Dornröschen » 2012 » Februar
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Artikel vom Februar 2012

29. Februar 2012 | Vorstoss von Brigitte und Jürgen Leipold

Die alten Bischofsgärten bleiben vorerst unzugänglich

Konstanz (gro) Nicht nur Peking hat seine „Verbotene Stadt“, auch mitten in Konstanz ist ein historisch bedeutsames Areal bis heute unzugänglich: die Gartenanlagen hinter der ehemaligen, altehrwürdigen Bischofskirche, die sich im Osten des Gotteshauses befinden, zwischen Chorabschluss, Mauritiusrotonde und dem früheren Jesuitengymnasium, in dem heute das staatliche Hochbauamt (des Landes) und das von Arbeitsamt und Kreisverwaltung betriebene Jobcenter untergebracht sind. Auch der danebenliegende Garten hinter dem Pfarrhaus ist nicht zugänglich. Brigitte und Jürgen Leipold haben namens der SPD-Fraktion beantragt, diese Situation zu ändern. Die Stadtverwaltung bedauert: Die kirchlichen Eigentümer zeigten keine Neigung, die „Verbotene Stadt“ zu öffnen. … weiterlesen \"\"

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27. Februar 2012 | Im April eröffnet am Bahnhofplatz die „Brasserie la Gare“

Anselm Venedey investiert in die Konstanzer Zukunft

Konstanz (gro) Vorweg sei zugegeben, dass es sich um eine Spekulation handelt, wenn schon jetzt der Name des Lokals genannt wird, das dem Konstanzer Bahnhofplatz demnächst den Charakter verleihen könnte, den dieser Platz als urbanes Konstanzer Entrée längst verdient hätte. Dass es sich vom Stil her um eine typische „Brasserie“ handelt, was dort im Erdgeschoss des Hotels Halm im April, also bereits im Laufe des demnächst kommenden Monats, eröffnet wird, ist jedoch gesichert. Anselm Venedey höchstselbst hat bestätigt: Der Typ des Lokals, das eine typische Brasserie werden soll, werde sich im Namen „naheliegend widerspiegeln“. Mehr wolle er „momentan nicht verraten“. Vendedeys Engagement wird von kommunalpolitisch interessierten Bürgern als „Investition in die Zukunft der Stadt Konstanz“ gewertet. … weiterlesen \"\"

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24. Februar 2012 | Gutachten zur NS-Vergangenheit von Bruno Helmle

Schnäppchenjäger und ganz normaler Schwindler

Konstanz (gro) Bruno Helmle (1911 bis 1996) hat 1943 in Mannheim „In grossem Umfang“ Möbel und Haushaltsgegenstände aus beschlagnahmtem jüdischem Vermögen zu Schnäppchenpreisen aufgekauft. Dies fördert ein Gutachten zu Tage, das von drei Historikern ausgearbeitet wurde. Helmle, der ehemalige Konstanzer Oberbürgermeister (1959 bis 1980) und Ehrenbürger der Stadt, wird von den Professoren Lothar Burchardt und Wolfgang Seibel im Einklang mit Stadtarchivar Jürgen Klöckler ausserdem als Schwindler entlarvt: Helmle hat – wie unzählige andere auch - nach 1945 seinen Lebenslauf geschönt. Aus dem Gutachten geht nach einer ersten Durchsicht ferner hervor, dass es sich beim „Schönen Bruno“ zwar um einen Mitläufer handelte, dass der überzeugte Katholik andererseits Konflikten mit den damaligen Machthabern nicht aus dem Weg ging. … weiterlesen \"\"

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20. Februar 2012 | Nach dem grossen Treffen: Haufenweise Britschen übrig

Obernarr Kaltenbach lässt immer noch zusammenzählen

Konstanz (gro) 30.000 kleine Britschen sind fürs Grosse Narrentreffen bestellt gewesen und wohl auch geliefert worden. Doch bis heute ist nicht klar, wieviel tatsächlich verkauft wurden. Im allergünstigsten Fall hätten die närrischen Abzeichen zum grossen Narrentreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) 150.000 Euro in die Kassen der Veranstalter gespült. Tatsächlich sind wohl haufenweise Britschen übrig geblieben. Dass es mit dem Verkauf der Abzeichen nicht so richtig geklappt hat, wird von Andreas Kaltenbach, dem Zunftmeister der Blätzlebuebe bestätigt. Seine Zunft war Gastgerin des grossen Narrentreffens, das nach 1972 vor vier Wochen erstmals wieder in Konstanz stattfand. Ob die Stadt, die eine Ausfallgarantie in Höhe von 100.000 Euro zur Verfügung stellte, am Ende einspringen muss, wird sich erst noch weisen müssen. Noch immer lässt Kaltenbach zusammenzählen, eine erste Bilanz wird Ende Februar erwartet. … weiterlesen \"\"

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13. Februar 2012 | Bohnets "Le Tour de France" künftig wieder regelmässig

Der Erfinder der Franzosen-Disco im K 9

Konstanz (gro) “Le Tour de France” nach mehr als 10 Jahren wieder im K 9: Thomas Bohnet, der Erfinder der „Franzosen-Disko“, legte wieder einmal in Konstanz auf – genau dort, wo die spezielle „Tour de France“ anno 1996, seinerzeit im K9-Foyer, geboren wurde, und zwar im Rahmen der Reihe „Relaxed Clubbing”. Inzwischen ist aus der sagenhaften “Tour de France” Deutschlands bekannteste und beliebteste „Franzosen-Disco” geworden: Seit 12 Jahren findet die Party einmal im Monat in München statt. Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Saarbrücken und Zürich stehen regelmässig auf dem Spielplan der „Tour de France“. Und bald auch wieder regelmässig in Konstanz, im K 9. Die Generalprobe dafür war ein voller Erfolg. … weiterlesen \"\"

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