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	<title>Kommentare zu: Christel Thorbecke: TragÃ¶die darf sich nicht wiederholen</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 05:16:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
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		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 12:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ob ein Baum zu einem zu fÃ¤llenden Objekt geworden ist, wird bekanntlich von Experten stets zwischen "noch gesund" und "bereits gefÃ¤hrlich" diskutiert. Ein Mittelding vertritt im vorliegenden Fall ein BerneroberlÃ¤nder (namens Fabian Dietrich, d. Red.), den Christel Thorbecke an den Seerhein orderte. Dieser Experte schlÃ¤gt vor, dem alten Objekt sowohl landwÃ¤rts als auch wasserwÃ¤rts einmal tÃ¼chtig in die Parade zu fallen ("pflegender Eingriff"), um ihn wenigstens noch einige Zeit erhalten zu kÃ¶nnen. Ob die HTWG-populÃ¤re Schwarzpappel das Konstanzer FrÃ¼hjahr Ã¼bersteht, mutiert so zu einem stÃ¤dtischen Diskussionsobjekt ausgerechnet im Blick auf ein derzeit ebenso pflegebedÃ¼rftiges Objekt schrÃ¤g Ã¼berm Rheinwasser....!

BÃ¤ume pflanzt man immer fÃ¼r kommende Generationen. Werden BÃ¤me alt, und somit nach heutigem Ermessen von stÃ¤dtischen Experten/Verantwortlichen gelegentlich als "gefÃ¤hrlich" taxiert, kann ein FÃ¤llen und Neupflanzen die richtige Sicherheitswahl sein, gleichzeitig fÃ¼r manche jedoch zu einer "TragÃ¶die" ausarten (BÃ¤ume werden Ã¼brigens heute bereits in einer beachtlichen GrÃ¶ÃŸe von Baumschulen angeliefert).
                                                                                                                                                  Was indes fÃ¼r die Zukunft unabhÃ¤ngig eines Konstanzer "Turnschuhbaums" wichtig erscheint, ist ein allgemeines geschicktes Pflanzen von BÃ¤umen - auch ganzer Alleen!, um einzelnen Stadtgebieten prÃ¤genden (GrÃ¼n-) Charakter zu geben. Wenigsten da sollten sich professionelle und andere Experten/Expertinnen "grÃ¼n" sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob ein Baum zu einem zu fÃ¤llenden Objekt geworden ist, wird bekanntlich von Experten stets zwischen &#8220;noch gesund&#8221; und &#8220;bereits gefÃ¤hrlich&#8221; diskutiert. Ein Mittelding vertritt im vorliegenden Fall ein BerneroberlÃ¤nder (namens Fabian Dietrich, d. Red.), den Christel Thorbecke an den Seerhein orderte. Dieser Experte schlÃ¤gt vor, dem alten Objekt sowohl landwÃ¤rts als auch wasserwÃ¤rts einmal tÃ¼chtig in die Parade zu fallen (&#8221;pflegender Eingriff&#8221;), um ihn wenigstens noch einige Zeit erhalten zu kÃ¶nnen. Ob die HTWG-populÃ¤re Schwarzpappel das Konstanzer FrÃ¼hjahr Ã¼bersteht, mutiert so zu einem stÃ¤dtischen Diskussionsobjekt ausgerechnet im Blick auf ein derzeit ebenso pflegebedÃ¼rftiges Objekt schrÃ¤g Ã¼berm Rheinwasser&#8230;.!</p>
<p>BÃ¤ume pflanzt man immer fÃ¼r kommende Generationen. Werden BÃ¤me alt, und somit nach heutigem Ermessen von stÃ¤dtischen Experten/Verantwortlichen gelegentlich als &#8220;gefÃ¤hrlich&#8221; taxiert, kann ein FÃ¤llen und Neupflanzen die richtige Sicherheitswahl sein, gleichzeitig fÃ¼r manche jedoch zu einer &#8220;TragÃ¶die&#8221; ausarten (BÃ¤ume werden Ã¼brigens heute bereits in einer beachtlichen GrÃ¶ÃŸe von Baumschulen angeliefert).<br />
                                                                                                                                                  Was indes fÃ¼r die Zukunft unabhÃ¤ngig eines Konstanzer &#8220;Turnschuhbaums&#8221; wichtig erscheint, ist ein allgemeines geschicktes Pflanzen von BÃ¤umen - auch ganzer Alleen!, um einzelnen Stadtgebieten prÃ¤genden (GrÃ¼n-) Charakter zu geben. Wenigsten da sollten sich professionelle und andere Experten/Expertinnen &#8220;grÃ¼n&#8221; sein.</p>
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