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	<title>Kommentare zu: SchÃ¼ler und Studiosi: Stadt muss nachhaltiger planen</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 21:16:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
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		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 09:59:59 +0000</pubDate>
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		<description>ZurÃ¼ck zu Pfahlbauten oder Fachwerk oder Vollholzbauten? Mit der derzeitigen BevÃ¶lkerungszunahme (besonders in unseren StÃ¤dten) wÃ¼rde der deutsche Wald in kurzer Zeit wohl ganz gehÃ¶rig geschreddert. Jeder heutige Baustoff hat seine Vor- und Nachteile. Betrifft auch das Holz! Es liegt an den Planern, diese Attribute sinnvoll einzusetzen dort, wo dies mÃ¶glich erscheint. Beton ist heute eben der moderne Baustoff, mit dem langlebig, stabil und besonders hoch (dann zusammen mit Stahl) gebaut werden kann. Und Beton ist sogar recyclebar zur Wiederverwendung bei anderen BaumaÃŸnahmen, z.B. im Fahrrad-Wegebau.

Ãœber den Neubau auf dem Vincentius-Areal kann man sich selbstverstÃ¤ndlich seine eigenen Gedanken machen. So zum Beispiel, ob das Bauvolumen angemessen ist (wohl eine Sache der Wirtschaftlichkeit), genÃ¼gend GrÃ¼n mitgestaltet wird, usw. Jedoch zu meinen, ein solcher Bau kÃ¤me heute (bereits) ohne Tiefgarage aus, wie sich das ein "Aktivist" vorstellt, entspricht einem  Wunschdenken. Auch mit noch so vielen "Buslinien vor der HaustÃ¼re"!

"Sofortiges Betonverbot fÃ¼r Neubauten" ist Ã¼brigens ein Schlagwort, das zwar als AufhÃ¤nger  eingÃ¤ngig klingt, jedoch allgemein nicht durchsetzbar ist. Hingegen kann ein "formuliertes AbwÃ¤gen" sinnvoll sein, wie denn etwa in diesem oder jenem Aussenquartier auch noch gebaut werden kÃ¶nnte. So demnÃ¤chst im Hafner! Dort wÃ¤re mal auf Erfahrungen von Freiburg i.Br. zu verweisen, eine Stadt, die sich schon lÃ¤nger versucht, nachhaltig-Ã¶lologisch aufzustellen.  Mindestens an ihren RÃ¤ndern. Oder - etwas nÃ¤her - kÃ¤me besonders ins Sachen "Holz" in Oberdorf (zwischen Litzelstetten und Dingelsdorf) die kleine Siedlung in Frage, die damals Schaudt-Architekten (Konstanz) erstellten. Es wurde also schon frÃ¼her alternativ gedacht.  Ob jeweils nur freitags, lÃ¤sst sich nicht mehr rekonstruiren........</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZurÃ¼ck zu Pfahlbauten oder Fachwerk oder Vollholzbauten? Mit der derzeitigen BevÃ¶lkerungszunahme (besonders in unseren StÃ¤dten) wÃ¼rde der deutsche Wald in kurzer Zeit wohl ganz gehÃ¶rig geschreddert. Jeder heutige Baustoff hat seine Vor- und Nachteile. Betrifft auch das Holz! Es liegt an den Planern, diese Attribute sinnvoll einzusetzen dort, wo dies mÃ¶glich erscheint. Beton ist heute eben der moderne Baustoff, mit dem langlebig, stabil und besonders hoch (dann zusammen mit Stahl) gebaut werden kann. Und Beton ist sogar recyclebar zur Wiederverwendung bei anderen BaumaÃŸnahmen, z.B. im Fahrrad-Wegebau.</p>
<p>Ãœber den Neubau auf dem Vincentius-Areal kann man sich selbstverstÃ¤ndlich seine eigenen Gedanken machen. So zum Beispiel, ob das Bauvolumen angemessen ist (wohl eine Sache der Wirtschaftlichkeit), genÃ¼gend GrÃ¼n mitgestaltet wird, usw. Jedoch zu meinen, ein solcher Bau kÃ¤me heute (bereits) ohne Tiefgarage aus, wie sich das ein &#8220;Aktivist&#8221; vorstellt, entspricht einem  Wunschdenken. Auch mit noch so vielen &#8220;Buslinien vor der HaustÃ¼re&#8221;!</p>
<p>&#8220;Sofortiges Betonverbot fÃ¼r Neubauten&#8221; ist Ã¼brigens ein Schlagwort, das zwar als AufhÃ¤nger  eingÃ¤ngig klingt, jedoch allgemein nicht durchsetzbar ist. Hingegen kann ein &#8220;formuliertes AbwÃ¤gen&#8221; sinnvoll sein, wie denn etwa in diesem oder jenem Aussenquartier auch noch gebaut werden kÃ¶nnte. So demnÃ¤chst im Hafner! Dort wÃ¤re mal auf Erfahrungen von Freiburg i.Br. zu verweisen, eine Stadt, die sich schon lÃ¤nger versucht, nachhaltig-Ã¶lologisch aufzustellen.  Mindestens an ihren RÃ¤ndern. Oder - etwas nÃ¤her - kÃ¤me besonders ins Sachen &#8220;Holz&#8221; in Oberdorf (zwischen Litzelstetten und Dingelsdorf) die kleine Siedlung in Frage, die damals Schaudt-Architekten (Konstanz) erstellten. Es wurde also schon frÃ¼her alternativ gedacht.  Ob jeweils nur freitags, lÃ¤sst sich nicht mehr rekonstruiren&#8230;&#8230;..</p>
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