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25. Oktober 2010 | 10 Jahre Gemeinschaftszollanlage Tägermoos

Die Pessimisten beiderseits der Grenze sind widerlegt

Konstanz/Tägerwilen (gro) Die Gemeinschaftszollanlage (GZA) Konstanz-Kreuzlingen im Tägermoos hat sich bewährt. Das kann nach 10 Jahren Betriebszeit ohne Wenn und aber festgestellt werden. Pessimisten, die eine anschwellende Lastwagenflut vorhergesagt hatten, wurden widerlegt. Nach einer in der „Thurgauer Zeitung“ wiedergegebenen Bilanz überqueren die Autobahn-gerechte Zollanlage täglich zwar bis zu 20.000 Autos. Es handelt sich aber überwiegend um Pkw und Lastverkehr des Nahbereichs. Die Transit-Lastwagen eines durchschnittlichen Tages könne man „an einer Hand abzählen“. Der beabsichtigte Effekt, die Innenstädte von Konstanz und Kreuzlingen zu entlasten, sei dagegen in vollem Umfang erreicht worden.

Noch fehlt der Autobahnanschluss auf deutscher Seite

Als die Gemeinschaftszollanlage am 20. Oktober 2000 im Beisein des Berner Bundesrates Kaspar Villiger eröffnet wurde, waren Widerstand und warnende Stimmen noch sehr laut. Grosse Teile der Bevölkerung befürchteten das Heraufziehe n einer Verkehrslawine, weil die grosszügig ausgestatte Anlage den Direktverkehr von Stuttgart her in den Süden verstärkt anziehe. Ganz sind die Befürchtungen immer noch nicht ausgeräumt. Denn die Autobahn Stuttgart-Zürich ist auf der deutschen Seite immer noch nicht angebunden. Doch das kann sich noch bis zu 10 Jahre hinziehen. Erst wenn das Nadelöhr zwischen Allensbach-West und dem Anschluss im Tägermoos geschlossen ist, wird sich endgültig zeigen, was die Gemeinschaftszollanlage den beiden Nachbarstädten bringt. Bild: Frieder Schindele




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28 Kommentare

  1. 1. Leser

    Ha! Pessimisten widerlegt! Ihr linksgrünen Gegenallesstammtischspießer. Zwar vom Mut anderer profitieren, aber die Mutigen vorher durch die Straßen jagen. Da könnt ihr mal sehen, was eure Befürchtungen in Wirklichkeit sind: Panikmache und Befriedigung eines zu kurz gekommenen Egos. Genau wie der Stromeyerturm! Man lese die giftigen Kommentare von vor einem Jahr hier:

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Privatmann-erhaelt-Zuschlag-fuer-Konstanzer-Wasserturm;art372448,3959759

    Und jetzt? Die Meckerfritzen sind ganz still und fallen vor lauter Lobhudelei fast in Ohnmacht:
    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/25-Jaehriger-saniert-Wasserturm-fuer-1-3-Millionen-Euro;art372448,4546599

    Aber erst mal alles Verweigern. Dies Haltung ruiniert unser Land! Aber das müssen dann die kommenden Generationen ausbaden.

  2. 2. conni

    @Leser

    Du nervst mit Deiner Blödheit, mit den Rechtschreibfehlern, mit Deiner schäbigen Weltsicht, mit Deiner dummen Arroganz, mit Deinem mangelden Geschichtsbewusstsein, mit Deiner Logorrhoe,
    Halt endlich die Fresse und mach Dich fort aus allen Blogs nördlich des Alpenrandes.

  3. 3. Leser

    Wie überaus elegant argumentiert. Sehr beeindruckend. Wirklich. Ich sag Ihnen aber mal was: Beschimpfungen sind keine Argumente. Daher beeindruckt mich Ihr Gepinsel berhaupt nicht.

  4. 4. curnonsky

    Das kann doch nur Satire sein
    Provokation bis jeder kotzt
    Fehlt nur noch so ein blöder Reim
    Das muss ein Schelm sein, der da motzt
    Hat keine Ahnung, davon viel
    Kann lesen, jedoch schreiben nicht
    Sich zu blamieren ist sein Ziel
    Das kann er wohl, der Bösewicht
    Oder erstickt er vor Phobien
    Hat ständig alle Hosen voll
    Und stinkt so langsam vor sich hin
    Denn keiner fand ihn jemals toll
    Und Schuld, das ist wohl so zu sehen
    Sind alle, die da links von braun
    Und anderen Kackfarben stehen
    Drum werden sie auch hier verhau’n
    Doch halt, es war sein letzter Schrei
    Nach Liebe, Em- und Sympathie
    Das ZPR eilt schon herbei
    So sinnvoll war die Arbeit nie
    Befreit den Blog von Hass und Neid
    Von Dummheit und Kopfkranken
    Nimmt sich jetzt für den „Leser“ Zeit
    Wir werden’s ihnen danken

  5. 5. conni

    Na curnonsky,

    da geb ich Dir doch glatt 3 Michelinsterne für Dein Gedicht

  6. 6. Leser

    Gibt’s im Nicaragua-Komitee und in der Froschlaich-Kommission gerade nichts zu tun?

  7. 7. curnonsky

    Gibt’s im ZPR Internet?

  8. 8. Kultur

    Nochmal 3 Sterne für Dich @curnonsky

  9. 9. Bauigel

    @curnonsky

    Warum nicht? Sky

    Nicht jeden Bloges Leser ist von feinster Kultur,
    begreift er jedoch Ihre dreistliche Reimstruktur.

    Manch ein Tropf braucht seinen Musikantenstadel,
    Eliten haben Ludwig Van als deren Musikantenadel.

    Fein duftige Rosen verlangen nach guten Böden,
    gemacht aus Mist von Eseln oder edlen Pferden.

    Es machen Esel sowie Pferd zusammen viel Mist,
    wenn man von der gemeinsam Futterkrippe frist.

    Ist der betörend Duft der edlen Rose dann gelungen,
    egal, ob aus einfachen oder elitären Ausscheidungen.

  10. 10. curnonsky

    Ich esse nicht mit Eseln.

  11. 11. Bauigel

    @curnonsky

    Ich auch nicht!

    Warum nicht? Sky, der 2.

    Ein Esel sei man nicht, meint curnonsky,
    wohl auch kein Pferdchen von Przewalski.

    In Konstanz gibt’s leider fast nur Mähren,
    solch Wahrheit kann man nicht verwehren.

    Man will wohl hören nur Schmeicheleien,
    es bleiben aber konstanzerische Eseleien.

  12. 12. curnonsky

    Und seist Du Freund oder auch Bruder
    Vom armen dummen Leseresel
    So läuft Dein Reim doch aus dem Ruder
    Und taugt nur noch zum Käseigel

  13. 13. Bauigel

    @curnonsky

    Warum nicht? Sky, der 3.

    Vom Leser bin ich weder Freund noch Bruder,
    doch folgen meine Reime einem festen Ruder.

    Was mich an eurem Schreiben so ergrimmt,
    dass ihr soo Lesers Meinung ernste nimmt.

    Nun ist der Leser ein grenzwertiger Treiber,
    sowie auch ein schwacher Kontraschreiber.

    Zum Schluss vom Spiel noch diese Ironie,
    hört ihr durch ihn die grausam Vox populi.

    Hier noch zum Käseigel und dem Leseresel,
    drauf reimen tut sich aber besser Schnösel.

  14. 14. curnonsky

    Netter Versuch, Igel. Aber nett ist bekanntlich die kleine Schwester von Du weißt schon was. Insofern gebe ich Dir und Deiner etwas unbeholfenen Reimerei gut gemeinte 0 Punkte. Übrigens: Satire nimmt nicht ernst, sie ist es nur.

  15. 15. Bauigel

    @curnonsky

    Vielen Dank für die netten und erbaulichen Worte. Nun, da ich eigentlich kein Mensch der Worte bin, möchte ich Dir ein kleines Geheimnis lüften.
    Um das o.g. Thema vom Leser zu bearbeiten, kommt man m. E. mit einem Goldmacher-Hämmerchen der Gewichtsklasse 5 Gramm nicht hin. Auch wenn Claqueure niedliche Laute absondern. Da greife man doch lieber zum Vorschlag-Hammer der Gewichtsklasse von 15 Kilogramm, etwa in der Klasse vom Leser.
    Sonst glaubt man sich in die Zeit um 1950 mit den lieblichen Poesiealben der kleinen Mädchen zurück versetzt. Zart, ein Hauch von Wortgespinsten, das Trommelfell umschmeichelnd, hübsch zu lesen, einfach lieblich, aber irgendwie kraftlos. Da fehlt die Wucht, der derbe Schlag, die Energie der Rohheit. Das versteht der gemein(t)e Leser.
    Deine Reimenden hauen wohl nicht alle Leser aus den Socken. Daran sollte noch dringend etwas gefeilt oder besser noch geschmiedet werden. Drum geschätzter Anonymus, insgesamt gibt es leider ein niedliches Pünktchen von unbedeutender 0.
    0:0 = 0. Das Ergebnis ein Nichts. Es herrscht wieder das öde Mittelmaß. Hüstel, hüstel.

    PS: Der Leser schweigt noch! Hoffentlich?

  16. 16. curnonsky

    Man Ray hat, bevor er als Fotograf weltberühmt wurde, auch gemalt. „Ich male, um geliebt zu werden.“ Als er auch hiermit Erfolg hatte, wurde ihm dieser so sehr geneidet, dass er mehr gehasst als geliebt wurde. Also, Igel, wenn es schon mit dem Hämmerchen nicht klappt, Feile raus und ran an die manisch-fabulösen Kinderreime. Dann klappt’s auch mit dem Applaus. Locker bleiben!

  17. 17. Bauigel

    @curnonsky

    Ach, Sky. So ein Forum wie hier löst doch niemals eine echte Befriedigung aus. Alles ist doch anonym. Meine grenzenlosen Bewunderer und Anbeter habe ich auf gänzlich anderen Gebieten.
    Dein Hinweis auf Wechsel läuft ins Leere und hat auch noch seine Tücken. Der Hitler, der Adolf, der wechselte auch. Hätte besser Maler bleiben sollen. Bleib weiterhin bei Deinen zärtlichen Poesiereimen. Da kann man keinen Schaden verursachen. Ein aufrechtes Häuflein von Applausern hast Du schon. Lieber gut gehasst als schlecht geliebt, gell.

  18. 18. curnonsky

    Lieber Erich Gropper,
    muss man meinem Vorredner psychiatrisch beistehen? Ich vermute zu wissen, wer er ist. Soll ich ihn auf Verdacht einweisen? Er klingt so bedrohlich unbefriedigt… Vielleicht könnte man auch anders helfen?

  19. 19. conni

    Nein Brigitte,

    das können Sie nicht…

  20. 20. curnonsky

    Ich heiße Roswitha! Also sowas… Außerdem will ich ihm nicht wirklich helfen. Verstehen Sie mich? Ich finde ihn nur so nett!

  21. 21. Bauigel

    @curnonsky
    Warum nicht? Sky, zum Letzten.
    Nun, durch ein technisch-elektronisches Gebrechen ist wohl mein Schreiben am Montag, den 01.11. nicht im Forum erschienen. Nix Sabotage vom Onkel Erich und Onkel Frieder. Drum gibt’s hier einen kleinen Auszug resp. leichten Nachschlag.
    …..Das curnonsky, ganz verwirrt, der Onkel Erich wird Dir nicht helfen können. Wer im Ring auf die Nase fällt, bleibt meist liegen oder er nimmt die ausgestreckte Hand des Stehenden an. Dir reiche ich meine Hand, damit Du wieder hoch kommst. Die unritterliche Art des wuchtigen Nachtretens lassmermal.
    Man sollte beim Einsatz der besagten Psycho-Keule schon etwas vorsichtig sein, damit man wegen deren Schwergewichts beim Ausholen nicht auf den eigenen Hintern fällt. Ein Glück, dass Du nicht zur beliebten Nazi-Keule gegriffen hast, denn dann hätten wir nie politische Freundschaft schießen können.
    Nun zum Punkte-Endstand: 1 : 0. Natürlich nicht für dich. Übrigens, ich vermute auch wer ich bin. …..
    Na, der Roswitha vulgo das curnonsky, da sind sicherlich die lieblichen Schüttelreimchen in den herzigen Poesiealben nicht mehr weit weg.
    Dein Brunhilde.

  22. 22. Wassermann

    Isch a weng wia Fasnet doo….Mäschgerle und Gedichtle…

  23. 23. curnonsky

    Es irrlichtert durch Raum und Zeit
    Ein kleiner Igel, hat’s noch weit
    Bis er am Ziele seiner Träume
    Dass er endlich ’nen Stern abräume
    Es irrlichtert durch Zeit und Raum
    Ein Igel, putzig anzuschau’n
    Die Stacheln hat er schon verloren
    Curnonsky hat sie ihm geschoren

  24. 24. Bauigel

    Curnonsky, ab 17.00 Uhr wird erbarmungslos zurückgereimt. Bis zum erbrechlichen Ende.

    Curnonsky hat den klaren Blick verloren,
    kein Stachel wurde beim Igel je geschoren.

    Drum sei’s gefragt, was ist nun dieser Igel,
    in Wahrheit ist er nur ein Kleiderstriegel.

    Es ist kein Tier, es ist ne grobe Bürste,
    für Mörtel, Dreck und sonstiges Gewüste.

    Am curnonsky möcht man damit putzen,
    damit die eisern Borsten ihm tun nutzen.

    Der eisern Igel ist für kalkiges Geputze,
    sowie für manch anderes Geschmutze.

    Hat’s ihm verschlagen seine Sprache,
    dann ist erreicht die zuckersüße Rache.

  25. 25. curnonsky

    Aber hallo, alte Mogelpackung! Das verschlägt mir ja glatt die Sprache vor lauter Ehrfurcht. Immer schön antworten, kleiner Igel. Ich mache dann irgendwann ein Buch draus und nenne es: „Curnonskys lustige Reime mit Stern“. Als Bonustitel gratis dazu: „Neidisch kommentiert vom beleidigten Igel ohne Stern“. Ich beteilige Dich mit zahnlosen null Prozent!

    Hier noch ein zärtlicher Reim für Dein Poesiealbum:

    Ein kleiner armer Igel
    Stand abends vor dem Spiegel
    Wollt’ sich dort streng kastei’n
    Und nie mehr Igel sein
    Igel, die er eigentlich
    Gar nicht mag, weil stachelig

  26. 26. Bauigel

    Nun, Curnonsky. Oller Plagiator. Nicht mal beim Blognamen hast Du ne eigene Kreativität entfaltet. Klaust einfach dem selig Maurice-Edmond Sailland seinen Künstlernamen und verteilst auch noch Sterne. Dat mit de Sterne is mer schnuppe, einfach Sternschnuppe.
    Bist Du etwa ein Fischkopp, denn Deine Reimendungswirrnis mit „eigentlich / stachelich / stachelig“ lässt bei uns die allerschlimmsten Befürchtungen hochkommen, vergleichbar wie bei einem Wurm auf’m Salatteller.
    Jetzt zur Verteilung von Noten: An Deiner alte Reimschwäche solltest Du noch etwas arbeiten. Deshalb ist die Vergabe einer Sternschnupper verwirkt. Das ist einfach alles zu windig, was da auf dem Präsentierteller ausgebreitet wird, denn tatsächlich hast Du nur Windbeutel kredenzt. Wenn’s so weiter geht, bringst Du in Deiner Verzweiflung sicherlich auch noch nen gebratenen Windhund a la chinoise aufs Tablett. Und das im hundeliebenden Konstanz!

    Wenn man bedeckt, das der M.E Sailland bei der Wiedererstehung der „Confrérie de la Chien des Rôtisseurs“ in den Fünfzigern beteiligt gewesen ist, dann kann man Dich als einen begnadeten Jünger dieser äußerst individuell leckeren Geschmacksrichtung begreifen.

    Nachtrag: Wenn Du das Buch mit unseren 1.001 (in Worten: eintausendundseins) Foreneinträgen rausbringst, möchte ich auch eine Hand voll Sternentaler haben!

    Nachfrage: Hast’e hier in Kn die Garküche „Zum schmozigen Windhund“?

    .

    Windig schreibt Curnonsky seine Verse,
    ein Spezialist fürs das Verbalperverse.

    Mag windig Reime, Beutel und auch Hunde,
    sein seltsam Gusto macht hier die Runde.

    Drum sei’s gesagt, frei und unbenommen,
    Curnonsky ist auf den Hund gekommen.

  27. 27. curnonsky

    Ok, damit habe ich natürlich nicht gerechnet, dass Du das so schnell herausfindest. Respekt!
    Im nächsten Blog werde ich mich dann als „Schraubenzieher“ oder „Kneifzange“ anmelden. Versprochen. Das hat einen tieferen Sinn und klingt auch unglaublich intellektuell. Den Assoziationen sind keine Grenzen gesetzt. Sozusagen.
    Aber Du musstest ja erst den Sarrazin zu Ende lesen, um mir jetzt vor lauter Verzweiflung das Fischkopp-Gen zu attestieren, gell? Dabei bin ich der allgegenwärtigen Xenophobie doch recht überdrüssig…
    Apropos überdrüssig: Abgesehen davon, dass ich Dein Pseudonym überaus originell und kreativ finde, so wollen diese Attribute doch gar nicht zum Inhalt Deiner aufgeregten Absonderungen passen. Es reimt sich auch nicht auf geistvoll oder lustig. Ich werde Deine absonderlichen Beiträge also nicht mehr kommentieren.
    Nichts desto trotz werde ich nun -als Wurm im Salat zu Deinem chien chinoise (Du isst wirklich Hundefondue?)- einen letzten Abgesang auf mein kleines HB-Männchen reimen. Bevor Du Dich gleich wieder holperig über den Reim hermachst: Dieser hier ist frei nach Ringelnatz. Du wirst wohl trotzdem keinen Zugang finden.

    Ich habe Dich so lieb

    Ich würde Dir ohne Bedenken
    Einen Stern aus meiner Sammlung schenken
    Auch alle Zacken aus meiner Krone
    Für Dich trage ich sie gänzlich ohne
    Der Igel aber macht Lärm in der Nacht
    Denn Dichten steht nicht in seiner Macht
    Er kann auch nicht schreiben
    So wird es wohl bleiben
    Denn Löcher gehören zum Sieb

    Ich habe Dich so lieb

    Pace e arrivederci, CM.

  28. 28. Bauigel

    Curnonsky, unser „Kamaradschaftskreis SFK“ (Sarazzin Fanklub Konstanz) empfiehlt Dir folgenden neuen Blogernamen: Leberwurst. Die von der besonders beleidigten Sorte. Fett, streichfähig, schmackhaft, lecker und gut streichfähig, aber wenn davon zuviel (G)genossen gibt es ein Erbrechen.

    Bedenke, meine Schüttelreime wollen nicht so lustig und geistig wie Deine feenhaften Poeme sein, aber sie sollen eindeutig treffen und langfristig wirken.

    Deinen Anonymnamen hast Du unbewusst passend ausgesucht. Der echte Curnonsky war bezüglich der Küche auch schreib- und wortgewaltig, aber kochen, tja, kochen konnte er nicht. Nun, Du, der falsche Curnonsky, bist auch schreibgewaltig, wie z. B. beim ZPK, aber ………………… Den Rest lassen wir höflich offen.
    Hier taucht wieder das Problem der Eunuchen auf. Viel wissen, aber nichts können.
    .

    Abschied vom Liebsten

    Es war einmal ein dreister Igel,
    der hatte einen Wahrheitsspiegel.

    Curnonsky, außer Rand und Band,
    fragt, ob er ist Bester im ganzen Land.

    Denkt, er ist ein cleveres Bürschle,
    der Spiegel meint, er sei ein Würschtle.

    Wir produzierten viel verbalen Stuss,
    drum folg ich Dir, wir machen Schluss.

    Hasta la vista, consorte!

    Schluchts,
    schnüff
    …..

    !

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