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14. März 2011 | Rauschendes Fest auf der „Tabor“

Don Rüdiger - Sechziger im Dress von Borussia Dortmund

Konstanz (gro) Ein Fähre-Wirt bleibt ewig jung. Wenn er trotzdem 60 wird, gibt’s halt ein rauschendes Fest. Rüdiger Niedswietzki feierte es in Staad auf der „Tabor“, im Trikot des BVB, wie es sich für einen Mann gehört, der im „Pott“ gross geworden ist. Mit der Nummer 10 als Mittelstürmer ausgewiesen, war Don Rüdiger nun am Bodensee einen langen Abend lang Mittelpunkt einer grossen Schar von Anverwandten, Freunden, Geschäftspartnern und Weggefährten. Den weitesten Weg zum Fest hatte Antonio Vena, der aus Palermo zum Gratulieren nach Konstanz kam.

Die bewegtesten Lokale der Stadt

Niedswietzki dirigiert seit bald 18 Jahren die bewegtesten Lokale der Stadt: Er sorgt als Bistro-Gastronom dafür, dass auf den rund um die Uhr verkehrenden Fährschiffen zwischen Staad und Meersburg niemand darben muss, wenn er Lust auf einen Imbiss, auf eine Tasse Kaffee, ein Glas Tee, auf eine Limo oder auf ein Bierchen hat. Dass so viele Festgäste kamen, liegt nicht nur am Fährbetrieb, der alleine für einen grossen Bekanntenkreis sorgt, sondern auch am gesellschaftlichen Engagement Niedswietzkis und seiner Frau Brigitte.

Am liebsten mit der Harley-Davidson

Der Fährewirt gehört zu den Gründungsmitgliedern der Neuen Linie Konstanz (NLK), kandidierte für den Gemeinderat und ist Versitzender des Konstanzer Wirtekreises. Zusätzliche Popularität erwarb sich der Fan von Borussia Dortmund als leidenschaftlicher Biker: Don Rüdiger ist am liebsten mit seiner Harley-Davidson unterwegs. Vor vier Jahren kurvte er mit seiner Maschine und zwei gleichgesinnten Konstanzern durch Kalabrien und Sizilien. Die Insel gefiel ihm so gut, dass er im Oktober 2009 mit seiner Brigitte durch Sizilien streifte (wobei er an der Piazza Marina in Palermo jenen oben erwähnten Antonio Vena kennen lernte).

Auch verwöhnte Kollegen waren hochzufrieden

Als Vorsitzender des Wirtekreises konnte sich der frisch gebackene Sechziger nicht lumpen lassen. Kollege Dieter Wäschle sorgte im Auftrag Don Rüdigers für hervorragende Verpflegung beim Fest auf der „Tabor“. Kein Wunder jedenfalls, dass sich auch so verwöhnte Kollegen wie Maurizio Canestrini (mit Silvia), Adi Brunner (mit Gattin), Luigi Pesaro (mit Anna) oder Jürgen Wiedemann (mal ohne Bärbel) mit grösstem Vergnügen verköstigen liessen.




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