kulturelle Einrichtungen â€¨(GemÃ¤ldegalerie, Volkshochschule, Hus-Haus) - dies sind die Posten, fÃ¼r die Sie die Ausgaben als unwichtig erachten - sind Ausdruck unserer Ã¼ber Jahrhunderte erworbenen Kultur und Errungenschaften unserer modernen Gesellschaft.</p>
<p>Ebenso wie die Sporteinrichtungen (von Ihnen werden die Kosten fÃ¼r die FÃ¶rderung des Sports, fÃ¼r Sporthallen und SportplÃ¤tze, BÃ¤der bemÃ¤ngelt) sind sie wichtiger Teil der Infrastruktur unserer Stadt.</p>
<p>Wenn sie ernsthaft deren Abschaffung fordern, unterscheiden sich Ihre Ziele wirklich kaum von denen der zivilisationsfeindlichen Taliban. Aber so ist es halt mit Stammtischparolen.</p>
<p>Vielleicht sollten Sie einmal einige der Einrichtungen in Anspruch nehmen, die sie als ungerechtfertigt betrachten. Theater ist nun wirklich keine elitÃ¤re Einrichtung, und sie brauchen keine Angst zu haben, es nicht zu verstehen. Es ist wie Fernsehen, nur in echt, und meist sehr unterhaltsam. Und eine Nutzung der Bade- und Sportanstalten wÃ¤re wahrscheinlich auch kein Fehler.</p>
<p>Da sie alle von Ihnen nicht genutzten Einrichtungen als unwichtig abtun, wundert mich dass Sie die Schulen und die Jugendarbeit ausnehmen. Ausserdem haben sie auch die Strassenbeleuchtung vergessen. Die braucht dann ja auch kein Mensch, wenn alle in ihren HÃ¶hlen vor den Flimmerkisten sitzen.</p>
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		<title>Von: Winfried Kropp</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/18/die-neue-eisenbahnbrucke-ist-plotzlich-ganz-preiswert/#comment-186451</link>
		<dc:creator>Winfried Kropp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 15:25:57 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Leser,

wenn Sie schon aus den HaushaltsplÃ¤nen der Stadt zitieren, dann bitte richtig: Die genannten 2,1 Millionen Euro sind ausschlieÃŸlich die planmÃ¤ÃŸige Tilgung. Zinsen werden in einem anderen Haushaltstitel veranschlagt.  

Haushaltsrechtlich dÃ¼rfen StÃ¤dte und Gemeinden nur Kredite fÃ¼r Investitionen aufnehmen, daran hÃ¤lt sich die Stadt Konstanz auch. 

Es schadet niemand, vor dem Schreiben etwas zu Lesen. Und wir alle wissen: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Leser,</p>
<p>wenn Sie schon aus den HaushaltsplÃ¤nen der Stadt zitieren, dann bitte richtig: Die genannten 2,1 Millionen Euro sind ausschlieÃŸlich die planmÃ¤ÃŸige Tilgung. Zinsen werden in einem anderen Haushaltstitel veranschlagt.  </p>
<p>Haushaltsrechtlich dÃ¼rfen StÃ¤dte und Gemeinden nur Kredite fÃ¼r Investitionen aufnehmen, daran hÃ¤lt sich die Stadt Konstanz auch. </p>
<p>Es schadet niemand, vor dem Schreiben etwas zu Lesen. Und wir alle wissen: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!</p>
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		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2010/10/18/die-neue-eisenbahnbrucke-ist-plotzlich-ganz-preiswert/#comment-186450</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 05:07:40 +0000</pubDate>
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		<description>In Konstanz werden jÃ¤hrlich Ã¼ber 16,5 Millionen Euro fÃ¼r Kultur und Soziales ausgegeben. http://www.konstanz.de/rathaus/00743/00893/index.html 
Damit man sich sowas leisten kann, macht auch Konstanz fleiÃŸig Schulden auf Kosten der folgenden Generationen. JÃ¤hrlich 2,1 Millionen Euro fÃ¼r Zins und Tilgung!
http://www.konstanz.de/rathaus/00743/00895/index.html

Davon hat kaum jemand was und jeder Euro, der dort ausgegeben wird, ist auf Nimmerwiedersehene verschwunden und nÃ¼tzt nur ein ganz kleinen Minderheit, die sich ihre Kultur oder ihr Leben damit auf Kosten der Allgemeinheit finanzieren lÃ¤sst. Da sind die Kosten fÃ¼r eine BrÃ¼cke, die zudem wirklich einen handfesten Nutzen hat, ein Klacks. Egal, wie man rechnet: TatsÃ¤chliche 360.000 Euro oder die empÃ¶rt zusammengerechneten Gesamtkosten von 3,2 Millionen Euro. Lieber eine BrÃ¼cke auf Pump bauen, als geliehenes Geld fÃ¼r SozialpÃ¤sse und Theater ausgeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Konstanz werden jÃ¤hrlich Ã¼ber 16,5 Millionen Euro fÃ¼r Kultur und Soziales ausgegeben. <a href="http://www.konstanz.de/rathaus/00743/00893/index.html" rel="nofollow">http://www.konstanz.de/rathaus/00743/00893/index.html</a><br />
Damit man sich sowas leisten kann, macht auch Konstanz fleiÃŸig Schulden auf Kosten der folgenden Generationen. JÃ¤hrlich 2,1 Millionen Euro fÃ¼r Zins und Tilgung!<br />
<a href="http://www.konstanz.de/rathaus/00743/00895/index.html" rel="nofollow">http://www.konstanz.de/rathaus/00743/00895/index.html</a></p>
<p>Davon hat kaum jemand was und jeder Euro, der dort ausgegeben wird, ist auf Nimmerwiedersehene verschwunden und nÃ¼tzt nur ein ganz kleinen Minderheit, die sich ihre Kultur oder ihr Leben damit auf Kosten der Allgemeinheit finanzieren lÃ¤sst. Da sind die Kosten fÃ¼r eine BrÃ¼cke, die zudem wirklich einen handfesten Nutzen hat, ein Klacks. Egal, wie man rechnet: TatsÃ¤chliche 360.000 Euro oder die empÃ¶rt zusammengerechneten Gesamtkosten von 3,2 Millionen Euro. Lieber eine BrÃ¼cke auf Pump bauen, als geliehenes Geld fÃ¼r SozialpÃ¤sse und Theater ausgeben.</p>
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