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	<title>Kommentare zu: PlÃ¤doyer fÃ¼r einen gemeinsamen Kassensturz</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 20:39:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Leser</title>
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		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 13:56:47 +0000</pubDate>
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		<description>Gemeinsamer Kassensturz? Die Belegschaft will in die BÃ¼cher gucken? Sonst noch was? Wie im roten Wunderland DDR soll also jetzt das Bleistiftproletariat den Betrieb Ã¼bernehmen? Hurra! Erich! Enteignung! JournalistenverbÃ¤nde und zÃ¼ndelnde Gewerkschaften schreien nach Tarifentlohnung und geben die Parole aus, ordentlich herumzubocken "keine Unterschriften unter irgendwelche SchriftsstÃ¼cke zu leisten, egal wo und wann".  Lieber gehen wir pleite und hocken dann alle auf der StraÃŸe, als daÃŸ wir vom heiligen Tarifvertrag, den sich GewerkschaftsfunktionÃ¤re ausgedacht haben, um ihre hÃ¶chst manipulierbare Klientel zu beeindrucken, abzurÃ¼cken. Als wÃ¼ssten Gewerkschaftsbonzen und freigestellte BetriebsrÃ¤te, wie man einen Betrieb erfolgreich fÃ¼hrt. Die denken doch nur an ihr PfrÃ¼nde und an die nÃ¤chste Bambule!

Immer noch erstaunlich, daÃŸ es Ã¼berhaupt noch Unternehmen in diesem Land gibt, obwohl diese aus dem linksgrÃ¼nen Besserwisserlager stÃ¤ndig mit EinschrÃ¤nkungen, Auflagen, Abgaben, Steuern, BetriebsrÃ¤ten, Boshaftigkeiten, Schmutzkampagnen, Gewerkschaften und Regulierungen gegÃ¤ngelt werden. Betriebliche Anpassungen werden selbst im Krisenfall von Staats- und Gewerkschaftsseite stÃ¤ndig verhindert. 

Der SÃ¼dkurier tÃ¤te gut daran, aus dem Tarifverbund auszutreten und wem es nicht passt, darf dann gerne kÃ¼ndigen. Am besten erst mal die, die fÃ¼r die sinkende Auflage verantwortlich sind!

Zum Dauersinkflug der Auflage: http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1112&#38;u=&#38;p=&#38;b=alle&#38;o=Konstanz&#38;t=Tageszeitungen+aus+dem+Ort+Konstanz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsamer Kassensturz? Die Belegschaft will in die BÃ¼cher gucken? Sonst noch was? Wie im roten Wunderland DDR soll also jetzt das Bleistiftproletariat den Betrieb Ã¼bernehmen? Hurra! Erich! Enteignung! JournalistenverbÃ¤nde und zÃ¼ndelnde Gewerkschaften schreien nach Tarifentlohnung und geben die Parole aus, ordentlich herumzubocken &#8220;keine Unterschriften unter irgendwelche SchriftsstÃ¼cke zu leisten, egal wo und wann&#8221;.  Lieber gehen wir pleite und hocken dann alle auf der StraÃŸe, als daÃŸ wir vom heiligen Tarifvertrag, den sich GewerkschaftsfunktionÃ¤re ausgedacht haben, um ihre hÃ¶chst manipulierbare Klientel zu beeindrucken, abzurÃ¼cken. Als wÃ¼ssten Gewerkschaftsbonzen und freigestellte BetriebsrÃ¤te, wie man einen Betrieb erfolgreich fÃ¼hrt. Die denken doch nur an ihr PfrÃ¼nde und an die nÃ¤chste Bambule!</p>
<p>Immer noch erstaunlich, daÃŸ es Ã¼berhaupt noch Unternehmen in diesem Land gibt, obwohl diese aus dem linksgrÃ¼nen Besserwisserlager stÃ¤ndig mit EinschrÃ¤nkungen, Auflagen, Abgaben, Steuern, BetriebsrÃ¤ten, Boshaftigkeiten, Schmutzkampagnen, Gewerkschaften und Regulierungen gegÃ¤ngelt werden. Betriebliche Anpassungen werden selbst im Krisenfall von Staats- und Gewerkschaftsseite stÃ¤ndig verhindert. </p>
<p>Der SÃ¼dkurier tÃ¤te gut daran, aus dem Tarifverbund auszutreten und wem es nicht passt, darf dann gerne kÃ¼ndigen. Am besten erst mal die, die fÃ¼r die sinkende Auflage verantwortlich sind!</p>
<p>Zum Dauersinkflug der Auflage: <a href="http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1112&amp;u=&amp;p=&amp;b=alle&amp;o=Konstanz&amp;t=Tageszeitungen+aus+dem+Ort+Konstanz" rel="nofollow">http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1112&amp;u=&amp;p=&amp;b=alle&amp;o=Konstanz&amp;t=Tageszeitungen+aus+dem+Ort+Konstanz</a></p>
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