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	<title>Kommentare zu: Zoffingen: Die GrÃ¼nen fordern einen Bebauungsplan</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 12:05:04 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Franz-Josef Stiele-Werdermann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/08/12/zoffingen-die-grunen-fordern-einen-bebauungsplan/#comment-191365</link>
		<dc:creator>Franz-Josef Stiele-Werdermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 18:45:45 +0000</pubDate>
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		<description>Die im SÃ¼dkurier vom 22.09. verÃ¶ffentlichte â€žVisualisierungâ€œ  des Zoffingen-Anbaus hat keinerlei verbindlichen Charakter, wie es die fotografische Anmutung suggeriert. 

Wir alle kennen vÃ¶llig unverbindliche Illustrationen von Hochglanz-Werbeplakaten, die allesamt phantastisch licht konstruiert sind und eine unglaubliche Weite suggerieren und damit die RealitÃ¤t vÃ¶llig verfÃ¤lschen und leugnen, anstatt ehrlich zu informieren. 

Mit der Wirklichkeit stimmt das vorliegende Bild nicht Ã¼berein, deshalb finde ich den hochtrabenden Begriff  â€žVisualisierungâ€œ hier vÃ¶llig unpassend. 
Diese konstruierte â€žIllusionâ€œ verfÃ¤lscht die RealitÃ¤t derart, daÃŸ sie als TÃ¤uschung Ã¼ber die wirklichen VerhÃ¤ltnisse bezeichnet werden darf. 

Die verÃ¶ffentlichte, aufwendig angefertigte Computersimulation besteht nachweislich aus mehr als nur einem einzigen Foto als Ausgangsbasis. 
Aus verschiedenen Fotos von unterschiedlichen Punkten aus wurden nach Belieben Segmente 
entnommen und auf diesem Konstrukt eine kÃ¼nstliche Darstellung  (von einem nicht existenten Standpunkt) mit viel Aufwand erstellt, damit der verbleibende Platz geradezu fÃ¼rstliche AusmaÃŸe bekommt. 
Alles ist mÃ¶glich: BÃ¤ume ersetzen und umsetzen, HÃ¤user aus dem Bild schieben, breite Durchblicke â€žkreativâ€œ kombinieren  mit schmalen HÃ¤userfluchten, moderate Gassenbreiten auf die GrÃ¶ÃŸe eines Boulevards â€žoptimierenâ€œ, alles  kein Problem. 

Machen Sie die Probe aufÂ´s Exempel, suchen Sie den Standpunkt, der dieser â€žVisualisierungâ€œ entspricht. 
Nehmen Sie die SÃ¼dkurier-Seite mit, vergleichen Sie, solange das StangengerÃ¼st noch steht.
Schauen Sie ganz genau, was in der â€žVisualisierungâ€œ  abweicht gegenÃ¼ber der â€žRealitÃ¤tâ€œ, wie Sie sie dort antreffen. 
Sie werden keinen realen Standpunkt finden, der mit der Zeitungsabbildung wirklich Ã¼bereinstimmt.

Wenn Herr Hoffmann von der Caritas und seine Auftragnehmer anerkennen, daÃŸ das 8. Gebot auch fÃ¼r sie gilt, sollten sie auf solch wahrheitswidrige â€žVisualisierungenâ€œ verzichten.  


Franz-Josef Stiele-Werdermann, Fotograf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die im SÃ¼dkurier vom 22.09. verÃ¶ffentlichte â€žVisualisierungâ€œ  des Zoffingen-Anbaus hat keinerlei verbindlichen Charakter, wie es die fotografische Anmutung suggeriert. </p>
<p>Wir alle kennen vÃ¶llig unverbindliche Illustrationen von Hochglanz-Werbeplakaten, die allesamt phantastisch licht konstruiert sind und eine unglaubliche Weite suggerieren und damit die RealitÃ¤t vÃ¶llig verfÃ¤lschen und leugnen, anstatt ehrlich zu informieren. </p>
<p>Mit der Wirklichkeit stimmt das vorliegende Bild nicht Ã¼berein, deshalb finde ich den hochtrabenden Begriff  â€žVisualisierungâ€œ hier vÃ¶llig unpassend.<br />
Diese konstruierte â€žIllusionâ€œ verfÃ¤lscht die RealitÃ¤t derart, daÃŸ sie als TÃ¤uschung Ã¼ber die wirklichen VerhÃ¤ltnisse bezeichnet werden darf. </p>
<p>Die verÃ¶ffentlichte, aufwendig angefertigte Computersimulation besteht nachweislich aus mehr als nur einem einzigen Foto als Ausgangsbasis.<br />
Aus verschiedenen Fotos von unterschiedlichen Punkten aus wurden nach Belieben Segmente<br />
entnommen und auf diesem Konstrukt eine kÃ¼nstliche Darstellung  (von einem nicht existenten Standpunkt) mit viel Aufwand erstellt, damit der verbleibende Platz geradezu fÃ¼rstliche AusmaÃŸe bekommt.<br />
Alles ist mÃ¶glich: BÃ¤ume ersetzen und umsetzen, HÃ¤user aus dem Bild schieben, breite Durchblicke â€žkreativâ€œ kombinieren  mit schmalen HÃ¤userfluchten, moderate Gassenbreiten auf die GrÃ¶ÃŸe eines Boulevards â€žoptimierenâ€œ, alles  kein Problem. </p>
<p>Machen Sie die Probe aufÂ´s Exempel, suchen Sie den Standpunkt, der dieser â€žVisualisierungâ€œ entspricht.<br />
Nehmen Sie die SÃ¼dkurier-Seite mit, vergleichen Sie, solange das StangengerÃ¼st noch steht.<br />
Schauen Sie ganz genau, was in der â€žVisualisierungâ€œ  abweicht gegenÃ¼ber der â€žRealitÃ¤tâ€œ, wie Sie sie dort antreffen.<br />
Sie werden keinen realen Standpunkt finden, der mit der Zeitungsabbildung wirklich Ã¼bereinstimmt.</p>
<p>Wenn Herr Hoffmann von der Caritas und seine Auftragnehmer anerkennen, daÃŸ das 8. Gebot auch fÃ¼r sie gilt, sollten sie auf solch wahrheitswidrige â€žVisualisierungenâ€œ verzichten.  </p>
<p>Franz-Josef Stiele-Werdermann, Fotograf</p>
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		<title>Von: Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/08/12/zoffingen-die-grunen-fordern-einen-bebauungsplan/#comment-191362</link>
		<dc:creator>Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 05:45:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5223#comment-191362</guid>
		<description>@S.Schulz Das Marienhaus  hat, wie vorgeschrieben, keine Einzelzimmer und durch  Umbau wÃ¤re es dann zu klein. Und warum ein Heim mit ca 100 PlÃ¤tzen? Ganz einfach, es gibt in KN einfach zu wenig PflegeheimplÃ¤tze! Am Weiherhof ist es nicht grÃ¶ÃŸer zu machen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@S.Schulz Das Marienhaus  hat, wie vorgeschrieben, keine Einzelzimmer und durch  Umbau wÃ¤re es dann zu klein. Und warum ein Heim mit ca 100 PlÃ¤tzen? Ganz einfach, es gibt in KN einfach zu wenig PflegeheimplÃ¤tze! Am Weiherhof ist es nicht grÃ¶ÃŸer zu machen!</p>
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		<title>Von: S.Schulz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/08/12/zoffingen-die-grunen-fordern-einen-bebauungsplan/#comment-191358</link>
		<dc:creator>S.Schulz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 11:59:01 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Nabholz, FÃ¼r die FGL kann ich nicht sprechen. Als Anwohner versichere ich Ihnen aber: Niemand von uns lehnt ein Pflegeheim ab. Wenn die Caritas nicht mit der Maximalforderung kommt, das groÃŸe (!) Marienhaus aus dem weitlÃ¤ufigen Paradies unbedingt (!) und vollstÃ¤ndig (!) in die enge Neiderburg zu versetzen, sind wir uns schnell einig. Aus gutem Grund werden anderen Ortes (auch von der Politik gewollt!) kleinere Pflegeheime geplant (Weiherhof 75 PflegeplÃ¤tze). Warum muss sich die Caritas eine Sondergenehmigung holen, um ausgerechnet in der platzarmen Niederburg ein anachronistisch groÃŸes Heim mit Ã¼ber 100 PlÃ¤tzen zu bauen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Nabholz, FÃ¼r die FGL kann ich nicht sprechen. Als Anwohner versichere ich Ihnen aber: Niemand von uns lehnt ein Pflegeheim ab. Wenn die Caritas nicht mit der Maximalforderung kommt, das groÃŸe (!) Marienhaus aus dem weitlÃ¤ufigen Paradies unbedingt (!) und vollstÃ¤ndig (!) in die enge Neiderburg zu versetzen, sind wir uns schnell einig. Aus gutem Grund werden anderen Ortes (auch von der Politik gewollt!) kleinere Pflegeheime geplant (Weiherhof 75 PflegeplÃ¤tze). Warum muss sich die Caritas eine Sondergenehmigung holen, um ausgerechnet in der platzarmen Niederburg ein anachronistisch groÃŸes Heim mit Ã¼ber 100 PlÃ¤tzen zu bauen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/08/12/zoffingen-die-grunen-fordern-einen-bebauungsplan/#comment-191357</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 16:57:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5223#comment-191357</guid>
		<description>Bis jetzt hat hier noch keine Partei offiziell ein Pflegeheim grundsÃ¤tzlich abgelehnt, wie "Nabholz" fÃ¤lschlicherweise schreibt. Die Frage stellt sich vielmehr, in welcher Form der Gemeinderat bei diesem Bauvorhaben Einsicht und Einfluss haben sollte, um entscheidend mitreden zu kÃ¶nnen. Gleichzeitig ist es ein berechtigtes Anliegen, auch die Anwohner zur Sachlage zu hÃ¶ren. 

Dass es sich hier um ein sensibles StÃ¼ck Konstanzer Altstadt handelt, ist unbestritten. Andererseits gibt es moderne Architekten, die besonders "Vorhaben zwischen alt und neu" Ã¼beraus attraktiv gestalten kÃ¶nnen, ohne den Altstadtkern zu verletzen, ihn sogar neu und lebendiger definieren kÃ¶nnen. Hier ist auch der Denkmalschutz gefragt. Dessen Entscheide sind allerdings nicht immer in allen Teilen nachvollziehbar.....

Das Problem "BÃ¤ume" und "GrÃ¼n" ist ein allgemeines in einem alten Stadtgebiet - oder in jedem! Da sind bei Bauvorhaben Kompromisse schwer zu erreichen, ohne einen Kernbestand anzugreifen.

Die verkehrstechnische/feuerwehrtechnische Erschliessung eines engen Altstadtareals ist grundsÃ¤tzlich problematisch. Verlangt wird somit eine kreative, sichere Planung von Spezialisten.

Ob die Caritas ihr Vorhaben auch an einer anderen Stelle verwirklichen kÃ¶nnte, selbst rechtsrheinisch, ist derzeit nicht abschliessend geklÃ¤rt.

GebÃ¤ude und GelÃ¤nde "Zoffingen" werden in den kommenden Jahren so oder so eine neue Funktion bekommen. Ob da ein "Altersheim" die sinnvollste LÃ¶sung sein kann, ist eine der  Fragen, die sich hier der Stadt stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt hat hier noch keine Partei offiziell ein Pflegeheim grundsÃ¤tzlich abgelehnt, wie &#8220;Nabholz&#8221; fÃ¤lschlicherweise schreibt. Die Frage stellt sich vielmehr, in welcher Form der Gemeinderat bei diesem Bauvorhaben Einsicht und Einfluss haben sollte, um entscheidend mitreden zu kÃ¶nnen. Gleichzeitig ist es ein berechtigtes Anliegen, auch die Anwohner zur Sachlage zu hÃ¶ren. </p>
<p>Dass es sich hier um ein sensibles StÃ¼ck Konstanzer Altstadt handelt, ist unbestritten. Andererseits gibt es moderne Architekten, die besonders &#8220;Vorhaben zwischen alt und neu&#8221; Ã¼beraus attraktiv gestalten kÃ¶nnen, ohne den Altstadtkern zu verletzen, ihn sogar neu und lebendiger definieren kÃ¶nnen. Hier ist auch der Denkmalschutz gefragt. Dessen Entscheide sind allerdings nicht immer in allen Teilen nachvollziehbar&#8230;..</p>
<p>Das Problem &#8220;BÃ¤ume&#8221; und &#8220;GrÃ¼n&#8221; ist ein allgemeines in einem alten Stadtgebiet - oder in jedem! Da sind bei Bauvorhaben Kompromisse schwer zu erreichen, ohne einen Kernbestand anzugreifen.</p>
<p>Die verkehrstechnische/feuerwehrtechnische Erschliessung eines engen Altstadtareals ist grundsÃ¤tzlich problematisch. Verlangt wird somit eine kreative, sichere Planung von Spezialisten.</p>
<p>Ob die Caritas ihr Vorhaben auch an einer anderen Stelle verwirklichen kÃ¶nnte, selbst rechtsrheinisch, ist derzeit nicht abschliessend geklÃ¤rt.</p>
<p>GebÃ¤ude und GelÃ¤nde &#8220;Zoffingen&#8221; werden in den kommenden Jahren so oder so eine neue Funktion bekommen. Ob da ein &#8220;Altersheim&#8221; die sinnvollste LÃ¶sung sein kann, ist eine der  Fragen, die sich hier der Stadt stellen.</p>
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		<title>Von: Christel Thorbecke</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/08/12/zoffingen-die-grunen-fordern-einen-bebauungsplan/#comment-191356</link>
		<dc:creator>Christel Thorbecke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 08:57:37 +0000</pubDate>
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		<description>Der entscheidende Satz bei der Initiative der FGL, die man nur begrÃ¼ÃŸen kann, ist der: Hier handelt es sich um ein stÃ¤dtebaulich ungeheuer sensibles und wertvolles GelÃ¤nde! Es geht nicht um "Vetterliwirtschaft" und Interessen-Kollisionen, es geht um die Gestaltung eines alten stÃ¤dtischen Ensembles! Und wer, wenn nicht der Gemeinderat, muss in dieser Angelegenheit entscheiden? Warum muss man das eigentlich erst einfordern? Warum gibt es immer noch keine BebauungsplÃ¤ne fÃ¼r die Innenstadt? Eigentlich gibt es dafÃ¼r ja auch noch die MÃ¶glichkeit einer BÃ¼rgerbeteiligung - die unsere Stadtverwaltung immer noch scheut wie der Teufel das Weihwasser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der entscheidende Satz bei der Initiative der FGL, die man nur begrÃ¼ÃŸen kann, ist der: Hier handelt es sich um ein stÃ¤dtebaulich ungeheuer sensibles und wertvolles GelÃ¤nde! Es geht nicht um &#8220;Vetterliwirtschaft&#8221; und Interessen-Kollisionen, es geht um die Gestaltung eines alten stÃ¤dtischen Ensembles! Und wer, wenn nicht der Gemeinderat, muss in dieser Angelegenheit entscheiden? Warum muss man das eigentlich erst einfordern? Warum gibt es immer noch keine BebauungsplÃ¤ne fÃ¼r die Innenstadt? Eigentlich gibt es dafÃ¼r ja auch noch die MÃ¶glichkeit einer BÃ¼rgerbeteiligung - die unsere Stadtverwaltung immer noch scheut wie der Teufel das Weihwasser.</p>
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		<title>Von: Nabholz</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2017/08/12/zoffingen-die-grunen-fordern-einen-bebauungsplan/#comment-191355</link>
		<dc:creator>Nabholz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 06:26:06 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu fÃ¤llt mir nur ein: Hl. St.Florian, bewahr mein Haus, zÃ¼nd andere an. Ansonsten nur KopfschÃ¼tteln. Ausgerechnet die Partei, die sich immer ausserordentlich sozial bezeichnet, lehnt ein Pflegeheim ab. Soll man die alten Menschen im Industriegebiet oder weit weg in der Pampa ansiedeln?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu fÃ¤llt mir nur ein: Hl. St.Florian, bewahr mein Haus, zÃ¼nd andere an. Ansonsten nur KopfschÃ¼tteln. Ausgerechnet die Partei, die sich immer ausserordentlich sozial bezeichnet, lehnt ein Pflegeheim ab. Soll man die alten Menschen im Industriegebiet oder weit weg in der Pampa ansiedeln?</p>
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