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	<title>Kommentare zu: Zoffingen: StangengerÃ¼st zeigt bis Montag die Baumasse</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 11:05:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Franz-Josef Stiele-Werdermann</title>
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		<dc:creator>Franz-Josef Stiele-Werdermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 19:00:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die Stangen bringenÂ´s an den Tag...
...kann man da nur sagen: 

Dank Peter MÃ¼ller-Neffs Forderung nach einem StangengerÃ¼st ist der Vergleich von Sein und schÃ¶nem Schein fÃ¼r ein paar Tage problemlos mÃ¶glich. 

Die im SÃ¼dkurier vom 22.09. verÃ¶ffentlichte â€žVisualisierungâ€œ  des Zoffingen-Anbaus hat keinerlei verbindlichen Charakter, wie es die fotografische Anmutung suggeriert. 

Wir alle kennen vÃ¶llig unverbindliche Illustrationen von Hochglanz-Werbeplakaten, die allesamt phantastisch licht konstruiert sind und eine unglaubliche Weite suggerieren und damit die RealitÃ¤t vÃ¶llig verfÃ¤lschen und leugnen, anstatt ehrlich zu informieren. 

Mit der Wirklichkeit stimmt das vorliegende Bild nicht Ã¼berein, deshalb finde ich den hochtrabenden Begriff  â€žVisualisierungâ€œ hier vÃ¶llig unpassend. 
Diese konstruierte â€žIllusionâ€œ verfÃ¤lscht die RealitÃ¤t derart, daÃŸ sie als TÃ¤uschung Ã¼ber die wirklichen VerhÃ¤ltnisse bezeichnet werden darf. 

Die verÃ¶ffentlichte, aufwendig angefertigte Computersimulation besteht nachweislich aus mehr als nur einem einzigen Foto als Ausgangsbasis. 
Aus verschiedenen Fotos von unterschiedlichen Punkten aus wurden nach Belieben Segmente 
entnommen und auf diesem Konstrukt eine kÃ¼nstliche Darstellung  (von einem nicht existenten Standpunkt) mit viel Aufwand erstellt, damit der verbleibende Platz geradezu fÃ¼rstliche AusmaÃŸe bekommt. 
Alles ist mÃ¶glich: BÃ¤ume ersetzen und umsetzen, HÃ¤user aus dem Bild schieben, breite Durchblicke â€žkreativâ€œ kombinieren  mit schmalen HÃ¤userfluchten, moderate Gassenbreiten auf die GrÃ¶ÃŸe eines Boulevards â€žoptimierenâ€œ, alles  kein Problem. 

Machen Sie die Probe aufÂ´s Exempel, suchen Sie den Standpunkt, der dieser â€žVisualisierungâ€œ entspricht. 
Nehmen Sie die SÃ¼dkurier-Seite mit, vergleichen Sie, solange das StangengerÃ¼st noch steht.
Schauen Sie ganz genau, was in der â€žVisualisierungâ€œ  abweicht gegenÃ¼ber der â€žRealitÃ¤tâ€œ, wie Sie sie dort antreffen. 
Sie werden keinen realen Standpunkt finden, der mit der Zeitungsabbildung wirklich Ã¼bereinstimmt.

Wenn Herr Hoffmann von der Caritas und seine Auftragnehmer anerkennen, daÃŸ das 8. Gebot auch fÃ¼r sie gilt, sollten sie auf solch wahrheitswidrige â€žVisualisierungenâ€œ verzichten.  


Franz-Josef Stiele-Werdermann, Fotograf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stangen bringenÂ´s an den Tag&#8230;<br />
&#8230;kann man da nur sagen: </p>
<p>Dank Peter MÃ¼ller-Neffs Forderung nach einem StangengerÃ¼st ist der Vergleich von Sein und schÃ¶nem Schein fÃ¼r ein paar Tage problemlos mÃ¶glich. </p>
<p>Die im SÃ¼dkurier vom 22.09. verÃ¶ffentlichte â€žVisualisierungâ€œ  des Zoffingen-Anbaus hat keinerlei verbindlichen Charakter, wie es die fotografische Anmutung suggeriert. </p>
<p>Wir alle kennen vÃ¶llig unverbindliche Illustrationen von Hochglanz-Werbeplakaten, die allesamt phantastisch licht konstruiert sind und eine unglaubliche Weite suggerieren und damit die RealitÃ¤t vÃ¶llig verfÃ¤lschen und leugnen, anstatt ehrlich zu informieren. </p>
<p>Mit der Wirklichkeit stimmt das vorliegende Bild nicht Ã¼berein, deshalb finde ich den hochtrabenden Begriff  â€žVisualisierungâ€œ hier vÃ¶llig unpassend.<br />
Diese konstruierte â€žIllusionâ€œ verfÃ¤lscht die RealitÃ¤t derart, daÃŸ sie als TÃ¤uschung Ã¼ber die wirklichen VerhÃ¤ltnisse bezeichnet werden darf. </p>
<p>Die verÃ¶ffentlichte, aufwendig angefertigte Computersimulation besteht nachweislich aus mehr als nur einem einzigen Foto als Ausgangsbasis.<br />
Aus verschiedenen Fotos von unterschiedlichen Punkten aus wurden nach Belieben Segmente<br />
entnommen und auf diesem Konstrukt eine kÃ¼nstliche Darstellung  (von einem nicht existenten Standpunkt) mit viel Aufwand erstellt, damit der verbleibende Platz geradezu fÃ¼rstliche AusmaÃŸe bekommt.<br />
Alles ist mÃ¶glich: BÃ¤ume ersetzen und umsetzen, HÃ¤user aus dem Bild schieben, breite Durchblicke â€žkreativâ€œ kombinieren  mit schmalen HÃ¤userfluchten, moderate Gassenbreiten auf die GrÃ¶ÃŸe eines Boulevards â€žoptimierenâ€œ, alles  kein Problem. </p>
<p>Machen Sie die Probe aufÂ´s Exempel, suchen Sie den Standpunkt, der dieser â€žVisualisierungâ€œ entspricht.<br />
Nehmen Sie die SÃ¼dkurier-Seite mit, vergleichen Sie, solange das StangengerÃ¼st noch steht.<br />
Schauen Sie ganz genau, was in der â€žVisualisierungâ€œ  abweicht gegenÃ¼ber der â€žRealitÃ¤tâ€œ, wie Sie sie dort antreffen.<br />
Sie werden keinen realen Standpunkt finden, der mit der Zeitungsabbildung wirklich Ã¼bereinstimmt.</p>
<p>Wenn Herr Hoffmann von der Caritas und seine Auftragnehmer anerkennen, daÃŸ das 8. Gebot auch fÃ¼r sie gilt, sollten sie auf solch wahrheitswidrige â€žVisualisierungenâ€œ verzichten.  </p>
<p>Franz-Josef Stiele-Werdermann, Fotograf</p>
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