<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Verkauf von vier TÃ¶chtern soll eine Milliarde bringen</title>
	<atom:link href="http://www.tmw-kn.com/blog/2019/06/28/verkauf-von-vier-tochtern-soll-eine-milliarde-bringen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/06/28/verkauf-von-vier-tochtern-soll-eine-milliarde-bringen/</link>
	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 18:09:20 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
		<item>
		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/06/28/verkauf-von-vier-tochtern-soll-eine-milliarde-bringen/#comment-191571</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 12:45:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tmw-kn.com/blog/?p=5622#comment-191571</guid>
		<description>Gottlieb Duttweiler (1888-1962), der GrÃ¼nder der Migros-Genossenschaft (genannt "Dutti") wÃ¼rde staunen, was sich da seine Nachfahren in all den Jahren frÃ¶hlich zusammengekauft hatten. Nun wollen oder mÃ¼ssen sie es wieder loswerden. Durch die angepeilte Milliarde dÃ¼rfte das Kulturprozent, das heute anscheinend die GeschÃ¤ftstÃ¤tigkeit gegenÃ¼ber den in den Schweizer Markt eindrÃ¤ngenden Discountern erschwert, kein Rolle spielen. Dieses Prozent existierte bereits, als man den ganzen M-Laden um alles MÃ¶gliche zu erweitern versuchte. "Dutti" hÃ¤tte womÃ¶glich mit dem bekannten "Schuster-Spruch" geantwortet.

FÃ¼r Konstanzer war der lÃ¤ngst verblichene Migros-Laden an der Kreuzlinger KonstanzerstraÃŸe, nahe der Grenze, mit groÃŸem Parkplatz und attraktivem Kafi in der oberen Etage, langezeit unwiderstehlicher Kult (NÃ¼deli, Schoggi, Kafi, Zucker, Nussgipfeli, usw.). Der damalige Verzicht, so nahe an der Grenze einen M-Laden zu fÃ¼hren, war ein frÃ¼hes Zeichen der Wende im grenznahen Kaufverhalten. SpÃ¤ter noch verstÃ¤rkt hervorgerufen durch den - von der Schweizerischen Nationalbank getrimmten - Geldwertunterschied zwischen CH mit ihrem nun hochbewerteten Franken gegenÃ¼ber dem Euro. Sicher kommen noch viele andere GrÃ¼nde hinzu, warum sich heute der Warenfluss ziemlich einseitig von Nord nach SÃ¼d eingependelt hat. Wobei "Pendeln" bei verstopften StraÃŸen und einspuriger Grenzabfertiung nicht ganz einfach zu sein scheint.....!

Zu bemerken wÃ¤re noch, dass "Dutti" damals weder Zigaretten noch Alkohol in seinen LÃ¤den sehen wollte. Durch Kioskbetreiber kurz ausserhalb eines Laden wird das kompensiert. Und fÃ¼r Alkohol ist besonders der tÃ¼chtige Discounter Denner zustÃ¤ndig, der seit 2009 100-Prozent "Migros" ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gottlieb Duttweiler (1888-1962), der GrÃ¼nder der Migros-Genossenschaft (genannt &#8220;Dutti&#8221;) wÃ¼rde staunen, was sich da seine Nachfahren in all den Jahren frÃ¶hlich zusammengekauft hatten. Nun wollen oder mÃ¼ssen sie es wieder loswerden. Durch die angepeilte Milliarde dÃ¼rfte das Kulturprozent, das heute anscheinend die GeschÃ¤ftstÃ¤tigkeit gegenÃ¼ber den in den Schweizer Markt eindrÃ¤ngenden Discountern erschwert, kein Rolle spielen. Dieses Prozent existierte bereits, als man den ganzen M-Laden um alles MÃ¶gliche zu erweitern versuchte. &#8220;Dutti&#8221; hÃ¤tte womÃ¶glich mit dem bekannten &#8220;Schuster-Spruch&#8221; geantwortet.</p>
<p>FÃ¼r Konstanzer war der lÃ¤ngst verblichene Migros-Laden an der Kreuzlinger KonstanzerstraÃŸe, nahe der Grenze, mit groÃŸem Parkplatz und attraktivem Kafi in der oberen Etage, langezeit unwiderstehlicher Kult (NÃ¼deli, Schoggi, Kafi, Zucker, Nussgipfeli, usw.). Der damalige Verzicht, so nahe an der Grenze einen M-Laden zu fÃ¼hren, war ein frÃ¼hes Zeichen der Wende im grenznahen Kaufverhalten. SpÃ¤ter noch verstÃ¤rkt hervorgerufen durch den - von der Schweizerischen Nationalbank getrimmten - Geldwertunterschied zwischen CH mit ihrem nun hochbewerteten Franken gegenÃ¼ber dem Euro. Sicher kommen noch viele andere GrÃ¼nde hinzu, warum sich heute der Warenfluss ziemlich einseitig von Nord nach SÃ¼d eingependelt hat. Wobei &#8220;Pendeln&#8221; bei verstopften StraÃŸen und einspuriger Grenzabfertiung nicht ganz einfach zu sein scheint&#8230;..!</p>
<p>Zu bemerken wÃ¤re noch, dass &#8220;Dutti&#8221; damals weder Zigaretten noch Alkohol in seinen LÃ¤den sehen wollte. Durch Kioskbetreiber kurz ausserhalb eines Laden wird das kompensiert. Und fÃ¼r Alkohol ist besonders der tÃ¼chtige Discounter Denner zustÃ¤ndig, der seit 2009 100-Prozent &#8220;Migros&#8221; ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
