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	<title>Kommentare zu: Ohne Kreuzlingen wÃ¤re Konstanz heillos Ã¼berfÃ¼llt</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 09:00:36 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/06/28/ohne-kreuzlingen-ware-konstanz-heillos-uberfullt/#comment-186627</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 07:07:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Kultur

Ob die Aussage, KN sollte sich Ã¼ber die Erstellung von HochhÃ¤usern Gedanken machen, ernst, witzig oder gar ironisch gemeint ist, entzieht sich der Kenntnis und Vermutung des Schreibers.

Falls dieser Hochhausvorschlag ernst gemeint sein sollte, mÃ¶chte man zur Neuerweckung der Aktion â€žKKHâ€œ aufrufen. Und zwar zu â€žKKH 2.0â€œ, â€žKein Konstanzerisches Hochhausâ€œ! 

Wenn man sich z.B. das sog. FernmeldegebÃ¤ude anschaut, wird man feststellen kÃ¶nnen, dass dieses GebÃ¤ude immer noch etwas deplaziert in KN einfach und sehr verloren herumsteht. Etwas zu hoch, etwas zu groÃŸ, etwas zu grau, etwas zu schmutzig scheinend, etwas zu unklar in der Funktion, einfach sich etwas zu wenig sinnvoll gebend. 

Da KN fallweise eine vermutete und unterstellte kleinbÃ¼rgerliche, spieÃŸig-bÃ¼nzelige Einstellung offensichlich bewiesen hat, ist zweifelhaft, ob solch ein Vorschlag als mÃ¶gliche Alternative Ã¼berhaupt diskutiert werden wÃ¼rde. 
Ob mÃ¶glicherweise an potenziellen Orten dann solche HochhÃ¤user gebaut werden kÃ¶nnten, ist zu bezweifeln. Den der realen bautechnisch-geologischen Aussage, man kÃ¶nne dann entsprechende PfahlgrÃ¼ndungen und Auskofferungen durchfÃ¼hren, muss man hier in KN inzwischen sehr bezweifeln. 
Beim KKH 1.0 soll von einzelnen Geisteswissenschaftlern einigen StimmbÃ¼rgern eingeflÃ¼stert worden sein, PfÃ¤hle und KiesaufschÃ¼ttungen kÃ¶nnten ja bekanntlich im Wasser nicht schwimmen. Die Folge davon sei eine baldige GebÃ¤udebeschÃ¤digung mit zwingender Sanierung und demzufolge wÃ¼rde all dies dann extrem kostspielig sein. Bekanterweise hat die Psychologie eine unheimliche und kryptologische Verbindung zur Geologie. Demzufolge sind es lauter Fachleute einer FakultÃ¤t unter sich.  

Drum dieser Vorschlag: EinstÃ¶ckige Pfahlbauten erstellen, natÃ¼rlich mit nur aus beim Vollmond geschlagenen BÃ¤umen errichtet, mit fuÃŸgestampften Lehm und Ã¶kologischem Stroh die Gefache ausschmieren, bei der UNSECO einen Antrag auf Eselspergament geschrieben auf Anerkennung als Weltkulturerbe stellen und sich fÃ¼r alle Ewigkeit schÃ¼tzen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kultur</p>
<p>Ob die Aussage, KN sollte sich Ã¼ber die Erstellung von HochhÃ¤usern Gedanken machen, ernst, witzig oder gar ironisch gemeint ist, entzieht sich der Kenntnis und Vermutung des Schreibers.</p>
<p>Falls dieser Hochhausvorschlag ernst gemeint sein sollte, mÃ¶chte man zur Neuerweckung der Aktion â€žKKHâ€œ aufrufen. Und zwar zu â€žKKH 2.0â€œ, â€žKein Konstanzerisches Hochhausâ€œ! </p>
<p>Wenn man sich z.B. das sog. FernmeldegebÃ¤ude anschaut, wird man feststellen kÃ¶nnen, dass dieses GebÃ¤ude immer noch etwas deplaziert in KN einfach und sehr verloren herumsteht. Etwas zu hoch, etwas zu groÃŸ, etwas zu grau, etwas zu schmutzig scheinend, etwas zu unklar in der Funktion, einfach sich etwas zu wenig sinnvoll gebend. </p>
<p>Da KN fallweise eine vermutete und unterstellte kleinbÃ¼rgerliche, spieÃŸig-bÃ¼nzelige Einstellung offensichlich bewiesen hat, ist zweifelhaft, ob solch ein Vorschlag als mÃ¶gliche Alternative Ã¼berhaupt diskutiert werden wÃ¼rde.<br />
Ob mÃ¶glicherweise an potenziellen Orten dann solche HochhÃ¤user gebaut werden kÃ¶nnten, ist zu bezweifeln. Den der realen bautechnisch-geologischen Aussage, man kÃ¶nne dann entsprechende PfahlgrÃ¼ndungen und Auskofferungen durchfÃ¼hren, muss man hier in KN inzwischen sehr bezweifeln.<br />
Beim KKH 1.0 soll von einzelnen Geisteswissenschaftlern einigen StimmbÃ¼rgern eingeflÃ¼stert worden sein, PfÃ¤hle und KiesaufschÃ¼ttungen kÃ¶nnten ja bekanntlich im Wasser nicht schwimmen. Die Folge davon sei eine baldige GebÃ¤udebeschÃ¤digung mit zwingender Sanierung und demzufolge wÃ¼rde all dies dann extrem kostspielig sein. Bekanterweise hat die Psychologie eine unheimliche und kryptologische Verbindung zur Geologie. Demzufolge sind es lauter Fachleute einer FakultÃ¤t unter sich.  </p>
<p>Drum dieser Vorschlag: EinstÃ¶ckige Pfahlbauten erstellen, natÃ¼rlich mit nur aus beim Vollmond geschlagenen BÃ¤umen errichtet, mit fuÃŸgestampften Lehm und Ã¶kologischem Stroh die Gefache ausschmieren, bei der UNSECO einen Antrag auf Eselspergament geschrieben auf Anerkennung als Weltkulturerbe stellen und sich fÃ¼r alle Ewigkeit schÃ¼tzen lassen.</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/06/28/ohne-kreuzlingen-ware-konstanz-heillos-uberfullt/#comment-186626</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:36:40 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe/r Kultur/in!

Ach, der grausame Alterstribut!

Verbesserung: 
Gemeint ist .....richtigerweise die "Handwerkskammer" und nicht unrichtigerweise die "Handelskammer", denn die ist in der IHK bereits enthalten!

Dein/e Bauigel/in</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r Kultur/in!</p>
<p>Ach, der grausame Alterstribut!</p>
<p>Verbesserung:<br />
Gemeint ist &#8230;..richtigerweise die &#8220;Handwerkskammer&#8221; und nicht unrichtigerweise die &#8220;Handelskammer&#8221;, denn die ist in der IHK bereits enthalten!</p>
<p>Dein/e Bauigel/in</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/06/28/ohne-kreuzlingen-ware-konstanz-heillos-uberfullt/#comment-186625</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:26:12 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe/r Kultur/in!

Ha, ha: ...â€žlangsamer Bauarbeiter/inâ€œ... Guten Morgen! Aufwachen! 

Der sog. â€žBauigelâ€œ ist ein mittelalterliches ReinigungsgerÃ¤t aus dem Umfeld der gotischen BauhÃ¼tten zum Reinigen der Berufskleidung von Steinmetzen, Bauwerkern, Putzern und MÃ¶rtelmachern. Damit konnte man MÃ¶rtel- und Farbspritzer, anhaftendem Dreck, Unrat, Mist uvm. schnell und effizient entfernen. 

Die tierschÃ¼tzerische Frage, ob hier eventuell einmal lebendige Igel verwendet wurden, mÃ¶chte man lieber nicht beantworten. Aber, wenn man bedenkt, wÃ¼rde solch ein lebendiges ReinigungsgerÃ¤t mit nachwachsenden Reinigungsborsten ein modernistisch nachhaltiges Kriterium wunderbar erfÃ¼llen! 

Nun, um alten. eingefessenen und festhaftenden Mist und Dreck, dinglichen oder verbalen, zu entfernen brauchtâ€™s halt manchmal einen widerborstigen â€žBauigelâ€œ.    
Der Igel lÃ¤sst sich auch nicht von jedem daherkommenden listigen Fuchs, Dachs oder gar Wolf anmachen und fressen. Der haut dem Alzulistigen seine Stachel in dessen kecke Nase. 

BezÃ¼glich der schweizerischen Aussage, man wolle â€žalles billigâ€œ haben, ist fast uneingeschreckt zuzustimmen. 
Um sich jedoch ein halbwegs gesichertes Bild Ã¼ber diese verallgemeinerte Aussage und die tatsÃ¤chliche Gegebenheit  zu machen, sollte man bei der IHK und der Handelskammer nachfragen. 

Dein/e Bauigel/in</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r Kultur/in!</p>
<p>Ha, ha: &#8230;â€žlangsamer Bauarbeiter/inâ€œ&#8230; Guten Morgen! Aufwachen! </p>
<p>Der sog. â€žBauigelâ€œ ist ein mittelalterliches ReinigungsgerÃ¤t aus dem Umfeld der gotischen BauhÃ¼tten zum Reinigen der Berufskleidung von Steinmetzen, Bauwerkern, Putzern und MÃ¶rtelmachern. Damit konnte man MÃ¶rtel- und Farbspritzer, anhaftendem Dreck, Unrat, Mist uvm. schnell und effizient entfernen. </p>
<p>Die tierschÃ¼tzerische Frage, ob hier eventuell einmal lebendige Igel verwendet wurden, mÃ¶chte man lieber nicht beantworten. Aber, wenn man bedenkt, wÃ¼rde solch ein lebendiges ReinigungsgerÃ¤t mit nachwachsenden Reinigungsborsten ein modernistisch nachhaltiges Kriterium wunderbar erfÃ¼llen! </p>
<p>Nun, um alten. eingefessenen und festhaftenden Mist und Dreck, dinglichen oder verbalen, zu entfernen brauchtâ€™s halt manchmal einen widerborstigen â€žBauigelâ€œ.<br />
Der Igel lÃ¤sst sich auch nicht von jedem daherkommenden listigen Fuchs, Dachs oder gar Wolf anmachen und fressen. Der haut dem Alzulistigen seine Stachel in dessen kecke Nase. </p>
<p>BezÃ¼glich der schweizerischen Aussage, man wolle â€žalles billigâ€œ haben, ist fast uneingeschreckt zuzustimmen.<br />
Um sich jedoch ein halbwegs gesichertes Bild Ã¼ber diese verallgemeinerte Aussage und die tatsÃ¤chliche Gegebenheit  zu machen, sollte man bei der IHK und der Handelskammer nachfragen. </p>
<p>Dein/e Bauigel/in</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/06/28/ohne-kreuzlingen-ware-konstanz-heillos-uberfullt/#comment-186624</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 20:55:09 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Bauigel ... warum eigentlich "Bauigel", passt ja zum Thema, Ã¼bersetzt: "langsamer Bauarbeiter" ... , 
oder unser Online-Poet,

persÃ¶nlich vom dt. Handwerker gehÃ¶rt: "Die (Schwitzer) wollen alles billig haben".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bauigel &#8230; warum eigentlich &#8220;Bauigel&#8221;, passt ja zum Thema, Ã¼bersetzt: &#8220;langsamer Bauarbeiter&#8221; &#8230; ,<br />
oder unser Online-Poet,</p>
<p>persÃ¶nlich vom dt. Handwerker gehÃ¶rt: &#8220;Die (Schwitzer) wollen alles billig haben&#8221;.</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
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		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:42:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Kultur

So ein Quatsch.â€œ ..............,von den verwÃ¶hnten, hiesigen ... Handwerkern, die ungern in der Schweiz arbeitenâ€œ. 

Lassen Sie sich bitte die nÃ¶tigen und unnÃ¶tigen Abenteuer von Handwerkern beschreiben, die teilweise entnervt die schweizerischen VerhinderungsmanÃ¶ver nicht wiederholt erleben mÃ¶chten. 
Unsere liebsten Nachbarn, teilweise sehr spitzfindig und kreativ, schnell und eloquent, mit teilweise Ã¼bergroÃŸer und Ã¼berzogener Interpretation von behindernden Vorschriften, die quicklebendig eine eigennÃ¼tzige und vertragswidrige Verhinderungspolitik betreiben. Da schwebt mir gerade ne Rosiene ins Bild. Warum, warum?
 
Das ist leider ein Teil der wahrhaftigen Wirklichkeit, die hinter der realen Politik und wohl einer manchmal davon isolierten Kultur schlummert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kultur</p>
<p>So ein Quatsch.â€œ &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..,von den verwÃ¶hnten, hiesigen &#8230; Handwerkern, die ungern in der Schweiz arbeitenâ€œ. </p>
<p>Lassen Sie sich bitte die nÃ¶tigen und unnÃ¶tigen Abenteuer von Handwerkern beschreiben, die teilweise entnervt die schweizerischen VerhinderungsmanÃ¶ver nicht wiederholt erleben mÃ¶chten.<br />
Unsere liebsten Nachbarn, teilweise sehr spitzfindig und kreativ, schnell und eloquent, mit teilweise Ã¼bergroÃŸer und Ã¼berzogener Interpretation von behindernden Vorschriften, die quicklebendig eine eigennÃ¼tzige und vertragswidrige Verhinderungspolitik betreiben. Da schwebt mir gerade ne Rosiene ins Bild. Warum, warum?</p>
<p>Das ist leider ein Teil der wahrhaftigen Wirklichkeit, die hinter der realen Politik und wohl einer manchmal davon isolierten Kultur schlummert.</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/06/28/ohne-kreuzlingen-ware-konstanz-heillos-uberfullt/#comment-186622</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:41:36 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: "Ohne die AufnahmekapazitÃ¤t der Schweizer Nachbarschaft wÃ¤re Konstanz lÃ¤ngst hoffnungslos Ã¼berfÃ¼llt."

So ein Quatsch. Dies ist ja Wasser auf den MÃ¼hlen der KN-BaubehÃ¶rde, die davon lebt, dass der Bauboom im engen KN nicht aufhÃ¶rt. Hinzu kommt die Lobby einer besonders groÃŸen Anzahl Absolventen, die an der FH Bauwesen studiert haben und sich in KN niederlassen. Ganz zu schweigen von den verwÃ¶hnten, hiesigen Bauinvestoren und Handwerker, die ungern in der Schweiz arbeiten. 

Die schÃ¶ne Lage von Konstanz kann schon seit Jahrzehnten nicht alle Leute unterbringen die hier Leben mÃ¶chten und wird es wohl auch die nÃ¤chsten Jahrzehnte nicht kÃ¶nnen. Besonders deshalb, weil die geographische Lage hierfÃ¼r begrenzt ist. 

Die Nachverdichtung ist gescheitert, denn inzwischen hat auch der letzte BÃ¼rger eingesehen, dass den Einwohnern die LebensqualitÃ¤t genommen wird. Wenn Kreuzlingen, auch hier wieder durch die geographische bedingt mit weitem Hinterland, Wohnungen auch fÃ¼r Konstanzer baut, kann das nur fÃ¼r alle von Vorteil sein, denn das Grenzdenken muss endlich einmal in den Hintergrund treten.

Nach dem Beitrag von gro sollte KN sich mal Gedanken Ã¼ber die Erstellung von HochhÃ¤usern Gedanken machen, denn nur so kann dem FlÃ¤chenverbrauch Einhalt geboten werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: &#8220;Ohne die AufnahmekapazitÃ¤t der Schweizer Nachbarschaft wÃ¤re Konstanz lÃ¤ngst hoffnungslos Ã¼berfÃ¼llt.&#8221;</p>
<p>So ein Quatsch. Dies ist ja Wasser auf den MÃ¼hlen der KN-BaubehÃ¶rde, die davon lebt, dass der Bauboom im engen KN nicht aufhÃ¶rt. Hinzu kommt die Lobby einer besonders groÃŸen Anzahl Absolventen, die an der FH Bauwesen studiert haben und sich in KN niederlassen. Ganz zu schweigen von den verwÃ¶hnten, hiesigen Bauinvestoren und Handwerker, die ungern in der Schweiz arbeiten. </p>
<p>Die schÃ¶ne Lage von Konstanz kann schon seit Jahrzehnten nicht alle Leute unterbringen die hier Leben mÃ¶chten und wird es wohl auch die nÃ¤chsten Jahrzehnte nicht kÃ¶nnen. Besonders deshalb, weil die geographische Lage hierfÃ¼r begrenzt ist. </p>
<p>Die Nachverdichtung ist gescheitert, denn inzwischen hat auch der letzte BÃ¼rger eingesehen, dass den Einwohnern die LebensqualitÃ¤t genommen wird. Wenn Kreuzlingen, auch hier wieder durch die geographische bedingt mit weitem Hinterland, Wohnungen auch fÃ¼r Konstanzer baut, kann das nur fÃ¼r alle von Vorteil sein, denn das Grenzdenken muss endlich einmal in den Hintergrund treten.</p>
<p>Nach dem Beitrag von gro sollte KN sich mal Gedanken Ã¼ber die Erstellung von HochhÃ¤usern Gedanken machen, denn nur so kann dem FlÃ¤chenverbrauch Einhalt geboten werden.</p>
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