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	<title>Kommentare zu: Niederburg: Stilles Gedenken und ein zorniger Brief</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 07:18:53 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Angelika Bernecker</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/01/21/stilles-gedenken-und-ein-zorniger-offener-brief/#comment-191515</link>
		<dc:creator>Angelika Bernecker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 19:10:37 +0000</pubDate>
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		<description>4 Senioren mehr gegenÃ¼ber 4 gefallenen Kastanien. Diese ganze Show der Caritas und deren UnterstÃ¼tzern ist absurc - und es zeigt sich wieder einmal die seltsame Rolle des Denkmalschutzamtes in Konstanz. wie kann man zulassen, dass das Ã¤lteste, das wertvollste Viertel unserer Stadt, verbaut und versaut wird durch einen der in Konstanz leider Ã¼blich gewordenen kalten und hÃ¤sslichen Anbau, einer rein wirtschaftlich fundierten eiskalten Planung, die durch ihre Folgen eine nicht vorstellbare Unruhe u,a. durch Anlieferungen, in unsere Niederburg bringen wird.
 Ein Senioren/Altersheim, welches zudem  direkt an der Autobahn von Konstanz, Ã¼ber die Laube zum  Rheinsteig und zurÃ¼ck ,siehe  C-Konzept, liegt, ist typischer Konstanzer  Schwachsinn. Davon abgesehen: viele  dieser Menschen sind dement u./ oder  bettlÃ¤gerig, nix isches mit den netten SpaziergÃ¤ngen in der Altstadt und das GschwÃ¤tz von "offenen" Gartenanlagen etc. mag glauben wer will. Man darf gespannt sein, wieviele von den "kleinen Leuten" in Konstanz, die Uli B. laufend platitÃ¼denhaft erwÃ¤hnt, dort einmal ihre letzten Jahre verbringen werden. Es hÃ¤tte andere LÃ¶sungen gegeben, ganz sicher, diese jedoch wurden von vorneherein ausgeschlossen. Wieder einmal ein Zeichen der Offenheit, Transparenz und der vielzitierten BÃ¼rgernÃ¤he, die uns verstÃ¤rkt seit 2012 von der SV sowie der Ratsmehrheit vorgegaukelt wird. Auf die Mehrheit des Gemeinderats pfeife ich.  Unser Konstanz wird StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck verscherbelt und wir tun - NICHTS?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>4 Senioren mehr gegenÃ¼ber 4 gefallenen Kastanien. Diese ganze Show der Caritas und deren UnterstÃ¼tzern ist absurc - und es zeigt sich wieder einmal die seltsame Rolle des Denkmalschutzamtes in Konstanz. wie kann man zulassen, dass das Ã¤lteste, das wertvollste Viertel unserer Stadt, verbaut und versaut wird durch einen der in Konstanz leider Ã¼blich gewordenen kalten und hÃ¤sslichen Anbau, einer rein wirtschaftlich fundierten eiskalten Planung, die durch ihre Folgen eine nicht vorstellbare Unruhe u,a. durch Anlieferungen, in unsere Niederburg bringen wird.<br />
 Ein Senioren/Altersheim, welches zudem  direkt an der Autobahn von Konstanz, Ã¼ber die Laube zum  Rheinsteig und zurÃ¼ck ,siehe  C-Konzept, liegt, ist typischer Konstanzer  Schwachsinn. Davon abgesehen: viele  dieser Menschen sind dement u./ oder  bettlÃ¤gerig, nix isches mit den netten SpaziergÃ¤ngen in der Altstadt und das GschwÃ¤tz von &#8220;offenen&#8221; Gartenanlagen etc. mag glauben wer will. Man darf gespannt sein, wieviele von den &#8220;kleinen Leuten&#8221; in Konstanz, die Uli B. laufend platitÃ¼denhaft erwÃ¤hnt, dort einmal ihre letzten Jahre verbringen werden. Es hÃ¤tte andere LÃ¶sungen gegeben, ganz sicher, diese jedoch wurden von vorneherein ausgeschlossen. Wieder einmal ein Zeichen der Offenheit, Transparenz und der vielzitierten BÃ¼rgernÃ¤he, die uns verstÃ¤rkt seit 2012 von der SV sowie der Ratsmehrheit vorgegaukelt wird. Auf die Mehrheit des Gemeinderats pfeife ich.  Unser Konstanz wird StÃ¼ck fÃ¼r StÃ¼ck verscherbelt und wir tun - NICHTS?</p>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/01/21/stilles-gedenken-und-ein-zorniger-offener-brief/#comment-191512</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 12:56:02 +0000</pubDate>
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		<description>"...sie haben rechtlich sehr wahrscheinlich absolut korrekt gehandelt,....." (gro). Mit dieser Feststellung wird umschrieben, dass manchmal auch ein demokratisches Verfahren in all seinen Auswirkungen noch viel breiter hinterfragt werden sollte, wenn das Ergebnis so sehr auf ein Stadtgebiet einwirken kÃ¶nnte, so dass nun viele Anwohner (und wohl darÃ¼ber hinaus) "einfach fassungslos" und "empÃ¶rt" sind, wie gemeldet wird. Wobei es um "Baumfreunde" (wer ist das nicht), als auch um "echte Anwohner" geht, und - Ã¼bergeordnet - auch um das Altstadtbild in dieser verborgenen Stadtecke.

Irgend etwas scheint hier schief gelaufen zu sein. GrundsÃ¤tzlich hÃ¤tte man sich schon vorstellen kÃ¶nnen, dass ein geschickter Architekt - mindestens nach einer "substanziellen Modifizierung  durch die Caritas" (gro) - eine befriedigendere Planung hÃ¤tte vorlegen kÃ¶nnen. Wobei ein mÃ¶gliches Nicht-Schicksal von vier Kastanien, sowie die "absolute GrÃ¶ÃŸe fÃ¼r eine solche Anlage" (Caritas) Punkte waren, die sich bereits grundsÃ¤tzlich eher nicht als kompatibel zeigten. Ganz abgesehen davon, ob eine solche Einrichung in einer engen Altstadt Ã¼berhaupt Sinn machen kann. 

Das volle AusnÃ¼tzen von urbanem Stadtraum kann gelingen (Wessenberg), aber nicht in jedem Fall. Muss zuerst noch eine ganze Baumgruppe gefÃ¤llt werden, wird es zusÃ¤tzlich eng mit einer allgemeinen Akzeptanz besonders dort, wo nicht viel GrÃ¼n (mit all seinen Ã¶kologischen und urbanÃ¤sthetischen Vorteilen) vorhanden ist.

Mit einer morgentlichen FÃ¤llaktion hat nun der Beginn der BaumaÃŸnahme mit einem Paukenschlag begonnen. Wird er lange nachhallen? Oder kann hier doch noch befriedet werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;sie haben rechtlich sehr wahrscheinlich absolut korrekt gehandelt,&#8230;..&#8221; (gro). Mit dieser Feststellung wird umschrieben, dass manchmal auch ein demokratisches Verfahren in all seinen Auswirkungen noch viel breiter hinterfragt werden sollte, wenn das Ergebnis so sehr auf ein Stadtgebiet einwirken kÃ¶nnte, so dass nun viele Anwohner (und wohl darÃ¼ber hinaus) &#8220;einfach fassungslos&#8221; und &#8220;empÃ¶rt&#8221; sind, wie gemeldet wird. Wobei es um &#8220;Baumfreunde&#8221; (wer ist das nicht), als auch um &#8220;echte Anwohner&#8221; geht, und - Ã¼bergeordnet - auch um das Altstadtbild in dieser verborgenen Stadtecke.</p>
<p>Irgend etwas scheint hier schief gelaufen zu sein. GrundsÃ¤tzlich hÃ¤tte man sich schon vorstellen kÃ¶nnen, dass ein geschickter Architekt - mindestens nach einer &#8220;substanziellen Modifizierung  durch die Caritas&#8221; (gro) - eine befriedigendere Planung hÃ¤tte vorlegen kÃ¶nnen. Wobei ein mÃ¶gliches Nicht-Schicksal von vier Kastanien, sowie die &#8220;absolute GrÃ¶ÃŸe fÃ¼r eine solche Anlage&#8221; (Caritas) Punkte waren, die sich bereits grundsÃ¤tzlich eher nicht als kompatibel zeigten. Ganz abgesehen davon, ob eine solche Einrichung in einer engen Altstadt Ã¼berhaupt Sinn machen kann. </p>
<p>Das volle AusnÃ¼tzen von urbanem Stadtraum kann gelingen (Wessenberg), aber nicht in jedem Fall. Muss zuerst noch eine ganze Baumgruppe gefÃ¤llt werden, wird es zusÃ¤tzlich eng mit einer allgemeinen Akzeptanz besonders dort, wo nicht viel GrÃ¼n (mit all seinen Ã¶kologischen und urbanÃ¤sthetischen Vorteilen) vorhanden ist.</p>
<p>Mit einer morgentlichen FÃ¤llaktion hat nun der Beginn der BaumaÃŸnahme mit einem Paukenschlag begonnen. Wird er lange nachhallen? Oder kann hier doch noch befriedet werden?</p>
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		<title>Von: Christel Thorbecke</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/01/21/stilles-gedenken-und-ein-zorniger-offener-brief/#comment-191511</link>
		<dc:creator>Christel Thorbecke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 11:33:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5510#comment-191511</guid>
		<description>Danke fÃ¼r das eindrucksvolle Foto!
Wer da hinschaut, kann gleich sehen, dass das geplante Projekt Ã¼berhaupt nicht auf diesen alten Schulhof der verlassenen MÃ¤dchenschule passt! Da ist etwas falsch gelaufen! Ein ehrgeiziges Projekt, eine soziale Tat, ein guter Wille am falschen Ort! Viel zu groÃŸ, vÃ¶llig unpassende Architektur, auch fÃ¼r die zukÃ¼nftigen Bewohner kein Ersatz fÃ¼r das schÃ¶ne Marienhaus! Die Argumente der Gegner sind sachlich und vielfÃ¤ltig, fanden jedoch keine MÃ¶glichkeit der AnhÃ¶rung. Die viel zu frÃ¼h im Schnellgang abgesÃ¤gten schÃ¶nen alten Kastanien, die zu dem Hof gehÃ¶ren, schaffen EmpÃ¶rung und Wut. Das Desinteresse der Katholischen Kirche an den Planungen ihres Konstanzer Caritas-Verbandes ist deprimierend. InnerstÃ¤dtisch scheinen die Verantwortlichen die Augen zu verschlieÃŸen - wohl weil dieses Projekt ein wohltÃ¤tiges ist, wofÃ¼r der Name Caritas bÃ¼rgt, alles andere zÃ¤hlt nicht mehr.
Man kann die BeschlÃ¼sse des Gestaltungsbeirates Ã¼berhaupt nicht nachvollziehen. Er tagte wohl zu recht nicht Ã¶ffentlich. Aber auch dem Gemeinderat ist offenbar vor Ehrfurcht vor der wohltÃ¤tigen Caritas das SelbstverstÃ¤ndliche verloren gegangen: Es ist doch gar keine Frage, dass dieser sehr wertvolle Stadtteil Niederburg in dieser sensiblen Ecke einen Bebauungsplan braucht, nach dem sich alle richten mÃ¼ssen, die dort etwas abreiÃŸen und neu bauen wollen. 
Der Antrag auf einen Bebauungsplan wurde von den Freien GrÃ¼nen Gottseidank noch fÃ¼nf Minuten vor zwÃ¶lf gestellt und von allen anderen Fraktionen abgelehnt! In der Niederburg darf man tatsÃ¤chlich bauen wie man will und vorhandene GrÃ¼nflÃ¤chen und kleinste Refugien fÃ¼r immer zerstÃ¶ren. 
Gibt es keinen Weg zurÃ¼ck?
Gibt es keinen Vorstand in der Caritas oder AutoritÃ¤ten in der katholischen Kirche, die diesen Unsinn selber erkennen und in letzter Minute stoppen, wenn schon die demokratischen Gremien in diesem Punkt offenbar die Augen verschlieÃŸen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fÃ¼r das eindrucksvolle Foto!<br />
Wer da hinschaut, kann gleich sehen, dass das geplante Projekt Ã¼berhaupt nicht auf diesen alten Schulhof der verlassenen MÃ¤dchenschule passt! Da ist etwas falsch gelaufen! Ein ehrgeiziges Projekt, eine soziale Tat, ein guter Wille am falschen Ort! Viel zu groÃŸ, vÃ¶llig unpassende Architektur, auch fÃ¼r die zukÃ¼nftigen Bewohner kein Ersatz fÃ¼r das schÃ¶ne Marienhaus! Die Argumente der Gegner sind sachlich und vielfÃ¤ltig, fanden jedoch keine MÃ¶glichkeit der AnhÃ¶rung. Die viel zu frÃ¼h im Schnellgang abgesÃ¤gten schÃ¶nen alten Kastanien, die zu dem Hof gehÃ¶ren, schaffen EmpÃ¶rung und Wut. Das Desinteresse der Katholischen Kirche an den Planungen ihres Konstanzer Caritas-Verbandes ist deprimierend. InnerstÃ¤dtisch scheinen die Verantwortlichen die Augen zu verschlieÃŸen - wohl weil dieses Projekt ein wohltÃ¤tiges ist, wofÃ¼r der Name Caritas bÃ¼rgt, alles andere zÃ¤hlt nicht mehr.<br />
Man kann die BeschlÃ¼sse des Gestaltungsbeirates Ã¼berhaupt nicht nachvollziehen. Er tagte wohl zu recht nicht Ã¶ffentlich. Aber auch dem Gemeinderat ist offenbar vor Ehrfurcht vor der wohltÃ¤tigen Caritas das SelbstverstÃ¤ndliche verloren gegangen: Es ist doch gar keine Frage, dass dieser sehr wertvolle Stadtteil Niederburg in dieser sensiblen Ecke einen Bebauungsplan braucht, nach dem sich alle richten mÃ¼ssen, die dort etwas abreiÃŸen und neu bauen wollen.<br />
Der Antrag auf einen Bebauungsplan wurde von den Freien GrÃ¼nen Gottseidank noch fÃ¼nf Minuten vor zwÃ¶lf gestellt und von allen anderen Fraktionen abgelehnt! In der Niederburg darf man tatsÃ¤chlich bauen wie man will und vorhandene GrÃ¼nflÃ¤chen und kleinste Refugien fÃ¼r immer zerstÃ¶ren.<br />
Gibt es keinen Weg zurÃ¼ck?<br />
Gibt es keinen Vorstand in der Caritas oder AutoritÃ¤ten in der katholischen Kirche, die diesen Unsinn selber erkennen und in letzter Minute stoppen, wenn schon die demokratischen Gremien in diesem Punkt offenbar die Augen verschlieÃŸen?</p>
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