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	<title>Kommentare zu: Der RevolutionÃ¤r kommt als VizeprÃ¤sident</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 08:49:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Der Realist</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2013/05/29/der-revolutionar-kommt-als-vizeprasident/#comment-186954</link>
		<dc:creator>Der Realist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 15:39:47 +0000</pubDate>
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		<description>@ Bern 75

Gerne beantworte ich Deinen Einwurf. Du hast ebenso Recht, wie ich die politische Situation in Chile unter Pinochet nicht vergessen habe. SchlieÃŸlich bin ich ein â€žhomo politicusâ€œ. Aber den Faschismus durch den Sozialismus / Kommunismus zu ersetzen ist den Teufel mit dem Belzebub austreiben. (Nicht vergessen: Der Sozialismus ist die angeblich notwendige Vorstufe auf dem Weg zum Kommunismus. Nur dass leider alle Staaten in der Vorstufe stecken geblieben sind und somit den Kommunismus in seiner Reinform ad absurdum gefÃ¼hrt haben und zur Utopie werden lieÃŸen). 

Warum also vom einen Extrem (Faschismus) ins andere Extrem (Sozialismus) verfallen, anstatt einen sinnvollen Mittelweg frei von Extremen zu gehen? Die Demokratie! Darum bin ich doch schlieÃŸlich ein Ã¼berzeugter Verfechter der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Weil sie eben nicht extrem ist. Sicher gibt es auch hier fortlaufend etwas zu verbessern und zu korrigieren, aber die GrundsÃ¤tze sind in Ordnung.

Aber zurÃ¼ck zum Sozialismus, der Vorstufe zum noch nie in der RealitÃ¤t zustande gekommenen Kommunismus. Die erfolgreichsten Lehrer der Stasi der DDR waren die ehemaligen Gestapo Offiziere der NSDAP. Die Extreme berÃ¼hren sich. Es ist  egal, ob die Tiefbraunen oder die Tiefroten morgens um fÃ¼nf an deiner TÃ¼r lÃ¤uten. Es sind die dieselben, nur umlackiert. Man hat alte â€žBrauneâ€œ einfach â€žRotâ€œ gespritzt und schon war der Sozialismus fertig. Was nÃ¼tzt es einem Volk, wenn es von den Faschisten befreit den Sozialisten in die HÃ¤nde fÃ¤llt? Nichts! Wir hatten das doch vierzig Jahre im eigenen Land. Der einzige Unterschied war, dass die DDR keinen Welteroberungswahn hatte. Das kÃ¶nnte aber auch am Devisenmangel gelegen haben (kleiner Scherz am Rande), denn der (nicht existierende) Kommunismus hÃ¤tte schon gerne die Welt erobert (Die Internationale).

Wenn es eine Staatsform gibt, die ich allen LÃ¤ndern und VÃ¶lkern wÃ¼nsche, dann ist es die Demokratie. Fazit: Weg mit allem Mist namens Faschismus, Sozialismus, Kommunismus, usw. Bitte mehr Demokratie. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Bern 75</p>
<p>Gerne beantworte ich Deinen Einwurf. Du hast ebenso Recht, wie ich die politische Situation in Chile unter Pinochet nicht vergessen habe. SchlieÃŸlich bin ich ein â€žhomo politicusâ€œ. Aber den Faschismus durch den Sozialismus / Kommunismus zu ersetzen ist den Teufel mit dem Belzebub austreiben. (Nicht vergessen: Der Sozialismus ist die angeblich notwendige Vorstufe auf dem Weg zum Kommunismus. Nur dass leider alle Staaten in der Vorstufe stecken geblieben sind und somit den Kommunismus in seiner Reinform ad absurdum gefÃ¼hrt haben und zur Utopie werden lieÃŸen). </p>
<p>Warum also vom einen Extrem (Faschismus) ins andere Extrem (Sozialismus) verfallen, anstatt einen sinnvollen Mittelweg frei von Extremen zu gehen? Die Demokratie! Darum bin ich doch schlieÃŸlich ein Ã¼berzeugter Verfechter der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Weil sie eben nicht extrem ist. Sicher gibt es auch hier fortlaufend etwas zu verbessern und zu korrigieren, aber die GrundsÃ¤tze sind in Ordnung.</p>
<p>Aber zurÃ¼ck zum Sozialismus, der Vorstufe zum noch nie in der RealitÃ¤t zustande gekommenen Kommunismus. Die erfolgreichsten Lehrer der Stasi der DDR waren die ehemaligen Gestapo Offiziere der NSDAP. Die Extreme berÃ¼hren sich. Es ist  egal, ob die Tiefbraunen oder die Tiefroten morgens um fÃ¼nf an deiner TÃ¼r lÃ¤uten. Es sind die dieselben, nur umlackiert. Man hat alte â€žBrauneâ€œ einfach â€žRotâ€œ gespritzt und schon war der Sozialismus fertig. Was nÃ¼tzt es einem Volk, wenn es von den Faschisten befreit den Sozialisten in die HÃ¤nde fÃ¤llt? Nichts! Wir hatten das doch vierzig Jahre im eigenen Land. Der einzige Unterschied war, dass die DDR keinen Welteroberungswahn hatte. Das kÃ¶nnte aber auch am Devisenmangel gelegen haben (kleiner Scherz am Rande), denn der (nicht existierende) Kommunismus hÃ¤tte schon gerne die Welt erobert (Die Internationale).</p>
<p>Wenn es eine Staatsform gibt, die ich allen LÃ¤ndern und VÃ¶lkern wÃ¼nsche, dann ist es die Demokratie. Fazit: Weg mit allem Mist namens Faschismus, Sozialismus, Kommunismus, usw. Bitte mehr Demokratie. Danke.</p>
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		<title>Von: bern 75</title>
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		<dc:creator>bern 75</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 13:33:44 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber `Realist' -
haben Sie wirklich nicht mehr das 
faschistische Chile im Kopf -
wenn Sie vor allem (schlimmen!!!!)
Kommunismus warnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber `Realist&#8217; -<br />
haben Sie wirklich nicht mehr das<br />
faschistische Chile im Kopf -<br />
wenn Sie vor allem (schlimmen!!!!)<br />
Kommunismus warnen?</p>
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		<title>Von: Der Realist</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2013/05/29/der-revolutionar-kommt-als-vizeprasident/#comment-186952</link>
		<dc:creator>Der Realist</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 14:21:43 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Ewig-Gestrigen, liebe Linke, liebe Kommunisten, lieber Herr Wimmer,
alle Staatsmodelle mit den Attributen links, sozialistisch und kommunistisch sind gescheitert oder sind am Scheitern. In keinem einzigen Fall ging es oder geht es der BevÃ¶lkerung auch nur annÃ¤hernd wirtschaftlich gut. In ExtremfÃ¤llen (Nordkorea) ist sogar das Verhungern an der Tagesordnung. Auch die mit deutscher Akribie betriebene DDR war de facto ab 1977 pleite (Kaffee Mix. Kaffeekrise in der DDR) und hing fortan am Tropf des Kapitalismus. Eine weitere unangenehme Begleiterscheinung dieser Staatsmodelle sind Spitzel, politische Gefangenschaften bis hin zur Hinrichtung und SchÃ¼sse in den RÃ¼cken, beim Versuch das Land zu verlassen. Ich wÃ¼nsche Ihnen und Ihren GÃ¤sten viel SpaÃŸ beim Utopieabend und beim gemeinsamen Traum von der Gleichheit aller Menschen. Es wird ein Traum bleiben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ewig-Gestrigen, liebe Linke, liebe Kommunisten, lieber Herr Wimmer,<br />
alle Staatsmodelle mit den Attributen links, sozialistisch und kommunistisch sind gescheitert oder sind am Scheitern. In keinem einzigen Fall ging es oder geht es der BevÃ¶lkerung auch nur annÃ¤hernd wirtschaftlich gut. In ExtremfÃ¤llen (Nordkorea) ist sogar das Verhungern an der Tagesordnung. Auch die mit deutscher Akribie betriebene DDR war de facto ab 1977 pleite (Kaffee Mix. Kaffeekrise in der DDR) und hing fortan am Tropf des Kapitalismus. Eine weitere unangenehme Begleiterscheinung dieser Staatsmodelle sind Spitzel, politische Gefangenschaften bis hin zur Hinrichtung und SchÃ¼sse in den RÃ¼cken, beim Versuch das Land zu verlassen. Ich wÃ¼nsche Ihnen und Ihren GÃ¤sten viel SpaÃŸ beim Utopieabend und beim gemeinsamen Traum von der Gleichheit aller Menschen. Es wird ein Traum bleiben</p>
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