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	<title>Kommentare zu: Obernarr  Kaltenbach  lÃ¤sst immer noch zusammenzÃ¤hlen</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 07:57:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: rennmaus</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186733</link>
		<dc:creator>rennmaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:52:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Nabholz

irgendwann kann man das Nabholz'sche Geschreibe und Gerede gegen das Narrentreffen auf allen Bloggs und in der Stadt nicht mehr hÃ¶ren ... vielleicht sollte man dann aber auch mal die richtigen Zahlen verwenden und auch mal das Positive dieser Veranstaltungen sehen, die fÃ¼r die Besucher ein einmaliges Erlebnis  und die fÃ¼r Stadt Konstanz eine wirkliche Werbung war !!! Einfach mal mit ein paar der FasnÃ¤chtler reden, die als GÃ¤ste dabei waren und fÃ¼r die das Narrentreffen eines der schÃ¶nsten und am besten organisiertesten war ..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nabholz</p>
<p>irgendwann kann man das Nabholz&#8217;sche Geschreibe und Gerede gegen das Narrentreffen auf allen Bloggs und in der Stadt nicht mehr hÃ¶ren &#8230; vielleicht sollte man dann aber auch mal die richtigen Zahlen verwenden und auch mal das Positive dieser Veranstaltungen sehen, die fÃ¼r die Besucher ein einmaliges Erlebnis  und die fÃ¼r Stadt Konstanz eine wirkliche Werbung war !!! Einfach mal mit ein paar der FasnÃ¤chtler reden, die als GÃ¤ste dabei waren und fÃ¼r die das Narrentreffen eines der schÃ¶nsten und am besten organisiertesten war ..</p>
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	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
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		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 19:57:10 +0000</pubDate>
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		<description>@Nabholz

Welche Sorgen soll wir haben? Die Sorgen der Pappnasen? Ha, ha und nochmals ha! 

Aber es gibt halt doch eine winzigkleine Sorge: Etliche HanswÃ¼rste kÃ¶nnen einfach nicht hinter, geschweige das Unterholz kann nicht mal zwischen den Zeilen lesen. 

Wenn sich die konstanzerischen HÃ¤strÃ¤ger verschÃ¤tzt haben sollten, mÃ¼sste man diesen mit der besagten Britsche / Pritsche aufs Grind schlagen. Soll das DenkvermÃ¶gen dieser Narren steigern kÃ¶nnen. 

Und das ist wirklich kein Seich! Oder, Seicherle?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nabholz</p>
<p>Welche Sorgen soll wir haben? Die Sorgen der Pappnasen? Ha, ha und nochmals ha! </p>
<p>Aber es gibt halt doch eine winzigkleine Sorge: Etliche HanswÃ¼rste kÃ¶nnen einfach nicht hinter, geschweige das Unterholz kann nicht mal zwischen den Zeilen lesen. </p>
<p>Wenn sich die konstanzerischen HÃ¤strÃ¤ger verschÃ¤tzt haben sollten, mÃ¼sste man diesen mit der besagten Britsche / Pritsche aufs Grind schlagen. Soll das DenkvermÃ¶gen dieser Narren steigern kÃ¶nnen. </p>
<p>Und das ist wirklich kein Seich! Oder, Seicherle?</p>
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		<title>Von: Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186731</link>
		<dc:creator>Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 16:32:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Bauigel und BedenkentrÃ¤ger:
Eure Sorgen mÃ¶chte ich haben. Diesen Seich den Ihr ablÃ¤ÃŸt, hÃ¤lt kein normaler Mensch aus!Interessieren tutÂ´s auch keiner.Fakt ist, dasss sich die BlÃ¤tzle total verschÃ¤tzt haben und womÃ¶glich die Stadt einspringen muss.Ausserdem es gab auch FasnÃ¤chtler, die sich stundenlang in der KÃ¤lte die Beine in den Bauch standen und das nicht mal fÃ¼r ein "NasenwÃ¤sserle" sondern fÃ¼r umme!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bauigel und BedenkentrÃ¤ger:<br />
Eure Sorgen mÃ¶chte ich haben. Diesen Seich den Ihr ablÃ¤ÃŸt, hÃ¤lt kein normaler Mensch aus!Interessieren tutÂ´s auch keiner.Fakt ist, dasss sich die BlÃ¤tzle total verschÃ¤tzt haben und womÃ¶glich die Stadt einspringen muss.Ausserdem es gab auch FasnÃ¤chtler, die sich stundenlang in der KÃ¤lte die Beine in den Bauch standen und das nicht mal fÃ¼r ein &#8220;NasenwÃ¤sserle&#8221; sondern fÃ¼r umme!</p>
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	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186730</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:28:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ bedenkentraeger

Mit Ihrer Aussage, man kÃ¶nne das hier gemeinte Ding mit B und P schreiben, kann man nun gut leben. ZunÃ¤chst hat Ihre Schreibe den leichten Ton einer apodiktischen Aussage in sich gehabt, drum meine Antwort. 

Obwohl ich kein Fasnachtsnarr bin interessiert mich das fasnachtliche Umfeld sehr, denn hier kann man alte Namen, Bezeichnungen und Narren sowie HanswÃ¼rste finden, aber auch verwirrende verbale Verwandte, wie z. B. diese B-/P-ritsche! Da kann uns beiden die heilende ErklÃ¤rung entsprechend der 2. Lautverschiebung von B zu P weiterhelfen. Die besagte Pritsche wurde im 13./14. JH britze und im 11./12.JH von britissa geschrieben und ist vom Brett abgeleitet.

Das die Narren diese B-/P-ritsche benutzen und auch so nennen, leite ich als damaliges HilfsgerÃ¤t aus der Pestzeit ab, da m. E. etliche Sachen, Namen, Nennungen und Schreibweisen,Trachten und BrÃ¤uche aus dieser Zeit z. T. ableitbar sind. Da die wirklich echten Narren in sprachlichen Dingen und BrÃ¤uchen sehr gewissenhaft und Ã¤uÃŸerst wahrheitsliebend in historischen Dingen sein mÃ¶chten, kann man die Britsche somit als richtige Bezeichnung betrachten. Zumindest sÃ¼dlich der Main-Linie. Der oberdeutsche Sprecher hat sein weiches p, der niederdeutsche sein hartes b. 

ResÃ¼mee: Manche Narren sind HanswÃ¼rste, aber HanswÃ¼rste sind keine Narren. Und konstanzerische Narren und HanswÃ¼rste haben immer recht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ bedenkentraeger</p>
<p>Mit Ihrer Aussage, man kÃ¶nne das hier gemeinte Ding mit B und P schreiben, kann man nun gut leben. ZunÃ¤chst hat Ihre Schreibe den leichten Ton einer apodiktischen Aussage in sich gehabt, drum meine Antwort. </p>
<p>Obwohl ich kein Fasnachtsnarr bin interessiert mich das fasnachtliche Umfeld sehr, denn hier kann man alte Namen, Bezeichnungen und Narren sowie HanswÃ¼rste finden, aber auch verwirrende verbale Verwandte, wie z. B. diese B-/P-ritsche! Da kann uns beiden die heilende ErklÃ¤rung entsprechend der 2. Lautverschiebung von B zu P weiterhelfen. Die besagte Pritsche wurde im 13./14. JH britze und im 11./12.JH von britissa geschrieben und ist vom Brett abgeleitet.</p>
<p>Das die Narren diese B-/P-ritsche benutzen und auch so nennen, leite ich als damaliges HilfsgerÃ¤t aus der Pestzeit ab, da m. E. etliche Sachen, Namen, Nennungen und Schreibweisen,Trachten und BrÃ¤uche aus dieser Zeit z. T. ableitbar sind. Da die wirklich echten Narren in sprachlichen Dingen und BrÃ¤uchen sehr gewissenhaft und Ã¤uÃŸerst wahrheitsliebend in historischen Dingen sein mÃ¶chten, kann man die Britsche somit als richtige Bezeichnung betrachten. Zumindest sÃ¼dlich der Main-Linie. Der oberdeutsche Sprecher hat sein weiches p, der niederdeutsche sein hartes b. </p>
<p>ResÃ¼mee: Manche Narren sind HanswÃ¼rste, aber HanswÃ¼rste sind keine Narren. Und konstanzerische Narren und HanswÃ¼rste haben immer recht!</p>
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	<item>
		<title>Von: bedenkentraeger</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186729</link>
		<dc:creator>bedenkentraeger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:41:40 +0000</pubDate>
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		<description>@bauigel

In Ihrer genannten Fundstelle findet sich zum Sitchwort "Gevatter" folgender FlieÃŸtext:

"toller als wie damals nach kloster Zoven ist wol nur selten um eid und ehre deutschen kriegsvolks und deutscher ritterschaft von monsieur Arlequin mit der diplomatischen

                                                 pritsche 

und gevatter hanswurst mit dem politischen plumsack herumgetanzt und zugehauen worden."

Womit wir doch wieder beim "P" wÃ¤ren. Auch nach Ihrer Quelle.

Aber vielleicht einigen wir uns darauf, das beides richtig ist, wie diese Quelle suggeriert, insbesondere der letzte Satz:

Grammatisch-kritisches WÃ¶rterbuch der Hochdeutschen Mundart 

Britsche, die
Die Britsche, oder Pritsche, plur. die -n, ein breites Bret zum Schlagen, und in einigen FÃ¤llen auch zu einem andern Gebrauche. 1) Zum Schlagen, da dieses Wort im gemeinen Leben verschiedenen breiten, gemeiniglich hÃ¶lzernen Werkzeugen gegeben wird, womit man schlÃ¤get, und welche bey ihrem Gebrauche einen Schall verursachen, der dem Worte Britsche nahe kommt. Dahin gehÃ¶ret, die Britsche, oder das klappernde Bret, der lustigen Person in KomÃ¶dien, und bey andern Feyerlichkeiten, die Anwesenden damit vor den Hintern zu schlagen; das breite schwere Holz, den Herd in den SchmelzhÃ¼tten und die Lehmtennen in den Scheuern damit fest und eben zu schlagen, welches in der Landwirthschaft auch wohl eine Patsche heiÃŸt; der hÃ¶lzerne Hammer in den HÃ¼ttenwerken, die Kupferscheiben damit platt zu schlagen; das klappernde Bret in den Reitschulen von drey oder vier BlÃ¤ttern, den Pferden bey den doppelten Courbetten damit die HÃ¼lfe zu geben, u.s.f. Einem die Britsche geben, im gemeinen Leben, ihn vor den Hintern schlagen, ingleichen nach einer verÃ¤chtlichen Figur, ihn aus dem Hause, aus einem Dienste jagen. So auch, die Britsche bekommen. 2) Auch zu andern Arten des Gebrauches, vielleicht wegen einer Ã„hnlichkeit mit dem vorigen. So heiÃŸt das Bret hinten an den Rennschlitten, welches zu einem Sitze dienet, eine Britsche. Eben diesen Nahmen fÃ¼hren auch die Englischen ganz glatten und ebenen SÃ¤ttel fÃ¼r die Courier und JÃ¤ger, welche ganz von Leder sind. In den Wachstuben, Backstuben, MÃ¼hlen u.s.f. ist die Britsche die breite hÃ¶lzerne Lagerstatt, welche oben gemeiniglich hÃ¶her als unten ist. In der GeschÃ¼tzkunst ist es eine erhabene StÃ¼ckbettung, wovon man Ã¼ber Bank schieÃŸet, und in der WindbÃ¼chse ist die Britsche, ein vierecktes StÃ¼ck Stahl, welches zwischen dem SchloÃŸbleche und der Studel um eine Schraube beweglich ist, und die Stelle bekleidet, welche in den Ã¼brigen BÃ¼chsen die Schlagfeder einnimmt.

Anm. Im Nieders. lautet dieses Wort Britze, im HollÃ¤nd. Bridse, im DÃ¤n. Brix. Es scheinet, daÃŸ der Schall, welchen eine Britsche verursachet, wenn damit geschlagen wird, zu diesem Worte AnlaÃŸ gegeben, obgleich andere das Wort Bret als das Stammwort angenommen haben. S. das folgende. Die Oberdeutsche Mundart spricht dieses Wort mit einem P aus, Pritsche. Ist das Wort, wie es scheinet, eine OnomatopÃ¶ie, so ist es gleichgÃ¼ltig, welchen Buchstaben man wÃ¤hlet, indem es bloÃŸ darauf ankommt, ob man sich den Anfang des dadurch ausgedruckten Schalles hÃ¤rter oder gelinder denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bauigel</p>
<p>In Ihrer genannten Fundstelle findet sich zum Sitchwort &#8220;Gevatter&#8221; folgender FlieÃŸtext:</p>
<p>&#8220;toller als wie damals nach kloster Zoven ist wol nur selten um eid und ehre deutschen kriegsvolks und deutscher ritterschaft von monsieur Arlequin mit der diplomatischen</p>
<p>                                                 pritsche </p>
<p>und gevatter hanswurst mit dem politischen plumsack herumgetanzt und zugehauen worden.&#8221;</p>
<p>Womit wir doch wieder beim &#8220;P&#8221; wÃ¤ren. Auch nach Ihrer Quelle.</p>
<p>Aber vielleicht einigen wir uns darauf, das beides richtig ist, wie diese Quelle suggeriert, insbesondere der letzte Satz:</p>
<p>Grammatisch-kritisches WÃ¶rterbuch der Hochdeutschen Mundart </p>
<p>Britsche, die<br />
Die Britsche, oder Pritsche, plur. die -n, ein breites Bret zum Schlagen, und in einigen FÃ¤llen auch zu einem andern Gebrauche. 1) Zum Schlagen, da dieses Wort im gemeinen Leben verschiedenen breiten, gemeiniglich hÃ¶lzernen Werkzeugen gegeben wird, womit man schlÃ¤get, und welche bey ihrem Gebrauche einen Schall verursachen, der dem Worte Britsche nahe kommt. Dahin gehÃ¶ret, die Britsche, oder das klappernde Bret, der lustigen Person in KomÃ¶dien, und bey andern Feyerlichkeiten, die Anwesenden damit vor den Hintern zu schlagen; das breite schwere Holz, den Herd in den SchmelzhÃ¼tten und die Lehmtennen in den Scheuern damit fest und eben zu schlagen, welches in der Landwirthschaft auch wohl eine Patsche heiÃŸt; der hÃ¶lzerne Hammer in den HÃ¼ttenwerken, die Kupferscheiben damit platt zu schlagen; das klappernde Bret in den Reitschulen von drey oder vier BlÃ¤ttern, den Pferden bey den doppelten Courbetten damit die HÃ¼lfe zu geben, u.s.f. Einem die Britsche geben, im gemeinen Leben, ihn vor den Hintern schlagen, ingleichen nach einer verÃ¤chtlichen Figur, ihn aus dem Hause, aus einem Dienste jagen. So auch, die Britsche bekommen. 2) Auch zu andern Arten des Gebrauches, vielleicht wegen einer Ã„hnlichkeit mit dem vorigen. So heiÃŸt das Bret hinten an den Rennschlitten, welches zu einem Sitze dienet, eine Britsche. Eben diesen Nahmen fÃ¼hren auch die Englischen ganz glatten und ebenen SÃ¤ttel fÃ¼r die Courier und JÃ¤ger, welche ganz von Leder sind. In den Wachstuben, Backstuben, MÃ¼hlen u.s.f. ist die Britsche die breite hÃ¶lzerne Lagerstatt, welche oben gemeiniglich hÃ¶her als unten ist. In der GeschÃ¼tzkunst ist es eine erhabene StÃ¼ckbettung, wovon man Ã¼ber Bank schieÃŸet, und in der WindbÃ¼chse ist die Britsche, ein vierecktes StÃ¼ck Stahl, welches zwischen dem SchloÃŸbleche und der Studel um eine Schraube beweglich ist, und die Stelle bekleidet, welche in den Ã¼brigen BÃ¼chsen die Schlagfeder einnimmt.</p>
<p>Anm. Im Nieders. lautet dieses Wort Britze, im HollÃ¤nd. Bridse, im DÃ¤n. Brix. Es scheinet, daÃŸ der Schall, welchen eine Britsche verursachet, wenn damit geschlagen wird, zu diesem Worte AnlaÃŸ gegeben, obgleich andere das Wort Bret als das Stammwort angenommen haben. S. das folgende. Die Oberdeutsche Mundart spricht dieses Wort mit einem P aus, Pritsche. Ist das Wort, wie es scheinet, eine OnomatopÃ¶ie, so ist es gleichgÃ¼ltig, welchen Buchstaben man wÃ¤hlet, indem es bloÃŸ darauf ankommt, ob man sich den Anfang des dadurch ausgedruckten Schalles hÃ¤rter oder gelinder denkt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bauigel</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186728</link>
		<dc:creator>Bauigel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:15:12 +0000</pubDate>
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		<description>@bedenkentraeger

Ja, es heiÃŸt tatsÃ¤chlich auch Britsche und nicht nur Pritsche. Nachzulesen etwa bei Grimm, Adelung, Kuenitz ua,. Die Britsche wird / wurde auch BrÃ¼tsche und Pritsche genannt. 

Britsche bezeichnet auch:

-  BrettgerÃ¼st, BÃ¼hne, Liegestelle â€“ Bett uam.
-  Schmale und in der LÃ¤nge gespaltene HÃ¶lzer als Schlagholz zum Anschlagen, 
   Verdichten und Formen. 
-  Wichtig: Schlaginstrument des Hanswurstes oder Kasperls, der das besagte 
   Instrument als leichtes SchlaggerÃ¤t auf das Grind schlÃ¤gt oder Ã¼ber dem RÃ¼cken der  
   Getroffenen tanzen lÃ¤st. 
   Durch die mehrlagige und / oder mit gefalteten Stoffen gegliederten Holzlatten 
   gibtâ€™s den gewÃ¼nschten Laut, dieses brÃ¼tschen. Wie klatschen, platschen und 
   tratschen.  

Also hat der kritisierte Bericht mit der Verwendung des Begriffes â€žBritscheâ€œ tatsÃ¤chlich eine richtige Bezeichnung gewÃ¤hlt. Es kommt hier auf die Schallerzeugung an. Man will den Klang / Ton des Aufschlages haben, der natÃ¼rlich durch die mehren Lagen der schmalen und dÃ¼nnen Brettchen entsteht.  

Auch hier bewÃ¤hrt sich gute Recherche! Es gibt mehr zwischen den Buchdeckeln zu finden als man sich dies bei Wikipedia vorstellen kann!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bedenkentraeger</p>
<p>Ja, es heiÃŸt tatsÃ¤chlich auch Britsche und nicht nur Pritsche. Nachzulesen etwa bei Grimm, Adelung, Kuenitz ua,. Die Britsche wird / wurde auch BrÃ¼tsche und Pritsche genannt. </p>
<p>Britsche bezeichnet auch:</p>
<p>-  BrettgerÃ¼st, BÃ¼hne, Liegestelle â€“ Bett uam.<br />
-  Schmale und in der LÃ¤nge gespaltene HÃ¶lzer als Schlagholz zum Anschlagen,<br />
   Verdichten und Formen.<br />
-  Wichtig: Schlaginstrument des Hanswurstes oder Kasperls, der das besagte<br />
   Instrument als leichtes SchlaggerÃ¤t auf das Grind schlÃ¤gt oder Ã¼ber dem RÃ¼cken der<br />
   Getroffenen tanzen lÃ¤st.<br />
   Durch die mehrlagige und / oder mit gefalteten Stoffen gegliederten Holzlatten<br />
   gibtâ€™s den gewÃ¼nschten Laut, dieses brÃ¼tschen. Wie klatschen, platschen und<br />
   tratschen.  </p>
<p>Also hat der kritisierte Bericht mit der Verwendung des Begriffes â€žBritscheâ€œ tatsÃ¤chlich eine richtige Bezeichnung gewÃ¤hlt. Es kommt hier auf die Schallerzeugung an. Man will den Klang / Ton des Aufschlages haben, der natÃ¼rlich durch die mehren Lagen der schmalen und dÃ¼nnen Brettchen entsteht.  </p>
<p>Auch hier bewÃ¤hrt sich gute Recherche! Es gibt mehr zwischen den Buchdeckeln zu finden als man sich dies bei Wikipedia vorstellen kann!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bedenkentraeger</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186727</link>
		<dc:creator>bedenkentraeger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:29:14 +0000</pubDate>
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		<description>"Da engagierte man, wie man hÃ¶rt, lieber gÃ¼nstige Hilfstruppen aus Sportvereinen â€“ und sitzt nun womÃ¶glich auf Bergen von unverkauften Britschchen."

Vor dem Hintergrund des vorstehenden Kommentars zu den Satzungsvorgaben betrachte ich die verkaufenden Sportvereine nicht als Hilfstruppen. Die Vereinsmitglieder haben sich - letztlich fÃ¼r ein NasenwÃ¤sserle in Sinne der Sache und des Ereignisses - bei EiseskÃ¤lte fÃ¼r etliche Stunden wacker geschlagen und verdienen es nicht, als Hilfstruppen abqualifiziert zu werden. Die "Hilfstruppen der Fusionsvereine FC Wollmatingen und FC Konstanz beispielsweise haben 86 % der ihnen Ã¼berantworteten Pritschen an den Narren gebracht. Ein gute Quote!

Ja, es heiÃŸt Pritschen und nicht Britschen. Nachzulesen etwa bei Wikipedia:

Pritsche bezeichnet:

- ein Bett im GefÃ¤ngnis oder ein Feldbett beim MilitÃ¤r
- die LadeflÃ¤che eines Fahrzeuges, siehe Pritschenwagen (Automobil)
- ein scherzhaftes ZÃ¼chtigungsinstrument bzw. den Schlagstock des Kasperles, siehe Pritsche (Symbol) und Pritschenmeister
- ein Musikinstrument, siehe Pritsche (Musikinstrument)

Auch hier bewÃ¤hrt sich gute Recherche!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Da engagierte man, wie man hÃ¶rt, lieber gÃ¼nstige Hilfstruppen aus Sportvereinen â€“ und sitzt nun womÃ¶glich auf Bergen von unverkauften Britschchen.&#8221;</p>
<p>Vor dem Hintergrund des vorstehenden Kommentars zu den Satzungsvorgaben betrachte ich die verkaufenden Sportvereine nicht als Hilfstruppen. Die Vereinsmitglieder haben sich - letztlich fÃ¼r ein NasenwÃ¤sserle in Sinne der Sache und des Ereignisses - bei EiseskÃ¤lte fÃ¼r etliche Stunden wacker geschlagen und verdienen es nicht, als Hilfstruppen abqualifiziert zu werden. Die &#8220;Hilfstruppen der Fusionsvereine FC Wollmatingen und FC Konstanz beispielsweise haben 86 % der ihnen Ã¼berantworteten Pritschen an den Narren gebracht. Ein gute Quote!</p>
<p>Ja, es heiÃŸt Pritschen und nicht Britschen. Nachzulesen etwa bei Wikipedia:</p>
<p>Pritsche bezeichnet:</p>
<p>- ein Bett im GefÃ¤ngnis oder ein Feldbett beim MilitÃ¤r<br />
- die LadeflÃ¤che eines Fahrzeuges, siehe Pritschenwagen (Automobil)<br />
- ein scherzhaftes ZÃ¼chtigungsinstrument bzw. den Schlagstock des Kasperles, siehe Pritsche (Symbol) und Pritschenmeister<br />
- ein Musikinstrument, siehe Pritsche (Musikinstrument)</p>
<p>Auch hier bewÃ¤hrt sich gute Recherche!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Motivator</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186725</link>
		<dc:creator>Motivator</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:53:50 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Recherchen sind manchmal einfach Gold wert. Es ist nun mal so, dass beim GroÃŸen Narrentreffen ausschlieÃŸlich MitgliedszÃ¼nfte mitlaufen dÃ¼rfen. Das ist so in der Verbands-Satzung festgeschrieben und wird auch eingehalten. Ansonsten wÃ¤re jede Satzung Makulatur. SchlieÃŸlich befolgt jeder Verein selbst auch seine eigene Satzung, oder ? Genau dies war auch der Grund, einen "Konstanzer Abend" dem Narrentreffen vorzuschalten, um hier die PrÃ¤sentation der heimischen ZÃ¼nfte zu gewÃ¤hrleisten. Dies wurde im Ãœbrigen von den maskentragenden ZÃ¼nften und Vereinen mit viel Lob quittiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Recherchen sind manchmal einfach Gold wert. Es ist nun mal so, dass beim GroÃŸen Narrentreffen ausschlieÃŸlich MitgliedszÃ¼nfte mitlaufen dÃ¼rfen. Das ist so in der Verbands-Satzung festgeschrieben und wird auch eingehalten. Ansonsten wÃ¤re jede Satzung Makulatur. SchlieÃŸlich befolgt jeder Verein selbst auch seine eigene Satzung, oder ? Genau dies war auch der Grund, einen &#8220;Konstanzer Abend&#8221; dem Narrentreffen vorzuschalten, um hier die PrÃ¤sentation der heimischen ZÃ¼nfte zu gewÃ¤hrleisten. Dies wurde im Ãœbrigen von den maskentragenden ZÃ¼nften und Vereinen mit viel Lob quittiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mr. Generale</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2012/02/20/obernarr-kaltenbach-lasst-immer-noch-zusammenzahlen/#comment-186724</link>
		<dc:creator>Mr. Generale</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:08:15 +0000</pubDate>
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		<description>Tja so kann es gehen wenn "nÃ¤rrische Freude", sich in verkrampfte Eitelkeit verwandelt! Man darf hoffen, dass die Stadt nicht zu sehr reinbuttern muss fÃ¼r ein Wochenend voller "Ho Narro" und Herr Kaltenbach nicht seinen Vorstandshahnenkamm nehmen muss. Ho Narro 2012!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja so kann es gehen wenn &#8220;nÃ¤rrische Freude&#8221;, sich in verkrampfte Eitelkeit verwandelt! Man darf hoffen, dass die Stadt nicht zu sehr reinbuttern muss fÃ¼r ein Wochenend voller &#8220;Ho Narro&#8221; und Herr Kaltenbach nicht seinen Vorstandshahnenkamm nehmen muss. Ho Narro 2012!</p>
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