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	<title>Kommentare zu: Warum die FÃ¤llung der Pappel ein grosser Fehler ist</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 04:14:56 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/14/warum-die-fallung-der-pappel-ein-grosser-fehler-ist/#comment-191412</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 16:57:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Bernecker! Es gibt zu jedem Fall in der Regel zwei Ansichten von aufgebotenen "Experten" - ist Fakt. Auch zum Baum an der linken Seerheinseite war das so. Und dann ist da noch die Stadt. Sie steht letztlich in der Verantwortung und hat entschieden. Da es eben zwei Ansichten gab, Ã¤ussern einige Beobachter/Beobachterinnen UnverstÃ¤ndnis, wie die Stadt nun entschieden hat. Man kann das verstehen. Im anderen Fall wÃ¤re es genau so. Ihre Aufmerkamkeit, Frau Bernecker, empfehle ich nun, wie bereits schon angedeutet, dem "BÃ¼dingengelÃ¤nde" (sollten Sie es kennen). Nicht dass ev. das passiert, was wir ehemals beim Schloss Seeburg auf der anderen Seeseite mit seinem alten Arboretum - also nicht dem spÃ¤ter vorgelagerten AuffÃ¼llgelÃ¤nde - in letzter Minute verhindern konnten: die massive Park-BeeintrÃ¤chtigung  durch die Implantierung von drei 18-stÃ¶ckigen  HochhÃ¤usern, weiterer schicker Wohnblocks, sowie einem Supermarkt! In einem erwirkten Referendum wurde mit 2/3 zu 1/3  zugunsten des Parks entschieden. Lange ist her.....! Ich wÃ¼nsche Ihnen bei BÃ¼dingen viel GlÃ¼ck, obwol dort die BesitzverhÃ¤ltnisse anders gelagert sind, komplexer. SchloÃŸ Seeburg mit altem Park gehÃ¶rte bereits damals der Stadt Kreuzlingen. Und die ReferendumsmÃ¶glichkeiten sind in CH sowieso anders gelagert. Das wissen Sie sicher auch. Freundlicher GruÃŸ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Bernecker! Es gibt zu jedem Fall in der Regel zwei Ansichten von aufgebotenen &#8220;Experten&#8221; - ist Fakt. Auch zum Baum an der linken Seerheinseite war das so. Und dann ist da noch die Stadt. Sie steht letztlich in der Verantwortung und hat entschieden. Da es eben zwei Ansichten gab, Ã¤ussern einige Beobachter/Beobachterinnen UnverstÃ¤ndnis, wie die Stadt nun entschieden hat. Man kann das verstehen. Im anderen Fall wÃ¤re es genau so. Ihre Aufmerkamkeit, Frau Bernecker, empfehle ich nun, wie bereits schon angedeutet, dem &#8220;BÃ¼dingengelÃ¤nde&#8221; (sollten Sie es kennen). Nicht dass ev. das passiert, was wir ehemals beim Schloss Seeburg auf der anderen Seeseite mit seinem alten Arboretum - also nicht dem spÃ¤ter vorgelagerten AuffÃ¼llgelÃ¤nde - in letzter Minute verhindern konnten: die massive Park-BeeintrÃ¤chtigung  durch die Implantierung von drei 18-stÃ¶ckigen  HochhÃ¤usern, weiterer schicker Wohnblocks, sowie einem Supermarkt! In einem erwirkten Referendum wurde mit 2/3 zu 1/3  zugunsten des Parks entschieden. Lange ist her&#8230;..! Ich wÃ¼nsche Ihnen bei BÃ¼dingen viel GlÃ¼ck, obwol dort die BesitzverhÃ¤ltnisse anders gelagert sind, komplexer. SchloÃŸ Seeburg mit altem Park gehÃ¶rte bereits damals der Stadt Kreuzlingen. Und die ReferendumsmÃ¶glichkeiten sind in CH sowieso anders gelagert. Das wissen Sie sicher auch. Freundlicher GruÃŸ.</p>
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		<title>Von: Angelika Bernecker</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/14/warum-die-fallung-der-pappel-ein-grosser-fehler-ist/#comment-191411</link>
		<dc:creator>Angelika Bernecker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 12:28:05 +0000</pubDate>
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		<description>Von Herr Neidhart ist nichts anderes zu erwarten, offenbar bezieht er seine "Kenntnisse" alleine aus dem SÃ¼dkurier, denn "SÃ¼dkurier-Leser wissen mehr". Dennoch, Herr Neidhart, kÃ¶nnen Sie sich Ihren nahezu beleidigenden  Sarkasmus bzgl. der Schweizer Baumexperten Fabian Dietrich(" Berner OberlÃ¤nder")und des  weitgereisten l "BÃ¤umesammlers" Brunner sparen,  deren Wissen als Baumexperten durch ihre Liebe zu diesen weit Ã¼ber jenes von Gutachtern/"Sach"-VerstÃ¤ndigen(BÃ¤ume sind keine "Sache")hinausgeht. Da Ihnen jedes Hintergrundwissen in dieser Sache  fehlt, ist jedes weitere Wort Ã¼berflÃ¼ssig. Nur soviel:
 wieder einmal werden sich Burchhardt und seine Treuen
 Ã¼ber Ihren unterstÃ¼tzenden Kommentar sehr freuen!

Und wie ist die Luft in Pankow?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von Herr Neidhart ist nichts anderes zu erwarten, offenbar bezieht er seine &#8220;Kenntnisse&#8221; alleine aus dem SÃ¼dkurier, denn &#8220;SÃ¼dkurier-Leser wissen mehr&#8221;. Dennoch, Herr Neidhart, kÃ¶nnen Sie sich Ihren nahezu beleidigenden  Sarkasmus bzgl. der Schweizer Baumexperten Fabian Dietrich(&#8221; Berner OberlÃ¤nder&#8221;)und des  weitgereisten l &#8220;BÃ¤umesammlers&#8221; Brunner sparen,  deren Wissen als Baumexperten durch ihre Liebe zu diesen weit Ã¼ber jenes von Gutachtern/&#8221;Sach&#8221;-VerstÃ¤ndigen(BÃ¤ume sind keine &#8220;Sache&#8221;)hinausgeht. Da Ihnen jedes Hintergrundwissen in dieser Sache  fehlt, ist jedes weitere Wort Ã¼berflÃ¼ssig. Nur soviel:<br />
 wieder einmal werden sich Burchhardt und seine Treuen<br />
 Ã¼ber Ihren unterstÃ¼tzenden Kommentar sehr freuen!</p>
<p>Und wie ist die Luft in Pankow?</p>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/14/warum-die-fallung-der-pappel-ein-grosser-fehler-ist/#comment-191410</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 10:05:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5304#comment-191410</guid>
		<description>Zur Sache: Es standen sich zwei verschiedene Ansichten gegenÃ¼ber, was mit der schrÃ¤gen alten  Schwarzpappel am linken Seerheinufer zu geschehen hat. Die zu dieser Causa Verantwortlichen der Stadt erkannten (nach einem Gutachten) in der Herabstutzung zu einem astlosen Baum-Strunk ein probates Mittel, die Sicherheit fÃ¼r Vorbeigehende zu gewÃ¤hrleisten und gleichzeitig mit zwei Eichen an dieser Promenade BaumgrÃ¼n fÃ¼r die kommenden Generationen zu sichern. Der verbliebene Strunk der Schwarzpappel werde eine gewisse Bedeutung dadurch beibehalten, dass sich mit ihm noch viele Jahre verschiedene Kleintierarten "beschÃ¤ftigen" werden (WÃ¤re wissenschaftlich zu verfolgen. Uni-Biologen bitte melden!).

Die Gegner dieser Ansicht hatten einen (BerneroberlÃ¤nder) Gutachter aufgeboten der das Ãœbel, die Gefahr herabstÃ¼rzender groÃŸer Ã„ste zwar ebenso erkannte, doch von einer Radikalkur Abstand nahm und mit einem rudimetÃ¤ren Halbtorso der Schwarzpappel noch einige Jahre gÃ¶nnen wollte. Der Schweizer Fotograf und "BÃ¤umesammler" Brunner steigerte sich sogar in die Feststellung hinein, dass am Seerhein "eine der schÃ¶nsten Pappeln Europas" wuchs. Nun - Europa ist ziemlich groÃŸ......

Die Kommunikation zwischen den Technischen Betrieben Konstanz und einer BÃ¼rgerinitiative (Gottlieber-) Pappelallee erschÃ¶pfte sich anscheinend durch einen "erneuten herablassenden Umgang mit Menschen" (konstanzerblog). Das Objekt der Begierde wurde als "stadtbekannter Baum" tituliert und gar Opfer abstruser politischer Querelen. "Macht alles kaputt, womit man nicht direkt die Kasse klingeln lassen kann!" (Peter Teichmann). Erstaunlich.

Und so fragt man sich denn,  warum es in Konstanz oft so schwierig ist, auf einen tragbaren Nenner zu kommen, um nicht nur dem empfundenen Jetzt, sondern in bestimmten FÃ¤llen eben auch der Zukunft eine Chance zu geben. Alles flieÃŸt....nicht nur der Seerhein. Dass die Stadt eine andere Sichtweise zu beachten hat als einzelne Stadtbewohner/-bewohnerinnen, ist nicht aussergewÃ¶hnlich. Zu entscheiden hat letztlich aber die Stadt. Das mag individuell "erschÃ¼tternd" sein, was man emotional verstehen kann, aber am Seerhein geht es der Stadt eben auch um die Sicherung der Zukunft dieser erquickenden Baumpromenade von der HTWG bis zur urigen Rheinstrom-GaststÃ¤tte. Diese Schaustrecke ist Stadtkapital.

Eine ganz andere Geschichte ist der generelle Umgang mit "BÃ¤umen" am Bodensee. Man kennt hier nicht, wie z.B. in meiner Wohngegend (Berlin-Pankow) das BemÃ¼hen, einen Baum mÃ¶glichst lange zu erhalten, auch wenn aus einem Torso nur noch 2-3 Ã„ste ein Lebenszeichen andeuten. An diese andere (Park-) Ã„sthetik muss man sich allerdings zuerst gewÃ¶hnen. Andererseits bieten stehengelassene "tote" BaumstÃ¤mme (mit den davon profitierenden Kleintierlebewesen) unendlich viel Anschauungsmaterial zum Beispiel fÃ¼r wissbegierige Enkel, die einer Ã¤usseren BaumÃ¤stherik eher weniger abgewinnen kÃ¶nnen. BÃ¤ume sind im Leben eines Menschen tatsÃ¤chlich einer unterschiedlichen Betrachtungs- und Empfindungsweise ausgesetzt.

Konschtanzer Nachsatz: Sehr groÃŸe VerÃ¤nderungen im stÃ¤dtischen Baumbestand sind mÃ¶glichst zu vermeiden. So hatte ich damals nicht verstanden, dass die obere Strecke der einst markanten, stadtgebietsbildenden Kastanienallee FriedrichstraÃŸe (bis KÃ¶nigsbau) der Zufahrt zur UniversitÃ¤t geopfert wurde. Ist lange her! So gesehen verstehe ich sogar die rÃ¼hrige Ch.Th. etwas. Nur sind die Dimensionen zum vorliegenden Fall verschieden. GroÃŸrÃ¤umigere Dimensionen als sinnvolle BetÃ¤tigungsfelder werden sicher eines Tages bei "BÃ¼dingen" erscheinen.......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Sache: Es standen sich zwei verschiedene Ansichten gegenÃ¼ber, was mit der schrÃ¤gen alten  Schwarzpappel am linken Seerheinufer zu geschehen hat. Die zu dieser Causa Verantwortlichen der Stadt erkannten (nach einem Gutachten) in der Herabstutzung zu einem astlosen Baum-Strunk ein probates Mittel, die Sicherheit fÃ¼r Vorbeigehende zu gewÃ¤hrleisten und gleichzeitig mit zwei Eichen an dieser Promenade BaumgrÃ¼n fÃ¼r die kommenden Generationen zu sichern. Der verbliebene Strunk der Schwarzpappel werde eine gewisse Bedeutung dadurch beibehalten, dass sich mit ihm noch viele Jahre verschiedene Kleintierarten &#8220;beschÃ¤ftigen&#8221; werden (WÃ¤re wissenschaftlich zu verfolgen. Uni-Biologen bitte melden!).</p>
<p>Die Gegner dieser Ansicht hatten einen (BerneroberlÃ¤nder) Gutachter aufgeboten der das Ãœbel, die Gefahr herabstÃ¼rzender groÃŸer Ã„ste zwar ebenso erkannte, doch von einer Radikalkur Abstand nahm und mit einem rudimetÃ¤ren Halbtorso der Schwarzpappel noch einige Jahre gÃ¶nnen wollte. Der Schweizer Fotograf und &#8220;BÃ¤umesammler&#8221; Brunner steigerte sich sogar in die Feststellung hinein, dass am Seerhein &#8220;eine der schÃ¶nsten Pappeln Europas&#8221; wuchs. Nun - Europa ist ziemlich groÃŸ&#8230;&#8230;</p>
<p>Die Kommunikation zwischen den Technischen Betrieben Konstanz und einer BÃ¼rgerinitiative (Gottlieber-) Pappelallee erschÃ¶pfte sich anscheinend durch einen &#8220;erneuten herablassenden Umgang mit Menschen&#8221; (konstanzerblog). Das Objekt der Begierde wurde als &#8220;stadtbekannter Baum&#8221; tituliert und gar Opfer abstruser politischer Querelen. &#8220;Macht alles kaputt, womit man nicht direkt die Kasse klingeln lassen kann!&#8221; (Peter Teichmann). Erstaunlich.</p>
<p>Und so fragt man sich denn,  warum es in Konstanz oft so schwierig ist, auf einen tragbaren Nenner zu kommen, um nicht nur dem empfundenen Jetzt, sondern in bestimmten FÃ¤llen eben auch der Zukunft eine Chance zu geben. Alles flieÃŸt&#8230;.nicht nur der Seerhein. Dass die Stadt eine andere Sichtweise zu beachten hat als einzelne Stadtbewohner/-bewohnerinnen, ist nicht aussergewÃ¶hnlich. Zu entscheiden hat letztlich aber die Stadt. Das mag individuell &#8220;erschÃ¼tternd&#8221; sein, was man emotional verstehen kann, aber am Seerhein geht es der Stadt eben auch um die Sicherung der Zukunft dieser erquickenden Baumpromenade von der HTWG bis zur urigen Rheinstrom-GaststÃ¤tte. Diese Schaustrecke ist Stadtkapital.</p>
<p>Eine ganz andere Geschichte ist der generelle Umgang mit &#8220;BÃ¤umen&#8221; am Bodensee. Man kennt hier nicht, wie z.B. in meiner Wohngegend (Berlin-Pankow) das BemÃ¼hen, einen Baum mÃ¶glichst lange zu erhalten, auch wenn aus einem Torso nur noch 2-3 Ã„ste ein Lebenszeichen andeuten. An diese andere (Park-) Ã„sthetik muss man sich allerdings zuerst gewÃ¶hnen. Andererseits bieten stehengelassene &#8220;tote&#8221; BaumstÃ¤mme (mit den davon profitierenden Kleintierlebewesen) unendlich viel Anschauungsmaterial zum Beispiel fÃ¼r wissbegierige Enkel, die einer Ã¤usseren BaumÃ¤stherik eher weniger abgewinnen kÃ¶nnen. BÃ¤ume sind im Leben eines Menschen tatsÃ¤chlich einer unterschiedlichen Betrachtungs- und Empfindungsweise ausgesetzt.</p>
<p>Konschtanzer Nachsatz: Sehr groÃŸe VerÃ¤nderungen im stÃ¤dtischen Baumbestand sind mÃ¶glichst zu vermeiden. So hatte ich damals nicht verstanden, dass die obere Strecke der einst markanten, stadtgebietsbildenden Kastanienallee FriedrichstraÃŸe (bis KÃ¶nigsbau) der Zufahrt zur UniversitÃ¤t geopfert wurde. Ist lange her! So gesehen verstehe ich sogar die rÃ¼hrige Ch.Th. etwas. Nur sind die Dimensionen zum vorliegenden Fall verschieden. GroÃŸrÃ¤umigere Dimensionen als sinnvolle BetÃ¤tigungsfelder werden sicher eines Tages bei &#8220;BÃ¼dingen&#8221; erscheinen&#8230;&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christel Thorbecke</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/14/warum-die-fallung-der-pappel-ein-grosser-fehler-ist/#comment-191409</link>
		<dc:creator>Christel Thorbecke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 15:48:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5304#comment-191409</guid>
		<description>Wahrlich erschÃ¼tternd war fÃ¼r eine alte Politikerin wie mich - nach den Erfahrungen im TÃ¤germoos - der erneute herablassende Umgang mit Menschen, die einen markanten stadtbekannten Baum vor einer unbegrÃ¼ndeten FÃ¤llung retten wollten. Nachdem wir als erfahrene BÃœRGERINITIATIVE PAPPELALLEE uns durch ein Gutachten Gewissheit verschafft hatten, dass Sicherheitsfragen in diesem Fall gut gelÃ¶st werden kÃ¶nnen und die Pappel gesund und vital ist, suchten wir von Anfang an das GesprÃ¤ch mit all denen, die schon im TÃ¤germoos fÃ¼r die FÃ¤llungen zustÃ¤ndig gewesen waren. Dieser Versuch war ein ganz vergebliches Unterfangen. 
Ein GesprÃ¤ch mit den TECHNISCHEN BETRIEBEN KONSTANZ war nur das, was die Chinesen ein â€žfriendly talkâ€œ nennen - uns durchaus freundlich empfangen, jedoch ohne jede erkennbare Absicht, auf unsere Sorgen wenn auch nur rudimentÃ¤r einzugehen. Das zweite GesprÃ¤ch mit dem Leiter des Umweltamtes am Tag vor der FÃ¤llung, wo wir noch einmal die nie zur Sprache gekommenen Urteile einiger Fachleute und Fehler im Verfahren ansprechen wollten, gestaltete sich genauso herablassend und belehrend wie alle Versuche vorher, uns GehÃ¶r zu verschaffen. Es endete mit dem Hinweis, dass wir offensichtlich etwas falsch verstanden hÃ¤tten: â€žANhÃ¶ren ist nicht ERhÃ¶renâ€œ, sagte Herr Wichmann. Er meinte es nicht ironisch. Mehr als diese vier Worte braucht es nicht, um das Vorgehen der Stadtverwaltung zu beschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrlich erschÃ¼tternd war fÃ¼r eine alte Politikerin wie mich - nach den Erfahrungen im TÃ¤germoos - der erneute herablassende Umgang mit Menschen, die einen markanten stadtbekannten Baum vor einer unbegrÃ¼ndeten FÃ¤llung retten wollten. Nachdem wir als erfahrene BÃœRGERINITIATIVE PAPPELALLEE uns durch ein Gutachten Gewissheit verschafft hatten, dass Sicherheitsfragen in diesem Fall gut gelÃ¶st werden kÃ¶nnen und die Pappel gesund und vital ist, suchten wir von Anfang an das GesprÃ¤ch mit all denen, die schon im TÃ¤germoos fÃ¼r die FÃ¤llungen zustÃ¤ndig gewesen waren. Dieser Versuch war ein ganz vergebliches Unterfangen.<br />
Ein GesprÃ¤ch mit den TECHNISCHEN BETRIEBEN KONSTANZ war nur das, was die Chinesen ein â€žfriendly talkâ€œ nennen - uns durchaus freundlich empfangen, jedoch ohne jede erkennbare Absicht, auf unsere Sorgen wenn auch nur rudimentÃ¤r einzugehen. Das zweite GesprÃ¤ch mit dem Leiter des Umweltamtes am Tag vor der FÃ¤llung, wo wir noch einmal die nie zur Sprache gekommenen Urteile einiger Fachleute und Fehler im Verfahren ansprechen wollten, gestaltete sich genauso herablassend und belehrend wie alle Versuche vorher, uns GehÃ¶r zu verschaffen. Es endete mit dem Hinweis, dass wir offensichtlich etwas falsch verstanden hÃ¤tten: â€žANhÃ¶ren ist nicht ERhÃ¶renâ€œ, sagte Herr Wichmann. Er meinte es nicht ironisch. Mehr als diese vier Worte braucht es nicht, um das Vorgehen der Stadtverwaltung zu beschreiben.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Peter Teichmann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/14/warum-die-fallung-der-pappel-ein-grosser-fehler-ist/#comment-191407</link>
		<dc:creator>Peter Teichmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 11:07:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5304#comment-191407</guid>
		<description>Ich Ã¼berlege hin und her, wie es zu solchen Entscheidungen kommen kann, respektive, warum man solche Vollpfosten weiterwÃ¼ten lÃ¤sst. Ganz banale Profitgier, die sonst vermutlich die Hauptmotivation politischer Entscheidungen ist, kann man hier nur schwer bemÃ¼hen, aber irgendeine Triebkraft muss es ja geben!
Vielleicht vom Zeitgeist inspiriert:
"Macht alles kaputt, womit man nicht direkt die Kasse klingeln lassen kann!"
Ein etwas abgeschwÃ¤chteres Krankheitssymptom ist vielleicht: "Wieso nur einen Cent ausgeben, fÃ¼r den nicht mindestens ein Euro zurÃ¼ckkommt?" Oder womÃ¶glich: 
"SchÃ¶nheit liegt im Auge des Betrachters; kauft doch eine technische KrÃ¼cke mit gottweiÃŸwievielen Megapixeln und streamt euch was Nettes."</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich Ã¼berlege hin und her, wie es zu solchen Entscheidungen kommen kann, respektive, warum man solche Vollpfosten weiterwÃ¼ten lÃ¤sst. Ganz banale Profitgier, die sonst vermutlich die Hauptmotivation politischer Entscheidungen ist, kann man hier nur schwer bemÃ¼hen, aber irgendeine Triebkraft muss es ja geben!<br />
Vielleicht vom Zeitgeist inspiriert:<br />
&#8220;Macht alles kaputt, womit man nicht direkt die Kasse klingeln lassen kann!&#8221;<br />
Ein etwas abgeschwÃ¤chteres Krankheitssymptom ist vielleicht: &#8220;Wieso nur einen Cent ausgeben, fÃ¼r den nicht mindestens ein Euro zurÃ¼ckkommt?&#8221; Oder womÃ¶glich:<br />
&#8220;SchÃ¶nheit liegt im Auge des Betrachters; kauft doch eine technische KrÃ¼cke mit gottweiÃŸwievielen Megapixeln und streamt euch was Nettes.&#8221;</p>
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