Die Pessimisten beiderseits der Grenze sind widerlegt
Konstanz/Tägerwilen (gro) Die Gemeinschaftszollanlage (GZA) Konstanz-Kreuzlingen im Tägermoos hat sich bewährt. Das kann nach 10 Jahren Betriebszeit ohne Wenn und aber festgestellt werden. Pessimisten, die eine anschwellende Lastwagenflut vorhergesagt hatten, wurden widerlegt. Nach einer in der „Thurgauer Zeitung“ wiedergegebenen Bilanz überqueren die Autobahn-gerechte Zollanlage täglich zwar bis zu 20.000 Autos. Es handelt sich aber überwiegend um Pkw und Lastverkehr des Nahbereichs. Die Transit-Lastwagen eines durchschnittlichen Tages könne man „an einer Hand abzählen“. Der beabsichtigte Effekt, die Innenstädte von Konstanz und Kreuzlingen zu entlasten, sei dagegen in vollem Umfang erreicht worden.
Noch fehlt der Autobahnanschluss auf deutscher Seite
Als die Gemeinschaftszollanlage am 20. Oktober 2000 im Beisein des Berner Bundesrates Kaspar Villiger eröffnet wurde, waren Widerstand und warnende Stimmen noch sehr laut. Grosse Teile der Bevölkerung befürchteten das Heraufziehe n einer Verkehrslawine, weil die grosszügig ausgestatte Anlage den Direktverkehr von Stuttgart her in den Süden verstärkt anziehe. Ganz sind die Befürchtungen immer noch nicht ausgeräumt. Denn die Autobahn Stuttgart-Zürich ist auf der deutschen Seite immer noch nicht angebunden. Doch das kann sich noch bis zu 10 Jahre hinziehen. Erst wenn das Nadelöhr zwischen Allensbach-West und dem Anschluss im Tägermoos geschlossen ist, wird sich endgültig zeigen, was die Gemeinschaftszollanlage den beiden Nachbarstädten bringt. Bild: Frieder Schindele








Ha! Pessimisten widerlegt! Ihr linksgrünen Gegenallesstammtischspießer. Zwar vom Mut anderer profitieren, aber die Mutigen vorher durch die Straßen jagen. Da könnt ihr mal sehen, was eure Befürchtungen in Wirklichkeit sind: Panikmache und Befriedigung eines zu kurz gekommenen Egos. Genau wie der Stromeyerturm! Man lese die giftigen Kommentare von vor einem Jahr hier:
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Privatmann-erhaelt-Zuschlag-fuer-Konstanzer-Wasserturm;art372448,3959759
Und jetzt? Die Meckerfritzen sind ganz still und fallen vor lauter Lobhudelei fast in Ohnmacht:
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/25-Jaehriger-saniert-Wasserturm-fuer-1-3-Millionen-Euro;art372448,4546599
Aber erst mal alles Verweigern. Dies Haltung ruiniert unser Land! Aber das müssen dann die kommenden Generationen ausbaden.
@Leser
Du nervst mit Deiner Blödheit, mit den Rechtschreibfehlern, mit Deiner schäbigen Weltsicht, mit Deiner dummen Arroganz, mit Deinem mangelden Geschichtsbewusstsein, mit Deiner Logorrhoe,
Halt endlich die Fresse und mach Dich fort aus allen Blogs nördlich des Alpenrandes.
Wie überaus elegant argumentiert. Sehr beeindruckend. Wirklich. Ich sag Ihnen aber mal was: Beschimpfungen sind keine Argumente. Daher beeindruckt mich Ihr Gepinsel berhaupt nicht.
Das kann doch nur Satire sein
Provokation bis jeder kotzt
Fehlt nur noch so ein blöder Reim
Das muss ein Schelm sein, der da motzt
Hat keine Ahnung, davon viel
Kann lesen, jedoch schreiben nicht
Sich zu blamieren ist sein Ziel
Das kann er wohl, der Bösewicht
Oder erstickt er vor Phobien
Hat ständig alle Hosen voll
Und stinkt so langsam vor sich hin
Denn keiner fand ihn jemals toll
Und Schuld, das ist wohl so zu sehen
Sind alle, die da links von braun
Und anderen Kackfarben stehen
Drum werden sie auch hier verhau’n
Doch halt, es war sein letzter Schrei
Nach Liebe, Em- und Sympathie
Das ZPR eilt schon herbei
So sinnvoll war die Arbeit nie
Befreit den Blog von Hass und Neid
Von Dummheit und Kopfkranken
Nimmt sich jetzt für den „Leser“ Zeit
Wir werden’s ihnen danken
Na curnonsky,
da geb ich Dir doch glatt 3 Michelinsterne für Dein Gedicht
Gibt’s im Nicaragua-Komitee und in der Froschlaich-Kommission gerade nichts zu tun?
Gibt’s im ZPR Internet?
Nochmal 3 Sterne für Dich @curnonsky
@curnonsky
Warum nicht? Sky
Nicht jeden Bloges Leser ist von feinster Kultur,
begreift er jedoch Ihre dreistliche Reimstruktur.
Manch ein Tropf braucht seinen Musikantenstadel,
Eliten haben Ludwig Van als deren Musikantenadel.
Fein duftige Rosen verlangen nach guten Böden,
gemacht aus Mist von Eseln oder edlen Pferden.
Es machen Esel sowie Pferd zusammen viel Mist,
wenn man von der gemeinsam Futterkrippe frist.
Ist der betörend Duft der edlen Rose dann gelungen,
egal, ob aus einfachen oder elitären Ausscheidungen.
Ich esse nicht mit Eseln.
@curnonsky
Ich auch nicht!
Warum nicht? Sky, der 2.
Ein Esel sei man nicht, meint curnonsky,
wohl auch kein Pferdchen von Przewalski.
In Konstanz gibt’s leider fast nur Mähren,
solch Wahrheit kann man nicht verwehren.
Man will wohl hören nur Schmeicheleien,
es bleiben aber konstanzerische Eseleien.
Und seist Du Freund oder auch Bruder
Vom armen dummen Leseresel
So läuft Dein Reim doch aus dem Ruder
Und taugt nur noch zum Käseigel
@curnonsky
Warum nicht? Sky, der 3.
Vom Leser bin ich weder Freund noch Bruder,
doch folgen meine Reime einem festen Ruder.
Was mich an eurem Schreiben so ergrimmt,
dass ihr soo Lesers Meinung ernste nimmt.
Nun ist der Leser ein grenzwertiger Treiber,
sowie auch ein schwacher Kontraschreiber.
Zum Schluss vom Spiel noch diese Ironie,
hört ihr durch ihn die grausam Vox populi.
Hier noch zum Käseigel und dem Leseresel,
drauf reimen tut sich aber besser Schnösel.
Netter Versuch, Igel. Aber nett ist bekanntlich die kleine Schwester von Du weißt schon was. Insofern gebe ich Dir und Deiner etwas unbeholfenen Reimerei gut gemeinte 0 Punkte. Übrigens: Satire nimmt nicht ernst, sie ist es nur.
@curnonsky
Vielen Dank für die netten und erbaulichen Worte. Nun, da ich eigentlich kein Mensch der Worte bin, möchte ich Dir ein kleines Geheimnis lüften.
Um das o.g. Thema vom Leser zu bearbeiten, kommt man m. E. mit einem Goldmacher-Hämmerchen der Gewichtsklasse 5 Gramm nicht hin. Auch wenn Claqueure niedliche Laute absondern. Da greife man doch lieber zum Vorschlag-Hammer der Gewichtsklasse von 15 Kilogramm, etwa in der Klasse vom Leser.
Sonst glaubt man sich in die Zeit um 1950 mit den lieblichen Poesiealben der kleinen Mädchen zurück versetzt. Zart, ein Hauch von Wortgespinsten, das Trommelfell umschmeichelnd, hübsch zu lesen, einfach lieblich, aber irgendwie kraftlos. Da fehlt die Wucht, der derbe Schlag, die Energie der Rohheit. Das versteht der gemein(t)e Leser.
Deine Reimenden hauen wohl nicht alle Leser aus den Socken. Daran sollte noch dringend etwas gefeilt oder besser noch geschmiedet werden. Drum geschätzter Anonymus, insgesamt gibt es leider ein niedliches Pünktchen von unbedeutender 0.
0:0 = 0. Das Ergebnis ein Nichts. Es herrscht wieder das öde Mittelmaß. Hüstel, hüstel.
PS: Der Leser schweigt noch! Hoffentlich?
Man Ray hat, bevor er als Fotograf weltberühmt wurde, auch gemalt. „Ich male, um geliebt zu werden.“ Als er auch hiermit Erfolg hatte, wurde ihm dieser so sehr geneidet, dass er mehr gehasst als geliebt wurde. Also, Igel, wenn es schon mit dem Hämmerchen nicht klappt, Feile raus und ran an die manisch-fabulösen Kinderreime. Dann klappt’s auch mit dem Applaus. Locker bleiben!
@curnonsky
Ach, Sky. So ein Forum wie hier löst doch niemals eine echte Befriedigung aus. Alles ist doch anonym. Meine grenzenlosen Bewunderer und Anbeter habe ich auf gänzlich anderen Gebieten.
Dein Hinweis auf Wechsel läuft ins Leere und hat auch noch seine Tücken. Der Hitler, der Adolf, der wechselte auch. Hätte besser Maler bleiben sollen. Bleib weiterhin bei Deinen zärtlichen Poesiereimen. Da kann man keinen Schaden verursachen. Ein aufrechtes Häuflein von Applausern hast Du schon. Lieber gut gehasst als schlecht geliebt, gell.
Lieber Erich Gropper,
muss man meinem Vorredner psychiatrisch beistehen? Ich vermute zu wissen, wer er ist. Soll ich ihn auf Verdacht einweisen? Er klingt so bedrohlich unbefriedigt… Vielleicht könnte man auch anders helfen?
Nein Brigitte,
das können Sie nicht…
Ich heiße Roswitha! Also sowas… Außerdem will ich ihm nicht wirklich helfen. Verstehen Sie mich? Ich finde ihn nur so nett!
@curnonsky
Warum nicht? Sky, zum Letzten.
Nun, durch ein technisch-elektronisches Gebrechen ist wohl mein Schreiben am Montag, den 01.11. nicht im Forum erschienen. Nix Sabotage vom Onkel Erich und Onkel Frieder. Drum gibt’s hier einen kleinen Auszug resp. leichten Nachschlag.
…..Das curnonsky, ganz verwirrt, der Onkel Erich wird Dir nicht helfen können. Wer im Ring auf die Nase fällt, bleibt meist liegen oder er nimmt die ausgestreckte Hand des Stehenden an. Dir reiche ich meine Hand, damit Du wieder hoch kommst. Die unritterliche Art des wuchtigen Nachtretens lassmermal.
Man sollte beim Einsatz der besagten Psycho-Keule schon etwas vorsichtig sein, damit man wegen deren Schwergewichts beim Ausholen nicht auf den eigenen Hintern fällt. Ein Glück, dass Du nicht zur beliebten Nazi-Keule gegriffen hast, denn dann hätten wir nie politische Freundschaft schießen können.
Nun zum Punkte-Endstand: 1 : 0. Natürlich nicht für dich. Übrigens, ich vermute auch wer ich bin. …..
Na, der Roswitha vulgo das curnonsky, da sind sicherlich die lieblichen Schüttelreimchen in den herzigen Poesiealben nicht mehr weit weg.
Dein Brunhilde.
Isch a weng wia Fasnet doo….Mäschgerle und Gedichtle…
Es irrlichtert durch Raum und Zeit
Ein kleiner Igel, hat’s noch weit
Bis er am Ziele seiner Träume
Dass er endlich ’nen Stern abräume
Es irrlichtert durch Zeit und Raum
Ein Igel, putzig anzuschau’n
Die Stacheln hat er schon verloren
Curnonsky hat sie ihm geschoren
Curnonsky, ab 17.00 Uhr wird erbarmungslos zurückgereimt. Bis zum erbrechlichen Ende.
Curnonsky hat den klaren Blick verloren,
kein Stachel wurde beim Igel je geschoren.
Drum sei’s gefragt, was ist nun dieser Igel,
in Wahrheit ist er nur ein Kleiderstriegel.
Es ist kein Tier, es ist ne grobe Bürste,
für Mörtel, Dreck und sonstiges Gewüste.
Am curnonsky möcht man damit putzen,
damit die eisern Borsten ihm tun nutzen.
Der eisern Igel ist für kalkiges Geputze,
sowie für manch anderes Geschmutze.
Hat’s ihm verschlagen seine Sprache,
dann ist erreicht die zuckersüße Rache.
Aber hallo, alte Mogelpackung! Das verschlägt mir ja glatt die Sprache vor lauter Ehrfurcht. Immer schön antworten, kleiner Igel. Ich mache dann irgendwann ein Buch draus und nenne es: „Curnonskys lustige Reime mit Stern“. Als Bonustitel gratis dazu: „Neidisch kommentiert vom beleidigten Igel ohne Stern“. Ich beteilige Dich mit zahnlosen null Prozent!
Hier noch ein zärtlicher Reim für Dein Poesiealbum:
Ein kleiner armer Igel
Stand abends vor dem Spiegel
Wollt’ sich dort streng kastei’n
Und nie mehr Igel sein
Igel, die er eigentlich
Gar nicht mag, weil stachelig
Nun, Curnonsky. Oller Plagiator. Nicht mal beim Blognamen hast Du ne eigene Kreativität entfaltet. Klaust einfach dem selig Maurice-Edmond Sailland seinen Künstlernamen und verteilst auch noch Sterne. Dat mit de Sterne is mer schnuppe, einfach Sternschnuppe.
Bist Du etwa ein Fischkopp, denn Deine Reimendungswirrnis mit „eigentlich / stachelich / stachelig“ lässt bei uns die allerschlimmsten Befürchtungen hochkommen, vergleichbar wie bei einem Wurm auf’m Salatteller.
Jetzt zur Verteilung von Noten: An Deiner alte Reimschwäche solltest Du noch etwas arbeiten. Deshalb ist die Vergabe einer Sternschnupper verwirkt. Das ist einfach alles zu windig, was da auf dem Präsentierteller ausgebreitet wird, denn tatsächlich hast Du nur Windbeutel kredenzt. Wenn’s so weiter geht, bringst Du in Deiner Verzweiflung sicherlich auch noch nen gebratenen Windhund a la chinoise aufs Tablett. Und das im hundeliebenden Konstanz!
Wenn man bedeckt, das der M.E Sailland bei der Wiedererstehung der „Confrérie de la Chien des Rôtisseurs“ in den Fünfzigern beteiligt gewesen ist, dann kann man Dich als einen begnadeten Jünger dieser äußerst individuell leckeren Geschmacksrichtung begreifen.
Nachtrag: Wenn Du das Buch mit unseren 1.001 (in Worten: eintausendundseins) Foreneinträgen rausbringst, möchte ich auch eine Hand voll Sternentaler haben!
Nachfrage: Hast’e hier in Kn die Garküche „Zum schmozigen Windhund“?
.
Windig schreibt Curnonsky seine Verse,
ein Spezialist fürs das Verbalperverse.
Mag windig Reime, Beutel und auch Hunde,
sein seltsam Gusto macht hier die Runde.
Drum sei’s gesagt, frei und unbenommen,
Curnonsky ist auf den Hund gekommen.
Ok, damit habe ich natürlich nicht gerechnet, dass Du das so schnell herausfindest. Respekt!
Im nächsten Blog werde ich mich dann als „Schraubenzieher“ oder „Kneifzange“ anmelden. Versprochen. Das hat einen tieferen Sinn und klingt auch unglaublich intellektuell. Den Assoziationen sind keine Grenzen gesetzt. Sozusagen.
Aber Du musstest ja erst den Sarrazin zu Ende lesen, um mir jetzt vor lauter Verzweiflung das Fischkopp-Gen zu attestieren, gell? Dabei bin ich der allgegenwärtigen Xenophobie doch recht überdrüssig…
Apropos überdrüssig: Abgesehen davon, dass ich Dein Pseudonym überaus originell und kreativ finde, so wollen diese Attribute doch gar nicht zum Inhalt Deiner aufgeregten Absonderungen passen. Es reimt sich auch nicht auf geistvoll oder lustig. Ich werde Deine absonderlichen Beiträge also nicht mehr kommentieren.
Nichts desto trotz werde ich nun -als Wurm im Salat zu Deinem chien chinoise (Du isst wirklich Hundefondue?)- einen letzten Abgesang auf mein kleines HB-Männchen reimen. Bevor Du Dich gleich wieder holperig über den Reim hermachst: Dieser hier ist frei nach Ringelnatz. Du wirst wohl trotzdem keinen Zugang finden.
Ich habe Dich so lieb
Ich würde Dir ohne Bedenken
Einen Stern aus meiner Sammlung schenken
Auch alle Zacken aus meiner Krone
Für Dich trage ich sie gänzlich ohne
Der Igel aber macht Lärm in der Nacht
Denn Dichten steht nicht in seiner Macht
Er kann auch nicht schreiben
So wird es wohl bleiben
Denn Löcher gehören zum Sieb
Ich habe Dich so lieb
Pace e arrivederci, CM.
Curnonsky, unser „Kamaradschaftskreis SFK“ (Sarazzin Fanklub Konstanz) empfiehlt Dir folgenden neuen Blogernamen: Leberwurst. Die von der besonders beleidigten Sorte. Fett, streichfähig, schmackhaft, lecker und gut streichfähig, aber wenn davon zuviel (G)genossen gibt es ein Erbrechen.
Bedenke, meine Schüttelreime wollen nicht so lustig und geistig wie Deine feenhaften Poeme sein, aber sie sollen eindeutig treffen und langfristig wirken.
Deinen Anonymnamen hast Du unbewusst passend ausgesucht. Der echte Curnonsky war bezüglich der Küche auch schreib- und wortgewaltig, aber kochen, tja, kochen konnte er nicht. Nun, Du, der falsche Curnonsky, bist auch schreibgewaltig, wie z. B. beim ZPK, aber ………………… Den Rest lassen wir höflich offen.
Hier taucht wieder das Problem der Eunuchen auf. Viel wissen, aber nichts können.
.
Abschied vom Liebsten
Es war einmal ein dreister Igel,
der hatte einen Wahrheitsspiegel.
Curnonsky, außer Rand und Band,
fragt, ob er ist Bester im ganzen Land.
Denkt, er ist ein cleveres Bürschle,
der Spiegel meint, er sei ein Würschtle.
Wir produzierten viel verbalen Stuss,
drum folg ich Dir, wir machen Schluss.
Hasta la vista, consorte!
Schluchts,
schnüff
…..
…
!