Dornröschen » 2011 » Oktober
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Artikel vom Oktober 2011

21. Oktober 2011 | Claus Boldt verscherzt sich letzte Sympathien

OB-Kandidatur: Die Zeichen deuten auf Andreas Renner

Konstanz (gro) Nach dem angekündigten Verzicht von Horst Frank auf eine dritte Kandidatur für das Amt des Konstanzer Oberbürgermeisters weisen die Zeichen, zumindest vorerst, auf Andreas Renner (CDU) hin, das frühere Singener Stadtoberhaupt. Die Zeichen deuten umso mehr auf Renner, als sich Bürgermeister Claus Boldt (ebenfalls CDU) in der jüngsten Sitzung des einheimischen Gemeinderats die so ziemlich letzten Sympathien auch seiner eigenen Parteifreunde verscherzt haben dürfte. Mitte des kommenden Jahres ist nach der Verabschiedung von Horst Frank, der die Stadt dann 16 Jahre regiert haben wird, vom Volk ein neues Stadtoberhaupt zu wählen. Andreas Renner ist zur Zeit beim Energiekonzern Energie Baden-Württemberg (EnBW) für den Bereich Umweltschutz und Neue Energien tätig. … weiterlesen \"\"

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19. Oktober 2011 | Fast eine Verdoppelung des Vorrats

Stadt stockt Streusalzvorrat auf 700 Tonnen auf

Konstanz (gro) Die Technischen Betriebe der Stadt rüsten sich für den kommenden Winter. Es soll nicht noch einmal vorkommen, dass das Streusalz ausgeht. Die zwei jüngst vergangenen, strengen Winter haben gezeigt, dass die seit Jahren übliche Vorratsmenge von 380 Tonnen unter Umständen nicht ausreicht. Da das stadteigene Salzlager aber nur 380 Tonnen fasst, werden beim Salzlieferanten etwa 200 Tonnen extra für Konstanz reserviert, weitere 120 Tonnen werden durch frühzeitige Nachbestellung gesichert. … weiterlesen \"\"

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18. Oktober 2011 | Horst Frank tritt 2012 nicht mehr an

„Eine Auszeichnung, diese Stadt zu regieren“

Konstanz (gro) Der erste Grüne Oberbürgermeister Deutschlands hat nach 15 Jahren seinen Rückzug aus der Kommunalpolitik seiner Heimatstadt angekündigt: Horst Frank, 62, wird für eine dritte Amtsperiode nicht zur Verfügung stehen, Konstanz muss sich Mitte des kommenden Jahres ein neues Stadtoberhaupt zulegen. Horst Frank gab seine Entscheidung am Montagabend in einer Bürgerversammlung in seinem Konstanzer Heimatstadtteil Wollmatingen bekannt. Die derzeitige, zweite Amtszeit Franks endet im Juni 2012. Horst Frank dankte für das Vertrauen, das in ihn gesetzt wurde: „Ich empfinde es bis heute als Auszeichnung, dieser wunderschönen Stadt als Oberbürgermeister zu dienen.“ … weiterlesen \"\"

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17. Oktober 2011 | OB um 18 Uhr bei Bürgergespräch in Wollmatingen

Lässt Horst Frank heute die Katze aus dem Sack?

Konstanz (gro) Lässt Horst Frank heute die Katze aus dem Sack? Das Bürgergespräch in Wollmatingen böte den geeigneten Rahmen für eine Erklärung des Oberbürgermeisters, ob er für eine dritte Amtsperiode zur Verfügung steht oder nicht. Denn zum einen wollte sich Horst Frank Mitte Oktober dazu äussern, zum anderen ist Wollmatingen der Heimatort des Stadtoberhaupts. Kommunalpolitische Beobachter sind in ihren Prognosen gespalten. Die derzeitige Omnipräsenz des “Sphinx von Wollmatingen”, die nun seit Monaten anhält, ist für viele ein klarer Hinweis darauf, dass Horst Frank kommendes Jahr noch einmal antritt. In der Umgebung von dornroeschen.nu geht man dagegen davon aus, dass sich Franks Ehefrau Ute durchsetzt: Der Horst, der sich in zwei Perioden als Oberbürgermeister aufgerieben und sich einen kompletten Pensionsanspruch erworben hat, wäre schlecht beraten, sich noch einmal in den Wahlkampf zu stürzen und sich womöglich nochmals jahrelang mit diesem schwierigen Gemeinderat herumzuschlagen. … weiterlesen \"\"

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11. Oktober 2011 | Stefan von Holtzbrinck enttäuscht bei Südkurier-Party

Von wegen Lust auf Heimat?! - Keine Ahnung!

Konstanz (gro) Kein Bekenntnis zur Region: Konzernchef Stefan von Holtzbrinck hat seine Zuarbeiter bei der Südkurier-Party im Konstanzer Konzil enttäuscht. Sein Grusswort anlässlich der Übergabe des Lokaljournalistenpreises war von den Zeitungsmachern, die sich am Montagvormittag aus dem ganzen Verbreitungsgebiet der Heimatzeitung im historischen Kaufhaus eingefunden hatten, mit Spannung erwartet worden. Schliesslich hatte die Zeitung ausgerechnet mit dem Konzept „Lust auf Heimat“ als angeblich bestes Regionalblatt Deutschlands siegreich abgeschnitten, während gleichzeitig Gerüchte weiter wucherten, der Stuttgarter Medienkonzern, der sich den Südkurier vor 21 Jahren einverleibt hatte, wolle das 1945 gegründete Blatt weiterverkaufen. Konzernchef Holtzbrinck gratulierte zwar zum Adenauerpreis, vermied aber jede konkrete Aussage zur Zukunft der Heimatzeitung. Insider gehen davon aus, dass der Südkurier demnächst an die Augsburger Allgemeine Zeitung verkauft wird. … weiterlesen \"\"

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