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	<title>Kommentare zu: Stadtverwaltung  entschuldigt sich fÃ¼r LÃ¤rmbelÃ¤stigung</title>
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	<description>Konstanz und rund um</description>
	<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 15:38:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bruno Neidhart</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/09/07/stadtverwaltung-entschuldigt-sich-fur-larmbelastigung/#comment-191594</link>
		<dc:creator>Bruno Neidhart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 08:38:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ja-ja! Wo gebaut wird, kÃ¶nnen Unanmehmlichkeiten fÃ¼r Anwohner entstehen. Wer kennt das nicht. Meistens geht es um LÃ¤rm, Staub, Gestank und Mehrverkehr. Das kann schon mal ziemlich nervig sein. Wenn keine Kommunikation zwischen Verursachern und Anwohnern besteht, sollte man diese aktiv anstreben. Eine Information Ã¼ber das, was gerade geschieht, und was noch zu geschehen hat, ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig. In der Regel kann bereits das zu einigen Verbesserungen fÃ¼hren: Betroffene sind vorbereitet, was auf sie zukommt. So gesehen ist die Anregung an den Hotel-GF schon mal sinnvoll. Vielleicht gibt es noch weitere ÃœbereinkÃ¼nfte, die positiv das Quartierklima beeinflussen kÃ¶nnten. Der reale LÃ¤rm als Beispiel wird dadurch zwar eher nur marginal zu beherrschen sein (es muss ja weiter gebaut werden), der "LÃ¤rm im Kopf" wird aber beherrschbarer. Denn man hat nun eine Verbindung zu den Verursachern hergestellt, kann mit ihnen diskutieren, damit vielleicht LÃ¤rm auch mal zeitlich etwas steuern (nicht vor 7 h morgens und nach 20 h abends?).

Es gibt auch positive Beispiele: Herbst 2018 wurde bei uns auf einer LÃ¤nge von einem Kilometer beide TramschienenstrÃ¤nge ausgewechselt (somit nicht in Konstanz!). Alle betroffenen Anwohner wurden informiert, auf was sie sich in den nÃ¤chsten Monaten einzulassen hÃ¤tten. Es gab zudem Zwischenberichte. Auf den Tag genau wurden die Arbeiten beendet. Oder im Kleinen: Unter uns wurde kÃ¼rzlich eine Wohnung generalÃ¼berholt. Mit LÃ¤rm und Gestank und Schmutz. Wir waren informiert, hatten eine Telefonnummer, Ã¼ber die wir uns bei Problemen an dem Unternehmer wenden konnten. Geht doch!

Ein "Vibrieren bis in die Hochschule" ab Vincentius mag ja sein, Frau GÃ©raldine Kortmann. Somit  kÃ¶nnte man studierende Bauleute der Hochschule - zusammen mit ihrem Professor - auf die Baustelle schicken um mal zu evaluieren, wie solche Vibrationen vielleicht zu reduzieren wÃ¤ren (applied sience!). GÃ¤be nebenbei einen schÃ¶nen Beitrag in einer Fachzeitschrift.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja-ja! Wo gebaut wird, kÃ¶nnen Unanmehmlichkeiten fÃ¼r Anwohner entstehen. Wer kennt das nicht. Meistens geht es um LÃ¤rm, Staub, Gestank und Mehrverkehr. Das kann schon mal ziemlich nervig sein. Wenn keine Kommunikation zwischen Verursachern und Anwohnern besteht, sollte man diese aktiv anstreben. Eine Information Ã¼ber das, was gerade geschieht, und was noch zu geschehen hat, ist in diesem Zusammenhang besonders wichtig. In der Regel kann bereits das zu einigen Verbesserungen fÃ¼hren: Betroffene sind vorbereitet, was auf sie zukommt. So gesehen ist die Anregung an den Hotel-GF schon mal sinnvoll. Vielleicht gibt es noch weitere ÃœbereinkÃ¼nfte, die positiv das Quartierklima beeinflussen kÃ¶nnten. Der reale LÃ¤rm als Beispiel wird dadurch zwar eher nur marginal zu beherrschen sein (es muss ja weiter gebaut werden), der &#8220;LÃ¤rm im Kopf&#8221; wird aber beherrschbarer. Denn man hat nun eine Verbindung zu den Verursachern hergestellt, kann mit ihnen diskutieren, damit vielleicht LÃ¤rm auch mal zeitlich etwas steuern (nicht vor 7 h morgens und nach 20 h abends?).</p>
<p>Es gibt auch positive Beispiele: Herbst 2018 wurde bei uns auf einer LÃ¤nge von einem Kilometer beide TramschienenstrÃ¤nge ausgewechselt (somit nicht in Konstanz!). Alle betroffenen Anwohner wurden informiert, auf was sie sich in den nÃ¤chsten Monaten einzulassen hÃ¤tten. Es gab zudem Zwischenberichte. Auf den Tag genau wurden die Arbeiten beendet. Oder im Kleinen: Unter uns wurde kÃ¼rzlich eine Wohnung generalÃ¼berholt. Mit LÃ¤rm und Gestank und Schmutz. Wir waren informiert, hatten eine Telefonnummer, Ã¼ber die wir uns bei Problemen an dem Unternehmer wenden konnten. Geht doch!</p>
<p>Ein &#8220;Vibrieren bis in die Hochschule&#8221; ab Vincentius mag ja sein, Frau GÃ©raldine Kortmann. Somit  kÃ¶nnte man studierende Bauleute der Hochschule - zusammen mit ihrem Professor - auf die Baustelle schicken um mal zu evaluieren, wie solche Vibrationen vielleicht zu reduzieren wÃ¤ren (applied sience!). GÃ¤be nebenbei einen schÃ¶nen Beitrag in einer Fachzeitschrift.</p>
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		<title>Von: GÃ©raldine Kortmann</title>
		<link>http://www.tmw-kn.com/blog/2019/09/07/stadtverwaltung-entschuldigt-sich-fur-larmbelastigung/#comment-191593</link>
		<dc:creator>GÃ©raldine Kortmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 09:18:01 +0000</pubDate>
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		<description>Oh ja. Als Anwohnerin des RIVA-Hotels und des Casinos kann ich ein Lied zum Thema LÃ¤rm singen. Oder eher frustriert krÃ¤chzen. Letzteres wurde etwa 18 Monate lang lautstark saniert (Parkplatz), noch wÃ¤hrend der Bauarbeiten begann der Erweiterungsbau des RIVA-Hotels. FrÃ¼hzeitige Information der AnwohnerInnen: Fehlanzeige. Besonders schlimmen und unertrÃ¤glichen LÃ¤rm kÃ¼ndigte fortan der neue GF des Hotels den AnwohnerInnen auf Bitten an. Wir leben seit nunmehr DREI Jahren (die StraÃŸensanierungen und ein Hausbau unmittelbar zuvor nicht eingerechnet) ununterbrochen mit BaulÃ¤rm, sechs Tage die Woche, und zum Teil auch schon mal vor 7h morgens und nach 20h abends (Schwertransporte). Ruhe am Arbeitsplatz....? Fehlanzeige. Die Bauarbeiten des VincentiusgelÃ¤ndes vibrieren bis in die Hochschule nebenan, was die dort arbeitenden Menschen stÃ¶rt. 
Dass gebaut und saniert werden muss ist verstÃ¤ndlich. Wie das alles geplant, terminiert und den Betroffenen (nicht) kommuniziert wird hat deutlichen Optimierungsbedarf und zeugt nicht von Respekt fÃ¼r die BÃ¼rgerInnen dieser Stadt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh ja. Als Anwohnerin des RIVA-Hotels und des Casinos kann ich ein Lied zum Thema LÃ¤rm singen. Oder eher frustriert krÃ¤chzen. Letzteres wurde etwa 18 Monate lang lautstark saniert (Parkplatz), noch wÃ¤hrend der Bauarbeiten begann der Erweiterungsbau des RIVA-Hotels. FrÃ¼hzeitige Information der AnwohnerInnen: Fehlanzeige. Besonders schlimmen und unertrÃ¤glichen LÃ¤rm kÃ¼ndigte fortan der neue GF des Hotels den AnwohnerInnen auf Bitten an. Wir leben seit nunmehr DREI Jahren (die StraÃŸensanierungen und ein Hausbau unmittelbar zuvor nicht eingerechnet) ununterbrochen mit BaulÃ¤rm, sechs Tage die Woche, und zum Teil auch schon mal vor 7h morgens und nach 20h abends (Schwertransporte). Ruhe am Arbeitsplatz&#8230;.? Fehlanzeige. Die Bauarbeiten des VincentiusgelÃ¤ndes vibrieren bis in die Hochschule nebenan, was die dort arbeitenden Menschen stÃ¶rt.<br />
Dass gebaut und saniert werden muss ist verstÃ¤ndlich. Wie das alles geplant, terminiert und den Betroffenen (nicht) kommuniziert wird hat deutlichen Optimierungsbedarf und zeugt nicht von Respekt fÃ¼r die BÃ¼rgerInnen dieser Stadt.</p>
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