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	<title>Kommentare zu: Im â€žBabalouâ€œ tanzen immer noch die SchÃ¶nen der Nacht</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 02:26:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kamor</title>
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		<dc:creator>Kamor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 22:21:04 +0000</pubDate>
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		<description>noch ein Nachtrag:
nach dem Ende der Stripperbar und  bevor ein Wettschuppen im Corso einzog, gab es eine bizarre Zwischenzeit in der die Betreiber eine Rockkneipe zu etablieren versuchten, aber wohl wegen der Lizenz zur Ã–ffnung bis 5:00 den Charakter einer Bar aufrecht erhalten mussten.
Die Folge war dass 1-2 mal  im Laufe der Nacht einige Damen vom Babalou Ã¼ber die Strasse kamen und von Live- Rock begleitet ihre Stangenakrobatik darboten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>noch ein Nachtrag:<br />
nach dem Ende der Stripperbar und  bevor ein Wettschuppen im Corso einzog, gab es eine bizarre Zwischenzeit in der die Betreiber eine Rockkneipe zu etablieren versuchten, aber wohl wegen der Lizenz zur Ã–ffnung bis 5:00 den Charakter einer Bar aufrecht erhalten mussten.<br />
Die Folge war dass 1-2 mal  im Laufe der Nacht einige Damen vom Babalou Ã¼ber die Strasse kamen und von Live- Rock begleitet ihre Stangenakrobatik darboten.</p>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
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		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 12:12:16 +0000</pubDate>
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		<description>Es gab auch mal eine Corso-Bar unweit St. Jodok (nicht Jakobus!) - gelegen an der Emmishofer  StraÃŸe kurz vor der Schweizer Grenze. An ziemlich auf nulltextilreduzierte Stangenartistinnen im RotlichttrÃ¼ben mag ich mich nicht erinnern. Auf der kleinen FrontalbÃ¼hne im Corso reichte damals eine lustig-harmlose FrivolitÃ¤t in Form einer locker-flockigen, turnÃ¤hnlichen Darbietung. Und daraufhin kam vielleicht ein Illusionist oder sonst ein gerade durchziehender KleinkÃ¼nstler an die Reihe, musikalisch gefÃ¼hrt von einem Kleini-Ensemble, das auch zum intimen Tanz aufspielte. Wie dem auch sei: Es ging eigentlich familiÃ¤r zu. An Weihnachten dann regelmÃ¤ssig die kleine Anzeigennotiz im SÃ¼dkurier: "Zur Freude aller, Weihnachten bei Faller". Gemeint waren die damaligen Betreiber (Die interessante Frau F. lernte ich spÃ¤ter noch persÃ¶nlich kennen). Und im Turnverein nannten wir einen muskulÃ¤ren lÃ¤ndlichen Kollegen vom Ottenberg nur "Goldrand", dens er sich mal im Corso einhandelte. Kaum im Lokal, legte er einen veritablen Turnvater-Jahn-Handstand auf den Tisch. Man klatschte. Und als er nach dem ersten Schluck Champus das zarte Kristallglas abstellte, fehlte vom oberen Goldrand ein grossformatiges, halbmondfÃ¶rmiges StÃ¼ck. Fakire traten im Corno allerdings eher auf der BÃ¼hne auf! Unser Meisterschlucker Ã¼berlebte. FÃ¼r die Gilde der heutigen Konstanzer/Schweizer Nachtclub-"NacktschwÃ¤rmer" muss man ganz anders in die Vollen, um attraktiv zu bleiben. Ob das dann in einer ehemaligen Kirche zu geschehen hat, ist halt Geschmackssache. Ebenso, ob das sogar "einen besonderen Reiz" zu vermitteln vermag......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab auch mal eine Corso-Bar unweit St. Jodok (nicht Jakobus!) - gelegen an der Emmishofer  StraÃŸe kurz vor der Schweizer Grenze. An ziemlich auf nulltextilreduzierte Stangenartistinnen im RotlichttrÃ¼ben mag ich mich nicht erinnern. Auf der kleinen FrontalbÃ¼hne im Corso reichte damals eine lustig-harmlose FrivolitÃ¤t in Form einer locker-flockigen, turnÃ¤hnlichen Darbietung. Und daraufhin kam vielleicht ein Illusionist oder sonst ein gerade durchziehender KleinkÃ¼nstler an die Reihe, musikalisch gefÃ¼hrt von einem Kleini-Ensemble, das auch zum intimen Tanz aufspielte. Wie dem auch sei: Es ging eigentlich familiÃ¤r zu. An Weihnachten dann regelmÃ¤ssig die kleine Anzeigennotiz im SÃ¼dkurier: &#8220;Zur Freude aller, Weihnachten bei Faller&#8221;. Gemeint waren die damaligen Betreiber (Die interessante Frau F. lernte ich spÃ¤ter noch persÃ¶nlich kennen). Und im Turnverein nannten wir einen muskulÃ¤ren lÃ¤ndlichen Kollegen vom Ottenberg nur &#8220;Goldrand&#8221;, dens er sich mal im Corso einhandelte. Kaum im Lokal, legte er einen veritablen Turnvater-Jahn-Handstand auf den Tisch. Man klatschte. Und als er nach dem ersten Schluck Champus das zarte Kristallglas abstellte, fehlte vom oberen Goldrand ein grossformatiges, halbmondfÃ¶rmiges StÃ¼ck. Fakire traten im Corno allerdings eher auf der BÃ¼hne auf! Unser Meisterschlucker Ã¼berlebte. FÃ¼r die Gilde der heutigen Konstanzer/Schweizer Nachtclub-&#8221;NacktschwÃ¤rmer&#8221; muss man ganz anders in die Vollen, um attraktiv zu bleiben. Ob das dann in einer ehemaligen Kirche zu geschehen hat, ist halt Geschmackssache. Ebenso, ob das sogar &#8220;einen besonderen Reiz&#8221; zu vermitteln vermag&#8230;&#8230;</p>
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