<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: BÃ¼dingen-Park droht angeblich die Vernichtung</title>
	<atom:link href="http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/</link>
	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 05:47:46 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
		<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191417</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 10:01:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191417</guid>
		<description>Lieber Herr Patrick Pfeiffer: es ist richtig, dass es, wie Sie schreiben, "DenkanstÃ¶ÃŸe" braucht. So gesehen eignet sich "BÃ¼dingen" ausgezeichnet fÃ¼r eine breite sachliche Diskussion in der Stadt (z.B. auch bei Dornroeschen.nu). Aber noch liegt vieles im Dunkeln, was die Ã–ffentlichkeit interessieren kÃ¶nnte.

Nun zu Ihrer Frage: Den Park habe ich "nachweislich!" am 23.6.2016 das letzte Mal rundum von aussen betrachtet. Und vorgÃ¤ngig seit 1988 fast tÃ¤glich! Ich kennen zudem Anrainer persÃ¶nlich. Was ich mit "wuchern" bezeichne, bezieht sich u.a. auf das inspirierende schÃ¶ne 2005er-Bild (Foto Frieder Schindele), das dem Artikel vorgesetzt ist. Damit mÃ¶chte ich ansprechen, dass ein Ã¶ffentlich begehbarer Park selbstverstÃ¤ndlich aus einer Planung hervorgehen wÃ¼rde, welche gewisse Bedingungen enthielte, um einer breiten StadtÃ¶ffentlichkeit, wie auch Stadtbesuchern den guten Zugang zu ermÃ¶glichen. Gleichzeitig mÃ¼sste der Park ein eigenstÃ¤ndiges Profil aufweisen. Zwischen modellierten BarockgÃ¤rten, LennÃ©'s Landschaftsparks der Sichtachsen, oder gar zeitgenÃ¶ssisch interpretierten Parkanlagen besteht ein weites Feld! Aber alle erwÃ¤hnten Varianten (und weitere) verlangten wohl eine gewisse Entkernung im Vorhandenen. Es ist das, was ich mit "ungepflegt" und "grÃ¼ne Oase" erwÃ¤hne. Man kann das  GelÃ¤nde kaum so belassen, wie es sich heute zeigt. Selbst ein "Park- und GartencaffÃ©" (mit kleiner Bibliothek plus lebendigem Springbrunnen.....) kann angedacht sein. Aber nun komme ich ins SchwÃ¤rmen aus meiner aktuellen "BÃ¼rgerpark"-Erfahrung!

Derzeit steht ja erst ein weiteres Bauvorhaben auf diesem nicht allzu grossen BÃ¼dingenareal im Raum. Ein eigentlicher "Konstanzer BÃ¼rgerpark am See" hat noch keine durchgreifende Substanz, wie ich zu erkennen glaube.

Randnotiz: Bereits Ende der 70er probten im GelÃ¤nde eifrige GymnasiumsschÃ¼ler/-schÃ¼lerinnen in einer Art "Sit-in" den Widerstand gegen den Verlust dieses Parks. Es wurde darin sogar "wild" Ã¼bernachtet.

Ihnen einen schÃ¶nen Tag! Machen Sie's gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Patrick Pfeiffer: es ist richtig, dass es, wie Sie schreiben, &#8220;DenkanstÃ¶ÃŸe&#8221; braucht. So gesehen eignet sich &#8220;BÃ¼dingen&#8221; ausgezeichnet fÃ¼r eine breite sachliche Diskussion in der Stadt (z.B. auch bei Dornroeschen.nu). Aber noch liegt vieles im Dunkeln, was die Ã–ffentlichkeit interessieren kÃ¶nnte.</p>
<p>Nun zu Ihrer Frage: Den Park habe ich &#8220;nachweislich!&#8221; am 23.6.2016 das letzte Mal rundum von aussen betrachtet. Und vorgÃ¤ngig seit 1988 fast tÃ¤glich! Ich kennen zudem Anrainer persÃ¶nlich. Was ich mit &#8220;wuchern&#8221; bezeichne, bezieht sich u.a. auf das inspirierende schÃ¶ne 2005er-Bild (Foto Frieder Schindele), das dem Artikel vorgesetzt ist. Damit mÃ¶chte ich ansprechen, dass ein Ã¶ffentlich begehbarer Park selbstverstÃ¤ndlich aus einer Planung hervorgehen wÃ¼rde, welche gewisse Bedingungen enthielte, um einer breiten StadtÃ¶ffentlichkeit, wie auch Stadtbesuchern den guten Zugang zu ermÃ¶glichen. Gleichzeitig mÃ¼sste der Park ein eigenstÃ¤ndiges Profil aufweisen. Zwischen modellierten BarockgÃ¤rten, LennÃ©&#8217;s Landschaftsparks der Sichtachsen, oder gar zeitgenÃ¶ssisch interpretierten Parkanlagen besteht ein weites Feld! Aber alle erwÃ¤hnten Varianten (und weitere) verlangten wohl eine gewisse Entkernung im Vorhandenen. Es ist das, was ich mit &#8220;ungepflegt&#8221; und &#8220;grÃ¼ne Oase&#8221; erwÃ¤hne. Man kann das  GelÃ¤nde kaum so belassen, wie es sich heute zeigt. Selbst ein &#8220;Park- und GartencaffÃ©&#8221; (mit kleiner Bibliothek plus lebendigem Springbrunnen&#8230;..) kann angedacht sein. Aber nun komme ich ins SchwÃ¤rmen aus meiner aktuellen &#8220;BÃ¼rgerpark&#8221;-Erfahrung!</p>
<p>Derzeit steht ja erst ein weiteres Bauvorhaben auf diesem nicht allzu grossen BÃ¼dingenareal im Raum. Ein eigentlicher &#8220;Konstanzer BÃ¼rgerpark am See&#8221; hat noch keine durchgreifende Substanz, wie ich zu erkennen glaube.</p>
<p>Randnotiz: Bereits Ende der 70er probten im GelÃ¤nde eifrige GymnasiumsschÃ¼ler/-schÃ¼lerinnen in einer Art &#8220;Sit-in&#8221; den Widerstand gegen den Verlust dieses Parks. Es wurde darin sogar &#8220;wild&#8221; Ã¼bernachtet.</p>
<p>Ihnen einen schÃ¶nen Tag! Machen Sie&#8217;s gut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Patrick Pfeiffer</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191416</link>
		<dc:creator>Patrick Pfeiffer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 19:15:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191416</guid>
		<description>Lieber Herr Neidhart, aus Ihrem Beitrag spricht eine profunde Kenntnis der Lage, wenn auch nicht in allen Bereichen!
Darf ich fragen, wann Sie den BÃ¼dingen-Park das letzte Mal von auÃŸen betrachtet haben? Seit Jahren gibt es dort nichts mehr, was sich als â€œWildwuchsâ€ deuten lieÃŸe! Gehen Sie bitte hin und sehen es sich anâ€¦

Zweitens: Dass rund 90 Prozent der vorhandenen BÃ¤ume im Park fallen, wenn Investor Buff seine PlÃ¤ne durchbekommt, ist keine â€œplakativeâ€ Behauptung des Vereins, auch wenn ich mir in diesem Falle wÃ¼nschte, dass es so wÃ¤re!
Dies geht aus den, leider bisher unverÃ¶ffentlichten PlÃ¤nen, die Anwohner erhalten haben, aber nun einmal so hervor. Selbst wenn nach genauer ZÃ¤hlung feststÃ¼nde, es wÃ¤ren â€œnurâ€ 80 Prozent, ich bin mir sicher, viele werden entsetzt sein!
AuÃŸerdem geht aus diesen PlÃ¤nen bislang in keiner Weise hervor, wie und wo der neue EigentÃ¼mer gedenkt, den (Rest-)Park der Ã–ffentlichkeit zugÃ¤nglich zu machen, wie es im alten, immer noch gÃ¼ltigen Bebauungsplan festgeschrieben ist.

Trotz dieser kleinen â€œFehlerâ€ in Ihrer Darstellung bin ich Ihnen fÃ¼r Ihren Beitrag dankbar, denn DenkanstÃ¶ÃŸe sind auch jetzt gefragt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Neidhart, aus Ihrem Beitrag spricht eine profunde Kenntnis der Lage, wenn auch nicht in allen Bereichen!<br />
Darf ich fragen, wann Sie den BÃ¼dingen-Park das letzte Mal von auÃŸen betrachtet haben? Seit Jahren gibt es dort nichts mehr, was sich als â€œWildwuchsâ€ deuten lieÃŸe! Gehen Sie bitte hin und sehen es sich anâ€¦</p>
<p>Zweitens: Dass rund 90 Prozent der vorhandenen BÃ¤ume im Park fallen, wenn Investor Buff seine PlÃ¤ne durchbekommt, ist keine â€œplakativeâ€ Behauptung des Vereins, auch wenn ich mir in diesem Falle wÃ¼nschte, dass es so wÃ¤re!<br />
Dies geht aus den, leider bisher unverÃ¶ffentlichten PlÃ¤nen, die Anwohner erhalten haben, aber nun einmal so hervor. Selbst wenn nach genauer ZÃ¤hlung feststÃ¼nde, es wÃ¤ren â€œnurâ€ 80 Prozent, ich bin mir sicher, viele werden entsetzt sein!<br />
AuÃŸerdem geht aus diesen PlÃ¤nen bislang in keiner Weise hervor, wie und wo der neue EigentÃ¼mer gedenkt, den (Rest-)Park der Ã–ffentlichkeit zugÃ¤nglich zu machen, wie es im alten, immer noch gÃ¼ltigen Bebauungsplan festgeschrieben ist.</p>
<p>Trotz dieser kleinen â€œFehlerâ€ in Ihrer Darstellung bin ich Ihnen fÃ¼r Ihren Beitrag dankbar, denn DenkanstÃ¶ÃŸe sind auch jetzt gefragt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191415</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2018 17:22:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191415</guid>
		<description>BÃ¼dingen und kein Ende! Seit dem Hotel "Kostanzer Hof" (1872), dem nachfolgenden Sanatorium BÃ¼dingen (1901), sowie dem GebÃ¤udeabriss (1971) ist enorm viel Wasser den Seerhein hinab geflossen. Und noch zeichnet sich keine LÃ¶sung fÃ¼r eine "weise Zukunft" dieses wertvollen GelÃ¤ndes an der SeestraÃŸe ab, das mittlerweile allerdings zu einer "wuchernden, ungepflegten grÃ¼nen Oase" mutierte. Die Anwohner der Randbebauung (GlÃ¤rnischstraÃŸe, MainaustraÃŸe, SÃ¤ntisstraÃŸe) schauen dabei mit Argusaugen, was hier von Investoren angeboten wird, liegt doch nach wie vor ein gÃ¼ltiger Bebauungsplan vor. Das Interesse der unmittelbar rÃ¤umlich Involvierten ist verstÃ¤ndlich. "GrÃ¼nbewegte" (sind wir wohl ziemlich alle) sÃ¤hen das GelÃ¤nde sicher sehr gerne bei der Stadt. Der BUND z.B. postulierte bereits 1978: "Freilassen" (Allerdings ohne einen sicheren Weg dazu vorgeben zu kÃ¶nnen). Und 2002 wurde meines Wissens BÃ¼dingen zuletzt der Stadt angeboten (fÃ¼r 10 Mil.). Dieser Deal - wie auch vorausgegangene - kam bekanntlich nicht zustande. Darum kommt das Thema spÃ¤testen dann stets neu auf die Tagesordnung, wenn wiedermal ein Bauvorhaben konkreter vorliegt. Bis dato blitzten sÃ¤mtliche Investoren mit ihren PlÃ¤nen ab. Auch mal die Stadt mit der Idee eines Hotels mit Konzertsaal plus Park rund herum (ein gescheiter Konzertsaal ist Ã¼brigens ein bekanntes, scheinbar unlÃ¶sbares Konstanzer "Problem"....!). 

Was ist zu tun? Eine klare LÃ¶sung wÃ¤re der Kauf dieses GrundstÃ¼cks durch die Stadt, sofern das heute noch als MÃ¶glichkeit erscheint (zuerst ein Angebot - dann die Finanzierung). Dabei mÃ¼sste die Ausgestaltung des GelÃ¤ndes wohl zu einem veritablem ParkgelÃ¤nde am See gleichlaufend dargestellt werden, um die Steuerzahler zu Ã¼berzeugen. Dieses GelÃ¤nde (Bild) nur "urwaldartig" zu belassen (was sicher einigen Beobachtern Ã¶kologisch/klimatisch gefallen wÃ¼rde), wÃ¤re wohl zuwenig attraktiv fÃ¼r die Stadt, welche die Gelegenheit benutzen kÃ¶nnte, das einzige dann Ã¶ffentlich zugÃ¤ngliche, gepflegte GrÃ¼nareal an der Seestrasse in den Kanon touristischer Werbung einzubeziehen (ein weiterer, allerdings privater Park am See - Stiegeler -  kann zudem "gefÃ¼hrt" besichtigt werden. Immerhin).

Bauen auf "BÃ¼dingen"? Ich bezweifle, ob hier je eine grÃ¶ssere/hÃ¶here Baugruppe bei der Stadt/der BevÃ¶lkerung "durchgeht" (obwohl sicher in keinem Fall 90 Prozent des Baumbestandes abgeholzt werden mÃ¼ssten, wie eine BÃ¼rgerinitiative plakatiert!). Am ehesten ist denkbar, dass eine mehr oder weniger lockere, nicht allzu hohe Wohnbebauung (wie etwa an der SÃ¤ntisstraÃŸe) zur Befriedigung besonders der Anwohner beitragen kÃ¶nnte. Dann ist der Ã¶ffentliche Park allerdings weg! Und die Wohnungen wÃ¤ren im obersten Segment angesiedelt (was stadtbekanntlich eine "gewisse Gegnerschaft" besonders beschÃ¤ftigen wÃ¼rde!).

Also Prinzip Hoffnung auf grÃ¶sstmÃ¶glichen GrÃ¼nerhalt an der einzigartigen Konstanzer Seepromenade? Dies ist ohne Zweifel eine sehr verzwickte Angelegenheit in der ganzen Breite der MÃ¶glichkeiten, die hier der Stadt verlustig gehen kÃ¶nnten, wenn sie "falsch entscheidet". Und wie geht "richtig entscheiden"? Das ist die Frage - an Politik und BevÃ¶lkerung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BÃ¼dingen und kein Ende! Seit dem Hotel &#8220;Kostanzer Hof&#8221; (1872), dem nachfolgenden Sanatorium BÃ¼dingen (1901), sowie dem GebÃ¤udeabriss (1971) ist enorm viel Wasser den Seerhein hinab geflossen. Und noch zeichnet sich keine LÃ¶sung fÃ¼r eine &#8220;weise Zukunft&#8221; dieses wertvollen GelÃ¤ndes an der SeestraÃŸe ab, das mittlerweile allerdings zu einer &#8220;wuchernden, ungepflegten grÃ¼nen Oase&#8221; mutierte. Die Anwohner der Randbebauung (GlÃ¤rnischstraÃŸe, MainaustraÃŸe, SÃ¤ntisstraÃŸe) schauen dabei mit Argusaugen, was hier von Investoren angeboten wird, liegt doch nach wie vor ein gÃ¼ltiger Bebauungsplan vor. Das Interesse der unmittelbar rÃ¤umlich Involvierten ist verstÃ¤ndlich. &#8220;GrÃ¼nbewegte&#8221; (sind wir wohl ziemlich alle) sÃ¤hen das GelÃ¤nde sicher sehr gerne bei der Stadt. Der BUND z.B. postulierte bereits 1978: &#8220;Freilassen&#8221; (Allerdings ohne einen sicheren Weg dazu vorgeben zu kÃ¶nnen). Und 2002 wurde meines Wissens BÃ¼dingen zuletzt der Stadt angeboten (fÃ¼r 10 Mil.). Dieser Deal - wie auch vorausgegangene - kam bekanntlich nicht zustande. Darum kommt das Thema spÃ¤testen dann stets neu auf die Tagesordnung, wenn wiedermal ein Bauvorhaben konkreter vorliegt. Bis dato blitzten sÃ¤mtliche Investoren mit ihren PlÃ¤nen ab. Auch mal die Stadt mit der Idee eines Hotels mit Konzertsaal plus Park rund herum (ein gescheiter Konzertsaal ist Ã¼brigens ein bekanntes, scheinbar unlÃ¶sbares Konstanzer &#8220;Problem&#8221;&#8230;.!). </p>
<p>Was ist zu tun? Eine klare LÃ¶sung wÃ¤re der Kauf dieses GrundstÃ¼cks durch die Stadt, sofern das heute noch als MÃ¶glichkeit erscheint (zuerst ein Angebot - dann die Finanzierung). Dabei mÃ¼sste die Ausgestaltung des GelÃ¤ndes wohl zu einem veritablem ParkgelÃ¤nde am See gleichlaufend dargestellt werden, um die Steuerzahler zu Ã¼berzeugen. Dieses GelÃ¤nde (Bild) nur &#8220;urwaldartig&#8221; zu belassen (was sicher einigen Beobachtern Ã¶kologisch/klimatisch gefallen wÃ¼rde), wÃ¤re wohl zuwenig attraktiv fÃ¼r die Stadt, welche die Gelegenheit benutzen kÃ¶nnte, das einzige dann Ã¶ffentlich zugÃ¤ngliche, gepflegte GrÃ¼nareal an der Seestrasse in den Kanon touristischer Werbung einzubeziehen (ein weiterer, allerdings privater Park am See - Stiegeler -  kann zudem &#8220;gefÃ¼hrt&#8221; besichtigt werden. Immerhin).</p>
<p>Bauen auf &#8220;BÃ¼dingen&#8221;? Ich bezweifle, ob hier je eine grÃ¶ssere/hÃ¶here Baugruppe bei der Stadt/der BevÃ¶lkerung &#8220;durchgeht&#8221; (obwohl sicher in keinem Fall 90 Prozent des Baumbestandes abgeholzt werden mÃ¼ssten, wie eine BÃ¼rgerinitiative plakatiert!). Am ehesten ist denkbar, dass eine mehr oder weniger lockere, nicht allzu hohe Wohnbebauung (wie etwa an der SÃ¤ntisstraÃŸe) zur Befriedigung besonders der Anwohner beitragen kÃ¶nnte. Dann ist der Ã¶ffentliche Park allerdings weg! Und die Wohnungen wÃ¤ren im obersten Segment angesiedelt (was stadtbekanntlich eine &#8220;gewisse Gegnerschaft&#8221; besonders beschÃ¤ftigen wÃ¼rde!).</p>
<p>Also Prinzip Hoffnung auf grÃ¶sstmÃ¶glichen GrÃ¼nerhalt an der einzigartigen Konstanzer Seepromenade? Dies ist ohne Zweifel eine sehr verzwickte Angelegenheit in der ganzen Breite der MÃ¶glichkeiten, die hier der Stadt verlustig gehen kÃ¶nnten, wenn sie &#8220;falsch entscheidet&#8221;. Und wie geht &#8220;richtig entscheiden&#8221;? Das ist die Frage - an Politik und BevÃ¶lkerung!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christel Thorbecke</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191414</link>
		<dc:creator>Christel Thorbecke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 22:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/2018/02/20/budingen-park-droht-die-vernichtung/#comment-191414</guid>
		<description>Lieber Herr Gropper, Ihr Wort in Gottes Ohr!  Allein Ã¼ber WidersprÃ¼che der AnwÃ¤lte der Anlieger und Rechtsstreitigkeiten, ob der alte oder der neue Bauantrag und Bebaungsplan gelten, ob zu hoch und zu aufwÃ¤ndig gebaut wird, ist dieser wunderschÃ¶ne abgelegene Park neben de Promiermeile am See wohl nicht zu retten. Es braucht die Liebe der Konstanzer BevÃ¶lkerung zu diesem romantischen kleinen StÃ¼ck Natur abseits des Verkehrs, zu dem ihnen der Zutritt versprochen wurde, wenn das Hotel gebaut werden darf. Es braucht die Liebe zu den herrlichen, selbst gewachsenen Baumgruppen, die da stehen, als hÃ¤tten sie uns etwas zu sagen. Die Erhaltung der BÃ¤ume war ebenso Teil des Versprechens. Es braucht viele Menschen, die den Gemeinderat anfeuern, sich gegen das Verhalten des Investors mit allen Mitteln aufzulehnen: Die BÃ¤ume retten und den Park fÃ¼r die Menschen Ã¶ffnen. Das wÃ¤re jetzt angesagt. Das Schicksal dieser schÃ¶nen und wertvollen Parklandschaft darf jetzt nicht ausschlieÃŸlich in die HÃ¤nde von Anwohnern gelegt werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Gropper, Ihr Wort in Gottes Ohr!  Allein Ã¼ber WidersprÃ¼che der AnwÃ¤lte der Anlieger und Rechtsstreitigkeiten, ob der alte oder der neue Bauantrag und Bebaungsplan gelten, ob zu hoch und zu aufwÃ¤ndig gebaut wird, ist dieser wunderschÃ¶ne abgelegene Park neben de Promiermeile am See wohl nicht zu retten. Es braucht die Liebe der Konstanzer BevÃ¶lkerung zu diesem romantischen kleinen StÃ¼ck Natur abseits des Verkehrs, zu dem ihnen der Zutritt versprochen wurde, wenn das Hotel gebaut werden darf. Es braucht die Liebe zu den herrlichen, selbst gewachsenen Baumgruppen, die da stehen, als hÃ¤tten sie uns etwas zu sagen. Die Erhaltung der BÃ¤ume war ebenso Teil des Versprechens. Es braucht viele Menschen, die den Gemeinderat anfeuern, sich gegen das Verhalten des Investors mit allen Mitteln aufzulehnen: Die BÃ¤ume retten und den Park fÃ¼r die Menschen Ã¶ffnen. Das wÃ¤re jetzt angesagt. Das Schicksal dieser schÃ¶nen und wertvollen Parklandschaft darf jetzt nicht ausschlieÃŸlich in die HÃ¤nde von Anwohnern gelegt werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
