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27. Mai 2013 | Zum Abschluss kalter Regen und Windstärke 7

Bodenseewoche mit Kollisionen und drei Mastbrüchen

Konstanz (gro) Das teilweise stürmische Wetter hat bei den zahlreichen Regatten der Internationalen Bodenseewoche für Spannung und Zwischenfälle gesorgt. Auf dem aufgewühten See, auf dem insgesamt 140 Segelschiffe in hartumkämpften Regatten um Trophäen und Platzierungen kämpften, kam es während der vergangenen vier Tage auch zu Kollisionen und drei Mastbrüchen. Trotzdem blieben nur einige empfindliche Holzboote im schützenden Hafen, wo sie von Fans umso ausgiebiger begutachtet wurden.

Teilnehmer aus Kanada und Australien

Mit kaltem Regen und stürmischen Böen bis Windstärke 7 ist am Sonntag die Internationale Bodenseewoche zu Ende gegangen. Etwa 1000 Wassersportler, darunter Teilnehmer aus Kanada und Australien, trotzten den Wetterverhältnissen, die nur dem Datum nach in den Frühsommer fielen. Die Veranstalter lassen sich aber nicht aus dem Konzept bringen: Die nächste Bodenseewoche kommt bestimmt, sie findet 2014 vom 22. bis 25. Mai statt. Es soll bis dahin wesentlich wärmer sein, verspricht der 100-jährige Bergbauernkalender. Bild: Sabine Plathen




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Ein Kommentar

  1. 1. Wolfgang Becker aus KN | http://www.fahrrad-infra.de/

    Bis auf den Regen war es doch zum Segeln das richtige Wetter.

    Endlich mal Wind zum Segeln.

    Klar waren da die Teilnehmer mit norddeutschen Revierkenntnissen und somit Winderprobt im Vorteil,
    aber lernt man nicht an den Herausforderungen?

    Auch schadet es nicht, wenn man seine Segel refft und eine Schade ist es schon dreimal nicht.

    Lobenswert waren auch die Erläuterungen bezüglich Regatten, Bootsklasse,
    auch wenn ab und an so einiges hinterfragt werden könnte ( der Hafen ist für das Segeln gesperrt weil Kursschiffe verkehren, sicherlich nicht weil es Eigentum der BSB ist ).

    Vielleicht kann man ja in 2014 ein Kamerateam auf eines der Beiboote platzieren, so dass per Großleinwand die Segelleine von Land verfolgt werden kann.

    Mastbrüche kommen nun mal vor, so wie Blechschaden bei der Formel 1 ja auch normal sind
    ( ein Mastbruch war die Folge einer Mast-Mast Kollision, hatte somit nichts mit dem Wind, dem Wetter zu tun ).

    Schade war, dass der Handwerkermarkt schon gegen Mittag abgebaut wurde.

    Ich meine: eine gelungene Sache, weiter so.

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