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	<title>Kommentare zu: Falsch adressierte EmpÃ¶rung: Den Reibach machen Banken</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:04:57 +0000</pubDate>
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		<title>Von: egrem</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/01/25/falsch-adressierte-emporung-reibach-machen-banken/#comment-186717</link>
		<dc:creator>egrem</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:47:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe die Demonstration gesehen. Das war nun wirklich erbÃ¤rmlich. Vor so etwas fÃ¼rchten sich Konzernmanager verstÃ¤ndlicherweise nicht. Es ist die Art, in der sich Deutsche "wehren" und welche bestenfalls mal der DDR den letzten TodesstoÃŸ gebracht hat.
Man beklagt auf Transparenten den Verlust deutscher (!) Pharmazie, glaubt Konzernchefs mit Plakaten des Inhalts "Takeda braucht Konstanz" auch noch bei der Profitmaximierung auf naivste Weise beraten zu kÃ¶nnen und biedert sich so auf ekelhafte Art an. Mir geht das Schicksal derer, die ihren Arbeitsplatz verlieren nun wirklich zu Herzen und ich bin dankbar dafÃ¼r dass ich dieses Schicksal nicht teilen muss. Solange, wie aber die Opfer das von "Kultur" Beschriebene nicht begreifen, wird man halt weiter getreten ohne sich wirklich zu wehren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Demonstration gesehen. Das war nun wirklich erbÃ¤rmlich. Vor so etwas fÃ¼rchten sich Konzernmanager verstÃ¤ndlicherweise nicht. Es ist die Art, in der sich Deutsche &#8220;wehren&#8221; und welche bestenfalls mal der DDR den letzten TodesstoÃŸ gebracht hat.<br />
Man beklagt auf Transparenten den Verlust deutscher (!) Pharmazie, glaubt Konzernchefs mit Plakaten des Inhalts &#8220;Takeda braucht Konstanz&#8221; auch noch bei der Profitmaximierung auf naivste Weise beraten zu kÃ¶nnen und biedert sich so auf ekelhafte Art an. Mir geht das Schicksal derer, die ihren Arbeitsplatz verlieren nun wirklich zu Herzen und ich bin dankbar dafÃ¼r dass ich dieses Schicksal nicht teilen muss. Solange, wie aber die Opfer das von &#8220;Kultur&#8221; Beschriebene nicht begreifen, wird man halt weiter getreten ohne sich wirklich zu wehren.</p>
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		<title>Von: Kultur</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/01/25/falsch-adressierte-emporung-reibach-machen-banken/#comment-186716</link>
		<dc:creator>Kultur</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:18:49 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: â€žEthik im Unternehmenâ€œ

Noch ist ein "guter GeschÃ¤ftsmann/frau" ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft, dessen BefÃ¤higung hÃ¶chste gesellschaftliche WertschÃ¤tzung genieÃŸt. Mit Hilfe einer Lupe muss man die suchen, die nicht aus Eigennutz und persÃ¶nlichem Profit Unternehmer bzw. GeschÃ¤ftsmann/frau werden. Bei "keinem" Unternehmer/in steht hierbei das Interesse an einer sozialen Verpflichtung im Vordergrund. Ethik schafft sich die politische Gesellschaft und ist nicht das Berufsziel von dem, der/die GeschÃ¤fte macht.

Der ArbeitsplÃ¤tze schafft, wird auch nicht in allgemeinen gesellschaftlichen Normen einbezogen. Dabei werden Regeln der Gesellschaft auÃŸer Kraft gesetzt. Letztendlich liegen diese Vorteile alle im Wirken und Interesse von einzelnen Personen, dem GeschÃ¤ftsmann/frau. Dabei haben Umsatz- und Gewinnziele die "einzige" PrioritÃ¤t. Je hÃ¶her diese Ziele erreicht werden, je grÃ¶ÃŸer ist die WertschÃ¤tzung der Gesellschaft fÃ¼r diesen "erfolgreichen" GeschÃ¤ftsmann/frau.

Also, was schreit ihr denn nach Moral und Ehtik. Ihr seid die Gesellschaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: â€žEthik im Unternehmenâ€œ</p>
<p>Noch ist ein &#8220;guter GeschÃ¤ftsmann/frau&#8221; ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft, dessen BefÃ¤higung hÃ¶chste gesellschaftliche WertschÃ¤tzung genieÃŸt. Mit Hilfe einer Lupe muss man die suchen, die nicht aus Eigennutz und persÃ¶nlichem Profit Unternehmer bzw. GeschÃ¤ftsmann/frau werden. Bei &#8220;keinem&#8221; Unternehmer/in steht hierbei das Interesse an einer sozialen Verpflichtung im Vordergrund. Ethik schafft sich die politische Gesellschaft und ist nicht das Berufsziel von dem, der/die GeschÃ¤fte macht.</p>
<p>Der ArbeitsplÃ¤tze schafft, wird auch nicht in allgemeinen gesellschaftlichen Normen einbezogen. Dabei werden Regeln der Gesellschaft auÃŸer Kraft gesetzt. Letztendlich liegen diese Vorteile alle im Wirken und Interesse von einzelnen Personen, dem GeschÃ¤ftsmann/frau. Dabei haben Umsatz- und Gewinnziele die &#8220;einzige&#8221; PrioritÃ¤t. Je hÃ¶her diese Ziele erreicht werden, je grÃ¶ÃŸer ist die WertschÃ¤tzung der Gesellschaft fÃ¼r diesen &#8220;erfolgreichen&#8221; GeschÃ¤ftsmann/frau.</p>
<p>Also, was schreit ihr denn nach Moral und Ehtik. Ihr seid die Gesellschaft.</p>
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