<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Die LÃ¼ge der Konstanzer Stadtverwaltung</title>
	<atom:link href="http://www.tmw-kn.com/blog/2019/04/11/die-luge-der-konstanzer-stadtverwaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/04/11/die-luge-der-konstanzer-stadtverwaltung/</link>
	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 00:11:50 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
		<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/04/11/die-luge-der-konstanzer-stadtverwaltung/#comment-191543</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 09:24:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5582#comment-191543</guid>
		<description>Zur "unbedingten Bereitschaft" wÃ¼rde es gehÃ¶ren, dass UnterkÃ¼nfte permanent zur VerfÃ¼gung stehen, um im "Notfall BoosflÃ¼chtlinge" aufnehmen zu kÃ¶nnen. Solche UnterkÃ¼nfte scheinen derzeit in Konstanz nicht zur VerfÃ¼gung zu stehen. Ab 15.Oktober 2018 hÃ¤tten dazu die Voraussetzungen geplant und realisiert werden mÃ¼ssen. Hat sich jemand darum gekÃ¼mmert? Verwaltung, Parteien, Soziale Institutionen, Baugesellschaften, Private?  

Nur vorbereitete UnterkÃ¼nfte machen bei einem "Notfall" Sinn. Mit "Jede Menge Platz in Konstanz" ist es eben so eine Sache in einem demokratischen Rechtsstaat. Da existieren tatsÃ¤chlich "komplexe Problemlagen" (bei leeren Wohnungen, HÃ¤usern), bei denen sich alles jahrelang im Kreis bewegen kann, besonders eine Menge AnwÃ¤lte zum Rotieren bringt. Wenn es sich gar um ein leeres GebÃ¤ude handeln sollte, das - nach (gro) - "bis zu 500 Menschen" zu beherbergen hÃ¤tte, wird die Angelegenheit noch komplexer. Es wÃ¤ren derart viele Fragen vorab zu klÃ¤ren - BesitzverhÃ¤ltnisse, Renovation, neue behÃ¶rdliche Vorschriften, sind Kitas in der NÃ¤he, Schulen, SpielplÃ¤tze, Ã–PNV, wer betreibt die Einrichtung, usw. -, dass hier eine Notfalleignung ausgeschlossen werden kann. 

Nochmals: FÃ¼r einen "Notfall" sollte bereits das "Notwendige" einigermaÃŸen zur VerfÃ¼gung stehen. Das sollte die Stadt mindestens schaffen. So hÃ¤tte dann ein OB im Bedarfsfall das Handtuch nicht zu werfen. Ob es notwendig war, eine Wende nach einer vorherigen Verpflichtung zu proklamieren, ist hier die Frage. Unterkunftsfragen sinnvoll zu bewÃ¤ltigen bedingt ein gutes StÃ¼ck FlexibilitÃ¤t, KreativitÃ¤t - und besonders eine Vorausschau. Die Gesellschaft als Ganzes ist dazu gefordert. Nicht nur explizit im "Notfall".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur &#8220;unbedingten Bereitschaft&#8221; wÃ¼rde es gehÃ¶ren, dass UnterkÃ¼nfte permanent zur VerfÃ¼gung stehen, um im &#8220;Notfall BoosflÃ¼chtlinge&#8221; aufnehmen zu kÃ¶nnen. Solche UnterkÃ¼nfte scheinen derzeit in Konstanz nicht zur VerfÃ¼gung zu stehen. Ab 15.Oktober 2018 hÃ¤tten dazu die Voraussetzungen geplant und realisiert werden mÃ¼ssen. Hat sich jemand darum gekÃ¼mmert? Verwaltung, Parteien, Soziale Institutionen, Baugesellschaften, Private?  </p>
<p>Nur vorbereitete UnterkÃ¼nfte machen bei einem &#8220;Notfall&#8221; Sinn. Mit &#8220;Jede Menge Platz in Konstanz&#8221; ist es eben so eine Sache in einem demokratischen Rechtsstaat. Da existieren tatsÃ¤chlich &#8220;komplexe Problemlagen&#8221; (bei leeren Wohnungen, HÃ¤usern), bei denen sich alles jahrelang im Kreis bewegen kann, besonders eine Menge AnwÃ¤lte zum Rotieren bringt. Wenn es sich gar um ein leeres GebÃ¤ude handeln sollte, das - nach (gro) - &#8220;bis zu 500 Menschen&#8221; zu beherbergen hÃ¤tte, wird die Angelegenheit noch komplexer. Es wÃ¤ren derart viele Fragen vorab zu klÃ¤ren - BesitzverhÃ¤ltnisse, Renovation, neue behÃ¶rdliche Vorschriften, sind Kitas in der NÃ¤he, Schulen, SpielplÃ¤tze, Ã–PNV, wer betreibt die Einrichtung, usw. -, dass hier eine Notfalleignung ausgeschlossen werden kann. </p>
<p>Nochmals: FÃ¼r einen &#8220;Notfall&#8221; sollte bereits das &#8220;Notwendige&#8221; einigermaÃŸen zur VerfÃ¼gung stehen. Das sollte die Stadt mindestens schaffen. So hÃ¤tte dann ein OB im Bedarfsfall das Handtuch nicht zu werfen. Ob es notwendig war, eine Wende nach einer vorherigen Verpflichtung zu proklamieren, ist hier die Frage. Unterkunftsfragen sinnvoll zu bewÃ¤ltigen bedingt ein gutes StÃ¼ck FlexibilitÃ¤t, KreativitÃ¤t - und besonders eine Vorausschau. Die Gesellschaft als Ganzes ist dazu gefordert. Nicht nur explizit im &#8220;Notfall&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
