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	<title>Kommentare zu: Josef Bieri als BrÃ¼ckenbauer im GesprÃ¤ch</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 19:02:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: lieselotte schiesser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/04/29/josef-bieri-als-bruckenbauer-im-gesprach/#comment-191319</link>
		<dc:creator>lieselotte schiesser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 May 2017 11:15:48 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Ahnung, wer Josef Bieri hier beim "DornrÃ¶schen" durch die Dornenhecken schieben wollte, aber in Kreuzlingen selbst steht und stand er nicht zur Diskussion. Wie soll das auch gehen? Die Stadt muss von einem gewÃ¤hlten Oberhaupt geleitet werden. Einfach jemanden einzusetzen, nur weil der frÃ¼her mal Stadtammann wahr, geht nicht. Deshalb war auch schon kurz nach der Bekanntgabe von Netzles RÃ¼cktritt klar, dass StadtrÃ¤tin Dorena Raggenbass - in dieser Legislatur Vize-StadtprÃ¤sidentin - interimistisch Netzles Position einnahmen wird. Es gibt keine "ZwischenlÃ¶sung" von aussen. Die Neuwahl findet im November statt - falls ein zweiter Wahlgang nÃ¶tig wird, steht der im Januar 2018 auf dem Programm. Da ein/eine NeugewÃ¤hlte/r vermutlich nicht am Tag nach der Wahl das Amt Ã¼bernehmen kann (KÃ¼ndigungsfristen...) wird Dorena Raggenbass wohl bis zum FrÃ¼hling 2018 StadtprÃ¤sidentin ad interim sein. Josef Bieri - der zu seinen Zeiten auch nicht unumstritten war - kann also seinen Ruhestand weiter geniessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung, wer Josef Bieri hier beim &#8220;DornrÃ¶schen&#8221; durch die Dornenhecken schieben wollte, aber in Kreuzlingen selbst steht und stand er nicht zur Diskussion. Wie soll das auch gehen? Die Stadt muss von einem gewÃ¤hlten Oberhaupt geleitet werden. Einfach jemanden einzusetzen, nur weil der frÃ¼her mal Stadtammann wahr, geht nicht. Deshalb war auch schon kurz nach der Bekanntgabe von Netzles RÃ¼cktritt klar, dass StadtrÃ¤tin Dorena Raggenbass - in dieser Legislatur Vize-StadtprÃ¤sidentin - interimistisch Netzles Position einnahmen wird. Es gibt keine &#8220;ZwischenlÃ¶sung&#8221; von aussen. Die Neuwahl findet im November statt - falls ein zweiter Wahlgang nÃ¶tig wird, steht der im Januar 2018 auf dem Programm. Da ein/eine NeugewÃ¤hlte/r vermutlich nicht am Tag nach der Wahl das Amt Ã¼bernehmen kann (KÃ¼ndigungsfristen&#8230;) wird Dorena Raggenbass wohl bis zum FrÃ¼hling 2018 StadtprÃ¤sidentin ad interim sein. Josef Bieri - der zu seinen Zeiten auch nicht unumstritten war - kann also seinen Ruhestand weiter geniessen.</p>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/04/29/josef-bieri-als-bruckenbauer-im-gesprach/#comment-191317</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 08:32:17 +0000</pubDate>
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		<description>Josef Bieri Ã¼bernÃ¤hme ein schwieriges Zwischenamt. Andreas Netzle hinterlÃ¤sst - besonders was die Investitionen betrefft - eine problematische Situation. Gleich drei wichtige Vorlagen konnte er nicht erfolgreich kommunizieren: einen erweiterten Busbahnhof, ein neues Hallenbad, den Ausbau der Romanshornerstrasse, dazu weitere unendliche Baustellen (etwa die Baubrache an der LÃ¶wenstrasse). Hingegen setzte er sich "Ã¤usserst vehement" (wie besonders auch die Sozialdemokraten) fÃ¼r den Wegzug des Stadthauses aus der (darbenden) Stadtmitte ein. Das neue Stadthaus soll vor die Klosterkirche (einziges nennenswertes Stadtmerkmal von "cruzelin") gesetzt werden, was die Abstimmenden trotz des enormen Propagandaaufwands mit nur wenigen Mehrstimmen goutierten. Wenn Josef Bieri von der Christlichen Volkpartei (!) diese "JahrhundertsÃ¼nde" wieder rÃ¼ckgÃ¤ngig machen kÃ¶nnte, wÃ¤re er die richtige ZwischenlÃ¶sung. Ansonsten mÃ¼ssen ganz simpel die Restmitglieder des Stadrates (4) den Part des urplÃ¶tzlich abgegangenen Amtsinhabers ersetzen. Ãœber das "Warum" dieser PlÃ¶tzlichkeit kann nur spekuliert werden. Am Verdienst dÃ¼rfte es nicht liegen. Der Kreuzlinger StadtprÃ¤sidentenposten ist - ohne Nebeneinnahmen - mit mindesten 220'000 Franken dotiert. Geht noch mehr?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Bieri Ã¼bernÃ¤hme ein schwieriges Zwischenamt. Andreas Netzle hinterlÃ¤sst - besonders was die Investitionen betrefft - eine problematische Situation. Gleich drei wichtige Vorlagen konnte er nicht erfolgreich kommunizieren: einen erweiterten Busbahnhof, ein neues Hallenbad, den Ausbau der Romanshornerstrasse, dazu weitere unendliche Baustellen (etwa die Baubrache an der LÃ¶wenstrasse). Hingegen setzte er sich &#8220;Ã¤usserst vehement&#8221; (wie besonders auch die Sozialdemokraten) fÃ¼r den Wegzug des Stadthauses aus der (darbenden) Stadtmitte ein. Das neue Stadthaus soll vor die Klosterkirche (einziges nennenswertes Stadtmerkmal von &#8220;cruzelin&#8221;) gesetzt werden, was die Abstimmenden trotz des enormen Propagandaaufwands mit nur wenigen Mehrstimmen goutierten. Wenn Josef Bieri von der Christlichen Volkpartei (!) diese &#8220;JahrhundertsÃ¼nde&#8221; wieder rÃ¼ckgÃ¤ngig machen kÃ¶nnte, wÃ¤re er die richtige ZwischenlÃ¶sung. Ansonsten mÃ¼ssen ganz simpel die Restmitglieder des Stadrates (4) den Part des urplÃ¶tzlich abgegangenen Amtsinhabers ersetzen. Ãœber das &#8220;Warum&#8221; dieser PlÃ¶tzlichkeit kann nur spekuliert werden. Am Verdienst dÃ¼rfte es nicht liegen. Der Kreuzlinger StadtprÃ¤sidentenposten ist - ohne Nebeneinnahmen - mit mindesten 220&#8242;000 Franken dotiert. Geht noch mehr?</p>
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