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	<title>Kommentare zu: Falsch adressierte Empörung: Den Reibach machen Banken</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 20:13:49 +0000</pubDate>
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		<title>Von: egrem</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/01/25/falsch-adressierte-emporung-reibach-machen-banken/#comment-186717</link>
		<dc:creator>egrem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:47:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe die Demonstration gesehen. Das war nun wirklich erbärmlich. Vor so etwas fürchten sich Konzernmanager verständlicherweise nicht. Es ist die Art, in der sich Deutsche "wehren" und welche bestenfalls mal der DDR den letzten Todesstoß gebracht hat.
Man beklagt auf Transparenten den Verlust deutscher (!) Pharmazie, glaubt Konzernchefs mit Plakaten des Inhalts "Takeda braucht Konstanz" auch noch bei der Profitmaximierung auf naivste Weise beraten zu können und biedert sich so auf ekelhafte Art an. Mir geht das Schicksal derer, die ihren Arbeitsplatz verlieren nun wirklich zu Herzen und ich bin dankbar dafür dass ich dieses Schicksal nicht teilen muss. Solange, wie aber die Opfer das von "Kultur" Beschriebene nicht begreifen, wird man halt weiter getreten ohne sich wirklich zu wehren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Demonstration gesehen. Das war nun wirklich erbärmlich. Vor so etwas fürchten sich Konzernmanager verständlicherweise nicht. Es ist die Art, in der sich Deutsche &#8220;wehren&#8221; und welche bestenfalls mal der DDR den letzten Todesstoß gebracht hat.<br />
Man beklagt auf Transparenten den Verlust deutscher (!) Pharmazie, glaubt Konzernchefs mit Plakaten des Inhalts &#8220;Takeda braucht Konstanz&#8221; auch noch bei der Profitmaximierung auf naivste Weise beraten zu können und biedert sich so auf ekelhafte Art an. Mir geht das Schicksal derer, die ihren Arbeitsplatz verlieren nun wirklich zu Herzen und ich bin dankbar dafür dass ich dieses Schicksal nicht teilen muss. Solange, wie aber die Opfer das von &#8220;Kultur&#8221; Beschriebene nicht begreifen, wird man halt weiter getreten ohne sich wirklich zu wehren.</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/01/25/falsch-adressierte-emporung-reibach-machen-banken/#comment-186716</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:18:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: „Ethik im Unternehmen“

Noch ist ein "guter Geschäftsmann/frau" ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft, dessen Befähigung höchste gesellschaftliche Wertschätzung genießt. Mit Hilfe einer Lupe muss man die suchen, die nicht aus Eigennutz und persönlichem Profit Unternehmer bzw. Geschäftsmann/frau werden. Bei "keinem" Unternehmer/in steht hierbei das Interesse an einer sozialen Verpflichtung im Vordergrund. Ethik schafft sich die politische Gesellschaft und ist nicht das Berufsziel von dem, der/die Geschäfte macht.

Der Arbeitsplätze schafft, wird auch nicht in allgemeinen gesellschaftlichen Normen einbezogen. Dabei werden Regeln der Gesellschaft außer Kraft gesetzt. Letztendlich liegen diese Vorteile alle im Wirken und Interesse von einzelnen Personen, dem Geschäftsmann/frau. Dabei haben Umsatz- und Gewinnziele die "einzige" Priorität. Je höher diese Ziele erreicht werden, je größer ist die Wertschätzung der Gesellschaft für diesen "erfolgreichen" Geschäftsmann/frau.

Also, was schreit ihr denn nach Moral und Ehtik. Ihr seid die Gesellschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: „Ethik im Unternehmen“</p>
<p>Noch ist ein &#8220;guter Geschäftsmann/frau&#8221; ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft, dessen Befähigung höchste gesellschaftliche Wertschätzung genießt. Mit Hilfe einer Lupe muss man die suchen, die nicht aus Eigennutz und persönlichem Profit Unternehmer bzw. Geschäftsmann/frau werden. Bei &#8220;keinem&#8221; Unternehmer/in steht hierbei das Interesse an einer sozialen Verpflichtung im Vordergrund. Ethik schafft sich die politische Gesellschaft und ist nicht das Berufsziel von dem, der/die Geschäfte macht.</p>
<p>Der Arbeitsplätze schafft, wird auch nicht in allgemeinen gesellschaftlichen Normen einbezogen. Dabei werden Regeln der Gesellschaft außer Kraft gesetzt. Letztendlich liegen diese Vorteile alle im Wirken und Interesse von einzelnen Personen, dem Geschäftsmann/frau. Dabei haben Umsatz- und Gewinnziele die &#8220;einzige&#8221; Priorität. Je höher diese Ziele erreicht werden, je größer ist die Wertschätzung der Gesellschaft für diesen &#8220;erfolgreichen&#8221; Geschäftsmann/frau.</p>
<p>Also, was schreit ihr denn nach Moral und Ehtik. Ihr seid die Gesellschaft.</p>
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