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	<title>Kommentare zu: Stadtmarketing  schuf Drohkulisse mit  Toilettenhäuschen</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:38:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186654</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 19:43:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Curnonsky

Hallöchen lieber Curnonsky, für dich ein kleiner Refrain des Abgesanges, da die Kladde „Causa Curnonsky“ abgeschlossen ist. Wenn, tja wenn, ich am Anfang gewusst hätte, welche vielschichtige Person am Ende entpackt werden würde, hätte ich mich auf solch ein kindisch-schwachsinniges und verbal-spaßiges Halali nicht eingelassen. Konnte doch nicht wissen, dass ausgerechnet DU das Ergebnis bist und wie so eine Parforcejagd dich belasten könnte. Staun, staun, denk, bedenk, jetzt problembewusst. Habe natürlich Angst vor dir, du großer Kater in allen unmöglichen Gassen. 

Nun, eine klitzekleine, aber bisher wohl fehlende Lebensweisheit sei dir herzlich gegönnt. Es tut manchmal gut die beiden Seiten einer Medaille zu erleben. Diesmal standst du nicht wie üblich am Ende des Keulengriffes. Tschuldigung. 

Mein Geschwurbel ist natürlich verbaler Dreck, aber er half mir mit der Dachlatte zu zielen (sinnbildlich!) und richtig zu treffen (real!). Dir jedoch ist natürlich die Walhalla gewiss, trotz meines ins Fäustchen lachen über deine gewissen technischen Absurditäten. Die treffenden Argumente beweisen es.  

Kumpel, was ist ein Depressivismus? Ist das etwa dein Schreibstil? Fabuliererei in deinem Bereich ja, bei meinen realen Tätigkeiten nein. 
Jeder dilettiert so vor sich hin, du bei mich und ich bei dich. Kladderadatsch fertig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Curnonsky</p>
<p>Hallöchen lieber Curnonsky, für dich ein kleiner Refrain des Abgesanges, da die Kladde „Causa Curnonsky“ abgeschlossen ist. Wenn, tja wenn, ich am Anfang gewusst hätte, welche vielschichtige Person am Ende entpackt werden würde, hätte ich mich auf solch ein kindisch-schwachsinniges und verbal-spaßiges Halali nicht eingelassen. Konnte doch nicht wissen, dass ausgerechnet DU das Ergebnis bist und wie so eine Parforcejagd dich belasten könnte. Staun, staun, denk, bedenk, jetzt problembewusst. Habe natürlich Angst vor dir, du großer Kater in allen unmöglichen Gassen. </p>
<p>Nun, eine klitzekleine, aber bisher wohl fehlende Lebensweisheit sei dir herzlich gegönnt. Es tut manchmal gut die beiden Seiten einer Medaille zu erleben. Diesmal standst du nicht wie üblich am Ende des Keulengriffes. Tschuldigung. </p>
<p>Mein Geschwurbel ist natürlich verbaler Dreck, aber er half mir mit der Dachlatte zu zielen (sinnbildlich!) und richtig zu treffen (real!). Dir jedoch ist natürlich die Walhalla gewiss, trotz meines ins Fäustchen lachen über deine gewissen technischen Absurditäten. Die treffenden Argumente beweisen es.  </p>
<p>Kumpel, was ist ein Depressivismus? Ist das etwa dein Schreibstil? Fabuliererei in deinem Bereich ja, bei meinen realen Tätigkeiten nein.<br />
Jeder dilettiert so vor sich hin, du bei mich und ich bei dich. Kladderadatsch fertig.</p>
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		<title>Von: curnonsky</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186653</link>
		<dc:creator>curnonsky</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:14:38 +0000</pubDate>
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		<description>Na, Igel, Sommerloch im Kleinhirn? Hast Deine Angst vorm bösen Wolf wie Deine sonstige Fabuliererei wohl in der Häschenschule gelernt. Solltest Du Dein Geschwurbel -was Dir durchaus zuzutrauen ist- als Kunstform betrachten, so nennt man sie am besten "Manischer Depressivismus".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, Igel, Sommerloch im Kleinhirn? Hast Deine Angst vorm bösen Wolf wie Deine sonstige Fabuliererei wohl in der Häschenschule gelernt. Solltest Du Dein Geschwurbel -was Dir durchaus zuzutrauen ist- als Kunstform betrachten, so nennt man sie am besten &#8220;Manischer Depressivismus&#8221;.</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186652</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 19:46:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Curnonsky

Lieber Curnonsky, hier mein Abgesang von unserer innig-verbalen Leidenschaft. Das Ziel, einen amorphen Wackelpeter-Pudding  vom Typ des Waldmeisters an die Wand zu nageln ist vollbracht. 

Man muss nur den altenhergebrachten Rezepten von Dr. Ötker folgen. Tja, die Zeiten sind für manch einen Blog-Schreiber sicherlich hart, aber dennoch lustig gewesen bei dieser verbalen Inszenierung der kulturellen Politik in Konstanz. Besonders in den Jahren 2010-2011. Fast sollte man zum Einjährigen das erste Patroziniumsfest gemeinsam feiern, da eine andauernde Jagd auf den schwarzen Katers durch ein schwarz-braunes Rottweiler-Monster nun langweilig geworden ist. Man möchte doch nicht in einer romanhaften Schocker-Schwarte des schwarzen Katers als bluttriefendes Monster vom Bodanrück enden.  

PS 1: Lustig war’s!
PS 2: Bi riechtig narrisch gwesn. 
PS 3: Dank für das schöne Spiel!
PS 4: Der Schwachpunkt war die Schildkröte! So manch ein Frauchen hat ihrem Jung-Sigfried ein unnötiges Kreuzlein auf den (Tarn)-Umhang gestrickt!
PS 5: Konstanz ist nicht Praunheim, SIE ist nicht Rosa von der Tratsche!
PS 6: Kleine persönliche Meinung über Till Sailer. Da ist augenscheinlich eine Banalität zu einer sehr dürftigen Mittelmäßigkeit herausgekommen. Deshalb bleibt man weiterhin auf seiner Spur. Ethische Gründe sprechen eigentlich sehr dafür!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Curnonsky</p>
<p>Lieber Curnonsky, hier mein Abgesang von unserer innig-verbalen Leidenschaft. Das Ziel, einen amorphen Wackelpeter-Pudding  vom Typ des Waldmeisters an die Wand zu nageln ist vollbracht. </p>
<p>Man muss nur den altenhergebrachten Rezepten von Dr. Ötker folgen. Tja, die Zeiten sind für manch einen Blog-Schreiber sicherlich hart, aber dennoch lustig gewesen bei dieser verbalen Inszenierung der kulturellen Politik in Konstanz. Besonders in den Jahren 2010-2011. Fast sollte man zum Einjährigen das erste Patroziniumsfest gemeinsam feiern, da eine andauernde Jagd auf den schwarzen Katers durch ein schwarz-braunes Rottweiler-Monster nun langweilig geworden ist. Man möchte doch nicht in einer romanhaften Schocker-Schwarte des schwarzen Katers als bluttriefendes Monster vom Bodanrück enden.  </p>
<p>PS 1: Lustig war’s!<br />
PS 2: Bi riechtig narrisch gwesn.<br />
PS 3: Dank für das schöne Spiel!<br />
PS 4: Der Schwachpunkt war die Schildkröte! So manch ein Frauchen hat ihrem Jung-Sigfried ein unnötiges Kreuzlein auf den (Tarn)-Umhang gestrickt!<br />
PS 5: Konstanz ist nicht Praunheim, SIE ist nicht Rosa von der Tratsche!<br />
PS 6: Kleine persönliche Meinung über Till Sailer. Da ist augenscheinlich eine Banalität zu einer sehr dürftigen Mittelmäßigkeit herausgekommen. Deshalb bleibt man weiterhin auf seiner Spur. Ethische Gründe sprechen eigentlich sehr dafür!</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186651</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:51:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ tortugabodensee

Ach der Herr Becker. Der soll mal warten.

Frau Tortuga, ich gestehe Ihnen kleinlaut und unterwürfigst, ich bin SIE!

Aber liebe Schilfkröte/in, was macht den Ihr schwarzer Miezekater? Er wird doch nicht im Körbchen liegen und auf Rache auf leisen Sohlen sinnen? Das liebe Pusserl. 

Ihnen vertraue ich mein Geheimnis an, denn wenn man noch den guten Kaiser Wilhelm den Letzten, den demokratischen Ebert, den depperten Franzl von Pap(p)en und natürlich den verehrten Führer erlebt hat, dann hat man den Ihrigen Husten und gemeinte knittrige Haut. 
Aber der Trost, den Husten bekommt man mit Botox und die Hautfalten mit Kokain-Präparaten weg. Irgend etwas stimmt da nicht, aber SIE wird es ja wissen. Mein Problem bleiben die Ringe an den Augen. Dies ist nicht heilbar, da ich immerzu zwangshaft die Texte des schwarzen Katerl lesen muss. Die Tränen der Rührung, des Lachens und manchmal des Ergrauens lassen meine Äuglein altern. 
Sagen Sie ihm herzliche Grüßchen von SIE und geben ihm zum Einschlafen ein kleines Wischi-Waschi-Katzenleckerli. Das liebt es so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ tortugabodensee</p>
<p>Ach der Herr Becker. Der soll mal warten.</p>
<p>Frau Tortuga, ich gestehe Ihnen kleinlaut und unterwürfigst, ich bin SIE!</p>
<p>Aber liebe Schilfkröte/in, was macht den Ihr schwarzer Miezekater? Er wird doch nicht im Körbchen liegen und auf Rache auf leisen Sohlen sinnen? Das liebe Pusserl. </p>
<p>Ihnen vertraue ich mein Geheimnis an, denn wenn man noch den guten Kaiser Wilhelm den Letzten, den demokratischen Ebert, den depperten Franzl von Pap(p)en und natürlich den verehrten Führer erlebt hat, dann hat man den Ihrigen Husten und gemeinte knittrige Haut.<br />
Aber der Trost, den Husten bekommt man mit Botox und die Hautfalten mit Kokain-Präparaten weg. Irgend etwas stimmt da nicht, aber SIE wird es ja wissen. Mein Problem bleiben die Ringe an den Augen. Dies ist nicht heilbar, da ich immerzu zwangshaft die Texte des schwarzen Katerl lesen muss. Die Tränen der Rührung, des Lachens und manchmal des Ergrauens lassen meine Äuglein altern.<br />
Sagen Sie ihm herzliche Grüßchen von SIE und geben ihm zum Einschlafen ein kleines Wischi-Waschi-Katzenleckerli. Das liebt es so.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Becker aus KN</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186650</link>
		<dc:creator>Wolfgang Becker aus KN</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:40:44 +0000</pubDate>
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		<description>Da lese ich im dem Beitrag "....Diese Gastronomen entrichten auch einen Obolus ans...."

und dazu fällt mir nur das Wort Mafiamethode ein.

Was können die Gastronomen dafür, dass sie Sicht auf den Flohmarkt haben.

Genauso lächerlich ist, dass zum Stadtfest = Seenachtsfest die Sicht von der Rheinbrücke auf den Konstanzer-Trichter mit Säcken abgehägt wird.

So etwas gibt es wohl nur hier. 

Mögen die Verantwortlichen mal zum Fest "Rhein in Flammen" fahren und sehen, wie man den Bürgern ein kostenfreies Fest bietet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da lese ich im dem Beitrag &#8220;&#8230;.Diese Gastronomen entrichten auch einen Obolus ans&#8230;.&#8221;</p>
<p>und dazu fällt mir nur das Wort Mafiamethode ein.</p>
<p>Was können die Gastronomen dafür, dass sie Sicht auf den Flohmarkt haben.</p>
<p>Genauso lächerlich ist, dass zum Stadtfest = Seenachtsfest die Sicht von der Rheinbrücke auf den Konstanzer-Trichter mit Säcken abgehägt wird.</p>
<p>So etwas gibt es wohl nur hier. </p>
<p>Mögen die Verantwortlichen mal zum Fest &#8220;Rhein in Flammen&#8221; fahren und sehen, wie man den Bürgern ein kostenfreies Fest bietet.</p>
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	<item>
		<title>Von: tortugabodensee</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186649</link>
		<dc:creator>tortugabodensee</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:07:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Bauigel

Ach, SIE sind das, der mit dem Raucherhusten, der knittrigen Haut und den Ringen unter den Augen. Jetzedle!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bauigel</p>
<p>Ach, SIE sind das, der mit dem Raucherhusten, der knittrigen Haut und den Ringen unter den Augen. Jetzedle!!!</p>
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	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186648</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 19:21:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Curnonsky

Oh, es lebt! Habe dich sehr, sehr vermisst. Meinte bereits, dir hätte man die Brechbude „Zum schmierigen Kochlöffel“ dicht gemacht. 
Typisch, wo trifft man den Curnonsky, bei den Toiletten.   

Mit dir hätte es sicher eine wunderschöne Schreiberei über den konstanzerischen Bahnhof gegeben. Leider musste man auf deine Einreden aus dem Off verzichten, obwohl du sagenhafte Kenntnisse im Bereich von technischen Großprojekten haben sollst. 
Lass uns noch zum Besenflug kommen. Bist du nur als Sozius mitgeflogen oder musstest du als schwarzer Kater auf der Schulter sitzen? Fragen über Fragen, die natürlich keinen Leser interessieren.  Was hast du mit Wattebäuschchen? Spielst du etwa damit? Bist du jetzt von der verbalen zu handarbeitsübenden Schlingenmacherei gewechselt. Doch nicht etwa zu der Herstellung von lieblichen Voodoo-Püppchen, und wenn doch, hoffentlich nicht nach deinem oder meinem Ebenbilde.

Köstlich, das Curnonsky, vom Wörterklopfen zum Püppchenmachen. Was für herrliche Wandlungen, was für herrliche Zeiten. I werd narrisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Curnonsky</p>
<p>Oh, es lebt! Habe dich sehr, sehr vermisst. Meinte bereits, dir hätte man die Brechbude „Zum schmierigen Kochlöffel“ dicht gemacht.<br />
Typisch, wo trifft man den Curnonsky, bei den Toiletten.   </p>
<p>Mit dir hätte es sicher eine wunderschöne Schreiberei über den konstanzerischen Bahnhof gegeben. Leider musste man auf deine Einreden aus dem Off verzichten, obwohl du sagenhafte Kenntnisse im Bereich von technischen Großprojekten haben sollst.<br />
Lass uns noch zum Besenflug kommen. Bist du nur als Sozius mitgeflogen oder musstest du als schwarzer Kater auf der Schulter sitzen? Fragen über Fragen, die natürlich keinen Leser interessieren.  Was hast du mit Wattebäuschchen? Spielst du etwa damit? Bist du jetzt von der verbalen zu handarbeitsübenden Schlingenmacherei gewechselt. Doch nicht etwa zu der Herstellung von lieblichen Voodoo-Püppchen, und wenn doch, hoffentlich nicht nach deinem oder meinem Ebenbilde.</p>
<p>Köstlich, das Curnonsky, vom Wörterklopfen zum Püppchenmachen. Was für herrliche Wandlungen, was für herrliche Zeiten. I werd narrisch.</p>
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	<item>
		<title>Von: curnonsky</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186647</link>
		<dc:creator>curnonsky</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>Na Igel, mal wieder auf Hexenjagd? Übst wohl schon für die bevorstehenden Konzilfeierlichkeiten. So, nun schmeiß’ wieder mit dem Wattebausch und mach’ mir die Eunuchennummer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na Igel, mal wieder auf Hexenjagd? Übst wohl schon für die bevorstehenden Konzilfeierlichkeiten. So, nun schmeiß’ wieder mit dem Wattebausch und mach’ mir die Eunuchennummer.</p>
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		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186646</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:08:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=2434#comment-186646</guid>
		<description>@tortugabodensee

Man hat sich geraunt, dass Sie möglicherweise mit einem luftigen Besen der Marke Einseitigkeit einschließlich Turbolader und Nachbrenner mit allen Vor- und Nachurteilen durch die konstanzerischen Zaunhecken rauschen.
Und das noch im Blindflug. Hui-hui. Sausewind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tortugabodensee</p>
<p>Man hat sich geraunt, dass Sie möglicherweise mit einem luftigen Besen der Marke Einseitigkeit einschließlich Turbolader und Nachbrenner mit allen Vor- und Nachurteilen durch die konstanzerischen Zaunhecken rauschen.<br />
Und das noch im Blindflug. Hui-hui. Sausewind.</p>
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		<title>Von: tortugabodensee</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/07/28/stadtmarketing-schuf-drohkulisse-mit-toilettenhauschen/#comment-186645</link>
		<dc:creator>tortugabodensee</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:06:11 +0000</pubDate>
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		<description>So sehr ich es Herrn Wörnle, seines Zeichens Ritter der Dreistigkeit, auch gönne, mal eins aufs Dach zu bekommen, so muss ich doch anmerken, dass es die Turmwirtin war, welche vor einigen Monaten (ich war inzwischen nicht mehr dort und kann daher nicht sagen, wie es derzeit gehandhabt wird) an einem schönen Samstag-Konzert-Abend trotz Protest etlicher anwesender Gäste Aschenbecher auf den Tischen und Tresen verteilen ließ und somit das damals längst geltende Rauchverbot in öffentlichen Gaststätten verletzte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So sehr ich es Herrn Wörnle, seines Zeichens Ritter der Dreistigkeit, auch gönne, mal eins aufs Dach zu bekommen, so muss ich doch anmerken, dass es die Turmwirtin war, welche vor einigen Monaten (ich war inzwischen nicht mehr dort und kann daher nicht sagen, wie es derzeit gehandhabt wird) an einem schönen Samstag-Konzert-Abend trotz Protest etlicher anwesender Gäste Aschenbecher auf den Tischen und Tresen verteilen ließ und somit das damals längst geltende Rauchverbot in öffentlichen Gaststätten verletzte.</p>
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