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	<title>Kommentare zu: Die halbherzige Sanierung des Hauptbahnhofs</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:55:41 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186642</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 20:24:48 +0000</pubDate>
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		<description>@An uns. 

Nun sind wir in Konstanz bezÃ¼glich des Bahnhofs wohl bald an den Punkt angelangt, bei welchem wir das BÃ¤rentanzen nach der Einenbahner-Pfeife beginnen kÃ¶nnen. 

Bei den Bahnboys kann man emotionelle, soziale, touristische und sonstige WÃ¼nsche mit der Ã¼blichen konstanzerischen TrÃ¤nendrÃ¼se wenig bis gar nicht durchsetzen. Es wird so ausgehen wie es die BÃ¤hnler eventuell bereits vorentschieden haben, denn unser Lamento a la Konstanz bestÃ¤tigt sie doch nur in unseren provinziellen WunschtrÃ¤umen. 

Eine kernige Konzentrierung auf echt realisierbare Forderungen und technisch durchfÃ¼hrbare Sanierungen, allfÃ¤llig notwendige Umbauten und machbare Verbesserungen sind bis dato Ã¶ffentlichwirksam kaum erkennbar. Die bisher gelesenen Wunschvorstellungen vereint Ã¼ber Bord werfen, Planlagen sowie Gedanken der Bahn mit neuen Standpunkten zum Projekt untersuchen, analysieren, darin enthaltenen StÃ¤rken und SchwÃ¤chen ermitteln, bewerten, ausarbeiten, eine eigene erreichbare Zielvorgabe erarbeiten mit allen taktisch notwendig opferungsfÃ¤higen einzelnen Punkten  und dann ein kerniges Paket zugleich mit einem Vorschlaghammer auf den Tisch legen. 
Denn die Jungs von der Bahn sind doch nicht vom konstanzerischen Knabenchor.    

Um es im Jargon der Eisenbahner zu schreiben, muss zum Einschlagen eines derben Schienennagels ein passender groÃŸer und derber Nagelhammer verwendet werden. Ein winzigkleines HÃ¤mmerchen tutâ€™s halt nicht, wieâ€™s bei der Model-Eisenbahn mÃ¶glich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@An uns. </p>
<p>Nun sind wir in Konstanz bezÃ¼glich des Bahnhofs wohl bald an den Punkt angelangt, bei welchem wir das BÃ¤rentanzen nach der Einenbahner-Pfeife beginnen kÃ¶nnen. </p>
<p>Bei den Bahnboys kann man emotionelle, soziale, touristische und sonstige WÃ¼nsche mit der Ã¼blichen konstanzerischen TrÃ¤nendrÃ¼se wenig bis gar nicht durchsetzen. Es wird so ausgehen wie es die BÃ¤hnler eventuell bereits vorentschieden haben, denn unser Lamento a la Konstanz bestÃ¤tigt sie doch nur in unseren provinziellen WunschtrÃ¤umen. </p>
<p>Eine kernige Konzentrierung auf echt realisierbare Forderungen und technisch durchfÃ¼hrbare Sanierungen, allfÃ¤llig notwendige Umbauten und machbare Verbesserungen sind bis dato Ã¶ffentlichwirksam kaum erkennbar. Die bisher gelesenen Wunschvorstellungen vereint Ã¼ber Bord werfen, Planlagen sowie Gedanken der Bahn mit neuen Standpunkten zum Projekt untersuchen, analysieren, darin enthaltenen StÃ¤rken und SchwÃ¤chen ermitteln, bewerten, ausarbeiten, eine eigene erreichbare Zielvorgabe erarbeiten mit allen taktisch notwendig opferungsfÃ¤higen einzelnen Punkten  und dann ein kerniges Paket zugleich mit einem Vorschlaghammer auf den Tisch legen.<br />
Denn die Jungs von der Bahn sind doch nicht vom konstanzerischen Knabenchor.    </p>
<p>Um es im Jargon der Eisenbahner zu schreiben, muss zum Einschlagen eines derben Schienennagels ein passender groÃŸer und derber Nagelhammer verwendet werden. Ein winzigkleines HÃ¤mmerchen tutâ€™s halt nicht, wieâ€™s bei der Model-Eisenbahn mÃ¶glich ist.</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186641</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 14:47:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Kultur

NÃ¶! Leider! 

Nach dem Affentheater mit dem von und zu Schlechttental gilt jetzt: 
Jeder ist des UnglÃ¼cks sein eigener Schmied.

Pssss: Waszahltste? 

Beim Schlechttental musste alles sehr schnell gehen, der hat bei der Abholung in Kn am Bettenberg das Ding nur schnell durchgeblÃ¤ttert, nicht mal quergelessen. Das war so einer der Typen von der lichtgeschwinden aber nicht blitzgescheiten Truppe. Nun, halt sehr alter verbrauchter Adel. 
Franke schon, und nicht frei.  
Aber bitter nicht weitersagen. 

MÃ¶chte ganz sanft und vorsichtig an meine Anfrage wegen â€žKulturâ€œ erinnern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kultur</p>
<p>NÃ¶! Leider! </p>
<p>Nach dem Affentheater mit dem von und zu Schlechttental gilt jetzt:<br />
Jeder ist des UnglÃ¼cks sein eigener Schmied.</p>
<p>Pssss: Waszahltste? </p>
<p>Beim Schlechttental musste alles sehr schnell gehen, der hat bei der Abholung in Kn am Bettenberg das Ding nur schnell durchgeblÃ¤ttert, nicht mal quergelessen. Das war so einer der Typen von der lichtgeschwinden aber nicht blitzgescheiten Truppe. Nun, halt sehr alter verbrauchter Adel.<br />
Franke schon, und nicht frei.<br />
Aber bitter nicht weitersagen. </p>
<p>MÃ¶chte ganz sanft und vorsichtig an meine Anfrage wegen â€žKulturâ€œ erinnern.</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186640</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 14:07:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo @Bauigel.....

kannst du meine Doktorarbeit schreiben ???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo @Bauigel&#8230;..</p>
<p>kannst du meine Doktorarbeit schreiben ???</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186639</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 09:28:28 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht nur @Erich Gropper

Die von mir bezogenen Erkenntnisse beziehen sich ausschlieÃŸlich auf den Hauptbahnhof Kn. Dabei werden nur die dortigen topographischen, baulichen, funktionellen und bahnbetrieblichen Gegebenheiten, Erweiterungs- und UmbaumÃ¶glichkeiten sowie normative Zwangslagen berÃ¼cksichtigt. 
Vergleiche mit anderen BahnhÃ¶fen sind derzeitig sicherlich noch nicht sinnvoll, da dies erst nach Ãœberwindung der Feststellung des IST-KANN-SOLL-Zustandes des HBf Kn ist. Das Problem ist auch hier: MÃ¶chte man puren Apfelsaft haben, sollte, muss man deshalb die nicht zugehÃ¶rigen  Birnen entfernen!

Wenn man diesen zunÃ¤chst unÃ¼berwindbar erscheinenden Ballast Ã¼ber Bord geworfen hat, kann man sich auf den realistisch machbaren Kernbereich konzentrieren. Unsere Kernfrage in diesem Disput ist doch nur die wichtige Frage, was kÃ¶nnte, kann, soll, muss und mÃ¶chte man unter der oben beschriebenen AusschlieÃŸung des Unmachbaren denn machen. 
Es sollte berÃ¼cksichtigt werden, dass die Gegenseite, also die Bahn, sich erkennbar mit solcherlei emotionellen Kraut und RÃ¼ben- Gemischen sehr, sehr leicht tut. Es werden sÃ¼ffisant die Fantastereien der gutwilligen BÃ¼rger vorgefÃ¼hrt. Denn es wird auf technische Unrealisierbarkeiten hingewiesen. Es wird bezÃ¼glich der Normen, Richtlinien und Vorgaben mit aller GenÃ¼sslichkeit eine Nichtrealisierbarkeit und folgend dann auch noch auf baulich-technische Nichtmachbarkeiten hingewiesen und somit schwups die wupps ins politische Nirwana geschickt! Nicht nur berechtigten undurchfÃ¼hrbaren Punkte, sondern sicherlich auch andere machbare MÃ¶glichkeiten. Siehe bei S21, wo beide Seiten m. E. solche Sachen lanciert  haben. 

Leider wird man Ihre Aussage bezÃ¼glich z. B. des Gleises Nr. 2 voll unterstÃ¼tzen kÃ¶nnen und auch zwangslÃ¤ufig sogar mÃ¼ssen. Aber es soll nicht zu einer konstanzerischen Eigenheit fÃ¼hren, die sich gerne in undurchfÃ¼hrbaren Forderungen festbeiÃŸt und auch noch dazu die normativen Fakten der Ã¶rtlichen Gegebenheit ignoriert.     

Eine problemlose Vergleichbarkeit mit beispielsweise Radolfzell ist m. E. auch nicht ohne BerÃ¼cksichtigung von dortigen Besonderheiten mÃ¶glich. Vor dem Umbau (Beachte: Dort war KEINE Sanierung) hatte dieser Bahnhof den Scharm einer sowjetischen Gulag-Bahnstation. Die grÃ¤ssliche genietete eiserne ÃœberwegbrÃ¼cke wurde durch eine groÃŸzÃ¼gig dimensionierte UnterfÃ¼hrung ersetzt, die zugleich die Funktion des Zuganges von der Stadt zur Uferlinie hat. Die Gleisanlagen, die unverbaute Uferlinie, der Abriss des grausigen neogotischen Bhf-GebÃ¤udes und der etwas zurÃ¼ckgezogene Neubau lassen diese dortige Gegebenheit nicht mit der von Konstanz problemlos vergleichen. Versuchen, eine etwa vergleichbare lÃ¤ngsaxiale Zu- und AbfÃ¼hrung fÃ¼r solch eine neue Bahn-Ufer-UnterfÃ¼hrung auch hier in Kn zu realisieren, werden an den bÃ¶sen und uneinsichtigen Gegebenheiten vor Ort scheitern. Bitte immer an die Ã„pfel und Birnen denken. 

Da mÃ¶chte man die Frage bezÃ¼glich einer Ãœbertragung solch einer Anlage nach Kn bezÃ¼glich der extremen Enge, Nichtbebaubarkeit, GrundstÃ¼cksbesitz- und NutzungsverhÃ¤ltnisse, der daraus erwachsenden Anbindungsschwierigkeiten an die stÃ¤dtischen Gegebenheiten usw. gar nicht denken. 
Sollte man in einer Diskussion mit den Jungs von der Bahn trotzdem dies Punkte einbringen, ist bereits jetzt schon das stille Grinsen in deren Gesichtern erkennbar. Diese Herren werden mit den grÃ¶ÃŸten KrokodilstrÃ¤nen des Bedauerns dann traurig sagen, dass dies aus diesen und jenen sowie aus sonstigen normativen GrÃ¼nden nicht mÃ¶glich ist. 

Drum ein kleiner Vorschlag: 
In weiteren Diskussionen die Randbedingungen, d.h. im wirklich wÃ¶rtlichen Sinne, fÃ¼r die aus den zuvor angedeuteten Zwangslagen ein sog. Machbarkeitsfeld ermittelt wird, welches durch untere und obere, kleine und groÃŸe, minimale und maximale, erreichbare und unerreichbare, Ã¼berwindbare und unÃ¼berwindbare, nÃ¶tige und unnÃ¶tige, gewÃ¼nschte und verzichtbare, bezahlbare und unbezahlbare sowie auch noch die nicht aufgefÃ¼hrten Gegebenheit begrenzt wird. 
Solch eine BÃ¼ndelung konzentriert sich auf ein wirkungsvolles Machbarkeitsfeld und man kann die konstanzerischen WÃ¼nsche sicherlich dann realitÃ¤tsnah durchzusetzen. Sonst gibtâ€™s es eventuell ein weiteres KKH 3.0 als Ergebnis: â€žKeinen Konstruktiven Hauptbahnhofâ€œ.   

Ãœber die finanzielle und anteilskostenmÃ¤ÃŸige Gegebenheiten kann ich als technisch Orientierter momentan nicht viel sagen, wobei festzuhalten ist, dass diese Sachlage in meinem letzten Schreiben auch nicht irgend eine Rolle spielte. 

Lieber Herr Gropper, es ist doch sinnvoller, man konzentriert sich in Kn zunÃ¤chst auf das kernig Machbare sowie, und das ist m. E. der wichtigste Punkt, ohne sich von der Gegenseite wegen nebulÃ¶ser Unklarheiten wie ein plumper TanzbÃ¤r an der Nase vorfÃ¼hren lassen zu mÃ¼ssen. 

Auch ich wÃ¼nsche mir einen funktionellen und schÃ¶nen Bahnhof. Aber man muss nicht im SchneckenhÃ¤uschen wohnen um Ã¼ber dieses schreiben zu kÃ¶nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur @Erich Gropper</p>
<p>Die von mir bezogenen Erkenntnisse beziehen sich ausschlieÃŸlich auf den Hauptbahnhof Kn. Dabei werden nur die dortigen topographischen, baulichen, funktionellen und bahnbetrieblichen Gegebenheiten, Erweiterungs- und UmbaumÃ¶glichkeiten sowie normative Zwangslagen berÃ¼cksichtigt.<br />
Vergleiche mit anderen BahnhÃ¶fen sind derzeitig sicherlich noch nicht sinnvoll, da dies erst nach Ãœberwindung der Feststellung des IST-KANN-SOLL-Zustandes des HBf Kn ist. Das Problem ist auch hier: MÃ¶chte man puren Apfelsaft haben, sollte, muss man deshalb die nicht zugehÃ¶rigen  Birnen entfernen!</p>
<p>Wenn man diesen zunÃ¤chst unÃ¼berwindbar erscheinenden Ballast Ã¼ber Bord geworfen hat, kann man sich auf den realistisch machbaren Kernbereich konzentrieren. Unsere Kernfrage in diesem Disput ist doch nur die wichtige Frage, was kÃ¶nnte, kann, soll, muss und mÃ¶chte man unter der oben beschriebenen AusschlieÃŸung des Unmachbaren denn machen.<br />
Es sollte berÃ¼cksichtigt werden, dass die Gegenseite, also die Bahn, sich erkennbar mit solcherlei emotionellen Kraut und RÃ¼ben- Gemischen sehr, sehr leicht tut. Es werden sÃ¼ffisant die Fantastereien der gutwilligen BÃ¼rger vorgefÃ¼hrt. Denn es wird auf technische Unrealisierbarkeiten hingewiesen. Es wird bezÃ¼glich der Normen, Richtlinien und Vorgaben mit aller GenÃ¼sslichkeit eine Nichtrealisierbarkeit und folgend dann auch noch auf baulich-technische Nichtmachbarkeiten hingewiesen und somit schwups die wupps ins politische Nirwana geschickt! Nicht nur berechtigten undurchfÃ¼hrbaren Punkte, sondern sicherlich auch andere machbare MÃ¶glichkeiten. Siehe bei S21, wo beide Seiten m. E. solche Sachen lanciert  haben. </p>
<p>Leider wird man Ihre Aussage bezÃ¼glich z. B. des Gleises Nr. 2 voll unterstÃ¼tzen kÃ¶nnen und auch zwangslÃ¤ufig sogar mÃ¼ssen. Aber es soll nicht zu einer konstanzerischen Eigenheit fÃ¼hren, die sich gerne in undurchfÃ¼hrbaren Forderungen festbeiÃŸt und auch noch dazu die normativen Fakten der Ã¶rtlichen Gegebenheit ignoriert.     </p>
<p>Eine problemlose Vergleichbarkeit mit beispielsweise Radolfzell ist m. E. auch nicht ohne BerÃ¼cksichtigung von dortigen Besonderheiten mÃ¶glich. Vor dem Umbau (Beachte: Dort war KEINE Sanierung) hatte dieser Bahnhof den Scharm einer sowjetischen Gulag-Bahnstation. Die grÃ¤ssliche genietete eiserne ÃœberwegbrÃ¼cke wurde durch eine groÃŸzÃ¼gig dimensionierte UnterfÃ¼hrung ersetzt, die zugleich die Funktion des Zuganges von der Stadt zur Uferlinie hat. Die Gleisanlagen, die unverbaute Uferlinie, der Abriss des grausigen neogotischen Bhf-GebÃ¤udes und der etwas zurÃ¼ckgezogene Neubau lassen diese dortige Gegebenheit nicht mit der von Konstanz problemlos vergleichen. Versuchen, eine etwa vergleichbare lÃ¤ngsaxiale Zu- und AbfÃ¼hrung fÃ¼r solch eine neue Bahn-Ufer-UnterfÃ¼hrung auch hier in Kn zu realisieren, werden an den bÃ¶sen und uneinsichtigen Gegebenheiten vor Ort scheitern. Bitte immer an die Ã„pfel und Birnen denken. </p>
<p>Da mÃ¶chte man die Frage bezÃ¼glich einer Ãœbertragung solch einer Anlage nach Kn bezÃ¼glich der extremen Enge, Nichtbebaubarkeit, GrundstÃ¼cksbesitz- und NutzungsverhÃ¤ltnisse, der daraus erwachsenden Anbindungsschwierigkeiten an die stÃ¤dtischen Gegebenheiten usw. gar nicht denken.<br />
Sollte man in einer Diskussion mit den Jungs von der Bahn trotzdem dies Punkte einbringen, ist bereits jetzt schon das stille Grinsen in deren Gesichtern erkennbar. Diese Herren werden mit den grÃ¶ÃŸten KrokodilstrÃ¤nen des Bedauerns dann traurig sagen, dass dies aus diesen und jenen sowie aus sonstigen normativen GrÃ¼nden nicht mÃ¶glich ist. </p>
<p>Drum ein kleiner Vorschlag:<br />
In weiteren Diskussionen die Randbedingungen, d.h. im wirklich wÃ¶rtlichen Sinne, fÃ¼r die aus den zuvor angedeuteten Zwangslagen ein sog. Machbarkeitsfeld ermittelt wird, welches durch untere und obere, kleine und groÃŸe, minimale und maximale, erreichbare und unerreichbare, Ã¼berwindbare und unÃ¼berwindbare, nÃ¶tige und unnÃ¶tige, gewÃ¼nschte und verzichtbare, bezahlbare und unbezahlbare sowie auch noch die nicht aufgefÃ¼hrten Gegebenheit begrenzt wird.<br />
Solch eine BÃ¼ndelung konzentriert sich auf ein wirkungsvolles Machbarkeitsfeld und man kann die konstanzerischen WÃ¼nsche sicherlich dann realitÃ¤tsnah durchzusetzen. Sonst gibtâ€™s es eventuell ein weiteres KKH 3.0 als Ergebnis: â€žKeinen Konstruktiven Hauptbahnhofâ€œ.   </p>
<p>Ãœber die finanzielle und anteilskostenmÃ¤ÃŸige Gegebenheiten kann ich als technisch Orientierter momentan nicht viel sagen, wobei festzuhalten ist, dass diese Sachlage in meinem letzten Schreiben auch nicht irgend eine Rolle spielte. </p>
<p>Lieber Herr Gropper, es ist doch sinnvoller, man konzentriert sich in Kn zunÃ¤chst auf das kernig Machbare sowie, und das ist m. E. der wichtigste Punkt, ohne sich von der Gegenseite wegen nebulÃ¶ser Unklarheiten wie ein plumper TanzbÃ¤r an der Nase vorfÃ¼hren lassen zu mÃ¼ssen. </p>
<p>Auch ich wÃ¼nsche mir einen funktionellen und schÃ¶nen Bahnhof. Aber man muss nicht im SchneckenhÃ¤uschen wohnen um Ã¼ber dieses schreiben zu kÃ¶nnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Erich Gropper</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186638</link>
		<dc:creator>Erich Gropper</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 04:39:11 +0000</pubDate>
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		<description>vor allem @Bauigel

Wer hÃ¤ufig die Bahn benutzt, lernt zwangslÃ¤ufig BahnhÃ¶fe kennen. Ich gehÃ¶re zu diesem Personenkreis und habe deshalb VergleichsmÃ¶glichkeiten. Woher Sie ihre Erkenntnisse beziehen, ist mir nicht klar. Dabei ist es doch gar nicht so weit bis nach Kreuzlingen oder nach Radolfzell. Dort sind fÃ¼r jedermann begehbare BahnhÃ¶fe kennen zu lernen.

Der Konstanzer Hauptbahnhof wird auch nach seiner Sanierung, wenn sie denn so kommt wie geplant, nur sehr eingeschrÃ¤nkt benutzbar sein. Ich habe mehrfach Reisende erlebt, die ratlos auf Bahnsteig 2 gestrandet sind. Wer von weit her und auch deswegen mit grÃ¶sseren Koffern im Konstanzer Bahnhof  landet und nicht das unverschÃ¤mte GlÃ¼ck hat, auf Gleis 1 anzukommen, hat einfach Pech gehabt.

Ich muss Ihnen allerdings zustimmen, dass der unzureichende Ausbau mit Niveauanhebung und zwei kleinen AufzÃ¼gen wenig mit Stuttgart 21 zu tun hat. Besser wÃ¤re es in diesem Fall, die Kosten fÃ¼r den Ausbau von BahnhÃ¶fen in Radolfzell, Ravensburg oder auch Berlin (wo der Hauptbahnhof fast eine Milliarde (!) Euro gekostet hat), anzufÃ¼hren.

Es gÃ¤be  noch viel zu sagen (und zu hinterfragen), was die Finanzierungsweise von Bahnhofsanierungen angeht - etwa im Vergleich zur Schweiz, wo die Kantone (bei uns wÃ¤re das der Landkreis) neben Stadt, Land und Bund einiges mit zu finanzieren haben. All das kann aber nicht darÃ¼ber hinweg sehen lassen, dass die seit 30 Jahren angemahnte, dringend notwendige und lÃ¤ngst Ã¼berfÃ¤llige Sanierung des Konstanzer Hauptbahnhofs ausgesprochen dÃ¼rftig, absolut unzureichend, ja popelig (wie ein Stadtrat sagte) auszufallen droht.

Das Sanierungskonzept ist einfach hahnebÃ¼chen, und das kÃ¶nnen auch Sie ohne weiteres feststellen, wenn Sie sich wÃ¤hrend der Hauptverkehrszeiten dort umschausn. Schmale Treppen, noch schmalere Gehstreifen zwischen GelÃ¤ndern und Geleisen, die UnmÃ¶glichkeit, mit GepÃ¤ckwagen auf Bahnsteig 2 zu gelangen (oder von dort herunter zu kommen) - all das und einiges mehr sollte eigentlich jeden erschauern lassen, der im  Ã¶ffentlichen Personennahverkehr eine sinnvolle Einrichtung sieht. Ich empfinde es als eine Schande, was sich die Bahn in Konstanz seit Jahrzehnten geleistet hat, und es ist eine Schande, was sie sich in Konstanz weiter leistet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vor allem @Bauigel</p>
<p>Wer hÃ¤ufig die Bahn benutzt, lernt zwangslÃ¤ufig BahnhÃ¶fe kennen. Ich gehÃ¶re zu diesem Personenkreis und habe deshalb VergleichsmÃ¶glichkeiten. Woher Sie ihre Erkenntnisse beziehen, ist mir nicht klar. Dabei ist es doch gar nicht so weit bis nach Kreuzlingen oder nach Radolfzell. Dort sind fÃ¼r jedermann begehbare BahnhÃ¶fe kennen zu lernen.</p>
<p>Der Konstanzer Hauptbahnhof wird auch nach seiner Sanierung, wenn sie denn so kommt wie geplant, nur sehr eingeschrÃ¤nkt benutzbar sein. Ich habe mehrfach Reisende erlebt, die ratlos auf Bahnsteig 2 gestrandet sind. Wer von weit her und auch deswegen mit grÃ¶sseren Koffern im Konstanzer Bahnhof  landet und nicht das unverschÃ¤mte GlÃ¼ck hat, auf Gleis 1 anzukommen, hat einfach Pech gehabt.</p>
<p>Ich muss Ihnen allerdings zustimmen, dass der unzureichende Ausbau mit Niveauanhebung und zwei kleinen AufzÃ¼gen wenig mit Stuttgart 21 zu tun hat. Besser wÃ¤re es in diesem Fall, die Kosten fÃ¼r den Ausbau von BahnhÃ¶fen in Radolfzell, Ravensburg oder auch Berlin (wo der Hauptbahnhof fast eine Milliarde (!) Euro gekostet hat), anzufÃ¼hren.</p>
<p>Es gÃ¤be  noch viel zu sagen (und zu hinterfragen), was die Finanzierungsweise von Bahnhofsanierungen angeht - etwa im Vergleich zur Schweiz, wo die Kantone (bei uns wÃ¤re das der Landkreis) neben Stadt, Land und Bund einiges mit zu finanzieren haben. All das kann aber nicht darÃ¼ber hinweg sehen lassen, dass die seit 30 Jahren angemahnte, dringend notwendige und lÃ¤ngst Ã¼berfÃ¤llige Sanierung des Konstanzer Hauptbahnhofs ausgesprochen dÃ¼rftig, absolut unzureichend, ja popelig (wie ein Stadtrat sagte) auszufallen droht.</p>
<p>Das Sanierungskonzept ist einfach hahnebÃ¼chen, und das kÃ¶nnen auch Sie ohne weiteres feststellen, wenn Sie sich wÃ¤hrend der Hauptverkehrszeiten dort umschausn. Schmale Treppen, noch schmalere Gehstreifen zwischen GelÃ¤ndern und Geleisen, die UnmÃ¶glichkeit, mit GepÃ¤ckwagen auf Bahnsteig 2 zu gelangen (oder von dort herunter zu kommen) - all das und einiges mehr sollte eigentlich jeden erschauern lassen, der im  Ã¶ffentlichen Personennahverkehr eine sinnvolle Einrichtung sieht. Ich empfinde es als eine Schande, was sich die Bahn in Konstanz seit Jahrzehnten geleistet hat, und es ist eine Schande, was sie sich in Konstanz weiter leistet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186637</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 19:31:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Kultur

Kultur, bitte Vertraulichkeit. Keine Ã¶ffentlichen Schleimereien.

- Der ersten Schritt zur Selbsterkenntnis ist vollbracht â€“ das mit der Provinz. Schmerzhaft, aber die Zeit heilt alle Wunden. 
- Und jetzt der zweite Hopser. Man sollte nicht stolpern, wenn man einen Wunsch nach â€žbequemen Rampen mit sanfter Steigung, wie man sie von jedem mittelgroÃŸen Bahnhof ..... kennt, ist im Konstanzer Bahnhof kein Platzâ€œ Ã¤uÃŸert und dabei die normative Kraft des Faktischen nicht berÃ¼cksichtigt. Mit einer ÃœberschlÃ¤gigkeit ist die Erkenntnis erbracht, dass dieser verstÃ¤ndliche Wunsch wohl doch eine Fiktion bleibt. Die LÃ¤nge dieser â€žsanftenâ€œ Steigungen dÃ¼rften Pi x Daumen sicherlich vier mal lÃ¤nger als die bisherigen â€žaggressivenâ€œ Treppen sein. Da bleibt die existenzielle Frage offen nach dem verfÃ¼gbaren Platz im Bahnhofsareal. 
- Nun zum dritten Traumplatzer. Eine mÃ¶gliche Verschiedung von Gleisen wÃ¼rde eine gesamtheitliche VerÃ¤nderung des Gleisbildes bedeuten. Die Probleme mit Bauzeit, Platzbedarf und Geldbereitstellung sollen nur leicht angedeutet werden. 
- Die vierte Sternschnuppe lassen wir nun verglÃ¼hen. Eine neue, verbreiterte und total modernisierte UnterfÃ¼hrung wird sicherlich am Standort der bisherigen alten UnterfÃ¼hrung aus Bau-, Bahnbetriebs- und FunktionalitÃ¤tsgrÃ¼nden sehr schlecht mÃ¶glich sein. Wenn auch noch nebenbei eine eventuelle WeiterfÃ¼hrung zum Uferbereich rumgeistert, ist das sicherlich zwar eine sehr gute Idee, entbehrt aber nicht einer gewissen Lustigkeit, wenn die Frage auftaucht, welcher Gastronom auf der anderen Uferseite seine FlÃ¤chen abgeben dÃ¼rfte oder mÃ¼sste. 
- Die fÃ¼nfte Seifenblase platzt wunderschÃ¶n, wenn man sich auch noch mit den AufzÃ¼gen beschÃ¤ftigt. 
- Die weiteren Nieten und Wunderkerzen in diesem Spiel kann jeder Konstanzer seiner Fantasie entspringen lassen.   

Wir in Kn kÃ¶nnen uns glÃ¼cklich schÃ¤tzen, dass wir keinen Ã¼bermenschlich-schlauen Schultes haben wie die dort bei Stuttgart. Da man sich inzwischen in Kn an Mangelerscheinungen bezÃ¼glich verschiedener LÃ¶sungsansÃ¤tze, kreativer Freiheiten, Kultur- und Musikstrukturen usw., usw. gewÃ¶hnt hat, sollte es bei diesem BahnhÃ¶fle in Badens allerletztem Zipfele mit dieser konstanzerischen Mangelresistenz nicht scheitern.    

Ob jemals S21 gebaut wird oder auch nicht, wird hier in Kn halt so gebaut wie es ist oder auch nicht. 

Liebe/r Kultur/in, da bleibt leider nur ein Rat. Verzichten lernen. Das ist eine sehr hohe und edle Tugend, leider zur Zeit etwas aus der Mode gekommen. Aber ein Trost bleibt. Die alten Tugenden sind wieder auf dem Vormarsch! Gell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kultur</p>
<p>Kultur, bitte Vertraulichkeit. Keine Ã¶ffentlichen Schleimereien.</p>
<p>- Der ersten Schritt zur Selbsterkenntnis ist vollbracht â€“ das mit der Provinz. Schmerzhaft, aber die Zeit heilt alle Wunden.<br />
- Und jetzt der zweite Hopser. Man sollte nicht stolpern, wenn man einen Wunsch nach â€žbequemen Rampen mit sanfter Steigung, wie man sie von jedem mittelgroÃŸen Bahnhof &#8230;.. kennt, ist im Konstanzer Bahnhof kein Platzâ€œ Ã¤uÃŸert und dabei die normative Kraft des Faktischen nicht berÃ¼cksichtigt. Mit einer ÃœberschlÃ¤gigkeit ist die Erkenntnis erbracht, dass dieser verstÃ¤ndliche Wunsch wohl doch eine Fiktion bleibt. Die LÃ¤nge dieser â€žsanftenâ€œ Steigungen dÃ¼rften Pi x Daumen sicherlich vier mal lÃ¤nger als die bisherigen â€žaggressivenâ€œ Treppen sein. Da bleibt die existenzielle Frage offen nach dem verfÃ¼gbaren Platz im Bahnhofsareal.<br />
- Nun zum dritten Traumplatzer. Eine mÃ¶gliche Verschiedung von Gleisen wÃ¼rde eine gesamtheitliche VerÃ¤nderung des Gleisbildes bedeuten. Die Probleme mit Bauzeit, Platzbedarf und Geldbereitstellung sollen nur leicht angedeutet werden.<br />
- Die vierte Sternschnuppe lassen wir nun verglÃ¼hen. Eine neue, verbreiterte und total modernisierte UnterfÃ¼hrung wird sicherlich am Standort der bisherigen alten UnterfÃ¼hrung aus Bau-, Bahnbetriebs- und FunktionalitÃ¤tsgrÃ¼nden sehr schlecht mÃ¶glich sein. Wenn auch noch nebenbei eine eventuelle WeiterfÃ¼hrung zum Uferbereich rumgeistert, ist das sicherlich zwar eine sehr gute Idee, entbehrt aber nicht einer gewissen Lustigkeit, wenn die Frage auftaucht, welcher Gastronom auf der anderen Uferseite seine FlÃ¤chen abgeben dÃ¼rfte oder mÃ¼sste.<br />
- Die fÃ¼nfte Seifenblase platzt wunderschÃ¶n, wenn man sich auch noch mit den AufzÃ¼gen beschÃ¤ftigt.<br />
- Die weiteren Nieten und Wunderkerzen in diesem Spiel kann jeder Konstanzer seiner Fantasie entspringen lassen.   </p>
<p>Wir in Kn kÃ¶nnen uns glÃ¼cklich schÃ¤tzen, dass wir keinen Ã¼bermenschlich-schlauen Schultes haben wie die dort bei Stuttgart. Da man sich inzwischen in Kn an Mangelerscheinungen bezÃ¼glich verschiedener LÃ¶sungsansÃ¤tze, kreativer Freiheiten, Kultur- und Musikstrukturen usw., usw. gewÃ¶hnt hat, sollte es bei diesem BahnhÃ¶fle in Badens allerletztem Zipfele mit dieser konstanzerischen Mangelresistenz nicht scheitern.    </p>
<p>Ob jemals S21 gebaut wird oder auch nicht, wird hier in Kn halt so gebaut wie es ist oder auch nicht. </p>
<p>Liebe/r Kultur/in, da bleibt leider nur ein Rat. Verzichten lernen. Das ist eine sehr hohe und edle Tugend, leider zur Zeit etwas aus der Mode gekommen. Aber ein Trost bleibt. Die alten Tugenden sind wieder auf dem Vormarsch! Gell.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186636</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 17:20:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Bauigel (mein intellektueller Kandidat!)
@bedenkentrÃ¤ger (???)

Bitte lest noch mal den Artikel. Ich meine, das Geld wird in Stuttgart verbuddelt und die Provinz bleibt am Arsch der Welt. Kapiert?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bauigel (mein intellektueller Kandidat!)<br />
@bedenkentrÃ¤ger (???)</p>
<p>Bitte lest noch mal den Artikel. Ich meine, das Geld wird in Stuttgart verbuddelt und die Provinz bleibt am Arsch der Welt. Kapiert?</p>
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	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186634</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:00:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Kultur

FÃ¼hle mich nun etwas aufs Abstellgleis abgeschoben. 
Hoffentlich hat die Kultur-Lokomotive keinen Achsenbruch.  

Na ja, fast wie im wirklichen Konstanz ..........alles Bahnhof.........!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kultur</p>
<p>FÃ¼hle mich nun etwas aufs Abstellgleis abgeschoben.<br />
Hoffentlich hat die Kultur-Lokomotive keinen Achsenbruch.  </p>
<p>Na ja, fast wie im wirklichen Konstanz &#8230;&#8230;&#8230;.alles Bahnhof&#8230;&#8230;&#8230;!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bedenkentraeger</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186633</link>
		<dc:creator>bedenkentraeger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:58:15 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich bin mÃ¤chtig gespannt auf die ErklÃ¤rung, was Stuttgart 21 mit den fehlenden Rampen am Konstanzer "Hauptbahnhof" zu tun haben soll. GehÃ¶re aber wahrscheinlich auch zum Bildungsprekariat, dass mir der Zusammenhang nicht gleich ins Gesicht springt.

Armes Deutschland/Konstanz.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich bin mÃ¤chtig gespannt auf die ErklÃ¤rung, was Stuttgart 21 mit den fehlenden Rampen am Konstanzer &#8220;Hauptbahnhof&#8221; zu tun haben soll. GehÃ¶re aber wahrscheinlich auch zum Bildungsprekariat, dass mir der Zusammenhang nicht gleich ins Gesicht springt.</p>
<p>Armes Deutschland/Konstanz&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/14/die-halbherzige-sanierung-des-hauptbahnhofs/#comment-186632</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:48:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Kultur

1.) Da ich mich als  ein Teil der bisher Uninformierten angesprochen fÃ¼hle, wÃ¼rde man sich gerne aufklÃ¤ren lassen, was der Bahnhof Konstanz wegen seiner Ã¶rtlichen Gegebenheit mit dem Problemchen S21, also diesem seltsamen Bahnhofsprojekt in Stuttgart, zu tun hat. 

2.) Liebe/r Kultur/in, ferner hÃ¤tte man gerne gewusst, welche Bedeutung dem Kampfnamen â€žKulturâ€œ beigemessen wird. Auf unserer Seite gehen die Interpretationen, zufÃ¤llig passend zum Spruch â€žalles Bahnhofâ€œ, denn diesen hÃ¶rt man andauernd in Konstanz und immer Ã¶fters auch in Stuttgart, offensichtlich vom philosophischen Satzbau bis zum agrotechnischen Landschaftsbau. 
Sind wir vom gleichen Fach? Etwa philosophierende Bauern?  

UAWG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kultur</p>
<p>1.) Da ich mich als  ein Teil der bisher Uninformierten angesprochen fÃ¼hle, wÃ¼rde man sich gerne aufklÃ¤ren lassen, was der Bahnhof Konstanz wegen seiner Ã¶rtlichen Gegebenheit mit dem Problemchen S21, also diesem seltsamen Bahnhofsprojekt in Stuttgart, zu tun hat. </p>
<p>2.) Liebe/r Kultur/in, ferner hÃ¤tte man gerne gewusst, welche Bedeutung dem Kampfnamen â€žKulturâ€œ beigemessen wird. Auf unserer Seite gehen die Interpretationen, zufÃ¤llig passend zum Spruch â€žalles Bahnhofâ€œ, denn diesen hÃ¶rt man andauernd in Konstanz und immer Ã¶fters auch in Stuttgart, offensichtlich vom philosophischen Satzbau bis zum agrotechnischen Landschaftsbau.<br />
Sind wir vom gleichen Fach? Etwa philosophierende Bauern?  </p>
<p>UAWG</p>
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