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	<title>Kommentare zu: Mickriger Sanierungsversuch fÃ¼r den mickrigen Bahnhof</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 17:22:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191477</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2018 11:24:28 +0000</pubDate>
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		<description>ZurÃ¼ck zur RealitÃ¤t: Die BrÃ¼ckenidee von H.B. ist "ein alter Hut". Sie reicht tief ins vergangene Jahrhundert. Dabei hÃ¤tte sich die Strecke auf Schweizergebiet in den vorhandenen Schienenstrang eingeordnet und wÃ¤re schliesslich Ã¼ber das Gleisdreieck am jetzigen Konstanzer Bahnhof angekommen. Besonders aus politischen GrÃ¼nden, wie auch Lieselotte Schiesser in diesem Zusammenhang kritisch erwÃ¤hnt, wurde ein "grenzÃ¼berschreitender Gedanke" nicht weiter verfolgt. Bleibt zu erwÃ¤hnen, dass diese Bahnstrecke das TÃ¤germoos berÃ¼hrt hÃ¤tte, auf dem bereits vor 100 Jahren PlÃ¤ne fÃ¼r einen Umschlagshafen eines vielleicht kommenden Ausbaus der Schifffahrtsstrecke Basel-Bodensee erstellt wurden. Nicht zuletzt aus politischen, wirtschaftlichen, Ã¶konomischen, Ã¶kologischen und touristischen GrÃ¼nden versandete dieses Projekt im Laufe der Zeit. Der "Rheinschifffahrtsverband Konstanz" wurde tatsÃ¤chlich erst 1995 aufgelÃ¶st!

Die jetzige Bahn-Rheinquerung auf Konstanzer Stadtgebiet bestand bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Sogar zweispurig! Heute endet die zweispurige Strecke bekanntlich auf der HÃ¶he Petershauser-/Jahnstrasse. Auch wenn man die - relative oder tatsÃ¤chliche - Trennung vom  Seeufers im unmittelbaren Altstadtbereich durch die eingleisige Bahnstrecke noch immer durchaus kritisch sehen kann, so bekommen die Bahnreisenden immerhin eine magistrale Einfahrt in die alte Konzilsstadt am See geboten (Pendler sogar tÃ¤glich!). Ob Bahnreisende dereinst die gesamte Bahnhof-Infrastruktur nach der von einigen Beobachtern nicht unkritisch reflektierten Sanierung als ebenso beeindruckend empfinden, sei einer persÃ¶nlichen Sicht Ã¼berlassen.

So wie sich der Konstanzer Hauptbahnhof dereinst ertÃ¼chtigt prÃ¤sentieren wird, dÃ¼rfte er fÃ¼r die kommenden 20-30 Jahre Bestand haben. Bleibt noch daneben das "Schuppen-Juwel" des Schweizer Bahnhofs! SBB ungelÃ¶st.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZurÃ¼ck zur RealitÃ¤t: Die BrÃ¼ckenidee von H.B. ist &#8220;ein alter Hut&#8221;. Sie reicht tief ins vergangene Jahrhundert. Dabei hÃ¤tte sich die Strecke auf Schweizergebiet in den vorhandenen Schienenstrang eingeordnet und wÃ¤re schliesslich Ã¼ber das Gleisdreieck am jetzigen Konstanzer Bahnhof angekommen. Besonders aus politischen GrÃ¼nden, wie auch Lieselotte Schiesser in diesem Zusammenhang kritisch erwÃ¤hnt, wurde ein &#8220;grenzÃ¼berschreitender Gedanke&#8221; nicht weiter verfolgt. Bleibt zu erwÃ¤hnen, dass diese Bahnstrecke das TÃ¤germoos berÃ¼hrt hÃ¤tte, auf dem bereits vor 100 Jahren PlÃ¤ne fÃ¼r einen Umschlagshafen eines vielleicht kommenden Ausbaus der Schifffahrtsstrecke Basel-Bodensee erstellt wurden. Nicht zuletzt aus politischen, wirtschaftlichen, Ã¶konomischen, Ã¶kologischen und touristischen GrÃ¼nden versandete dieses Projekt im Laufe der Zeit. Der &#8220;Rheinschifffahrtsverband Konstanz&#8221; wurde tatsÃ¤chlich erst 1995 aufgelÃ¶st!</p>
<p>Die jetzige Bahn-Rheinquerung auf Konstanzer Stadtgebiet bestand bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Sogar zweispurig! Heute endet die zweispurige Strecke bekanntlich auf der HÃ¶he Petershauser-/Jahnstrasse. Auch wenn man die - relative oder tatsÃ¤chliche - Trennung vom  Seeufers im unmittelbaren Altstadtbereich durch die eingleisige Bahnstrecke noch immer durchaus kritisch sehen kann, so bekommen die Bahnreisenden immerhin eine magistrale Einfahrt in die alte Konzilsstadt am See geboten (Pendler sogar tÃ¤glich!). Ob Bahnreisende dereinst die gesamte Bahnhof-Infrastruktur nach der von einigen Beobachtern nicht unkritisch reflektierten Sanierung als ebenso beeindruckend empfinden, sei einer persÃ¶nlichen Sicht Ã¼berlassen.</p>
<p>So wie sich der Konstanzer Hauptbahnhof dereinst ertÃ¼chtigt prÃ¤sentieren wird, dÃ¼rfte er fÃ¼r die kommenden 20-30 Jahre Bestand haben. Bleibt noch daneben das &#8220;Schuppen-Juwel&#8221; des Schweizer Bahnhofs! SBB ungelÃ¶st&#8230;..</p>
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		<title>Von: lieselotte schiesser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191476</link>
		<dc:creator>lieselotte schiesser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 13:32:29 +0000</pubDate>
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		<description>Na, die Argumente kÃ¶nnen nicht so dolle sein, wenn man Menschen, die die eigene Idee nicht teilen, versuchen muss, klein zu machen. Immerhin nimmt die Zahl der von Ihnen als nicht zum selbst denken Qualifizierten zu. Waren's erstmal "Lehrer, SozialpÃ¤dagogen und grÃ¼ne Labertaschen", sind nun noch "Hausfrauen" dazu gekommen. Wie wÃ¤r's noch mit "VerkÃ¤uferinnen, Stadtplanerinnen und Websitedesignern"? Es gibt noch so viele schÃ¶ne Berufe... Bahntrasse durchs Ried - wunderbare Idee - und auch Ã¼berhaupt kein schwieriger Untergrund fÃ¼r solch ein Vorhaben. Nein, Fachleute werden auch dieses Problem lÃ¶sen - schliesslich haben die auch eine BrÃ¼cke Ã¼ber den Fehmarnsund gebaut.  Und dann durchs TÃ¤germoos, um auf der Schweizer Bahnlinie nach Konstanz zu fahren. Noch bessere Idee. Ich nehme an, Sie haben sich auch schon mal Gedanken dazu gemacht, was die SBB dazu sagen wÃ¼rden, dass Sie ihnen da einfach mal so den Ausbau ihrer Bahnline sowie des Bahnhofs Kreuzlingen aufs Auge drÃ¼cken wollen? Und Sie haben sich Gedanken dazu gemacht, wo die Abzweigung von der heutigen Trasse beginnen mÃ¼sste, um einen Kurvenradius bauen zu kÃ¶nnen, auf dem auch halbwegs schnell fahrende ZÃ¼ge verkehren kÃ¶nnten? Kleiner Hinweis: WÃ¤re mÃ¶glich, dass dadurch ein deutsches Naturschutzgebiet tangiert wÃ¼rde... Da das TÃ¤germoos zudem ja weder eine WÃ¼stenei ist, noch zu deutschem Staatsgebiet gehÃ¶rt, macht das den Bau einer Bahnlinie durch das Schweizer Naturschutzgebiet natÃ¼rlich extrem einfach. Aber klar, wo ein Wille ist, ist ein Weg. Kostet Unsummen, dauert ewig, wird auf der Schweizer Seite dann durch eine Volksabstimmung gestoppt und brÃ¤chte auch bei einem Bau keinen Zusatznutzen. Betriebswirtschaftlicher Unsinn - volkswirtschaftlich schÃ¤dlich und politisch nicht durchsetzbar. (Was Holidaycheck mit der ganzen Diskussion zu tun haben soll...? Der Firmensitz im nahen Bottighofen bei Kreuzlingen spricht eher fÃ¼r Steuerersparnis als fÃ¼r den Wunsch nach einem neuen Konstanzer Bahnhof)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, die Argumente kÃ¶nnen nicht so dolle sein, wenn man Menschen, die die eigene Idee nicht teilen, versuchen muss, klein zu machen. Immerhin nimmt die Zahl der von Ihnen als nicht zum selbst denken Qualifizierten zu. Waren&#8217;s erstmal &#8220;Lehrer, SozialpÃ¤dagogen und grÃ¼ne Labertaschen&#8221;, sind nun noch &#8220;Hausfrauen&#8221; dazu gekommen. Wie wÃ¤r&#8217;s noch mit &#8220;VerkÃ¤uferinnen, Stadtplanerinnen und Websitedesignern&#8221;? Es gibt noch so viele schÃ¶ne Berufe&#8230; Bahntrasse durchs Ried - wunderbare Idee - und auch Ã¼berhaupt kein schwieriger Untergrund fÃ¼r solch ein Vorhaben. Nein, Fachleute werden auch dieses Problem lÃ¶sen - schliesslich haben die auch eine BrÃ¼cke Ã¼ber den Fehmarnsund gebaut.  Und dann durchs TÃ¤germoos, um auf der Schweizer Bahnlinie nach Konstanz zu fahren. Noch bessere Idee. Ich nehme an, Sie haben sich auch schon mal Gedanken dazu gemacht, was die SBB dazu sagen wÃ¼rden, dass Sie ihnen da einfach mal so den Ausbau ihrer Bahnline sowie des Bahnhofs Kreuzlingen aufs Auge drÃ¼cken wollen? Und Sie haben sich Gedanken dazu gemacht, wo die Abzweigung von der heutigen Trasse beginnen mÃ¼sste, um einen Kurvenradius bauen zu kÃ¶nnen, auf dem auch halbwegs schnell fahrende ZÃ¼ge verkehren kÃ¶nnten? Kleiner Hinweis: WÃ¤re mÃ¶glich, dass dadurch ein deutsches Naturschutzgebiet tangiert wÃ¼rde&#8230; Da das TÃ¤germoos zudem ja weder eine WÃ¼stenei ist, noch zu deutschem Staatsgebiet gehÃ¶rt, macht das den Bau einer Bahnlinie durch das Schweizer Naturschutzgebiet natÃ¼rlich extrem einfach. Aber klar, wo ein Wille ist, ist ein Weg. Kostet Unsummen, dauert ewig, wird auf der Schweizer Seite dann durch eine Volksabstimmung gestoppt und brÃ¤chte auch bei einem Bau keinen Zusatznutzen. Betriebswirtschaftlicher Unsinn - volkswirtschaftlich schÃ¤dlich und politisch nicht durchsetzbar. (Was Holidaycheck mit der ganzen Diskussion zu tun haben soll&#8230;? Der Firmensitz im nahen Bottighofen bei Kreuzlingen spricht eher fÃ¼r Steuerersparnis als fÃ¼r den Wunsch nach einem neuen Konstanzer Bahnhof)</p>
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		<title>Von: Hannah Bolika</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191475</link>
		<dc:creator>Hannah Bolika</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 21:39:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ach Lieschen, machen Sie sich mal nicht so viele grÃ¼ne Hausfrauen- und Lehrergedanken. Ãœberlassen Sie das mal lieber Fachleuten. Deren VorstellungsvermÃ¶gen ist auf kniffelige Aufgabenstellungen ausgelegt. Nur mal ein Hinweis: Vorm Flughafen abbiegen, durch's Ried, BrÃ¼cke Ã¼ber den Rhein bauen und auf der schweizer Bahntrasse im TÃ¤germoos anbinden. Dort weiter, nach dem Gleisdreieck abbiegen und auf Klein-Venedig enden. Wo ist da ein Problem? Richtig. Gibt keins. Aber der Konstanzer fummelt lieber 40 Jahre an einer popeligen UnterfÃ¼hrung von einem Bahnsteig zum anderen rum, ohne das was bei rauskommt, anstatt mal groÃŸ zu denken. Apropos groÃŸ denken: Da schwurbeln sie im Gemeinderat wegen KINA rum, hÃ¶ren andÃ¤chtig den blumigen Worten vom WirtschaftsfÃ¶rderer zu. "Start-ups" sollen jetzt also die kÃ¼nftigen Steuereinnahmen sichern Selten so gelacht. Fallen die vom Himmel? Und wenn, was sollen sie in Konstanz? Echte Start-ups hauen ab, sobald sie kÃ¶nnen. Beispiel Holidaycheck. Auch wer was kann, packt seine Sachen und verschwindet. Aber sollen sie weitertrÃ¤umen. Gleichzeitig aber verhindern sie ein neues Hotel. Ist ja nicht das erste mal, daÃŸ der Gemeindeart pfiffigen Unternehmern KnÃ¼ppel zwischen die Beine wirft. Oder der Kampf gegen Ferienwohnungsvermieter. Und so weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Lieschen, machen Sie sich mal nicht so viele grÃ¼ne Hausfrauen- und Lehrergedanken. Ãœberlassen Sie das mal lieber Fachleuten. Deren VorstellungsvermÃ¶gen ist auf kniffelige Aufgabenstellungen ausgelegt. Nur mal ein Hinweis: Vorm Flughafen abbiegen, durch&#8217;s Ried, BrÃ¼cke Ã¼ber den Rhein bauen und auf der schweizer Bahntrasse im TÃ¤germoos anbinden. Dort weiter, nach dem Gleisdreieck abbiegen und auf Klein-Venedig enden. Wo ist da ein Problem? Richtig. Gibt keins. Aber der Konstanzer fummelt lieber 40 Jahre an einer popeligen UnterfÃ¼hrung von einem Bahnsteig zum anderen rum, ohne das was bei rauskommt, anstatt mal groÃŸ zu denken. Apropos groÃŸ denken: Da schwurbeln sie im Gemeinderat wegen KINA rum, hÃ¶ren andÃ¤chtig den blumigen Worten vom WirtschaftsfÃ¶rderer zu. &#8220;Start-ups&#8221; sollen jetzt also die kÃ¼nftigen Steuereinnahmen sichern Selten so gelacht. Fallen die vom Himmel? Und wenn, was sollen sie in Konstanz? Echte Start-ups hauen ab, sobald sie kÃ¶nnen. Beispiel Holidaycheck. Auch wer was kann, packt seine Sachen und verschwindet. Aber sollen sie weitertrÃ¤umen. Gleichzeitig aber verhindern sie ein neues Hotel. Ist ja nicht das erste mal, daÃŸ der Gemeindeart pfiffigen Unternehmern KnÃ¼ppel zwischen die Beine wirft. Oder der Kampf gegen Ferienwohnungsvermieter. Und so weiter.</p>
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		<title>Von: lieselotte schiesser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191474</link>
		<dc:creator>lieselotte schiesser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 09:31:23 +0000</pubDate>
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		<description>Also Frau Bolika, wenn Sie eine neue Bahnlinie ab Flugplatz Konstanz bis auf Klein Venedig bauen wollen, entstÃ¼nden - laut Ihren Vorstellungen - durch die frei werdende Bahntrasse tolle neue GrundstÃ¼cke. Und fÃ¼r die neue Trasse brauchen Sie kein Land? GeschÃ¤tzt werden sie dafÃ¼r soviel Land verbrauchen, wie durch die Aufhebung der alten Trasse frei wird. Also ein Nullsummenspiel. Abgesehen davon, mÃ¼sste die neue Linie ja auch wieder durch Petershausen. Wo genau sehen Sie da freien Raum? Oder wollen Sie die neue Linie unterirdisch fÃ¼hren? Wird ja ausserordentlich gÃ¼nstig werden und hat welchen Zusatzeffekt? Den Verdienst fÃ¼r die Firma, die den Tunnelvortrieb macht? Sorry - ich sehe den Vorteil Ihrer Vision nicht. Auch die BrÃ¼ckenkÃ¶pfe einer neuen BrÃ¼cke sowie die Zu- und Abfahrten mÃ¼ssten ja irgendwo stehen - wo ist denn da noch Platz frei in Konstanz am Seerhein? Was reisst man denn da am besten ab? Die Fachhochschule? Das Inselhotel? Die Wohnbauten der Rheinstrasse? Und selbstverstÃ¤ndlich kann man auch in schwammigem, instabilem Untergrund bauen - kostet einfach viel, weil aufwendig. Und wofÃ¼r? FÃ¼r einen Bahnhof, der 200 Meter weiter Ã¶stlich steht als heute? Wo lÃ¤ge der Zusatznutzen? Dass BahnhÃ¶fe Begegnungsorte sind, ist keine "VerklÃ¤rung" sondern eine Zustandsbeschreibung. Und die Bahnbetriebsordnung regelt lediglich die Benennung bahnbetrieblicher Einrichtungen. So bezeichnet z.B. die DB selbst in ihren WerbebroschÃ¼ren Hamburg-Dammtor als Bahnhof, obwohl dieser laut Bahnbetriebsordnung nur ein Haltepunkt ist. Zudem sagen diese Begriffe nichts darÃ¼ber aus, wie ein Bahnhof aussieht und welche Funktionen er Ã¼ber die Funktion als Zug-Haltestelle erfÃ¼llt. "Ihr" neuer Bahnhof hÃ¤tte die gleiche Funktion wie der alte - er wÃ¼rde nur deutlich mehr kosten. Es ist Ã¼brigens nicht sehr logisch, erst zu behaupten "muss nicht weg" und dann anzuschliessen "und falls, mÃ¼sste man einfach einen neuen Standort finden". Klar, und wenn die Schule eben doch weg muss, weil sie zufÃ¤llig zwischen Ihrem neuen Bahnhof Konstanz und den bestehenden Kreuzlinger BahnhÃ¶fen steht - so what? Wenn dder neue Bahnhof die Stadt wieder vom See trennen wÃ¼rde? So what? Baut man halt auch noch BrÃ¼cken und UnterfÃ¼hrungen, die die DB heute schon nicht bauen will. Instabiler Untergrund? So what? Gibt ja tolle Planer (S21 lÃ¤sst grÃ¼ssen). Und alles nur, weil der alte Bahnhof mal endlich eine ordentliche Auffrischung brÃ¤uchte, die einen Bruchteil dessen kosten und deutlich weniger Zeit beanspruchen wÃ¼rde als Ihre hochfliegenden PlÃ¤ne. Bahnhof in den See verlÃ¤ngern? Ist laut Bodenseeleitbild (beschlossen von allen Bodenseeanrainern gemeinsam) nicht zulÃ¤ssig. Aber sicher: So what? Ã„ndert man halt das Leitbild und baut in den See hinein. Wozu auch die Flachwasserzonen erhalten? Die Fische kÃ¶nnen ja auch einfach woanders laichen. 
Sie sind schnell bei der Hand wenn's ums Austeilen geht - von hyperventilieren Ã¼ber Halbwissen und Laienvorstellungen bis zu ganzen Berufsgruppen (ich gehÃ¶re Ã¼brigens zu keiner davon), denen sie Reformunwilligkeit unterstellen. KÃ¶nnten Sie mal ansatzweise in Betracht ziehen, dass auch Ihre eigenen Vorstellungen nicht das Gelbe vom Ei sein kÃ¶nnten? Ihre Bemerkungen zu den Anforderungen, die der Bahnhof Konstanz an Gehbehinderte stellt, sind dagegen einfach nur "daneben".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also Frau Bolika, wenn Sie eine neue Bahnlinie ab Flugplatz Konstanz bis auf Klein Venedig bauen wollen, entstÃ¼nden - laut Ihren Vorstellungen - durch die frei werdende Bahntrasse tolle neue GrundstÃ¼cke. Und fÃ¼r die neue Trasse brauchen Sie kein Land? GeschÃ¤tzt werden sie dafÃ¼r soviel Land verbrauchen, wie durch die Aufhebung der alten Trasse frei wird. Also ein Nullsummenspiel. Abgesehen davon, mÃ¼sste die neue Linie ja auch wieder durch Petershausen. Wo genau sehen Sie da freien Raum? Oder wollen Sie die neue Linie unterirdisch fÃ¼hren? Wird ja ausserordentlich gÃ¼nstig werden und hat welchen Zusatzeffekt? Den Verdienst fÃ¼r die Firma, die den Tunnelvortrieb macht? Sorry - ich sehe den Vorteil Ihrer Vision nicht. Auch die BrÃ¼ckenkÃ¶pfe einer neuen BrÃ¼cke sowie die Zu- und Abfahrten mÃ¼ssten ja irgendwo stehen - wo ist denn da noch Platz frei in Konstanz am Seerhein? Was reisst man denn da am besten ab? Die Fachhochschule? Das Inselhotel? Die Wohnbauten der Rheinstrasse? Und selbstverstÃ¤ndlich kann man auch in schwammigem, instabilem Untergrund bauen - kostet einfach viel, weil aufwendig. Und wofÃ¼r? FÃ¼r einen Bahnhof, der 200 Meter weiter Ã¶stlich steht als heute? Wo lÃ¤ge der Zusatznutzen? Dass BahnhÃ¶fe Begegnungsorte sind, ist keine &#8220;VerklÃ¤rung&#8221; sondern eine Zustandsbeschreibung. Und die Bahnbetriebsordnung regelt lediglich die Benennung bahnbetrieblicher Einrichtungen. So bezeichnet z.B. die DB selbst in ihren WerbebroschÃ¼ren Hamburg-Dammtor als Bahnhof, obwohl dieser laut Bahnbetriebsordnung nur ein Haltepunkt ist. Zudem sagen diese Begriffe nichts darÃ¼ber aus, wie ein Bahnhof aussieht und welche Funktionen er Ã¼ber die Funktion als Zug-Haltestelle erfÃ¼llt. &#8220;Ihr&#8221; neuer Bahnhof hÃ¤tte die gleiche Funktion wie der alte - er wÃ¼rde nur deutlich mehr kosten. Es ist Ã¼brigens nicht sehr logisch, erst zu behaupten &#8220;muss nicht weg&#8221; und dann anzuschliessen &#8220;und falls, mÃ¼sste man einfach einen neuen Standort finden&#8221;. Klar, und wenn die Schule eben doch weg muss, weil sie zufÃ¤llig zwischen Ihrem neuen Bahnhof Konstanz und den bestehenden Kreuzlinger BahnhÃ¶fen steht - so what? Wenn dder neue Bahnhof die Stadt wieder vom See trennen wÃ¼rde? So what? Baut man halt auch noch BrÃ¼cken und UnterfÃ¼hrungen, die die DB heute schon nicht bauen will. Instabiler Untergrund? So what? Gibt ja tolle Planer (S21 lÃ¤sst grÃ¼ssen). Und alles nur, weil der alte Bahnhof mal endlich eine ordentliche Auffrischung brÃ¤uchte, die einen Bruchteil dessen kosten und deutlich weniger Zeit beanspruchen wÃ¼rde als Ihre hochfliegenden PlÃ¤ne. Bahnhof in den See verlÃ¤ngern? Ist laut Bodenseeleitbild (beschlossen von allen Bodenseeanrainern gemeinsam) nicht zulÃ¤ssig. Aber sicher: So what? Ã„ndert man halt das Leitbild und baut in den See hinein. Wozu auch die Flachwasserzonen erhalten? Die Fische kÃ¶nnen ja auch einfach woanders laichen.<br />
Sie sind schnell bei der Hand wenn&#8217;s ums Austeilen geht - von hyperventilieren Ã¼ber Halbwissen und Laienvorstellungen bis zu ganzen Berufsgruppen (ich gehÃ¶re Ã¼brigens zu keiner davon), denen sie Reformunwilligkeit unterstellen. KÃ¶nnten Sie mal ansatzweise in Betracht ziehen, dass auch Ihre eigenen Vorstellungen nicht das Gelbe vom Ei sein kÃ¶nnten? Ihre Bemerkungen zu den Anforderungen, die der Bahnhof Konstanz an Gehbehinderte stellt, sind dagegen einfach nur &#8220;daneben&#8221;.</p>
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		<title>Von: Hannah Bolika</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191473</link>
		<dc:creator>Hannah Bolika</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 19:54:11 +0000</pubDate>
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		<description>Aber Frau Lieselotte Schiesser,

nicht so hastig! Ganz langsam. Erstens habe ich gesagt, was fÃ¼r einen Vorteil meine Idee hÃ¤tte: Entlang der alten Bahntrasse eine riesige BebauungsflÃ¤che fÃ¼r WohngebÃ¤ude. Ein nicht unerheblicher Vorteil Von der freien Fahrt ohne Schranken ganz zu schweigen. Und machen Sie sich mal keine Sorgen wegen dem "schwammigen, instabilen Untergrund". Planerisch und technisch kein Problem. Und was Sie da oben noch auffÃ¼hren, mag ja alles aus Ihrer Sicht stimmen. Aber glauben Sie mir, daÃŸ es in unserem Land fÃ¤hige Planer gibt, die dafÃ¼r eine LÃ¶sung finden. Die Eishalle und das Schulzentrum mÃ¼ssen nicht weg. HÃ¶chstens das Sealife. Und falls die Eishalle doch weg mÃ¼sste, muss man halt irgendwo einen Ersatzbau hinstellen. Wenn man kÃ¼nftige Bahnhofinfrsatruktur in den See verlÃ¤ngert, vielleicht auch nicht. Und wieso "Stadt abgschneiden"? Schon mal was von Tunnel- und BrÃ¼ckenbau gehÃ¶rt? AuÃŸerdem: Wenn irgendwas so bleiben soll, wie es ist oder irgendwas nicht sein soll, nennt man das eine Restriktion und teilt das dem Planer mit. Also, einfach mal sacken lassen und Ideen offen weiterspinnen, nicht hyperventilieren und mit Halbwissen und Laienvorstellungen Ã¼berall was finden, was angeblich nicht gehen soll. Was ja eine LieblingsbeschÃ¤ftigung von Lehrerh, SozialpÃ¤dagogen und grÃ¼nen Labertaschen ist. Die sind nÃ¤mlich fÃ¼r den Einhornstaub zustÃ¤ndig. Nochmal zur "BegegnungsstÃ¤tte": Gucken Sie nach, was in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung steht. Da steht ganz genau drin, was BahnhÃ¶fe sind. Nur weil die Bahn als EigentÃ¼merin von BahnhÃ¶fen darin FlÃ¤chen fÃ¼r Gastronomie und Handel vermietet, macht das aus BahnhÃ¶fen noch lange keine TrallalplÃ¤tze, die man grÃ¼nbunt als "Begegnungsorte" verklÃ¤ren muss, woraus man dann ableitet, daÃŸ man rumheulen muss, wenn BahnhÃ¶fe so aussehen, wie der konstanzer Bahnhof. Und wenn Gehbehinderte und andere Reisende schon seit Jahrzehnten den Bahnhof nutzen, kÃ¶nnen sie das auch noch weitere 100 Jahre. Die wird man bei den Konstanzer "Experten" (siehe oben) auch brauchen, bis mal was halbwegs VernÃ¼nftiges zustande kommt.

Ihre Hannah Bolika

PS: Ihr Vater war ein weiser Mann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber Frau Lieselotte Schiesser,</p>
<p>nicht so hastig! Ganz langsam. Erstens habe ich gesagt, was fÃ¼r einen Vorteil meine Idee hÃ¤tte: Entlang der alten Bahntrasse eine riesige BebauungsflÃ¤che fÃ¼r WohngebÃ¤ude. Ein nicht unerheblicher Vorteil Von der freien Fahrt ohne Schranken ganz zu schweigen. Und machen Sie sich mal keine Sorgen wegen dem &#8220;schwammigen, instabilen Untergrund&#8221;. Planerisch und technisch kein Problem. Und was Sie da oben noch auffÃ¼hren, mag ja alles aus Ihrer Sicht stimmen. Aber glauben Sie mir, daÃŸ es in unserem Land fÃ¤hige Planer gibt, die dafÃ¼r eine LÃ¶sung finden. Die Eishalle und das Schulzentrum mÃ¼ssen nicht weg. HÃ¶chstens das Sealife. Und falls die Eishalle doch weg mÃ¼sste, muss man halt irgendwo einen Ersatzbau hinstellen. Wenn man kÃ¼nftige Bahnhofinfrsatruktur in den See verlÃ¤ngert, vielleicht auch nicht. Und wieso &#8220;Stadt abgschneiden&#8221;? Schon mal was von Tunnel- und BrÃ¼ckenbau gehÃ¶rt? AuÃŸerdem: Wenn irgendwas so bleiben soll, wie es ist oder irgendwas nicht sein soll, nennt man das eine Restriktion und teilt das dem Planer mit. Also, einfach mal sacken lassen und Ideen offen weiterspinnen, nicht hyperventilieren und mit Halbwissen und Laienvorstellungen Ã¼berall was finden, was angeblich nicht gehen soll. Was ja eine LieblingsbeschÃ¤ftigung von Lehrerh, SozialpÃ¤dagogen und grÃ¼nen Labertaschen ist. Die sind nÃ¤mlich fÃ¼r den Einhornstaub zustÃ¤ndig. Nochmal zur &#8220;BegegnungsstÃ¤tte&#8221;: Gucken Sie nach, was in der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung steht. Da steht ganz genau drin, was BahnhÃ¶fe sind. Nur weil die Bahn als EigentÃ¼merin von BahnhÃ¶fen darin FlÃ¤chen fÃ¼r Gastronomie und Handel vermietet, macht das aus BahnhÃ¶fen noch lange keine TrallalplÃ¤tze, die man grÃ¼nbunt als &#8220;Begegnungsorte&#8221; verklÃ¤ren muss, woraus man dann ableitet, daÃŸ man rumheulen muss, wenn BahnhÃ¶fe so aussehen, wie der konstanzer Bahnhof. Und wenn Gehbehinderte und andere Reisende schon seit Jahrzehnten den Bahnhof nutzen, kÃ¶nnen sie das auch noch weitere 100 Jahre. Die wird man bei den Konstanzer &#8220;Experten&#8221; (siehe oben) auch brauchen, bis mal was halbwegs VernÃ¼nftiges zustande kommt.</p>
<p>Ihre Hannah Bolika</p>
<p>PS: Ihr Vater war ein weiser Mann.</p>
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		<title>Von: lieselotte schiesser</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191472</link>
		<dc:creator>lieselotte schiesser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 09:33:56 +0000</pubDate>
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		<description>Nach der LektÃ¼re des ersten Beitrags von Frau Bolika, blieb ich ratlos zurÃ¼ck. Was will die Frau eigentlich?, hab ich mich gefragt. Die Bahnlinie am Flugplatz abzweigen und per neuer BrÃ¼cke Ã¼ber den Rhein auf KleinVenedig? Warum? Damit ein neuer Bahnhof 200 oder 300 Meter weiter Ã¶stlich des heutigen entsteht? Was soll das - ausser Kosten - bringen? Der neue Bahnhof mÃ¼sste dann auf AufschÃ¼ttungsland gebaut werden - das ist nÃ¤mlich Klein Venedig. Mit allen Problemen, die das mit sich bringt: schwammiger, instabiler Untergrund. Tolle Voraussetzung fÃ¼r UnterfÃ¼hrungen, Gleisunterbau, elektrische Einrichtungen etc. Dazu das stÃ¤dtebauliche Unikum, im 21. Jahrhundert die Stadt erneut vom See abzuschneiden. Ausserdem mÃ¼sste dann die Verbindung in die Schweiz neu gebaut werden. Die Kreuzlinger werden natÃ¼rlich begeistert das eben erst neu gebaute Schulzentrum bei Klein Venedig wieder abreissen, das dann im Weg stÃ¼nde. Dass die Eishalle weg mÃ¼sste, versteht sich von selbst und sÃ¤mtliche Rangiergleise wÃ¼rden natÃ¼rlich problemlos auch noch nach Norden verschoben. Die SBB mÃ¼sste zwei BahnhÃ¶fe in Kreuzlingen erneut umbauen (die sind nÃ¤mlich behindertengÃ¤ngig und der Hafenbahnhof hat auch eine direkte FussgÃ¤nger-Verbindung zum See). Wenn das kein "WÃ¼nschdirwas und Einhornstaub" ist... ausgerechnet von jemand, der anderen mangelnden Sachverstand nachsagt.
Und selbstverstÃ¤ndlich sind BahnhÃ¶fe Begegnungsorte. Oder warum meinen Sie denn, dass sich auf dem GelÃ¤nde von BahnhÃ¶fen LÃ¤den, Kioske, Bahnhofswirtschaften finden? Ganz abgesehen davon, dass die Bahn - organisiert Ã¼ber Tochtergesellschaften - mit der Vermarktung solcher FlÃ¤chen Geld verdient. 
Der Konstanzer Bahnhof hat eine Generalsanierung dringend nÃ¶tig. Und wenn das schon 40 Jahre dauert - wie lange, glauben Sie denn, wÃ¼rde dann die Umsetzung Ihrer Vision brauchen? 100 Jahre? Und so lange mÃ¼ssen Gehbehinderte im alten Konstanzer Bahnhof weiterhin Ã¼ber die Gleise (und jeweils so lange der Bahnbetrieb gestoppt werden)? So lange mÃ¼ssen Reisende weiterhin diese unsÃ¤glich UnterfÃ¼hrung benutzen? Mein lÃ¤ngst verstorbener Vater hat schon vor 40 Jahren konstatiert: "Am Bahnhof Konstanz fÃ¤ngt der Balkan an".  Heute wÃ¼rde ich sagen: "Vater, tu das dem Balkan nicht an".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der LektÃ¼re des ersten Beitrags von Frau Bolika, blieb ich ratlos zurÃ¼ck. Was will die Frau eigentlich?, hab ich mich gefragt. Die Bahnlinie am Flugplatz abzweigen und per neuer BrÃ¼cke Ã¼ber den Rhein auf KleinVenedig? Warum? Damit ein neuer Bahnhof 200 oder 300 Meter weiter Ã¶stlich des heutigen entsteht? Was soll das - ausser Kosten - bringen? Der neue Bahnhof mÃ¼sste dann auf AufschÃ¼ttungsland gebaut werden - das ist nÃ¤mlich Klein Venedig. Mit allen Problemen, die das mit sich bringt: schwammiger, instabiler Untergrund. Tolle Voraussetzung fÃ¼r UnterfÃ¼hrungen, Gleisunterbau, elektrische Einrichtungen etc. Dazu das stÃ¤dtebauliche Unikum, im 21. Jahrhundert die Stadt erneut vom See abzuschneiden. Ausserdem mÃ¼sste dann die Verbindung in die Schweiz neu gebaut werden. Die Kreuzlinger werden natÃ¼rlich begeistert das eben erst neu gebaute Schulzentrum bei Klein Venedig wieder abreissen, das dann im Weg stÃ¼nde. Dass die Eishalle weg mÃ¼sste, versteht sich von selbst und sÃ¤mtliche Rangiergleise wÃ¼rden natÃ¼rlich problemlos auch noch nach Norden verschoben. Die SBB mÃ¼sste zwei BahnhÃ¶fe in Kreuzlingen erneut umbauen (die sind nÃ¤mlich behindertengÃ¤ngig und der Hafenbahnhof hat auch eine direkte FussgÃ¤nger-Verbindung zum See). Wenn das kein &#8220;WÃ¼nschdirwas und Einhornstaub&#8221; ist&#8230; ausgerechnet von jemand, der anderen mangelnden Sachverstand nachsagt.<br />
Und selbstverstÃ¤ndlich sind BahnhÃ¶fe Begegnungsorte. Oder warum meinen Sie denn, dass sich auf dem GelÃ¤nde von BahnhÃ¶fen LÃ¤den, Kioske, Bahnhofswirtschaften finden? Ganz abgesehen davon, dass die Bahn - organisiert Ã¼ber Tochtergesellschaften - mit der Vermarktung solcher FlÃ¤chen Geld verdient.<br />
Der Konstanzer Bahnhof hat eine Generalsanierung dringend nÃ¶tig. Und wenn das schon 40 Jahre dauert - wie lange, glauben Sie denn, wÃ¼rde dann die Umsetzung Ihrer Vision brauchen? 100 Jahre? Und so lange mÃ¼ssen Gehbehinderte im alten Konstanzer Bahnhof weiterhin Ã¼ber die Gleise (und jeweils so lange der Bahnbetrieb gestoppt werden)? So lange mÃ¼ssen Reisende weiterhin diese unsÃ¤glich UnterfÃ¼hrung benutzen? Mein lÃ¤ngst verstorbener Vater hat schon vor 40 Jahren konstatiert: &#8220;Am Bahnhof Konstanz fÃ¤ngt der Balkan an&#8221;.  Heute wÃ¼rde ich sagen: &#8220;Vater, tu das dem Balkan nicht an&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannah Bolika</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191471</link>
		<dc:creator>Hannah Bolika</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 18:00:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5414#comment-191471</guid>
		<description>Und deshalb wurschtelt Kontanz halt so vor sich hin. Weil die Politik schÃ¶n lÃ¤ngst infantilisiert wurde. WÃ¼nschdirwas und Einhornstaub statt Fachverstand. So wie in der letzten Gemeinderatssitzung, als es um ein Vorkaufsrecht in den VertrÃ¤gen fÃ¼r das Rohrkrepierervorhaben KINA ging, in der nur der Faden als einziger Sachverstand zeigte und die richtigen Fragen gestellt hat. Alle anderen haben nur rumgeschwurbelt und ihre Unwissenheit bewiesen. Je linker und grÃ¼ner, desto schwafeliger und schlimmer! Selbst der WirtschaftsfÃ¶rderer wuÃŸte nicht, wovon er redet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und deshalb wurschtelt Kontanz halt so vor sich hin. Weil die Politik schÃ¶n lÃ¤ngst infantilisiert wurde. WÃ¼nschdirwas und Einhornstaub statt Fachverstand. So wie in der letzten Gemeinderatssitzung, als es um ein Vorkaufsrecht in den VertrÃ¤gen fÃ¼r das Rohrkrepierervorhaben KINA ging, in der nur der Faden als einziger Sachverstand zeigte und die richtigen Fragen gestellt hat. Alle anderen haben nur rumgeschwurbelt und ihre Unwissenheit bewiesen. Je linker und grÃ¼ner, desto schwafeliger und schlimmer! Selbst der WirtschaftsfÃ¶rderer wuÃŸte nicht, wovon er redet.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191470</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2018 22:17:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5414#comment-191470</guid>
		<description>Was werfen Sie nicht alles am Thema vorbei, Hannah Bolika. Weder politische Breitseiten, noch Utopisches, schon gar nicht das Weltklima usw., steht im Raum. Erfreulich hingegen, dass Ihre " Eisenbahn-Bau und Betriebsordnung" auch in Deutschland moderne BahnhÃ¶fe fÃ¼r die heutige mobile Gesellschaft ermÃ¶glicht. Auch die "nachfolgende Generation" wird sich entsprechend freuen. Bahnhof hat (wieder) was! Ob das fÃ¼r den sanierten Konstanzer dereinst zutrifft, sei der sich hier am See begegnenden Gesellschaft Ã¼berlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was werfen Sie nicht alles am Thema vorbei, Hannah Bolika. Weder politische Breitseiten, noch Utopisches, schon gar nicht das Weltklima usw., steht im Raum. Erfreulich hingegen, dass Ihre &#8221; Eisenbahn-Bau und Betriebsordnung&#8221; auch in Deutschland moderne BahnhÃ¶fe fÃ¼r die heutige mobile Gesellschaft ermÃ¶glicht. Auch die &#8220;nachfolgende Generation&#8221; wird sich entsprechend freuen. Bahnhof hat (wieder) was! Ob das fÃ¼r den sanierten Konstanzer dereinst zutrifft, sei der sich hier am See begegnenden Gesellschaft Ã¼berlassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannah Bolika</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191469</link>
		<dc:creator>Hannah Bolika</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2018 07:32:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5414#comment-191469</guid>
		<description>BahnhÃ¶fe sind keine "gesellschaftlichen Begegnungsorte" - Was fÃ¼r eine Laberei. BahnhÃ¶fe sind "sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo ZÃ¼ge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dÃ¼rfen." (sagt die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung). Also nix mit "Begegnungszone" oder mit irgendwelchem Chichi. BahnhÃ¶fe und Netz gehÃ¶ren der Bahn. Es waren die SPD und die GrÃ¼nen, die vor 20 Jahren verhindert haben, daÃŸ es eine Trennung von Netz und Schiene gibt. Warum, weiÃŸ der Teufel. Vermutlich die Ã¼blichen Ressentiments gegen alles, was mit freier Wirtschaft zu tun hat. Es gibt fÃ¼r die Bahn keinen Grund, irgendwas am konstanzer Bahnhof zu verÃ¤ndern. Deswegen kommen nicht mehr oder nicht weniger Passagiere. Und jetzt etwas Utopie: Bahntrasse ab Flugplatz abzweigen, BrÃ¼cke Ã¼ber den Rhein, Bahnhof inkl. Logistikzentrum auf Klein-Venedig. Freiwerdende Trassen der Bahn abkaufen und mit Wohnraum bebauen. Man muÃŸ mit der Bahn und ggf. mit den Schweizern ein Modell zur Finanzierung finden. Anstatt sich 40 Jahre mit KleinscheiÃŸ wie einer dunklen BahnsteigunterfÃ¼hrung zu beschÃ¤ftigen, wÃ¤ren vielleicht mal ein paar groÃŸe WÃ¼rfe angebracht. Wir wollen groÃŸartig das Weltklima in 100 Jahren retten, aber schaffen es nicht, direkt vor der HaustÃ¼re Projekte zu stemmen, von denen eine nachfolgende Genertion profitiert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BahnhÃ¶fe sind keine &#8220;gesellschaftlichen Begegnungsorte&#8221; - Was fÃ¼r eine Laberei. BahnhÃ¶fe sind &#8220;sind Bahnanlagen mit mindestens einer Weiche, wo ZÃ¼ge beginnen, enden, ausweichen oder wenden dÃ¼rfen.&#8221; (sagt die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung). Also nix mit &#8220;Begegnungszone&#8221; oder mit irgendwelchem Chichi. BahnhÃ¶fe und Netz gehÃ¶ren der Bahn. Es waren die SPD und die GrÃ¼nen, die vor 20 Jahren verhindert haben, daÃŸ es eine Trennung von Netz und Schiene gibt. Warum, weiÃŸ der Teufel. Vermutlich die Ã¼blichen Ressentiments gegen alles, was mit freier Wirtschaft zu tun hat. Es gibt fÃ¼r die Bahn keinen Grund, irgendwas am konstanzer Bahnhof zu verÃ¤ndern. Deswegen kommen nicht mehr oder nicht weniger Passagiere. Und jetzt etwas Utopie: Bahntrasse ab Flugplatz abzweigen, BrÃ¼cke Ã¼ber den Rhein, Bahnhof inkl. Logistikzentrum auf Klein-Venedig. Freiwerdende Trassen der Bahn abkaufen und mit Wohnraum bebauen. Man muÃŸ mit der Bahn und ggf. mit den Schweizern ein Modell zur Finanzierung finden. Anstatt sich 40 Jahre mit KleinscheiÃŸ wie einer dunklen BahnsteigunterfÃ¼hrung zu beschÃ¤ftigen, wÃ¤ren vielleicht mal ein paar groÃŸe WÃ¼rfe angebracht. Wir wollen groÃŸartig das Weltklima in 100 Jahren retten, aber schaffen es nicht, direkt vor der HaustÃ¼re Projekte zu stemmen, von denen eine nachfolgende Genertion profitiert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2018/08/03/mickriger-sanierungsversuch-eines-mickrigen-bahnhofs/#comment-191468</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 15:18:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5414#comment-191468</guid>
		<description>Die vorgesehene Sanierung ist eine zÃ¶gerliche Antwort auf die Erfordernisse des Bahnverkehrs im 21. Jahrhundert. Beim symbolischen Spatenstich gibt es daher wenig zu feiern. Die SPD liegt hier ziemlich richtig.

Warum soll die grÃ¶ÃŸte Stadt am See keinen Anspruch auf einen rundwegs bequemen modernen Bahnhof haben? Das soll mal einer erklÃ¤ren. Nach jahrzehnten der Planung und des Redens kommt nun eine MinimallÃ¶sung auf die Bahnreisenden und die Stadt als Tourismusmarke zu. Schade.

Gerade BahnhÃ¶fe sind heutzutage wieder wichtige gesellschaftliche Begegnungsorte - zumal an einer Grenze. Wobei die Stadt sogar noch die einmalige Chance gehabt hÃ¤tte, Bahnhof und Hafen synergetisch zu verbinden.
                                                                                                                                                Mut und KreativitÃ¤t standen bei dieser Planung nur begrenzt zu Gevatter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorgesehene Sanierung ist eine zÃ¶gerliche Antwort auf die Erfordernisse des Bahnverkehrs im 21. Jahrhundert. Beim symbolischen Spatenstich gibt es daher wenig zu feiern. Die SPD liegt hier ziemlich richtig.</p>
<p>Warum soll die grÃ¶ÃŸte Stadt am See keinen Anspruch auf einen rundwegs bequemen modernen Bahnhof haben? Das soll mal einer erklÃ¤ren. Nach jahrzehnten der Planung und des Redens kommt nun eine MinimallÃ¶sung auf die Bahnreisenden und die Stadt als Tourismusmarke zu. Schade.</p>
<p>Gerade BahnhÃ¶fe sind heutzutage wieder wichtige gesellschaftliche Begegnungsorte - zumal an einer Grenze. Wobei die Stadt sogar noch die einmalige Chance gehabt hÃ¤tte, Bahnhof und Hafen synergetisch zu verbinden.<br />
                                                                                                                                                Mut und KreativitÃ¤t standen bei dieser Planung nur begrenzt zu Gevatter.</p>
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