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	<title>Kommentare zu: HumorfÃ¤higkeit des Vatikans wird grÃ¶blich unterschÃ¤tzt</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:04:16 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
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		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 16:25:53 +0000</pubDate>
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		<description>Man kÃ¶nnte darÃ¼ber diskutieren, ob Lenks erkennbar obsessiver Hang zur lustvollen Darstellung  von KÃ¶rperlanschaften unterhalb des Bauchnabels - beim zarten Geschlecht zusÃ¤tzlich auch aufwÃ¤rts - stets etwas mit "Humor" zu tun haben kÃ¶nnte. Warum Griechen zuerst anfingen, Menschen nackt dazustellen, sei der Mythologie oder anderen BeweggrÃ¼nden Ã¼berlassen: Spekulatives Deuten der Wissenschaft. Und dargestellte Nacktheit hÃ¤tte sogar ganz in BodenseenÃ¤he, in den HÃ¶hlen der SchwÃ¤bischen Alb, weit vor den Griechen (35-40'000 Jahre zurÃ¼ckliegend) zuerst als menschlich-existenzielle AusdrucksmÃ¶glichkeit begonnen. Die "Venus vom Hohlefels"  (wie auch Figuren aus dem Tierreich, Musikinstrumente, u.a.)  haben heute sogar Unesco-QualitÃ¤t. Soweit haben wir es bei der Konstanzer Imperia noch nicht geschafft. Lenks Lust-Figurinen sind allgemein volkstÃ¼mliche Belustigungen fÃ¼r Vorbeireisende. Nacktheit in der heutigen Kunst sei jedoch, stand unlÃ¤ngst in der SÃ¼ddeutschen, langweilig. Manche finden daran allerdings noch immer einen eternellen Reiz. Man kÃ¶nnte ihn - diesen Reiz - aufs Ã„sthetische begrenzen. Aber nackt ist eben per se nicht nur Ã¤sthetisch interpretierbar. Wie dem auch sei. Ãœbrigens findet sich in den Vatikanischen Museen viel Nacktheit - auch ohne "VorhÃ¤ngchen". Kunst eben. Zu veritablem Humor wÃ¼rde dagegen ein allfÃ¤lliges "Konstanzer VorhÃ¤ngchen" mutieren. HÃ¤tte was. Lenk kÃ¶nnte nachliefern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kÃ¶nnte darÃ¼ber diskutieren, ob Lenks erkennbar obsessiver Hang zur lustvollen Darstellung  von KÃ¶rperlanschaften unterhalb des Bauchnabels - beim zarten Geschlecht zusÃ¤tzlich auch aufwÃ¤rts - stets etwas mit &#8220;Humor&#8221; zu tun haben kÃ¶nnte. Warum Griechen zuerst anfingen, Menschen nackt dazustellen, sei der Mythologie oder anderen BeweggrÃ¼nden Ã¼berlassen: Spekulatives Deuten der Wissenschaft. Und dargestellte Nacktheit hÃ¤tte sogar ganz in BodenseenÃ¤he, in den HÃ¶hlen der SchwÃ¤bischen Alb, weit vor den Griechen (35-40&#8242;000 Jahre zurÃ¼ckliegend) zuerst als menschlich-existenzielle AusdrucksmÃ¶glichkeit begonnen. Die &#8220;Venus vom Hohlefels&#8221;  (wie auch Figuren aus dem Tierreich, Musikinstrumente, u.a.)  haben heute sogar Unesco-QualitÃ¤t. Soweit haben wir es bei der Konstanzer Imperia noch nicht geschafft. Lenks Lust-Figurinen sind allgemein volkstÃ¼mliche Belustigungen fÃ¼r Vorbeireisende. Nacktheit in der heutigen Kunst sei jedoch, stand unlÃ¤ngst in der SÃ¼ddeutschen, langweilig. Manche finden daran allerdings noch immer einen eternellen Reiz. Man kÃ¶nnte ihn - diesen Reiz - aufs Ã„sthetische begrenzen. Aber nackt ist eben per se nicht nur Ã¤sthetisch interpretierbar. Wie dem auch sei. Ãœbrigens findet sich in den Vatikanischen Museen viel Nacktheit - auch ohne &#8220;VorhÃ¤ngchen&#8221;. Kunst eben. Zu veritablem Humor wÃ¼rde dagegen ein allfÃ¤lliges &#8220;Konstanzer VorhÃ¤ngchen&#8221; mutieren. HÃ¤tte was. Lenk kÃ¶nnte nachliefern.</p>
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