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	<title>Kommentare zu: Brief mit  Sprengkraft</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:29:08 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/09/14/brief-mit-sprengkraft/#comment-186669</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:57:48 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem Konstanzer Arrangement des Herrn BM Claus Boldt bekommt die Presse schon Ã¼ber mehreren Jahren ihre Zeilen voll. 
 
Auf eine gute Recherche der Presse und folgt ein KopfschÃ¼tteln der passiven BÃ¼rger zwischen den Wahlen.

Wie lange machen Sie noch Herr Boldt? Vielleicht sollte auch bald bei Ihnen wegen zunehmenden falschen Personalentscheidungen und Verfahrensfragen eine Entlassung anstehen. In einem steuerzahlenden Wirtschaftsunternehmen wÃ¤ren Sie schon lÃ¤ngst gefeuert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Konstanzer Arrangement des Herrn BM Claus Boldt bekommt die Presse schon Ã¼ber mehreren Jahren ihre Zeilen voll. </p>
<p>Auf eine gute Recherche der Presse und folgt ein KopfschÃ¼tteln der passiven BÃ¼rger zwischen den Wahlen.</p>
<p>Wie lange machen Sie noch Herr Boldt? Vielleicht sollte auch bald bei Ihnen wegen zunehmenden falschen Personalentscheidungen und Verfahrensfragen eine Entlassung anstehen. In einem steuerzahlenden Wirtschaftsunternehmen wÃ¤ren Sie schon lÃ¤ngst gefeuert.</p>
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		<title>Von: dk</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2011/09/14/brief-mit-sprengkraft/#comment-186668</link>
		<dc:creator>dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:29:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das VerhÃ¤ltnis von Politik und Verwaltung habe ich nach mehreren Jahren trotz Medienkonsum nicht begriffen, was zur eigenen ZurÃ¼ckhaltung nÃ¶tigt.

Wenn man Ã¼ber im Internet nach "Stiftungsrat" forscht, ergibt sich der Eindruck, dass dieser Ã¤hnlich einem "Aufsichtsrat" in Grossunternehmen hohe Management-Funktionen wahrnimmt (bildlich ein 2/3 Arbeitgeber), der bei der GeschÃ¤ftsstrategie sicher auch Informations- und Mitspracherechte besitzt. Es scheint so, dass jeder Mini-Betriebsrat laut gesetzlicher Vorschriften mehr Informations-, Beratungs- und Mitwirkungsrechte besitzt, als es ein Stiftungsrat hat. 

Meine WertschÃ¤tzung gegenÃ¼ber dem GekÃ¼ndigten beruht eigentlich auf der Ã¤rztichen Leistung und der UmgÃ¤nglichkeit als Person bei einem Klinikumsbesuch, wobei der Professoren-Titel inkl. Ausbilder-Eignung spÃ¤ter bekannt wurden. Richtig ehrfurchtsvoll wurde man erst durch Medienberichte, die Ã¼ber die zentrale Bedeutung der Abteilung und die Wahrnehmung von ehem. FÃ¼hrungsaufgaben im Krankenhaus der Vor-Controlling-Zeit berichtet haben. Die Organisation einer grossen Ã„rztetagung passte dann nahtlos ins Bild. 

Ein Bekannter aus der IT-Branche in der CH wurde auch gekÃ¼ndigt (ca. 40% der Belegschaft), wobei die Firma aber schon seit zig Jahren infolge der Produkt-Nachfrage grosse Krisen (auch Personal-Ã„nderungen und Inhaberwechsel) durchzustehen hatten; er hat eine Stelle zu dt. Konditionen in Aussicht. Zur Zeit macht die Firma einen Betriebsausflug: jemand hat eine Rudertour angedacht, der Arbeitgeber zahlt, er durfte Lebensmittel fÃ¼r den Grill einkaufen. Man achtet darauf, mit wem man zusammen grillt.
Der Noch-Arbeitgeber hat die Zentrale in den USA oder Kanada, scheint sich aber in CH-Gepflogenheiten auszukennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das VerhÃ¤ltnis von Politik und Verwaltung habe ich nach mehreren Jahren trotz Medienkonsum nicht begriffen, was zur eigenen ZurÃ¼ckhaltung nÃ¶tigt.</p>
<p>Wenn man Ã¼ber im Internet nach &#8220;Stiftungsrat&#8221; forscht, ergibt sich der Eindruck, dass dieser Ã¤hnlich einem &#8220;Aufsichtsrat&#8221; in Grossunternehmen hohe Management-Funktionen wahrnimmt (bildlich ein 2/3 Arbeitgeber), der bei der GeschÃ¤ftsstrategie sicher auch Informations- und Mitspracherechte besitzt. Es scheint so, dass jeder Mini-Betriebsrat laut gesetzlicher Vorschriften mehr Informations-, Beratungs- und Mitwirkungsrechte besitzt, als es ein Stiftungsrat hat. </p>
<p>Meine WertschÃ¤tzung gegenÃ¼ber dem GekÃ¼ndigten beruht eigentlich auf der Ã¤rztichen Leistung und der UmgÃ¤nglichkeit als Person bei einem Klinikumsbesuch, wobei der Professoren-Titel inkl. Ausbilder-Eignung spÃ¤ter bekannt wurden. Richtig ehrfurchtsvoll wurde man erst durch Medienberichte, die Ã¼ber die zentrale Bedeutung der Abteilung und die Wahrnehmung von ehem. FÃ¼hrungsaufgaben im Krankenhaus der Vor-Controlling-Zeit berichtet haben. Die Organisation einer grossen Ã„rztetagung passte dann nahtlos ins Bild. </p>
<p>Ein Bekannter aus der IT-Branche in der CH wurde auch gekÃ¼ndigt (ca. 40% der Belegschaft), wobei die Firma aber schon seit zig Jahren infolge der Produkt-Nachfrage grosse Krisen (auch Personal-Ã„nderungen und Inhaberwechsel) durchzustehen hatten; er hat eine Stelle zu dt. Konditionen in Aussicht. Zur Zeit macht die Firma einen Betriebsausflug: jemand hat eine Rudertour angedacht, der Arbeitgeber zahlt, er durfte Lebensmittel fÃ¼r den Grill einkaufen. Man achtet darauf, mit wem man zusammen grillt.<br />
Der Noch-Arbeitgeber hat die Zentrale in den USA oder Kanada, scheint sich aber in CH-Gepflogenheiten auszukennen.</p>
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